DE930860C - Papierauflage, auf die zum Aufkleben ungummierter Bildteile jene Teile umschliessende Umrahmungen vorgedruckt sind, insbesondere fuer Spielzwecke - Google Patents

Papierauflage, auf die zum Aufkleben ungummierter Bildteile jene Teile umschliessende Umrahmungen vorgedruckt sind, insbesondere fuer Spielzwecke

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DE930860C
DE930860C DEU2085A DEU0002085A DE930860C DE 930860 C DE930860 C DE 930860C DE U2085 A DEU2085 A DE U2085A DE U0002085 A DEU0002085 A DE U0002085A DE 930860 C DE930860 C DE 930860C
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DE
Germany
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parts
picture
preprinted
ungummed
gluing
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Expired
Application number
DEU2085A
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English (en)
Inventor
Jan Cornelis Koster
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UITGEVERIJ Gebr KOSTER
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UITGEVERIJ Gebr KOSTER
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/42Toy models or toy scenery not otherwise covered

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  • Toys (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Papierauflage, auf die zum Aufkleben ungummierter Bildteile jene Teile umschließende Umrahmungen vorgedruckt sind, insbesondere für Spielzwecke.
  • Derartige, auch Klebearbeitsbogen genannte Papierauflagen sind bekannt. Die bekannten Klebearbeitsbogen und die aufzuklebenden Klebefiguren sind ungummiert, so daß ein Leimtopf mit Pinsel benötigt wird, um die Klebefiguren auf der Rückseite mit Leim bestreichen zu können. Hierdurch entstehen Schmierflecke auf der Papierauflage und die Gefahr, daß ,die Kinder, wenn Leim an den Händen klebt, andere Gegenstände beschmutzen. Man könnte die Klebefiguren auf der Rückseite auch mit einer Gummischicht versehen. Dies hat jedoch den Nachteil, daß Kinder, da das Anfeuchten der Gummischicht gewöhnlich .durch Lecken erfolgt, einen Teil des Gummis mit eventuellen Verunreinigungen leicht in den Mund bekommen können und dadurch genötigt sind, den mit Gummi verunreinigten Speichel zu schlucken. Abgesehen davon, daß die Kinder dies meistens selbst unangnehm finden, ist es unhygienisch.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Papierauflage eso zu gestalten, daß die- Kinder so wenig wie möglich mit Leim in Berührung kommen.
  • Weiterhin ist es bekannt, die Bilder auf gummierte Blätter aufzukleben, welche mit Markierungen für die aufzuklebenden Bilder versehen sind, wonach über die beklebten Blätter ein ungummierter Abdeckbogen aufgeklebt wird, der mit Aussparungen versehen ist, welche etwas kleiner sind als die aufgeklebten Bilder. Die Gummischicht außerhalb der Markierungen für die aufzuklebenden Bilder ist nicht abgedeckt, die Abdeckung erfolgt erst nach dem Aufkleben der Bilder. Während des Aufklebens der Klebefiguren läßt sich eine Berührung mit dem klebkräftigen Gummi nicht vermeiden.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Oberfläche der Papierunterlage eine Klebeschicht aufweist, die mit Ausnahme der Teile, auf die die Bildteile aufgeklebt werden müssen, und gegebenenfalls der der Belebung des Bildes dienenden Flächen mit einem nicht klebenden Stoff abgedeckt ist. Als Abdeckschicht kann man beispielsweise einen wasserfesten Stoff, wie Farbe und/oder Lack, verwenden.
  • Die Erfindung wird an Hand von zwei in der Zeichnung in den Fig. i und 2 dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. .
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig. i zeigt eine Abbildung von drei Soldat spielenden Kindern. Diese Abbildung ist dadurch gebildet, daß ein auf der ganzen Oberfläche gummierter Bogen auf der ganzen Oberfläche mit Ausnahme der Teile i, auf die .die Figuren aufgeklebt werden müssen, mit einem wasserfesten Stoff :2 abgedeckt wurde. Die Abdeckung kann z. B. bestehen aus einer leichtgrauen oder einer anderen, von der Farbe der Gummischicht abweichenden Bedruckung mit wasserfester Druckfarbe, Streichfarbe und/oder Lack. Bei einem derartigen Klebearbeitsbogen werden durch Aufkleben ungummierter Streifen, quadratischer oder kreisförmiger Plättchen oder Teile derselben Bilder dargestellt. Das Aufkleben kann in der Weise geschehen, daß entweder die Klebefiguren auf der Rückseite angefeuchtet werden oder der Klebe@arbeitsbogen mit einem nassen Pinsel bestrichen wird, worauf die Bilder lediglich durch Aufdrücken .auf die Papierauflage aufgeklebt werden. Da das Aufdrücken der Klebefiguren erst dann erfolgt, wenn die Figuren an der gummierten Stelle aufgebracht worden sind, kommt das Kind gar nicht mehr mit dem Gummi in Berührung; jede Verunreinigung wird dadurch vermieden. Dadurch wird gleichzeitig verhütet, daß die Papierauflagen gegebenenfalls in unerwünschter Weise aufeinander kleben können, insbesondere dann, wenn die Bogen, wie dies empfehlenswert ist, Seiten eines Klebearbeitsheftes oder -buches bilden. In beiden Fällen wird eine Berührung des Kindes mit dem Gummi vollständig oder weitestgehend vermieden.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig.2 enthält der Bogen eine Abbildung eines fahrendwn Schiffes 3, welche zur Belebung noch mit Wasserwellen 4. und Rauchschwaden 5 über dem Schornstein 6 versehen ist. Diese Belebungslinien können bei der Bedruckung ausgespart sein, aber auch können sie durch eine zusätzliche Bedruckung erhalten werden. Die in der Zeichnung dargestellten Begrenzungslinien sollen nur den Verlauf der Umrahmungen andeuten.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Papierauflage, auf die zum Aufkleben ungu.mmierter Bildteile jene Teile umschließende Umrahmungen vorgedruckt sind, insbesondere für Spielzwecke, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Papierunterlage eine Klebeschicht aufweist, die mit Ausnahme der Teile (i), auf .die die Bildteile aufgeklebt werden sollen, und gegebenenfalls der der Belebung des Bildes dienenden Flächen (q., 5) mit einem nicht klebenden Stoff (2) abgedeckt ist.
  2. 2. Papierauflage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckschicht (2) aus einem wasserfesten Stoff, wie Farbe und/oder Lack, besteht.
DEU2085A 1952-04-09 1953-03-11 Papierauflage, auf die zum Aufkleben ungummierter Bildteile jene Teile umschliessende Umrahmungen vorgedruckt sind, insbesondere fuer Spielzwecke Expired DE930860C (de)

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