DE921272C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernsprech-, insbesondere FernsprechnebenstellenanlagenInfo
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- DE921272C DE921272C DET7400A DET0007400A DE921272C DE 921272 C DE921272 C DE 921272C DE T7400 A DET7400 A DE T7400A DE T0007400 A DET0007400 A DE T0007400A DE 921272 C DE921272 C DE 921272C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M15/00—Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
- H04M15/28—Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP with meter at substation or with calculation of charges at terminal
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M3/00—Automatic or semi-automatic exchanges
- H04M3/60—Semi-automatic systems, i.e. in which the numerical selection of the outgoing line is under the control of an operator
- H04M3/64—Arrangements for signalling the number or class of the calling line to the operator
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
Description
Das Hauptpatent betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen
zur Registrierung· der von einem Teilnehmer gewählten Rufnummer, um diese
in einer dem Teilnehmer zugeordneten Registriereinrichtung festzuhaltten. Diese Registrierung der
vom Teilnehmer gewählten Nummer wird dabei dadurch bewirkt, daß diejenigen Schaltmittel, die
die von einem anrufenden Teilnehmer zum Aufbau der gewünschten Verbindung ausgesendeten Wählimpulse
aufnehmen und auf die Verbindungseinrichtungen weitergeben, eine der Zahl der aufzunehmenden
und weiterzugebenden Impulse entsprechende Zahl von Wechselstromimpulsen über die dem anrufenden Teilnehmer zugeordneten
Sprechadern übertragen, um eine die gewählte Rufnummer anzeigende, dem Teilnehmer zugeordnete
Registriereinrichtung einzustellen. Treffen während der Führung eines Amtsgespräches durch einen
Nebenstellenteilnehmer über die Amtsleitung Zählimpulse ein, so werden gemäß weiterer Erfindung
des Hauptpatents sowohl diese Zählimpulse, als auch die den Wahlstromstoßreihen entsprechenden
Tonfrequenzimpulse durch einen der Amtsleitung zugeordneten Verstärker so verstärkt, daß bei den
Nebenstellen angeordnete Zähl- und Registrierwerke normaler Ansprechempfindlichkeit betätigt
werden. Im Ausführungsbeispiel des Hauptpatents wird dabei zur Unterscheidung der die Rufnummer
kennzeichnenden Impulse von den Zählimpulsen vorgeschlagen, bei der Übertragung einer die gewählte
Rufnummer kennzeichnenden Stromstoßfolge vor jeder Stromstoßreihe zwei zusätzliche
Impulse auszusenden, die in der Empfangseinrich-
tung die unterschiedliche Auswertung der beiden Impulsfolgen ermöglichen. Diese zusätzliche Aussendung
zweier Impulse vor jeder Stromstoß reihe, die einer vom Teilnehmer gewählten Ziffer entsprechen,
bedingt einen gewissen Aufwand und einen gewissen Eingriff in die Nebenstellenanlage.
Durch die vorliegende Erfindung wird dieser zusätzliche Aufwand in der Nebenstellenanlage vermieden,
da von den über die Sprechadern zur An-Schlußleitung der rufenden Sprechstelle zu übertragenden,
den Wahlstromstoßreihen entsprechenden Tonfrequenzimpulsen und den ebenfalls zur
Anschluß leitung dieser Sprechstelle zu übertragenden, von der Amtsleitung kommenden Zählimpulsen
die einen symmetrisch und die anderen simultan an die zu den teilnehmereigenen Sprechadern
führende Verbindungsleitung angelegt werden und der rufenden Sprechstelle zugeordnete
Empfangsmittel die unterschiedlich übertragenen Impulse so auswerten, daß entweder eine Rufnummernregistrierung
oder eine Gebührenregistrierung bewirkt wird.
Entspricht die Frequenz der zu übertragenden Wäh'limpulse der Frequenz der über die Amtsleitung
einlaufenden Zählimpulse, so können die an der Sende- und Empfangsstelle notwendigen
Reihenresonanzkreise für beide Impulsarten derart ausgebildet werden, daß Elemente des einen
Resonanzkreises auch zur Bildung des anderen Resonanzkreises benutzt werden. Dies kann dadurch
geschehen, daß für die symmetrisch an die Sprechadern angelegten Impulse an der Sendestelle ein aus
einer Querinduktivität und Längskondensatoren gebildeter Hochpaß angeordnet ist und die anderen
Impulse über eine mit den Längskondensatoren einen Reihenresonanzkreis bildende Induktivität an
die Mittenanzapfung der Querinduktivität des für die symmetrisch angelegten Impulse vorhandenen
Hochpasses simultan angelegt werden. In der Empfangsstelle werden dann die symmetrisch angelegten
Impulse an zwei symmetrisch ausgewählten Punkten der Induktivität eines zwischen die
Sprechadern geschalteten Reihenresonanzkreises abgegriffen und die Mittenanzapfung dieser Induktivität
über eine weitere mit den in diesem Fall parallel geschalteten Kondensatoren des Reihenresonanzkreises
einen anderen Reihenresonanzkreis bildende Induktivität mit dem Empfangsorgan für
die simultan- angelegten Impulse verbunden. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. ι die Ankopplungsstelle der von einem gemeinsamen
Verstärker kommenden Zählimpulse und der der gewählten Rufnummer entsprechenden Wechselstromimpülse an die zu den teilnehmereigenen
Sprechadern führende Verbindungsleitung, Fig. 2 die Ankopplung der Empfangsorgane für
diese Impulse an die Sprechleitungen und Fig. 3 eine andere Schaltung der Empfangsstelle.
Während der Wahl des rufenden Teilnehmers ist ein nicht dargestelltes Relais V erregt, das mit
seinem Kontakt ν die Sekundärwicklung S 2 des Transformators Tr an die Mittenanzapfung der
Drosselspule L1 anschältet. Die über den Gegentaktverstärker
V einlaufenden, den Wählimpulsen entsprechenden tonfrequenten Wechselstromimpulse
werden auf diese Weise simultan an die beiden Adern α und b angelegt, wobei durch die simultane
Anschaltung die Induktivität der Drosselspule L1 unwirksam bleibt. Andererseits bildet die Drosselspule
L 2 mit den parallel geschalteten Kondensatoren C ι und C 2 einen Reihenresonanzkreis, der
auf die Frequenz dieser Wechselstromimpulse albgestimmt ist.
Während des Gesprächszustandes sind der Kontakt ν geöffnet und dafür die Kontakten und rz
eines nicht dargestellten Relais R geschlossen. Die nun über den Verstärker V einlaufenden tonfrequenten
Zählimpulse werden über die Sekundärwicklung S ι des Transformators Tr symmetrisch
an die beiden Sprechadern α und b angelegt, wobei die Drosselspule L1 mit den Kondensatoren C1
und C 2 einen nur für die Frequenz dieser Zählimpulse durchlässigen Hochpaß bildet.
In der Empfangsstelle ist zwischen die Sprechädern
α und b ein aus den Kondensatoren Ci, C2
und der Induktivität L1 gebildeter Reihenresonanzkreis
geschaltet. Bei symmetrischem Betrieb ist die mit ι bezeichnete Mittenanzapfung der Drosselspule
L 2 spannungslos gegen Erde, so daß bei dieser Betriebsart die einlaufenden tonfrequenten
Wechselstromimpu'Ise lediglich das an zwei symmetrisch ausgewählten Punkten 2 und 3 der
Drosselspule L1 angeschlossene Relais Z zum Ansprechen
bringen. Dieses Relais Z kennzeichnet durch sein Ansprechen, daß es sich um Zählimpulse
handelt und beeinflußt dementsprechend auf irgendeine der !bekannten Arten das die Registrierung
der einlaufenden Impulse vornehmende Anzeige- oder Druckwerk.
Die simultan über die Sprechadern α und b einlaufenden
Wählimpulse gelangen über die parallel geschalteten Kondensatoren C1 und C 2, die mit
der Drosselspule L 2 einen Reihenresonanzkreis bilden, sowie einen Gleichrichter G1 zum Empfangsrelais
W und von diesem zur Erde. Bei dieser Betriebsart herrscht an den Punkten 2 und 3 der
Drosselspule L1 gleiches Potential gegenüber dem
Punkt i, so daß das Relais Z spannungslos bleibt. Durch das Relais W wird in diesem Fall das Einlaufen
von die Registrierung der gewählten Rufnummer bewirkenden Impulsen gekennzeichnet und
das Anzeige- oder Druckwerk entsprechend beeinflußt.
Da die erforderliche Symmetrie für die Konden·^
satorenCi und C2 und die genaue Mittenanzapfung
der Drosselspule L1 nur schwer zu erreichen ist, kann man auch, wie in Fig. 3 dargestellt, die
Drosselspule Li in zwei getrennte, magnetisch nicht gekoppelte Induktivitäten L' und L" aufteilen.
In diesem Fall kann die im Erdzweig liegende Induktivität L 2 in Wegfall kommen.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Schaltungsanordnung für Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen nachAnspruch 4 des Patents 920 373, dadurch gekennzeichnet, daß von den über die Sprecbadern zur Anschluß leitung der rufenden Sprechstelle zu übertragenden, den Wahlstromstoßreihen entsprechenden Tonfrequenzimpulsen und den ebenfalls zur Anschlußleitung dieser Sprechstelle zu übertragenden, von der Amtsleitung kommenden Zählimpulsen die einen symmetrisch und die anderen simultan an die zu den teilnehmereigenen Sprechadern führende Verbindungsleitung angelegt werden und der rufenden Sprechstelle zugeordnete Empfangsmittel die unterschiedlich übertragenen Impulse so auswerten, daß entweder eine Rufnummernregistrierung oder eine Gebührenregistrierung ■bewirkt wird.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz der zu übertragenden Wählimpulse der Frequenz der über die Amtsleitung einlaufenden Zählimpulse entspricht.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die symmetrisch an die Sprechadern angelegten Impulse an der Sendestelle ein aus einer Querinduktivität und Längskondensatoren gebildeter Hochpaß angeordnet ist und die anderen Impulse über eine mit den Längskondensatoren einen Reihenresonanzkreis bildende Induktivität an die Mitte der Querinduktivität des für die symmetrisch angelegten Impulse vorhandenen Hochpasses simultan angelegt werden.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die symmetrisch angelegten Impulse an zwei symmetrisch ausgewählten Punkten der Induktivität eines zwischen die Sprechadern geschalteten Reihenresonanzkreises abgegriffen werden und die Mittenanzapfung dieser Induktivität über eine weitere mit den in diesem Fall parallel geschalteten Kondensatoren des Reihenresonanzkreises einen anderen Reihenresonanzkreis bildende Induktivität mit dem Empfangsorgan für die simultan angelegten Impulse verbunden ist.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Empfangsstelle die Induktivität des zwischen den Sprechadern Kegenden Reihenresonanzkreises aus zwei gleichen magnetisch nicht gekoppelten Induktivitäten gebildet wird und das Empfangsorgan für die simultan ü'bertragenen Impulse an die Verbindungsstelle zwischen diese beiden Induktivitäten unmittelbar angelegt wird.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenI 9574 12.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET7400A DE921272C (de) | 1952-12-10 | 1953-02-12 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET7101A DE920373C (de) | 1952-12-10 | 1952-12-10 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen |
| DET7400A DE921272C (de) | 1952-12-10 | 1953-02-12 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE921272C true DE921272C (de) | 1954-12-13 |
Family
ID=25999175
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET7400A Expired DE921272C (de) | 1952-12-10 | 1953-02-12 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE921272C (de) |
-
1953
- 1953-02-12 DE DET7400A patent/DE921272C/de not_active Expired
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