DE932229C - Federgehaenge - Google Patents

Federgehaenge

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Publication number
DE932229C
DE932229C DEG12906A DEG0012906A DE932229C DE 932229 C DE932229 C DE 932229C DE G12906 A DEG12906 A DE G12906A DE G0012906 A DEG0012906 A DE G0012906A DE 932229 C DE932229 C DE 932229C
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DE
Germany
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spring
threaded
brackets
hanger according
bracket
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Expired
Application number
DEG12906A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Gaul
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Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE932229C publication Critical patent/DE932229C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
    • B60G11/10Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only characterised by means specially adapted for attaching the spring to axle or sprung part of the vehicle
    • B60G11/12Links, pins, or bushes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Federgehänge Die Erfindung bezieht sich auf Federgehänge für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, bei denen der Federbolzen mittels Gewinde in einer die Stelle der Gewindebuchse vertretenden Schraubenfeder drehbar ist, die im umschließenden Teil, etwa dem Federauge oder dem Federbock, mittels des durch Übermaß erzeugten Radialdruckes befestigt ist.
  • Es ist bekannt, Federgehänge, bei denen das Prinzip der Gewindelagerung angewendet wird, d. h. der Lagerbolzen ein Gewindezapfen und die Lagerbuchse eine Gewindehülse ist, vorzugsweise für die Anwendung im Kraftfahrzeugbau, so zu gestalten, daß Lagerbolzen und Lasche aus einem Stück bestehen und damit U-Form erhalten. Auf die beiden Schenkel des Bügels sind alsdann die Lagergewinde geschnitten. Um die beiden zugehörigen Gewindelagerbuchsen beim Einbau des Federgehänges auf die Gewindelagerbolzen aufdrehen zu können und ihnen zugleich einen zuverlässigen Festsitz im Federauge bzw. im Federbock zu geben, hat man den Buchsen neben dem inneren Lagergewinde ein äußeres Stumpfgewinde gleicher Steigung und geringer Gewindehöhe gegeben, um die Wandstärke der Buchse möglichst klein zu halten. Beim Einbau eines solchen U-Gehänges werden die beiden Gewindeschenkel in das Federauge bzw. in den Federbock gesteckt und hierauf in die Zwischenräume die Gewindebuchsen eingedreht, die sich zugleich auf die umschließenden und die eingeschlossenen Teile ein- bzw. aufschrauben. Aus naheliegenden Gründen ist eine andere Möglichkeit des Einbaues nicht gegeben. Beim Eindrehen der Gewindebuchse ritzt das äußere harte Stumpfgewinde eine Art Muttergewinde in das Federauge bzw. den Federbock, wobei erhebliche Kraft aufzuwenden ist. Es ergibt sich aus diesen Zusammenhängen, daß der U-Federbolzen durch die offene Form eine erhebliche Biegebeanspruchung im Betrieb erleidet und daher besonders guten Baustoff erfordert. Ferner ist der Einbau am Fahrzeug nicht in der wünschenswerten Weise leicht, einfach und daher billig. Ein weiterer wichtiger und allgemeiner Mangel, den die Gewindefederbolzen mit den üblichen glatten Bolzen gemein haben, ist die unbefriedigende Schmierung, die in keinem Fall als Dauerschmierung ausgebildet werden kann, wie es beim Kraftfahrzeug wünschenswert wäre, um die ohnedies umfangreiche Wartung für diesen mehrfach an jedem Fahrzeug verwendeten Teil zu vereinfachen. Auch ist die stärkere Wärmeentwicklung beim bekannten Gewindefedergehänge durch die doppelt so große Lagerfläche gegenüber einem glatten Bolzen bei gleichem spezifischem Lagerdruck in bezug auf die Beeinflussung der Viskosität des Schmiermittels und auch hinsichtlich der Abnutzung nachteilig.
  • Mit der Erfindung werden die Mängel, der bekannten Einrichtungen beseitigt. Die Erfindung besteht bei den am Anfang der Beschreibung beschriebenen Federgehängen, bei denen der Federbolzen mittels Gewinde in einer die Stelle der Gewindebuchse vertretenden Schraubenfeder drehbar ist usw., darin, daß die Gewindefederbolzen die Schenkel zweier U-förmiger Bügel bilden, die von beiden Seiten her in die umschließenden Teile, etwa den Federbock und das Federauge, bis zur Berührung der Stirnflächen eingeführt werden. Es kann so für die U-förmigen Bügel ein Baustoff minderer Güte genügen, ohne daß die Ersparnis an Laschen und Verschraubungen zur Verbindung der Gewindebolzen beeinträchtigt wird. Es ist ferner ein sehr einfacher Einbau des Gehänges in das Federauge bzw. den Federbock möglich.. Endlich sind die bei den Schraubenfedern zwischen den Federwindungen entstehenden Hohlräume als Vorratsräume für das Schmiermittel zur Dauerschmierung geeignet.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform der Erfindung. Abb. I ist eine Vorderansicht mit teilweisem Längsschnitt; Abb. 2 eine Seitenansicht mit teilweisem Querschnitt.
  • Teil I stellt den Federbock am Rahmen eines Kraftfahrzeuges, Teil e das Federauge einer Blattfeder dar, die beide durch das Federgehänge miteinander verbunden sind. Dieses wird durch zwei U-förmige Bügel 3 und 4 gebildet; deren Schenkel in bekannter Weise mit Lagergewinde 5 versehen sind. Ebenfalls bekannt sind die Schraubenfedern 6, die mit Laufsitz das Gewinde 5 umschließen und die Lagerschale für dieses bilden. Damit die Federn 6 einen festen Sitz im Federbock bzw. Federauge erlangen, sind sie mit Übermaß gewickelt und werden beim Einbau dementsprechend radial zusammengepreßt. Hierbei wird zwischen Feder und umschließendem Teil starke Reibung hervorgebracht, die den am fahrenden Kraftfahrzeug auftretenden Kräften verschiedenster Art widerstehen kann.
  • Es entsteht so eine geschlossene doppelte U-Form, indem zwei offene Bügel von beiden Seiten her in den Federbock bzw. das Federauge eingeführt werden: Die freien Enden der Gewindeschenkel bei den Bügeln 3 und 4 sind, das eine mit Zapfen 7, das andere mit Schlitz 8 versehen, so daß die paarweise zu verwendenden Bügel 3 und 4 mit den Enden ineinandergefügt werden, ohne daß sie sich in ihrer Form voneinander zu unterscheiden brauchen. An den Biegestellen der Bügel 3 und 4 sind in an sich bekannter Weise Gummiringe 9 aus ölfestem Gummi durch Aufdrehen auf die Gewindeschenkel angebracht. Zur zusätzlichen Sicherung der Bügel 3 und 4 gegen Auseinanderziehen wird ein Stahldraht Io benutzt, der durch Bohrungen in den Bügeln 3 und 4 gesteckt und außen durch Abwinkeln befestigt wird.
  • Für den Einbau eines solchen Gehänges in den Federbock I bzw. das Federauge 2 werden zunächst auf die beiden dazu erforderlichen Bügel 3 und 4 die Gummiringe 9 gedreht, so daß sie vor den Biegestellen der Gewindeschenkel sitzen. Alsdann werden auf diese die Gewindefedern 6 gedreht und mit einer besonderen Vorrichtung (die nicht Gegenstand dieser Erfindung ist) fest auf die Gewindegänge der Schenkel gezogen. In diesem Zustand sind die beiden Bügel 3 und 4 samt den Federn 6 leicht von beiden Seiten her in den Federbock I bzw. das Federauge 2 einzuschieben, wobei sich Zapfen 7 und Schlitzteile 8 ineinanderfügen. Hierauf werden die Federn 6 entspannt und legen sich mit der ihnen innewohnenden und dem Übermaß entsprechenden Kraft in bekannter Weise unverrückbar gegen die umschließenden Wandungen. Alsdann wird der Draht io durch die Öffnung der beiden Bügel 3 und 4 gesteckt und die Enden umgelegt, womit eine selbsttätige Trennung der Bügel unmöglich gemacht wird. Mit dieser Verrichtung ist das Federgehänge gebrauchsfertig.
  • Beispielsweise erreicht man mit einer Druckfeder aus 2;85 mm Federstahldraht bei 13 Windungen, einer Steigung von 3,4 mm, einem äußeren Durchmesser der Feder von 23,2 mm und einer Länge von 44 mm beim Einziehen in ein Federauge von 22 mm Lichtweite einen Druck auf die Wandung von i ioo kg, d. h.,. diese Kraft ist zum Herausziehen der Feder aus dem Federauge notwendig. Vorausgesetzt ist dabei das Vorhandensein von Staufferfett in den vom Gewinde frei bleibenden Hohlräumen zwischen den Federwindungen. Um. die Möglichkeit des Austrittes von Schmiermittel an den Stirnflächen von Federbock und Federauge zu verhindern, sind die an sich bekannten Gummiringe 9 vorhanden, die sich mit ihren Dichtflächen unter Druck an die Stirnflächen der Teile i und 2 anlegen. Die zwischen den Federwindungen vorhandenen Hohlräume reichen für eine solche Vorratsmenge an Schmiermittel aus, daß in Anbetracht der geringen Pendelbewegung der Gehängeelemente gegeneinander die Schmierung für eine lange Fahrzeit ausreicht, bevor eine Erneuerung notwendig wird. Mit Rücksicht auf die Anzahl der in einem Fahrzeug vorhandenen Gehänge ist die Ersparnis an Wartung eine fühlbare.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Federgehänge für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, bei . dem der Federbolzen mittels Gewinde in einer die Stelle der Gewindebuchse vertretenden Schraubenfeder drehbar ist, die im umschließenden Teil, etwa dem Federauge oder dem Federbock, mittels des durch Übermaß erzeugten Radialdruckes befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindefederbolzen die Schenkel zweier U-förmiger Bügel (3 und 4) bilden, die von beiden Seiten her in die umschließenden Teile, etwa den Federbock (I) und das Federauge (2) bis zur Berührung der Stirnflächen eingeführt werden.
  2. 2. Federgehänge nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Gewindebolzen beider Bügel (3 und 4) wechselweise mit ineinanderpassenden Zapfen (7) bzw. Schlitzen (8) ausgestattet sind.
  3. 3. Federgehänge nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfedern (5 und 6) beim Einbau der Gehängeteile zunächst fest auf die Gewindeschenkel gezogen und bei Fixierung in der richtigen Stellung zwecks Anpressung gegen die umschließenden Teile (i und 2) entspannt werden.
  4. 4. Federgehänge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beide U-Bügel (3 und 4) in ihrer gegenseitigen Betriebsstellung durch eine verbindende Drahtklammer (io) gesichert werden.
  5. 5. Federgehänge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß vor die Biegestellen der Bügel (3 und 4) in an sich bekannter Weise Gummiringe (9) geschoben sind, die sich dichtend vor die Stirnflächen des Federbockes (i) bzw. des Federauges (2) legen.
  6. 6. Federgehänge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Gewinde frei gelassenen Zwischenräume der einzelnen Federwindungen mit Schmiermittel ausgefüllt sind.
DEG12906A 1953-10-24 1953-10-24 Federgehaenge Expired DE932229C (de)

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DE (1) DE932229C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2479391A1 (fr) * 1980-03-28 1981-10-02 Seiko Giken Kk Amortisseur de vibrations pour poignees d'engins a moteur

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