DE921997C - Schelle fuer die Verlegung elektrischer Leitungen im Putz - Google Patents

Schelle fuer die Verlegung elektrischer Leitungen im Putz

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DE921997C
DE921997C DEA8885D DEA0008885D DE921997C DE 921997 C DE921997 C DE 921997C DE A8885 D DEA8885 D DE A8885D DE A0008885 D DEA0008885 D DE A0008885D DE 921997 C DE921997 C DE 921997C
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DE
Germany
Prior art keywords
clamp
plaster
recesses
guide piece
wall housing
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Expired
Application number
DEA8885D
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Mergler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/12Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting
    • H02G3/121Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting in plain walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description

  • Schelle für die Verlegung elektrischer Leitungen im Putz Die Erfindung bezieht sich auf eine Schelle zur Verlegung elektrischer Leitungen im Putz, d. h. von solchen elektrischen Leitungen, die unmittelbar auf dem Mauerwerk befestigt sind.
  • Es ist bereits bekannt, solche Schellen mit einer Führung zur Festhaltung der aus der Putzfläche austretenden Leitungsenden zu versehen, so daß der Putz durch Zug- oder Biegebeanspruchung der Leitungen bei der Montage von elektrischen Geräten bzw. der Herstellung von elektrischen Verbindungen nicht aufreißen und beschädigt werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine vorteilhafte Weiterentwicklung solcher Schellen. Sie besteht darin, daß das Führungsstück der Schelle derart in Ausnehmungen eines zur Aufnahme von Installationsgeräten, Klemmen od. dgl. dienenden, auf dem Mauerwerk angeordneten Wandgehäuses eingreift, daß das letztere mit der Schelle auf der Wand festgehalten wird und besondere Befestigungsmittel für das Wandgehäuse nicht mehr erforderlich sind. Vorteilhaft wird das Führungsstück gegenüber dem Wandgehäuse derart angeordnet, daß die Ausbrechöffnung, durch welche die Leitungen in das Wandgehäuse eingeführt werden, noch teilweise, insbesondere im oberen Teil, abgedeckt wird, wobei das Führungsstück zweckmäßig über die Putzoberfläche nicht heraussteht.
  • Um eine gute Verankerung bzw. Festhaltung des Putzes am Schellenkörper zu erzielen, wird dieser vorteilhaft mit Ausnehmungen versehen, durch welche der Putz beim Aufbringen auf das Mauerwerk eindringen kann.
  • Das auf diese Weise von einer oder mehreren Schellen am Mauerwerk befestigte Wandgehäuse wird zweckmäßig so ausgebildet, daß die Ausnehmungen, in welche das Führungsstück der Schellen eingreift, an der Außenseite der Seitenwände des Gehäuses angeordnet sind.
  • Die Erfindung ist in den Fig. i bis 3 beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i zeigt eine Draufsicht auf ein durch zwei Schellen nach der Erfindung befestigtes Wandgehäuse; Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht von Fig. i mit einem Schnitt nach der Linie II-II, und Fig. 3 zeigt eine weitere Seitenansicht von Fig. i. In den Figuren stellt 3o ein Wandgehäuse dar, welches an- den vier Seitenwänden 31 mit Ausbrechöffnungen 32 darstellende Wandungsteile geringer Dicke versehen ist. Benachbart zu diesen Ausbrechöffnungen 32 an der Außenseite der Seitenwände 31 sind Ansätze 33 mit Ausnehmungen 34 vorgesehen. Unmittelbar neben den Wandungen 31 des Wandgehäuses 3o; durch welche Leitungen, wie die dargestellte Flachleitung 35, eingeführt werden, werden Schellen 3 angeordnet, die mit beispielsweise Nägeln 8 am Mauerwerk 36 befestigt werden. Die Schellen 3 sind mit Führungsstücken 37 versehen, die eine solche Breite aufweisen, daß sie in die sich gegenüberliegend angeordneten Ausnehmungen 34 eingreifen.
  • Wie insbesondere aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, ragen die Führungsstücke 37 nicht über die Oberfläche des Putzes 6 hervor. Das Führungsstück 37 dient hierbei nicht nur zur Führung der Leitung 35 und schützt den Putz an der Austrittsstelle vor dem Abbröckeln, sondern dient gleichzeitig durch das Eingreifen in die Ausnehmungen 34 des Wandgehäuses 30 zur Befestigung bzw. Festhaltung dieses auf dem Mauerwerk.
  • Damit ein möglichst gutes Anhaften des Putzes auch an dem Schellenkörper erzielt wird, wird dieser vorteilhaft mit besonderen Öffnungen oder Schlitzen 38 versehen, die die mechanische Festigkeit des Schellenkörpers nicht wesentlich herabsetzen, durch welche aber der Putz beim Verputzen des Mauerwerks eindringen und sich verankern kann, so daß ein Abbröckeln der Putzschicht an der Einführungsstelle des Wandgehäuses beim Anschließen der Leitungen an die in die Gehäuse einzubauenden Geräte mit größter Sicherheit vermieden wird.
  • Die Schelle selbst kann aus einem Metallteil bestehen, doch kann hierfür auch ein Preßstoff benutzt werden. Auch kann die Schelle zur Befestigung von teilweise oder ganz im Mauerwerk verlegten Leitungen Anwendung finden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schelle für die Verlegung elektrischer Leitungen im Putz, die zur Führung des aus der Putzoberfläche heraustretenden Leitungsendes mit einem Führungsstück versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsstück (37) der Schelle (3) derart in Ausnehmungen (34) eines zur Aufnahme von Installationsgeräten, Klemmen u. dgl. dienenden. auf dem Mauerwerk angeordneten Wandgehäuses (30) eingreift, daß dieses dadurch mit der Schelle festgehalten wird.
  2. 2. Schelle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsstück (37) die Einführungsöffnung (32) für die Leitung in das Wandgehäuse (30) teilweise, insbesondere im oberen Teil abdeckt:
  3. 3. Schelle nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere der Schellenkörper mit Ausnehmungen bzw. Öffnungen (3°8) zum Festhalten bzw. Verankern des Putzes versehen ist.
  4. 4. Schelle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die für das Eingreifen der Schelle vorgesehenen Ausnehmungen (34) in an den Seitenwandungen (31) des Wandgehäuses befindlichen Ansätzen (33) zu beiden Seiten der Ausbrechöffnung (32) einer Seitenwand angeordnet sind.
  5. 5. Schelle nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schelle aus einem Kunststoff bzw. Preßstoff besteht.
  6. 6. Schelle nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schelle aus einem Metall besteht.
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