DE929005C - Annaehbares Waeschezeichen - Google Patents

Annaehbares Waeschezeichen

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Publication number
DE929005C
DE929005C DEJ5628A DEJ0005628A DE929005C DE 929005 C DE929005 C DE 929005C DE J5628 A DEJ5628 A DE J5628A DE J0005628 A DEJ0005628 A DE J0005628A DE 929005 C DE929005 C DE 929005C
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DE
Germany
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laundry
sewing
cutting
sewn
tape
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Expired
Application number
DEJ5628A
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English (en)
Inventor
Herbert Illing
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Individual
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Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE929005C publication Critical patent/DE929005C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/08Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself
    • G09F3/14Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself by strings, straps, chains, or wires

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Annähbares Wäschezeichen Die Erfindung bezieht @s,ich auf sogenannte Wäschezeichen, die von Wäschereien, Reinigungsanstalten, Färbereien usw. zur Kennzeichnung der Wäschestücke usw. der einzelnen Kunden benutzt werden.
  • Im allgemeinen wird in der Praxis die seit langer Zeit übliche Methode der Kennzeichnung durch farbige Fäden oder durch von Hand angenähte kleine Bandabschnitte benutzt. Diese Kennzeichnungsarten haben. bekanntlich erhebliche Nachteile. Bei den farbigen Fäden steht nur :eine geringe Auswahl von. Farben zur Verfügung. Werden zur Erhöhung der Kennzeichenzahl mehrere Farbschattiierungen j-edter einzelnen Farbe benutzt, so ist das Sortieren der Wäschestücke schwierig, insbe@son,dere kann es bei künstlichem Licht sehr leicht zu Verwechslungen kommen. Bei großen Betrieben wird daher besser von kl-,inen Bandabschnitten Gehrauch geimacht, auf denen eine Nummer aufgedruckt oder sonstwie aufgezei,ohnet isst, so daß die Kennzeichenzahl so gut wie unbegrenzt ist. Diese Bandabisohnitte müssen jedoch von Hand angenäht und auch wieder von Hand abgetrennt werden. Hierbei stellt das Annähen einen Vorgang dar, der in Kauf genommen werden kann, zumal das Annähen mittels einer Nähmaschine möglich ist. Sehr unangenehm ist indessen das Abtrennen der angenähten Bändchen. Es muß dabei besonders vorsichtig verfahren werden, um durch dias TrennmesseT od. d25-i. da:s Wäschestück nicht zu beschädigen.
  • Vorgeschlagen wurde auch die Verwendung von Wäschezeichen, die durch Drahtheftung mit dem Wäschestück ve:rb-unden werden sollen.
  • Ferne #r ist bekannt, solche Wäschemarken auch ganz aus Blech herzusteillen, wobei zwei Blechteile unter Zwischenschaltung des Wäschestoffs an diesem angeklemmt werden. Diese Vomschläge haben den Nachteil, d:aß .die Metallmarken den Stoff, besonders bei leichten Stoffen, beischädi@gen_ "können, und außerdem müssen in diesem Falle nichtrostende Metalle verwendet werden. Die anzuklemmenden Blechmarken sind -Lm übrigen für den vorliegenden Zweck zu teuer. S:ie müssen mehrfach verwendet werden, wodurch :sich die Notwendigkeit einer besonderen Auf.bewahrumg der verschiedenen Nummern ergibt.
  • ScihIießlich Ist es :auch bekannt, Metallmarken an die Wäschestücke anzunähen. Hierfür isst eine Spezialvorrichtung erforderlich, die sehr um-. ständkch im Aufbau ist. Solche Nähmaschinen zum Annähen vom; Metallmarken sind - daher für kleinere Betriebe unwirtschaftlich, ganz albgesehen davon, daß dtiedünnen Metallmarken mit ihrem scharfen Kanten leicht die Stoffe beschädigen können und durch die beim Watschen diese Mauken auch aurf den Faden, mit dem sie angenäht sind, eine Schneidwirkung ausüben, so. daß die Marken beim Waschen abfallen können.
  • Gegenüber allen bekannten Kennzeichnungen der Wäsches,täcke liegt .die Erfindung .darin, daß das annähb.are Wäschezeichen aus einem Material besteht, welrhes :das Durchstoßen der Nähnadel gestattet-, durch Erweichen beim W.aschprozeß und dien nadhfolgenden Operationen keine Beschädigung des Waschgutes zu:läßt und im trockenem Zustand wieder eine so-lohe Härte annimmt, daß es ass Unterlage für ein Messer beim Durchschneiden der Nähfäden zum Entfernen vom Wäschestück dienen kann.
  • Der Hauptgedanke bei dieser Ausbildung des Wäschezeirhens .ist darin zu sehen, daß es in der üblichen Weise mittels einer Nähmaschine, vo:rzugswei@se mitbelis einer Knopfannähmaschine, angenäht werden kann rund das Abtrennen dies Zeichens ,in. bequemer Weise dadurch möglich ist, daß oder Heftfaden mit einem Messer durchschnitten wird, indem das. Zeichen bei diesem Schnendvorgang als Unterlage dient. Man :braucht also beim Entfernen des Zeichens nicht so vorsichtig zu verfahren, wie dies beim Abtrennen von aufgenähten Bändchen u@sw. :der Fall-,ist, sondern das Wäschestüde kann auf einen Tisch .usw. gelegt werden. und mit einem Messer, dessen Schneide, nach unten gehalten, sich auf .das Wäschezeichen legt, wird' der Faden durchgeschnitten. Darüber hina:uis wird dass Wäschezeichen nach der Erfindung beim Waschvorgang mehr oder weniger weich, so. daß die bei Metallmarken zu befürahtendien Besehädiigumgen der Wäschestücke nicht eintreten können.
  • Zum Annähen der Wäschezeichen .kann eine einfache Vorrichtung dienen, bei der im der üblichen Weise ein Band. vom einer Rolle abgezogen wird, wobei :dieses Band hier aus Vuld@.anfib,er besteht. Die einzelnen vom diesem Band abgeschnittenen Plättchen: werden mit der Varrichtung gleichzeitig geprägt und anschließend an dass Wäschestück angenäht. Mit. der Prägevorrichtung kann ein zusätzliches Bedrucken: der Plättchen erfolgen, um die
    Zahlen od. digl. zwecks Erleichterung des Sorbierens
    der Wäschestücke besser erkennbar zu. machen.
    Gegenü Sex dem bekannten einfachen Aufdrucken
    _ der Zahlen hat d-,as vorzugsweise vorgenommene
    Prägen dtem Vorteil, daß :die Z,aihl@en ,audh :bei aws-
    gewapchener Farbe noch zu lesen :sind'.
    Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben
    sich -aus der nachfolgenden Beschreibung in Ver-
    bindun@g mit der Zeichnung. In .dieser zeigt
    'Abt. i ein -an ein Wäschestück angenähtes
    Wäschezeichen,
    Abh. 2 den Abtrennvorgang,
    Abb. 3 eine Vorrichtung zur Auszeichnung der
    Wäsche od. d@gl. in sch.aubtild'licher Ansicht.
    Das aus Vwlk.anfiber bestehende Wäsche-
    zeidlren i in Forrn eines etwa viereckigen Plättchens
    wird, wie Abib. i erkennen läß-t, mach Art eines
    Knopfes am Wäschestück 2 angenäht. Das Ab-
    trennen geht gemäß Abb. 2 dadurch vor istich, daß
    man mi,t .einem Mesiser 3 den Heftfaden q. @durch-
    schneidet, wobei das Wäschezeichen i selbst als
    Unterlage beim Schneiden dient.
    Die Vorrichtung nasch Abb. 3 hat eine. Haupt-
    welle 5, die in auf einer Grundplatte befindlichen
    Böcken 6 gelagert isst. Der Antrieb der Haupt-
    welle 5 erfolgt über ein an einem Ende derselben
    aufgesetztes Antriebszahnrad 7 mittels eines nicht
    dargestellten Motors und gegebenenfalls über ein
    Vorgele@ge. An dem dem Zahnrad 7 gegenüber-
    li@egendien Ende hat die Welle 5 einen Exzenter 8,
    der über @die Exz.enterstange 9 einen Prägestempel
    io antreibt. Mit dem Prägestempel.io Ist ein
    Abisch:neider i i verbunden, .der seitlich an ersterem
    angebracht isst. Unterhalb des Prägestempels io
    befindet!sich ein Widerlager 12, das gleichzeitig auf
    einer Seite (in Ab:b. 3 rechts) mit seiner Kante als
    Gegenschneidie für den Absohneider i i dient.
    Zwischen dien Böcken 6 befindet isich auf der
    Hauptwelile 5 ein sich mitdrehendes Fäh:rungsstiicl:
    13 :mit einer Steuernut 1q.. In diese Nut 1q. greift
    mit zwei Zapfen 15 ein Bügel 16 ein, der am Ende
    einer Schwingstange 17 sitzt. Diese. ist am hinteren
    Bock 6 mittels eines Balzens 18 angelenkt. Über
    einen. Lenker i9 wird von dieser Schwingstange 17
    ein Heb:el.2o angetrieben, :der bei 21 am vorderen
    Bock 6 angelenkt ist und unten eine napfartige
    Platte 22 trägt, die ein Stempelkissen aufnimmt.
    Am unteren Ende der Schwingstange i7 :befindet
    sich ein Au.s.stoßer 23, der auf der Schneildseite
    (in Abb-. 3 Tedhts) eine etwas vorspringende Spitze
    hat, um das ani dem 'Widerlagcr durch den
    Schneidvorgang etwa haftende Plättchen -abzulösen.
    Das Vulkaniber'band24 befindet sich auf einer
    Rolle 25, die auf zwei Böcken 26 gelagert isst. Vor
    dem Prägestempel io mit dem Widerlager 12 läuft
    das Band, 24 durch ein Paar Vorschuhrollen 27
    und von ihrer aufs durch eine Führungsschiene 28
    mit seitlich nach oben umgebogenen Rändern zum
    Prägestempel io. Die Vorschubrollen 27 sitzen auf
    zwei Wellen 29, die in geeigneter Weise auf kleinen
    -Bäckchen 30 gelaigert sind. Die obere Welle trägt
    am hinteren Ende ein Reibrad' 3 i, das mit einem
    Reibsegment 32 auf dem Zahnrad 7 in Eingriff
    kommen kann. Statt des Reihradantriebes kann auch ein Zahnrad 3 i -und Zahnsegment 32 verwendet werden. Vor dem Rebrad 3 1 sind beide Wellen 29 durch ein Zahnradpaar 33 miteinander gekoppelt.
  • DieWirlcunigsw,eisie der Vo@rrichtu@ng ist folgende: Der von der Rolle 25 abgezogene Vulkanfiberstreifen 24. wird durch die Vorschuibrollen 27 über die Führung 28 ZUM Präge s.tempel io mit dem Abschneider i i geführt. Der Antrieb des Zahnradfes 7 erfolgt mach der bei Pressen oder Stanzen u:sw. üblichen Art in der Weise, daß bei Auslösen eines Betätigungshebels das Zahnrad 7 immer nur jeweils eine Umdrehung macht. Das auf dem Widerl.ager 12 befindliche Stück des Bandes 24 wird dabei durch Heruntergehen des Prägestempedis io und des Absehnciders i i mit einer Zahl geprägt .und gleichzeitig abgeschnitten. Nach diesem Vorrang geht der Prägestempel io mit dem Abschnender wieder nach oben, und der Ausstoßer 23 bewegt sich nach vorn, um d'as geprägte und, abgeschnittene Zeichen auszustoßen, wie dies in Abb. 3 gezeigt ist. Mit dien Awsstoßer 23 zusammen bewegt sich auch der Hebel 2o nach vorn; die Platte- 22 mit dem Stempelkissen gelangt unter den Prägestempel io und versieht diesen in seiner Ruhestellung mit Stempel.fazhe. Hierauf geht der Ausstoßur a3 mit der Platte 22 wieder zurück, wodurch ein neuer Abwärt-sbub des Stempels io erfolgen kann. Vor dem Stillstand des Zahnrades 7 ge-langt .das ReibsegInent 32 mit der Rei:b,roll'e 3i in Kontakt, die, Vorschubrollen 27 drehen sich und transportieren das Band' 2q. Um einen Betrag vorwärts, der der Größe der abzuschneidenden Zeichen entspricht.
  • Vor dieser Vorrichtung kann, wie, bereits er wähnt, einte Nähmaschine vorgesehen sein. Die abgeschnittenen Zeichen werden dann, gegebenenfalls unter Einschaltung einer geeigneten Führung der Stichplatte der Nähmaschine zugeführt, auf der das Wäschestück aufgelegt ist. Die Zeichen können aber auch einzeln von Hand der Vorrichtung, die vorn einen Sammelkasten zum Auffangen der hergestellten Zeichen hat, entnommen werden. Sie werden in dies,em Falle einzeln auf die mit den Zeichen zu verseihenen Wäschestücke awfgeilegt und angenäht.
  • Wie ersicihtlich, geht die Herstellung und das Annähen der Wäschezeichen, selbst wenn letzteres gesondert erfolgt, in einfacher Weise vor sich. Das Abtrennen ist äußerst bequem, und es besteht keine Gefahr :der Beschädigung der Wäschestücke.
  • Statt Vulika:nfiber können im übrigen auch insbesondere Kunststoffe verwendet werden, sofern sie hinsichtlich ihrer Härte den gestellten Bedingungen genügen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Annähibares Wäischezeichen, welches in Bandform von einer Rolle abgezogen und nach dem Prägen und Abschneiden mittels einer Nähmaschine mit dem Wäschestück verbunden wind, dadurch gekennzeichnet, daß es aus e iinem Material besteht, welches das Durchstoßen der Nähnadel gestattet, durch Erweichen beim Waschprozeß und den nachfolgenden Operatione n keine Beschädigung des Waschgutes zuläßt und: im trockenen Zustand wieder eine solcihe, Härte annimmt, diaß es als Unterliage für ein Messer beim Durchschneidender Nähfäden zum Entfernen vom Wäschestück dienen kann. Angezogene Druckschriften. Deutsche Patentschriften Nr. 6oi 973, 292 073; französische Patentschrift Nr. 738 278; schweizerische Patentschrift Nr. 151 270; österreichische Patentschrift Nr. 71 4o6.
DEJ5628A 1952-03-15 1952-03-15 Annaehbares Waeschezeichen Expired DE929005C (de)

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DEJ5628A DE929005C (de) 1952-03-15 1952-03-15 Annaehbares Waeschezeichen

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DEJ5628A DE929005C (de) 1952-03-15 1952-03-15 Annaehbares Waeschezeichen

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ID=7198393

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DEJ5628A Expired DE929005C (de) 1952-03-15 1952-03-15 Annaehbares Waeschezeichen

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE292073C (de) *
AT71406B (de) * 1914-06-12 1916-03-27 Arthur Hammer Maschine zum Zeichnenvon Wäschestücken und dgl.
CH151270A (de) * 1930-11-11 1931-12-15 Rotula Ag Zickzack-Kettenstich-Nähmaschine.
FR738278A (de) * 1932-12-22
DE601973C (de) * 1931-06-08 1934-09-01 Nat Marking Machine Company Lt Maschine zum Befestigen von Anhaengern an Waeschestuecken

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE292073C (de) *
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AT71406B (de) * 1914-06-12 1916-03-27 Arthur Hammer Maschine zum Zeichnenvon Wäschestücken und dgl.
CH151270A (de) * 1930-11-11 1931-12-15 Rotula Ag Zickzack-Kettenstich-Nähmaschine.
DE601973C (de) * 1931-06-08 1934-09-01 Nat Marking Machine Company Lt Maschine zum Befestigen von Anhaengern an Waeschestuecken

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