DE915641C - Konsolfraesmaschine - Google Patents

Konsolfraesmaschine

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Publication number
DE915641C
DE915641C DEW9192A DEW0009192A DE915641C DE 915641 C DE915641 C DE 915641C DE W9192 A DEW9192 A DE W9192A DE W0009192 A DEW0009192 A DE W0009192A DE 915641 C DE915641 C DE 915641C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
console
milling machine
machine
support
vertical
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Expired
Application number
DEW9192A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Gennrich
Wilhelm Lappe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fritz Werner AG
Original Assignee
Fritz Werner AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE915641C publication Critical patent/DE915641C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C9/00Details or accessories so far as specially adapted to milling machines or cutter

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Konsolfräsmaschino Bei Konsolfräsmaschinen ist es bekannt, die Konsole außer am Ständer der Maschine in einer am äußeren Ende desselben angeordneten Stütze zu führen, so daß ein stabiler, geschlossener Rahmen entsteht, der auch bei Senkrechtverstellung der Konsole nicht geöffnet zu werden braucht.
  • Die Erfindung besteht darin, daß diese Stütze als Gehäuse zur Aufnahme von Steuer- und Kontrolleinrichtungen ausgebildet wird, so daß die Stütze nicht mehr nur zur Führung der Konsole dient, sondern einem Teil der Funktionen des Ständers und der Konsole übernimmt.
  • Man erhält dadurch dem Vorteil, daß zusätzliche Steuer- und Kontrolleinrichtungen, wie Drehzahl-und Vorschubwähler sowie Gebermotoren für die Anzeige der jeweils geschalteten Drehzahlen und Vorschübe u. dgl., bei bestehenden Maschinenkonstruktionen untergebracht werden. können, ohne den Aufbau der Maschinen grundlegend zu ändern, und daß diese Einrichtungen außerdem än einer Stelle. liegen, wo:sie für@den die Maschine Bedienenden besonders leicht zugänglich und zu beobachten sind.
  • In Weiterverfolgung dieses Gedankens werden erfindungsgemäß auch die verstellbaren Anschläge zur Begrenzung ödes Senkrechtganges, die durch einen Gegenanschlag -oder Draumen an' der Konsole betätigt werden, nicht mehr wie bisher am Ständer der Maschine, sondern an der als Gehäuse ausgebildeten Konsolstütze angebracht. Hieraus ergibt sich die Möglichkeit, die einstelllbaren Anschläge von der Vorderseite der Maschine aus zu bedienen. Die Bedienungsperson braucht daher nicht mehr, wenn sie eine Verstellung der Höhenanschläge vornehmen will, um den Tisch herumzugehen, sondern kann die Einstellung gleich vom Bedienungsstand. aus vornehmen.
  • Diadurch, daß die Stütze, die bisher aus einem flachen Gußteil bestand, als Gehäuse ausgebildet wird, erhält diese einen größeren Querschnitt und damit eine größere Stabilität, was sich wiederum günstig auf die Arbeitseigenschaften der Maschine auswirkt.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Abb. i einen Schnitt durch die nach der Erfindung ausgebildete Stütze, Abb. 2 die Vorderansicht dieser Stütze und Abb. 3 eine Draufsicht auf :dieselbe.
  • Wie insbesondere aus Abb. i hervorgeht, besitzt die als Gehäuse i ausgebildete Stütze eine Führung 2, in der die nicht dargestellte Konsele der Fräsmaschine in senkrechter Richtung geführt ist. In dem Gehäuse i ist die Vorwähleinrichtung für die Spindeldrehzahlen und Vorschubgeschwindigkeiten der Maschine angeordnet. Diiese besteht aus zwei Direhknöpfen 3 und 4, von denen der Knopf 3 die Skaleneinteilung für die Vorschübe und Knopf 4 die Skala für die Spindeldrehzahlen trägt. Die konzentrisch zueinander .angeordneten Wellen der Drehknöpfe, von denen die Welle des Knopfes 3 als Hohlwelle ausgebildet ist, tragen nicht drehbar mit der entsprechenden Welle verbundene Gruppen von N@oekenscheiben 5 bzw. 6, die in an sich bekannter Weise mit aus Abb.2 ersichtlichen Kontakten 7 und 8 zusammenwirken. Diese Kontakte steuern die Stromkreise der beispielsweise elektromagnetisch ausgelbildeten Getriebe, so daß durch Drehen der Knöpfe 3 und 4 die gewünschte Spindeldrehzahl und Vorschubgesch-,v indigkeit eingestellt werdenkann.
  • Auf den Weilen der Drehknöpfe 3 und 4 sind ferner Zahnräder 9 und i o angeordnet, die mit entsprechenden Gegenzahnrädern i i und 12 von Gebermotoren 13 und 14 bekannter Ausführung kämmen (vgl. Abb. i und 2), :so daß die -Dxehung der Knöpfe 3 und 4 gleichzeitig auch eine Verstellung des Feldes der Gebermotoren bewirkt. Die Geber arbeiten mit Empfängern zusammen, welche nach Durchführung der Getriebeschaltung die geschalteten Werte an einer entsprechenden Anzeigevorrichtung anzeigen.
  • Seitlich arn Gehäuse sind ferner auf einer Stange 15 feste Anschläge 16, 17 zur Begrenzung des senkrechten Vorschubes der Konsole sowie in einer T-Nut geführte einstellbare Anschläge 18 angeordnet. Beide arbeiten mit einem an der Konsole fest angebrachten Gegenauschlagoder Daumen zusammen.
  • Die verstellbaren Anschläge 18 (Abb. 3), die eine beliebige Begrenzung der senkrechten Bewegung der Konsole ermöglichen, können im Gegensatz zu allen bekannten Ausführungen von .der Vorderseite der Maschine aus bedient werden. Für die festen Anschläge 16, 17 ist in neuartiger Weisse ebenfalls eine gewisse gleichzeitige Bewegung beider Anschläge möglich, die durch Verschwenken des Winkelhebels 19 um seine Drehachse 2o herbeigeführt wird. Eine solche Einrichtung empfiehlt sich für Maschinen, bei denen die Konsole und damit der Tisch am Ende des Arbeitshubes und vor Durchführung des Rücklaufes automatisch um einen gewissen Betrag .abgesenkt und nach Beendigung des Rücklaufes wieder gehoben wird, um den Fräser während des Rücklaufes außer Eingriff mit dem Werkstück zu bringen. Liegt nämlich während des Arbeitsganges der Daumen der Konsole ,gegen den unteren Anschlag 16 an, so könnte die automatische Hebe- und Senkeinrichtung nicht in Tätigkeit treten, wenn nicht gleichzeitig der untere Anschlag t6 mit abgesenkt wird. Zur Vermeidung dieser Nachteile wird der Winkelhebel r9 durch die automatische Hebe- und Senkeinrichtung derart gesteuert, daß gleichzeitig mit dem durch diese Einrichtung bewirkten Senken und Heben der Konsole eine @entsprechende Bewegung der Stange 15 und damit der Anschläge 16, 17 erfolgt.
  • An dem Gehäuse i ist schließlich noch: der Eilgangheb:el 2 i angeordnet. Dieser Hebel dreht über einen mit demselben schwenkbaren N ocker 22 und einen Gegennocken 23 die Schaltwelle 24, welche ihrerseits die Einschaltung des Eilganges bewirkt.
  • Außerdem sind an der Stütze i verschiedene Wahlschalter vorgesehen, von :denen je einer bei 25 und 26 angedeutet ist.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Konsolfräsmaschine mit Stütze zur Führung des äußeren Endes der Konsole, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze als Gehäuse (i) zur Aufnahme von Steuer- und Kontrolleinrichtungen (3 bis 14) ausgebildet ist.
  2. 2. Konsolfräsin.aschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stütze die zur Begrenzung der Höhenverstellung der Konsole dienenden einstellbaren Anschläge (18) angebracht sind, welche von der Vorderseite der Maschine aus bedient werden können.
  3. 3. Ko@nsolfräsmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stütze auch die zur Begrenzung des senkrechten Verstellbereiches der Konsole dienenden festen Anschläge (16,17) angeordnet sind.
  4. 4. KonsolfräsrnascEine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die festen Anschläge (16, 17) auf einer in der Längsrichtung beweglichen Stange (15) od. dgl. angeordnet sind, die von der automatischen Hebe- und Senkeinrichtung der Maschine gleichzeitig mit der entsprechenden Bewegung der Konsole gehoben oder gesenkt wird. Angezogene Druckschriften Firmenprospekte, Ausgabe 1952: Heller, Kombinierte Langfräsmaschine, Modell LFK i2o/5ooo VI; Bohner u. K ö h Le r , Universal-Bohr- u. Fräsmaschine F 3; Reinecker, Vertikal-Fräsmaschine FV i ; Union - Werkzeugmaschinenfabrik, Vertikalfräsmaschine FV 5 a; Schubert, Senkrecht-Fräsmaschine SAFS ; Biernatzki, Fräsmaschinentypen FS, FW und FU.
DEW9192A 1952-08-07 1952-08-07 Konsolfraesmaschine Expired DE915641C (de)

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DEW9192A DE915641C (de) 1952-08-07 1952-08-07 Konsolfraesmaschine

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DEW9192A DE915641C (de) 1952-08-07 1952-08-07 Konsolfraesmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE915641C true DE915641C (de) 1954-07-26

Family

ID=7594032

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DEW9192A Expired DE915641C (de) 1952-08-07 1952-08-07 Konsolfraesmaschine

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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