DE925581C - Abstuetzvorrichtung fuer Antriebs- und Umkehrstationen von Strebfoerderern - Google Patents

Abstuetzvorrichtung fuer Antriebs- und Umkehrstationen von Strebfoerderern

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DE925581C
DE925581C DEG12226A DEG0012226A DE925581C DE 925581 C DE925581 C DE 925581C DE G12226 A DEG12226 A DE G12226A DE G0012226 A DEG0012226 A DE G0012226A DE 925581 C DE925581 C DE 925581C
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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/10Anchorings for conveyors

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Description

  • Strebfördereinrichtungen, insbesondere solche, die gleichzeitig als Führung von Gewinnungsmaschinen dienen, sind neben Querkräften Schubkräften in Längsrichtung ausgesetzt, die vorwiegend bei größerer Steilheit des Strebs störend in Erscheinung treten. Diesen Kräften, die ein unerwünschtes Rutschen oder Verschieben der Förderbahn sowie der Antriebs- oder Umkehrstationen während des Betriebes oder beim Vorrücken nach sich ziehen können, wirkt die Gewichtskomponente der Anlage entgegen, die jedoch in den meisten Fällen kein ausreichendes Haften auf dem Liegenden ergibt, so daß zusätzliche Maßnahmen getroffen werden müssen.
  • Ein Mittel zur Erhöhung der Haftreibung während des Betriebes ist das Verspannen der Antriebs- oder Umkehrstationen mittels Stempeln gegen das Hangende. Außerdem wird die Kopfstation in axialer Richtung mit einem Flaschenzug verspannt. Zum Vorrücken wird die Stempelverspannung und die des Flaschenzuges gelöst, so daß die Station verschoben werden kann. Nach dem Verrücken erfolgt die Verspannung erneut, nachdem auch der Flaschenzug versetzt und mittels dieses die gegebenenfalls abgerutschte Station wieder in die erforderliche Höhenlage gebracht ist.
  • Die Verwendung eines Flaschenzuges ist erfahrungsgemäß umständlich und zeitraubend. Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, diese Nachteile durch Anwendung eines geeigneteren Mittels zu vermeiden.
  • Dies geschieht dadurch, daß an Stelle des Flaschenzuges an der Unterseite des Stützloches der in die Strecke hineinkragenden Station ein in Richtung der Längsachse des Förderers wirksamer, motorisch verstellbarer Abdrückstempel vorgesehen ist, der diese gegen den Streckenstoß abstützt. Die Druckplatte des Abstützstempels kann zum leichteren Verrücken der Station kufenförmig abgeplattet sein, auch kann die Stempelstützvorrichtung in gewissen Grenzen schwenkbar ausgeführt werden, damit sie sich der Richtung des Förderers besser anpaßt. Der motorische Antrieb kann durch Kupplung mit den vorhandenen Antriebsaggregaten des Förderers bzw. der Gewinnungsmaschine erfolgen oder auch mit einem eigens hierfür vorgesehenen Motor.
  • Die Anwendung dieser Vorrichtung ist gegeniiber einem Flaschenzug- wesentlich einfacher.
  • Irgendwelche Hilfskonstruktionen, wie sie für die Befestigung des Flaschenzuges benötigt'werden, fallen fort. Ihre Handhabung erfordert keinen nennenswerten Zeitaufwand und benötigt keinen zusätzlichen Bedienungsmann.
  • In der Zeichnung ist die Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels einer Abstützvorrichtung nach der Erfindung skizzenmäßig dargestellt. Unterhalb der in die Strecke kragenden Antriebsstation 2 eines auf dem Liegenden 3 eines Strebs 4 ruhenden Förderers 5 befindet sich die Abdrückvorrichtung 6.
  • Diese besteht aus dem Stützbock 7, in dem sich die Führung 8 des Druckstempelschaftes g mit der Druckplatte IO sowie das Getriebe für .die kraftschlüssige Verbindung mit dem an dem Stützbock 7 angeflanschten Motor in befindet.
  • PÄTENTANSPRÜCHE.
  • I. Abstützvorrichtung für Antriebs- und Umkehrstationen von Strebförderern, an denen Kohlengewinnungsmaschinen geführt sein können, dadurch gekennzeichnet, daß diese aus einem motorisch angetriebenen, in Längsrichtung des Förderers wirksamen Abdrückstempel (8) besteht, der in einem auf der Unterseite der Stationen angeordneten Stützbock (7) gelagert ist.

Claims (1)

  1. 2. Abstützvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Abdrückstempels mit den Antriebsaggregaten des Förderers bzw. der Gewinnungsmaschine gekuppelt oder auch mit einem eigens hierfür vorgesehenen Motor (II) versehen ist.
    3. Abstützvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdrückstempel um einen gewissen Betrag schwenkbar ist.
    4. Abstützvorrtchtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckplatte (Io) des Abdrückstempels kufenförmig ausgebildet ist.
DEG12226A 1953-07-16 1953-07-16 Abstuetzvorrichtung fuer Antriebs- und Umkehrstationen von Strebfoerderern Expired DE925581C (de)

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Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1158468B (de) * 1959-06-27 1963-12-05 Erich Grautstueck Dipl Ing Anordnung von Foerdermitteln zum Vortrieb des oberen Ortes beim Abbau von Kohlenfloezen
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DE1163271B (de) * 1957-07-20 1964-02-20 Gewerk Eisenhuette Westfalia In der Abbaustrecke aufzustellende Abspanneinrichtung fuer mit Zugmittel angetriebene Kohlengewinnungseinrichtung
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