DE4447634C2 - Armbrust zum Schießen von Pfeilen, Bolzen, Harpunen oder zum Narkotisieren - Google Patents

Armbrust zum Schießen von Pfeilen, Bolzen, Harpunen oder zum Narkotisieren

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Armbrust zum Schießen von Pfeilen, Bolzen, Harpunen oder zum Narkotisieren, mit einem Schaft und einem Grundrahmen, der mit einem Visier, einer Geschoßauflage und beidseitigen Spannbügeln versehen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein in der Bedienung und im baulichen Aufwand möglichst einfaches, jedoch exakt einstellbares Visier zu schaffen.
Aus der US-PS 4,030,473 ist ein Visier bekannt, welches, ähnlich wie die Kimme eines Gewehres, über Raster, je nach Entfernung des Zieles, verstellbar ist. Die Kimme dieser bekannten Zielvorrichtung ist sehr kurz gebaut und durch die Kürze des Hebels und über die Rasterverstellung nur sehr grob und damit für die Treffsicherheit ungenau justierbar.
Ebenfalls bekannt ist nach der CH-PS 609 143 eine Visiereinrichtung mit verstellbarem Diopterauge, das in einer Schlitzführung mit Schraubenbefestigung zur Visiereinstellung höhenverstellbar angeordnet ist.
Beide genannten Vorveröffentlichungen zeigen keine Auflage für ein Visier, beispielsweise für ein Ziefernrohr, welches exakt auf eine bestimmte Schußentfernung einstellbar ist.
Die vorliegende Erfindung sieht deshalb vor, daß das Visier auf einem, sich über die Länge der Armbrust erstreckenden Hebel angeordnet ist, der hinten schwenkbar und vorn in der Höhe verstellbar angebracht ist. Über diesen langen Hebel ist es möglich, das Visier in sehr einfacher Weise exakt einzustellen.
Die Erfindung sieht schließlich vor, daß an der Höhenverstellung eine Skala angebracht ist, um so für bestimmte Schußentfernungen die richtige Visiereinstellung leicht und genau einstellen zu können.
Die in den Patentansprüchen gekennzeichnete Erfindung ist an Hand eines Ausführungsbeispieles nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Armbrust nach der Erfindung in der Draufsicht,
Fig. 2 eine Armbrust nach der Erfindung in der Seitenansicht und
Fig. 3 eine Prinzipskizze von dem Abzugmechanismus nach der Erfindung.
Die Armbrust 1 besteht im wesentlichen aus dem Schaft 2, dem Grundrahmen 3 sowie der Geschoßauflage 4. An dem Grundrahmen 3 sind an den Punkten 5, 5′ beidseitig Spannbügel 6, 6′ kardanisch angebracht.
In dem Grundrahmen 3 ist unterhalb der Geschoßauflage 4 ein Federpaket 7 vorgesehen, das über ein schwenkbares Teil 8 und über Seile 9, 9′ mit den Wurfarmen 10, 10′ verbunden ist, wobei zwischen den Wurfarmen 10, 10′ die Sehne 11 befestigt ist. Die Seile 9, 9′ können über hier nicht dargestellte Mittel in der Länge verstellt werden. Es ist auch möglich, das Teil 8 kardanisch aufhängen, wodurch sich die Federkraft des Federpaketes 7 automatisch gleichmäßig auf beide Wurfarme 10, 10′ verteilen würde. Die Seile 9, 9′ werden über Exzentersegmente 12, 12′ geführt, um so beim Spannen der Wurfarme 10, 10′ eine Übersetzung zum leichteren Spannen des Federpaketes 7 zu erreichen. Gleichzeitig läßt sich durch die Festlegung der Form der Exzentersegmente 12, 12′ die Bewegung und damit die Schnelligkeit der Wurfarme 10, 10′ steuern.
Zum Spannen der Wurfarme 10, 10′ werden die hier nicht naher dargestellten Arretierungs­ mittel 13, die aus Rasten bestehen können, die unter Federkraft ineinandergreifen, gelöst und nach vorn geschwenkt, bis die Haken 14, 14′ hinter die Wurfarme 20, 20′ greifen. Anschließend werden unter Kraftaufwand gegen die Federkraft des Federpaketes 7 die Spannbügel 6, 6′ ver­ schwenkt, bis die Sehne 11 in den Sehnenhalter 15 eingelegt werden kann. Die Spannbügel 6, 6′ können dann oberhalb des Schaftes 2 arretiert werden, wodurch die Wurfarme 10, 10′ fest­ gehalten werden und somit die Armbrust 1 auch bei gespannten Wurfarmen 10, 10′ gesichert ist. Da die Wurfarme 10, 10′ in dieser Stellung an dem Grundrahmen 3 anliegen, ist die Armbrust 1 dann insgesamt sehr schmal, wodurch ein einfaches Tragen oder Verstauen möglich wird. Werden die Spannbügel 6, 6′ in die lt. Fig. 2 skizzierte Lage gebracht, fassen die Haken 14, 14′ nicht mehr hinter die Wurfarme 10, 10′, so daß dann die Armbrust 1 schußbereit ist.
Auf dem Grundrahmen 3 ist ein Hebel 16 um die Achse 17 schwenkbar angeordnet, der vorn über eine Klemmschraube 18 in einem Langloch 19 in der Höhe verstellbar ist. Neben dem Langloch 19 ist eine Skala 20 vorgesehen, um so das auf dem Hebel 16 aufgesetzte Visier 21 genau einstellen zu können.
Die Abzugvorrichtung 22 besteht aus einem Spannbolzen 23, der über einen Betätigungshebel 24 gegen eine in Richtung des Pfeiles 25 wirkende Feder in Richtung des Pfeiles 26 verschoben wird, um auf diese Weise die Abzugvorrichtung 25 zu spannen. Das Sicherungselement 27 schiebt sich dabei durch eine in Richtung des Pfeiles 28 wirkende Feder mit seiner Raste 29 unter die Raste 30 an dem Spannbolzen 23. Gleichzeitig schiebt sich das mit dem Abzug 31 verbundenen Teil 32 durch eine Feder, die in Richtung des Pfeiles 33 wirkt, unter den Spannbolzen.
Zur Entsicherung der Abzugvorrichtung 22 wird das Sicherungselement 27 über den Betätigungshebel 34 gegen die Kraft der Feder verschoben, bis der Betätigungshebel 34 in dem gewinkelten Schlitz in die Position 35 gelangt und dort festgehalten wird.
Wird bei so entsicherter Abzugvorrichtung 22 der Abzug 31 betätigt, wozu nur ein sehr geringer Kraftaufwand notwendig ist, wird der Spannbolzen 23 freigegeben und schnellt unter Federkraft in Richtung des Pfeiles 25 und schlägt auf den Hebel 36, wodurch er die Arretierung 37 des Sehnenhalters 15 freigibt, der sich durch eine Feder, die in Richtung des Pfeiles 38 wirkt, verschwenkt und damit die Sehne 11 sich löst. Gleichzeitig drückt ein Element 39, welches mit dem Spannbolzen verbunden ist, auf den Betätigungshebel 34 und schiebt diesen aus der festgehaltenen Stellung, so daß nach dem Schuß automatisch unter Federkraft das Sicherungselement 27 sich wieder in die Sicherungsposition verschiebt.
Wird versehentlich bei nicht entsicherter Abzugvorrichtung 22 der Abzug 31 betätigt, verschiebt sich der Spannbolzen 23 nur so weit, bis die Rasten 29 und 30 ineinandergreifen, ohne daß der Hebel 36 von dem Spannbolzen 23 berührt wird. Der Schuß kann dann auch nicht durch Verschieben des Sicherungselementes 27 über den Betätigungshebel 34 ausgelöste werden, da zuerst der Spannbolzen 23 erneut wieder gespannt werden muß. Erst dann kann die Armbrust 1 wieder durch den Betätigungshebel 34 entsichert werden.
Zum sicheren Zielen können die Spannbügel 6, 6′ nach unten in die in der Fig. 2 gestrichelt eingezeichneten Lage geschwenkt werden, um sie so als Auflage der Armbrust 1 zu nutzen.

Claims (2)

1. Armbrust zum Schießen von Pfeilen, Bolzen, Harpunen oder zum Narkotisieren, mit einem Schaft und einem Grundrahmen, der mit einem Visier, einer Geschoßauflage und beidseitigen Spannbügeln versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Visier (21) auf einem, sich über die Länge des Grundrahmens (3) erstreckenden Hebel (16) angeordnet ist, der hinten schwenkbar und vorn in der Höhe verstellbar angeordnet ist.
2. Armbrust nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß an der Höhenverstellung eine Skala (20) angebracht ist.
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