DE926835C - Hydraulische Druckvorrichtung, insbesondere fuer Zwillings-Sohlenauflegemaschinen - Google Patents

Hydraulische Druckvorrichtung, insbesondere fuer Zwillings-Sohlenauflegemaschinen

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DE926835C
DE926835C DEU1273A DEU0001273A DE926835C DE 926835 C DE926835 C DE 926835C DE U1273 A DEU1273 A DE U1273A DE U0001273 A DEU0001273 A DE U0001273A DE 926835 C DE926835 C DE 926835C
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DE
Germany
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valve
valves
pressure
accumulator
line
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Expired
Application number
DEU1273A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Clifford Cantley
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United Shoe Machinery Corp
Original Assignee
United Shoe Machinery Corp
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Application filed by United Shoe Machinery Corp filed Critical United Shoe Machinery Corp
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Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D25/00Devices for gluing shoe parts
    • A43D25/06Devices for gluing soles on shoe bottoms

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  • Supply Devices, Intensifiers, Converters, And Telemotors (AREA)

Description

  • Hydraulische Druckvorrichtung, insbesondere für Zwillings-Sohlenauflegemaschinen Die im Patent 904 871 beschriebene Druckvorrichtung ist beispielsweise. in einer Zwillings-Sohlenauflegemaschine verkörpert und hat einen Druckteil und ein hydraulisches Getriebe für jede Arbeitsstelle. Nach dem Einbringen eines Werkstückes in die 2.NIaschine an einer Arbeitsstelle und bei dem Betätigen des betreffenden Getriebes wird das Werkstück zunächst aufwärts im Eingriff mit Widerlagern bewegt. Sodann wird nach einer Steigerung des Vordruckes auf eine vorherbestimmte Höhe der von dem Druckteil auszuübende Enddruck automatisch eingeleitet. Bei der Aufwärtsbewegung des Werkstückes in Drucklage, d. h. im Eingriff mit den Widerlagern, hält der Arbeiter oft das Werkstück mit einer Hand oder auch mit beiden Händen auf dem Druckteil eingestellt und nimmt gegebenenfalls auch noch gewisse Verstellungsmaßnahmen vor, wenn das Merkstück zuerst seine Drucklage erreicht, damit dasselbe beim Ausüben des Enddruckes immer wunschgemäß eingestellt ist. Es kommt jedoch hierbei leicht vor, daß die Hand des Arbeiters beim Einsetzen des Preßdruckes zwischen dem Werkstück und den vorerwähnten Widerlagern eingeklemmt und verletzt wird. Es ist an sich bekannt, bei bestimmten Schuhmaschinen, beispi-elsweise Überholmaschinen, den Arbeitsgang so zu steuern, daß während eines Anfangsteiles desselben die Lage des Arbeitsstückes, falls erforderlich, korrigiert werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, zur Vermeidung solcher etwaigen Unfälle eine Sicherheitsvorrichtung vorzusehen, durch die der Enddruck eingeleitet wird und die hierzu beide Hände des Arbeiters benötigt. Erfindungsgemäß besteht diese Sicherheitsvorrichtung aus zwei Ventilen. Diese Ventile werden von Hand betätigt und schalten ein Entlastungsventil aus, das den Anfangsdruck der Druckvorrichtung begrenzt. Durch das Verschieben der vorerwähnten Ventile aus ihren Normallagen wird nämlich ein Akkumulator ins Spiel gebracht und schließt ein Ventil, :das den Druckflüssigkeitsfluß nach dem Entlastungsventil hin steuert. Beim Schließen dieses .Steuerventils durch den Akkumulator wird ferner das Gehäuse des betreffenden Ventils mit der Pumpe verbunden, so daß das Ventil dann während der -fortgesetzten Tätigkeit des Getriebes ;geschlossen bleibt. Erfindungsgemäß ist ferner ein Ventil zwischen den Ventilen der Sicherheitsvorrichtung und den Steuerventilen vorgesehen, wobei dieses Ventil in den. hydraulischen Systemen der beiden Getriebe eingeschaltet ist und bei dem Betätigen eines der Getriebe so eingestellt wird, daß nach dem Verschieben der Ventile der Sicherheitsvorrichtung aus ihren Normallagen Druckflüssigkeit von dem Akkumulator -nach dem betreffenden Steuerventil fließt. Die Rückkehr der Ventile der Sicherheitsvorrichtung in ihre Ausgangs-- oder Normallagen, in denen sie den Akkumulator mit d er Pumpe verbinden, wird durch Puffer verzögert.
  • Die Zeichnung ist eine schematische Darstellung der hydraulischen Getriebe.
  • Die beiden in der Zeichnung dargestellten Getriebe 14 entsprechen den im Hauptpatent beschriebenen Getrieben für die beiden Arbeitsstellen und bestehen je aus einem großen Zylinder 16 und einem kleinen Zylinder 18. In dem großen Zylinder 16 jedes Getriebes 14,ist ein großer Kolben 2o und in dem kleinen Zylinder 18 ist ein kleiner Kolben 2,2 bewegbar :gelagert. Die beiden Kolben 2o; 22 sind miteinander verbunden, ,und jeder Kolben 2o trägt einen nicht dargestellten Bügel, in dem ein Preßkissengehäuse gelagert -ist. Wie bekannt, werden eine Schale und ein Schuh auf das Preßkissen in dem Gehäuse aufgesetzt und dann im Eingriff mit nicht dargestellten Widerlagern bewegt, um das Werkstück unter Druck zu setzen.
  • Die Druckflüssigkeit, beispielsweise Öl, zum Betätigen der beiden Getriebe 14 wird von einer Pumpe 3o aus einem Behälter 28 gesaugt und je nach der Einstellung eines trethebelgesteuerten Ventils 36 nach dem zu betätigenden Getriebe 14 gefördert. Gleichzeitig wird das Öl aus dem anderen Getriebe entleert. Das Ventil 36 kann ferner beim Abstellen der Pumpe in bekannter Weise selbsttätig in eine Neutrallage bewegt werden, und in dieser Neutrallage des Ventils 36 werden beide Getriebe 14 entleert. Während das Preßkissen sieh an einer Arbeitsstelle mit dem darauf aufgesetzten Schuh aufwärts bewegt, hält der Arbeiter oft den Schuh mit einer Hand oder auch mit beiden Händen auf dem Kissen eingestellt. Sollte nun hierbei die Hand des Arbeiters zwischen dem Schuh und den vorerwähnten Widerlagern eingeklemmt werden, so wird sie nicht verletzt, da die Stärke .des Öldruckes zur Zeit von einem verstellbaren Entlastungsventil 86 dementsprechend geregelt wird. Um dann für den Preßvorgang eine Druckerhöhung herbeizuführen, muß der Arbeiter zwei Ventile 126, 128 betätigen, und zwar benötigt dies beide Hände des Arbeiters, so daß .die Ventile 126, i28 eine Sicherheitsvorrichtung bilden. Die Ventile r26, 128 werden durch Federn gewöhnlich :in ihren Hoch- oder Normallagen gehalten und sind zum Erleichtern der Handbetätigung mit Schaltknöpfen versehen.
  • Die hydraulischen Systeme für die beiden Getriebe 14 sind mit entsprechenden Bezugszeichen versehen; jedoch sind die Teile des Systems für das auf der linken Seite -der Zeichnung dargestellte Getriebe mit einem Unterscheidungsindex (z. B. 86') versehen. Bei der in der Zeichnung dargestellten Einstellung des Ventils 36 fließt Öl zunächst durch Leitungen 72, 74, 76, durch das Ventil 36 und durch Leitungen 78, 8o, 82 nach dem Zylinder 18, um die Kolben 2o,:22 unter der Steuerung des Entlastungsventils 86 aufwärts zu bewegen. Das Ventil 86 ist durch eine Leitung 98 mit einem Ventilgehäuse ioo verbunden. Eine Feder 104 in dem Gehäuse ioo hält ein Drucksteuerventil zog zur Zeit geöffnet, so daß Öl von der Leitung 82 her durch eine Ringkammer des Ventils io2 und durch die Leitung 98 nach dem Entlastungsventil 86 fließen kann. Wenn sich das Entlastungsventil beim Erreichen eines. bestimmten, begrenzten Druckes öffnet, fließt das Öl durch eine Leitung 96 nach dem Behälter 28 zurück.
  • Die Leitung 82 ist ferner mit einem Ende eines Ventilgehäuses io8 verbunden, in dem ein Venti.l.-kalben iio ver:schiebb:ar ist. Beim Betätigen des rechten Getriebes 14 nimmt das Ventil iio die in der Zeichnung dargestellte Lage ein. Das- andere Ende des Ventilgehäuses, io8 ist durch Leitungen 78', 8ö mit dem Ventil 36 verbunden. Öl wird somit, wenn das eine Ende des Ventils i i o unter Druck steht, aus dem anderen Ende des Gehäuses io8 entleert und fließt nach dem Ventil 36 und dann, je nach der Einsfelllung des Ventils iio, von dem Ventäl 36 durch eine Leitung i 12 oder 114 nach dem Ölbehälter zurück.
  • Zum Betätige n ,dies. Ventils, io2 oder io.2 ist ein Druckflüsisiigkeiits@akkunvntl.ator 116 vorgesehen. Der Akkumulator ibesteht aus einem Zylinder, in, dem ein Kolben 118 durch eiirre Feder i2o aufwärts bewegt wird. In der Hochliage der Ventilie 126, 128 wird das Oberende des Akkumulators, auf folgende Weise mit Öl gespeist. Öl fließt von der Leitung 72 durch ein. Rücikschlagventil 134 Bund eine Leitung 36 nach dem Ventil 126 und von dem. Ventil 126 her durch eine Leistung 138, das Ventil 128 und eine Leitung i4o ih das Oberende des Aldzumulators 116. Das Oberlende des Akkumulators ist ferner durch eine Leitung 142 mit dem FltiS,Sigkeitsbehätiter verbunden, und bei dem Einfließen. ides Öls in den Akkumulator wird Irgendwelche Luft, die sich gegebenenfalls in dem Akln:mulator verfangen hat, durch die Leitung 142 nach dem Behälter 28 gefördert. Eine Verengung 144 in der Leitung 14a verhindert, daß beim Betätigen des Ventils 102 oder 102' durch Aufwärtsbewegung des Kolbens 118 eine Verminderung des Öldruckes durch Ausfließen durch die Leitung 142 eintritt.
  • Durch Herabdrücken der Ventile 126, 128 in ihren Gehäusen wird. die Leitunig 138 versperrt, und Leitungen 146, 148 werden geöffnet. Der Akkumu: lator wird nun. ins Spiel gebracht, indem: der Koilbei 118 unter dem Druck der Fediem 116 sich. aufwärts bewegt und das. Öl in dem Oberende des AkkumulatoTs durch die Leitung 14o, das Ventil 128, die Leitung 146., das Ventil 126 und die I-eituing 148 nach dem, Ventiil i io fördert. Von. dem Ventil iio aus fließt das Ö1:. durch eine Leitung i50 und dann durch ein Loch 151 und einen Durchfluß 152 des, Ventils tot in idas Hinke Ende des Ventilgehäuses ioo ein. Hierdurch wird diasi Ventil. 102 gegen den Druck seiner Feder 104 nach rechts verschoben, so daß Öl auch von der Leitung i06 her .durch eine Leitung 153 in .das linke Ende des Ventilgehäuses ioo ennflileßen und dass Ventil völlig schließen kann. Das! Ventil 102 verbleibt rin Schließlage, bis das, entsprechende Getriebe 14 .ausigeschaltet wird. Ein Einsickern von Öl in das, linke Ende des Ventilgehäuises ioo von der Leitung i06 her und ein daraus. erwiachsendes vorzeitiges, SchIießen des Ventils tot wird dadurch verhindert, daß der Durchfluß 152 mittels eines Durchiflusses 155 mit einer Leitung 157 verbunden ist, durch dile irgendwelches vor leim. Öffnen des, Ventilis i02 in das linke Ende des Gehäuses ioo leinfließendes Öl mach dem BehälteT 28 zurückfließen kann.
  • Das Oberende des Akkumulators enthält nur immer genug Druckflüssigkeit, uni je eineis der Ventile 102 oder 1027 ztu verschieben. Es muß infolgedessen, wenn immer das andere Getriebe, 14 durch Forts.cha.lten des Ventilfis 36 mit der Pumpe verbunden wird, zwecks Speisens das Oberende des Akkumulators, mit der Pumpe verbunden. werden, ehe das entsprechende. Ventil 102 oder 102' geschlossen werden kann. Andernfalls würde der von dem Getriebe 14 ausgeübte Druck niemals dien. von dien Entlastungsventil, 86' besti,mmiten Druck überschreiten. Zum Speisen des Akkumulators 116 müssen jedoch, wie schon erwähnt, beide Vedtile 126, 128 ihre Normallage ennehmen.
  • Mit der Leitung 72 ist ein Druckregulierventil 154 verbunden, das den Maximaldruck ins der Leitung 72 und somit diie Höhe des Vordruckes bestimmt. Dass Ventil 154 öffnet bei dem Erreichen eines vorherbestimmten Druckes In dem Zylinder 18 Leistungen 160i, 162. Wie vom. Hauptpatent bekannt, ist in: dem Zylinder 18 jedes Getriebes 14 ein Ventil 166 vorgesehen, das, abwärts, ge ch'obeni wird, wenn der Öldruck i@n dem Uniterende d les, Zyliniders 18 eine voriherbesitirumte Höhe erreiicht, und. dann, drein '-großen Zylinder 16 mit der Leistung 162, bzw,. der Pumpe verbindet. Nunmehr übt das hydraulische Getriebe 14 seinen, Eniddiruick aus., wobei die Höhe des Enddriuckes; wie nm Hauptpatent beschrieben, von einem Ventil 17-8 bestimmt wird:.
  • Die Ventile 126, 128 müssen notwend.ikerweise die Leitungen 146, 148 lange genug geöffnet halten, um das erwünschte Schließens des Ventils, 1o2 oder io2 herbeiizufü Iren. Sohlte der Arbeiter die beiden Ventile vorzeitig freigeben, so wird ihre Rückkehr in ihre Hochlagen auf folgende Weise verzögert, Mist jedem Ventiil 1'26, 128 wirkt. eine: Kammer- 186 zusammen. Die Kammern 186 sind durch Leitungen 188, 19o mit dem Ölbehälter und durch Ventile 192 mit den Gehäusen, der Ventile 126., 12'8 verbunden:, wobei, jedes Ventil 192 einen kleinen Duirchluß hat, durch dein Öl jederzeit fließen: kann. Bei der Abwärtsbewegung der Ventile 126, 128 werden die Ventile 192 gegen den Druck von Feldern geöffnet. Sie werden beim Beenden. dieser Abwärtsbewegung :sofort .geischl;osisen. Bei, ihrer Aufwärts bewegurig saugen ,die Ventile 126, 128 dann Öl aus den Kammern 186, so d aß die' Ventile i92 als Puffer wirken und die Auf wärtsibeiwegung der Ventile, verzögern. Das Unterende des Akkumulutorsi i 16 ,ist elbenfalls. mit der Leitung i90 und infolgedessen mit dem Ölbehälter verbunden, und zwar durch eine Leitung 196.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Druickvorrirhtung, beispielsweise für Zwil- lings-Sohlenauflegemiasichinen, nach. Patient 904 871 mit einem DTuckteiil und einem hyd'riaiu- fischen Getriebe für jede Arbeitsstelle der Ma- schine, gekennzeichnet durch die Anordnung einer in der Form; eines Ventilpaares (12e6, 128), weilches von, beiden Händen der Bedile;nun igsperson gleichzeitig be- tätigt werden muß, um zur Einleitung .des. End- oder Preßdruckes ein Entlastungsventil (86 oder 86') auszuschalten; durch welches der Anfangs- oder, Hubdruck der Vorrichtung begrenzt wied. 2. Vorrichtung nach Anisspruch i, diad:urch ge- kennzeichnet, ,daß ein Akkuimuil-atioT (i16) durch das Verschieben der Ventile (126., 12,8) aus, ihren NormiallIagen ins. Spiel gebracht wird, und ein Ventil (1O2 oder i02') sich:lie:ß , @dasi den, Druck- flüssigkeitsfluß nach dem Entlias iungsventil (86 oder 86') hin, steuert. 3. Vorrichtung nach Anisspruch 2, dadurch, ge- kennzeichnet, daß beim Schließen des, Ventils (i02 oder t02') durch drein Akkurnulatoir (116) das Gehäuse (ioo oder ioö) des ibietreffenden: Ventils (i02 oder i02') miiit der Pumpe verbun- den wird, .so dlaß das Ventil (102i oder i o2') während der fortgeisetzten Tätigkeit, des Getrile,- bes (14) geschlossen bleibt. 4. Vorrichtung nach Anspruieh, i bis 3, ge- kennzeichnet durch die Anordnung ein es, Ven- tüls (iio) zwischen den Ventilen (126, 1r2,8) und den Ventilen (i o2 und i O2:') , wobei das Ventil (i i o) in den hydraulischen Sy.sitemen der bei- den Getriebe (14) eingeschaltet ist und bei dem
    Betätigen edmes der Getriebe so eingestellt wird, daß nachdem Verschieben der Ventile; (i26, 128) aü@s ihren Normallagen von dem Akkumulator (1i6) nach dem betreffenden Ventil (rot oder io2') fließt. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, .ge- kennzeichnet durch die Anordnung von Ven- tilen (i92), de während der Rüekkehrbewegung der Ventdfle (i26, 128) in ihre Normallagen als
    Puffer wirken und die Wirkungszeit des Akkumulutors (1i6) verlängern. 6. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile (r26, 12,9) in ihren Norm.allaggen das: Oberende des Akkumulators (116) mit der Pumpe verbinden. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 809 i4.7.
DEU1273A 1950-08-02 1951-08-01 Hydraulische Druckvorrichtung, insbesondere fuer Zwillings-Sohlenauflegemaschinen Expired DE926835C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE809147C (de) * 1946-12-16 1951-07-23 United Shoe Machinery Corp Maschine zum Spannen eines Schuhschaftes ueber einen Leisten

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE809147C (de) * 1946-12-16 1951-07-23 United Shoe Machinery Corp Maschine zum Spannen eines Schuhschaftes ueber einen Leisten

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