DE930392C - Einrichtung zum selbsttaetigen Foerdern einer Fluessigkeit, insbesondere zur Rueckfuehrung des OEles aus Verdampfern von Kaelteanlagen - Google Patents

Einrichtung zum selbsttaetigen Foerdern einer Fluessigkeit, insbesondere zur Rueckfuehrung des OEles aus Verdampfern von Kaelteanlagen

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DE930392C
DE930392C DEG8107A DEG0008107A DE930392C DE 930392 C DE930392 C DE 930392C DE G8107 A DEG8107 A DE G8107A DE G0008107 A DEG0008107 A DE G0008107A DE 930392 C DE930392 C DE 930392C
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DE
Germany
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evaporator
oil
liquid
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refrigeration systems
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DEG8107A
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English (en)
Inventor
Jakob Wagner
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Linde GmbH
Original Assignee
Gesellschaft fuer Lindes Eismaschinen AG
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B31/00Compressor arrangements
    • F25B31/002Lubrication
    • F25B31/004Lubrication oil recirculating arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

  • Einrichtung zum selbsttätigen Fördern einer Flüssigkeit, insbesondere zur Rückführung des Öles aus Verdampfern von Kälteanlagen In der Technik ergibt sich häufig die Aufgabe, Flüssigkeitsmengen mit einem bei Betriebsstemperatur und -druck verdampfungsfähigen Anteil automatisch nach Maßgabe ihres Anfalls zu fördern. Diese Aufgabe tritt insbesondere auch in Kälteanlagen auf, die mit öllöslichen Kältemitteln betrieben werden. Solche Anlagen benötigen nämlich eine Einrichtung, die das in den Verdampfer gelangende Öl zu der Ölsammelstelle, z. B. zu dem Kurbelgehäuse des Kaltdampfverdichters zurückbefördert. Es sei jedoch ausdrücklich bemerkt, daß die nachfolgende Erfindung nicht auf dieses Gebiet der Förderung beschränkt ist. Es ist bereits zu diesem Zweck ein Nachverdampfer bekanntgeworden, dem zeitweise zu konzentrierendes Öl-Kältemittel-Gemisch zugeführt und aus dem das Konzentrat nach Abdampfung und Rückführung der Dämpfe ebenfalls zeitweise entleert wird. Die Zufuhr der Flüssigkeit zum Nachverdampfer wird in Abhängigkeit zum Flüssigkeitsstand geregelt. Es liegt bei dieser Art der Eindampfung in einem größeren Behälter die Gefahr nahe, daß zum entdampften, im Schwimmergehäuse verbliebenen Ölrest wieder neues Gemisch zugeführt wird, also stets eine bestimmte Gemischmenge abwechselnd angereichert und wieder verdünnt wird. Außerdem wird die Einrichtung in der bekannten Anordnung von Hand geregelt. Eine selbsttätige Regelung ist zwar erwähnt, würde aber bei der dargestellten Einrichtung die automatische Regelung von drei gesonderten Ventilen erfordern, was umständlich und wenig betriebssicher ist.
  • Erfindungsgemäß wird daher eine Einrichtung vorgeschlagen, bei der ein einziges abflußregelndes Ventil durch den Flüssigkeitsstand in einem zwischen Nachverdampfer und Verdampfer geschalteten Schwimmergehäuse einen zweckmäßig in Spiralform ausgeführten Nachverdampfer zeitweise beschickt, während am anderen Ende des Spiralverdampfers ein Ölkonzentrat entnommen wird.
  • Im einzelnen ist die erfindungsgemäße Einrichtung zum selbsttätigen Fördern von Flüssigkeit mit einem bei Betriebstemperatur und -druck ver-. dampfungsfähigen Anteil, vorzugsweise aus- Verdampfern von Kälteanlagen, die mit öllöslichen Kältemitteln betrieben werden, wobei das Öl-Kältemittel-Gemisch in einem Nachverdampfer mit Öl angereichert wird, das nach Abschluß gegen die Zuführungsstelle zeitweise dem Kurbelgehäuse des Verdichters zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Nachverdampfer das anzureichernde Gemisch über ein Schwimmergehäuse erhält, das kontinuierlich mit einem schwachen Teilstrom vorangereicherten Gemisches beschickt und diskontinuierlich, jedoch unter Aufrechterhaltung einer kommunizierenden Verbindung zwischen Nachverdampfer und Dampfraum des Schwimmergehäuses über ein durch Schwimmerbewegung in Abhängigkeit von Flüssigkeitsstand im Gehäuse freigegebenes Ventil in den zweckmäßig als Rohrspirale ausgebildeten Nachverdampfer gefördert und dort endgültig ausgegast und schließlich der Verdampfungsrückstand am anderen Ende des Verdampfers entnommen und in das Kurbelgehäuse des Verdichters übergeführt wird. Der Einfachheit halber soll- in der nachfolgenden Beschreibung als Beispiel eine Kälteanlage mit der erfindungsgemäßen Einrichtung beschrieben werden.
  • Die Lösung der oben dargestellten Aufgabe ergibt sich erfindungsgemäß dadurch, daß stets ein Teil des ölhaltigen Kältemittels einem Schwimmergehäuse zugeführt wird, dessen mit Flüssigkeit gefülltes Unterteil zeitweise mit dem Unterteil eines Nachverdampfers und dessen mit Dampf gefülltes Oberteil zur gleichen Zeit mit dem Oberteil des Nachverdampfers verbunden ist. Die genannten Verbindungen werden weiterhin erfindungsgemäß dadurch geöffnet und geschlossen, daß in' dem Gehäuse ein Schwimmer, zweckmäßig in an sich bekannter Weise nach Art eines Schnappschalters, angeordnet ist, der die genannten Verbindungen öffnet, wenn die Flüssigkeit im Gehäuse einen gewissen oberen Stand erreicht hat, und bei einem gewissen tiefsten Stand die Verbindung schließt.
  • Der Nachverdampfer ist so eingerichtet, daß er nach Abschluß der genannten Verbindungen eine oben geschlossene Glocke bildet, von deren unterem Teil eine verhältnismäßig dünne Rohrleitung zum Aufnahmeraum der zu fördernden Flüssigkeit, glso z. B. zum Kurbelgehäuse eines Kaltdampfverdichters führt. Durch Beheizung der Glocke z. B. durch den Kälteträger (Sole oder Luft) oder auch durch das vom Verflüssiger zum Regelventil strömende flüssige Kältemittel wird aus dem Kältemittel-Öl-Gemisch als Kältemittel ausgedampft, wobei sich der Dampf im oberen Teil der Glocke sammelt und. so in an sich bekannter Weise den flüssigen Inhalt des Nachverdampfers in die Ölsammelstelle fördert. Es ist dabei möglich und auch zweckmäßig, das erwähnte dünne Rohr als großflächige Heizspirale auszubilden, die ebenfalls in der vorher erwähnten Weise beheizt wird. Man erreicht auf diese Weise eine weitere Trennung von Öl und Kältemittel auf dem Weg zur Ölsammelstelle.
  • Man wird die Flüssigkeitsentnahme aus dem Verdampfer zweckmäßig an einer Stelle anordnen, die schon stark mit Öl angereichertes Kältemittel enthält. Eine besonders zweckmäßige Konstruktion im Zusammenhang mit Steilrohrverdampfern ergibt sich dann dadurch, daß einige Verdampferrohre, insbesondere solche, die vorwiegend schon stark mit Öl angereichertes Kältemittel enthalten, in das Schwimmergehäuse münden, während die übrigen Verdampferrohre in ein in üblicher Weise angeordnetes oberes Sammelrohr führen.
  • Die Erfindung ist in den Fig. i und 2 näher erläutert.
  • Nach Fig. i ist das Schwimmergehäuse i oberhalb des im Verdampfer 2 gehaltenen Flüssigkeitsstandes a-a angeordnet. Die durch ein unteres Verteilerrohr 3 in den Verdampfer eintretende. Kältemittelflüssigkeit verdampft bevorzugt in den Steilrohren q., wobei das sich bildende, spezifisch leichtere Flüssigkeitsdampfgemisch über den Flüssigkeitsspiegel angehoben wird und im oberen Sammelrohr 5 dem nicht eingezeichnetenAbscheider zufließt. Ein oder eine Anzahl Steilrohre 6 sind über das Sammelrohr 5 in das Schwimmergehäuse i hochgeführt und entleeren, regelbar durch Absperrung 7, in dieses das Flüssigkeitsdampfgemisch. Der Dampf zieht durch Leitung 8 zum Sammelrohr 5 des Verdampfers 2 ab. Die ölhaltige und zum Teil in den Steilrohren 6 verdampfte Kältemittelflüssigkeit sammelt sich im Schwimmergehäuse i und betätigt dort die Schwimmerkugel g. Diese ist durch ein Gestänge io so mit der Ventilnadel i i verbunden, daß bei einem bestimmten Flüssigkeitsanstieg oder Fallen im Schwimmergehäuse i die Ventilnadel i i wechselweise nach oben oder unten gedrückt wird und dabei den Zugang zum Nachverdampfer 1q. versperrt oder öffnet, der mittels der am Unterteil des Schwimmergehäuses i ausmündenden Leitung 12 und der am Oberteil ausmündenden Leitung 13 hergestellt ist. Der Nachverdampfer 1q. setzt sich zusammen aus dem Gemischsammelrohr 12 und der vom Fußende dieses abgehenden und in das Oberteil des Ölsammelrohres 15 einmündenden, ein kleines Fassungsvermögen bei großer Oberfläche besitzenden Nachverdampferschlange 16. Das bis an den Grund des ölsammelrohres 15 führende dünne Rohr 17 führt beispielsweise zum Kurbelgehäuse des Kältemittelverdichters. In den Leitungen 8, 12, 13 und 17 sind nicht gezeichnete Absperrungen für den Zusammenbau vorgesehen und für die Arbeitsweise der Einrichtung ohne Bedeutung. Hat die im Schwimmergehäuse angesammelte Gemischflüssigkeit eine gewisse Höhe erreicht, so öffnet die Schwimmerkugel g durch Herabdrücken des Nadelventils ii gleichzeitig die Verbindungsleitungen i2 und 13 zum Nachverdampfer 14. Das Gemisch im Schwimmergehäuse i entleert sich über Leitung 12 in den Nachverdampfer 1q., wobei ein etwa in diesem vorhandener Überdruck oder sich bildende Dämpfe über Leitung 13, das Schwimmergehäuse i und Leitung 8 zum Verdampfer 2 abgeführt werden. Nach Erreichen eines gewissen unteren Flüssigkeitsstandes im Schwimmergehäuse i drückt die Schwimmerkugel g die Ventilnadel i i nach oben und sperrt damit wieder gleichzeitig beide Verbindungen zum Nachverdampfer 4. Infolge des im Nachverdampfer durch Wärmeeinfall von außen einsetzenden Ausdampfens des Kältemittels aus dem Kältemittel-Öl-Gemisch sammelt sich der Dampf oberhalb der Flüssigkeit im Gemischsammelrohr 12 und drückt nun die Flüssigkeit unter weiterer Verdampfung des Kältemittelanteils durch die Verdampferschlange 16 in das Ölsammelrohr 15. Durch den gleichzeitig mit dem Ausdampfen eintretenden Druckanstieg im Nachverdampfer 1.4 wird das nun aus Öl- und Kältemitteldampf sich zusammensetzende Gemisch von hier über die Leitung 17 zum Verdichterkurbelgehäuse abgeschoben.
  • Nach Fig. 2 ist das Schwimmergehäuse i8 unterhalb des im Verdampfer ig gehaltenen Flüssigkeitsstandes b-b angeordnet. Die Ausgleichsfläche 2o hat die Aufgabe, das vom Verflüssiger kommende flüssige Kältemittel auf die einzelnen Verdatnpfersv steme über eine oder mehrere Leitungen 21 gleichmäßig zu verteilen. Diese Verbindungsleitungen 21 können beispielsweise benutzt werden, um mittels darin verlegter dünner Rohre 22 ölangereicherte Kältemittelflüssigkeit dem Verdampfer ig zu entnehmen. Die Entnahmeleitungen 22 münden in ein mit dem Oberteil der Ausgleichsflasche 2o kommunizierendes Sammelrohr 23. An dieses, in dem sich etwa der gleiche Flüssigkeitsstand b wie im Verdampfer ig einstellt, wird unterhalb des Flüssigkeitsspiegels das Schwimmergehäuse 18 mittels Leitung 39 und einstellbarer Absperrung 24 angeschlossen. Das Schwimmergehäuseoberteil ist durch Leitung 25 mit dem Oberteil der Ausgleichsflasche 2o und durch Leitung 27 mit dem Oberteil der Gemischausdampfschlange 29 des Nachverdampfers 28 verbunden. Ferner ist das Unterteil des Schwimmergehäuses mittels Leitung 26 gleichfalls an das Oberteil der Gemischausdampfschlange 29', die ein größeres Fassungsvermögen und reichlichen Rohrquerschnitt aufweist, angeschlossen. Die Schwimmerkugel 3o bestätigt, wie unter Fig. i erläutert, mittels des Gestänges 31 das Nadelventil 32. Die Gemischausdampfschlange 29 des Nachverdampfers 28 ist innerhalb der Flasche 33 angeordnet. Diese Flasche wird zweckmäßig, bei nur zeitweiser Beschickung der Ausgleichsflasche 2o mit Kältemittelflüssigkeit, beispielsweise bei Vorhandensein eines Schwimmerreglers 36 für ein größeres Fassungsvermögen an Kältemittelflüssigkeit bemessen, welche durch Leitung 34 vom Verflüssiger kommt und durch Leitung 35 zum Schwimmerregler 36 weiterströmt. Vom Unterteil 37 der Gemischausdampfschlange 29 führt eine dünne Rohrleitung 38 zum Kurbelgehäuse des Verdichters oder einem damit kommunizierenden Aufnehmer.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum selbsttätigen Fördern von Flüssigkeit mit einem bei Betriebstemperatur und -druck verdampfungsfähigen Anteil, vorzugsweise aus Verdampfern von Kälteanlagen, die mit öllöslichen Kältemitteln betrieben werden, wobei das Öl-Kältemittel-Gemisch in einem Nachverdampfer mit Öl angereichert wird, das nach Abschluß gegen die Zuführungsstelle zeitweise dem Kurbelgehäuse des Verdichters zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Nachverdampfer das anzureichernde Gemisch über ein Schwimmergehäuse erhält, das kontinuierlich mit einem schwachen Teilstrom vorangereicherten Gemisches beschickt und diskontinuierlich, jedoch unter Aufrechterhaltung einer kommunizierenden Verbindung zwischen Nachverdampfer und Dampfraum des Schwimmergehäuses über ein durch Schwimmerbewegung in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand im Gehäuse freigegebenes Ventil in den zweckmäßig als Rohrspirale ausgebildeten Nachverdampfer gefördert und dort endgültig ausgegast und schließlich der Verdampfungsrückstand am anderen Ende des Verdampfers entnommen und in das Kurbelgehäuse des Verdichters übergeführt wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer nach Art eines Schnappschalters arbeitet.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i oder dem folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Nachverdampfer aus einem Gefäß besteht, das nach Abschluß der Verbindungen zum Gehäuse eine oben geschlossene Glocke bildet, und daß vom unteren Teil dieser Glocke ein verhältnismäßig dünnes Rohr in den Raum führt, in den die Flüssigkeit gefördert werden soll, d. h. bei Kälteanlagen in den Ölsammelraum (z. B. das Kurbelgehäuse eines Verdichters) führt. q..
  4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Glocke bildende Gefäß beheizt wird, z. B. bei Kälteanlagen durch den Kälteträger (Sole) oder z. B. das vom Verflüssiger zum Regelventil strömende Kältemittel.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i oder einem der folgenden, angewendet auf Kälteanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit für das Schwimmergehäuse einer Stelle des Verdampfers entnommen wird, die schon stark mit Öl angereichertes Kältemittel enthält.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i oder einem der folgenden, angewendet auf Kälteanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß einige Verdampferrohre beispielsweise eines Steilrohrverdampfers, insbesondere solche, die vorwiegend schon stark mit Öl angereichertes Kältemittel enthalten, in das Schwimmergehäuse münden, während die übrigen Verdampferrohre in ein in üblicher Weise angeordnetes oberes Sammelrohr führen. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 586 076; USA.-Patentschrift Nr. 2 346 875.
DEG8107A 1952-02-08 1952-02-08 Einrichtung zum selbsttaetigen Foerdern einer Fluessigkeit, insbesondere zur Rueckfuehrung des OEles aus Verdampfern von Kaelteanlagen Expired DE930392C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973116C (de) * 1953-04-24 1959-12-03 Borsig Ag Verfahren zur Verfluessigung von Gasen, insbesondere Chlor

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE586076C (de) * 1932-10-06 1933-10-16 Bbc Brown Boveri & Cie Einrichtung zum Reinigen des Kaeltemittels
US2346875A (en) * 1941-04-18 1944-04-18 Gibson Refrigerator Co Transfer apparatus

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