DE915458C - Selbsttaetige Abkuppelvorrichtung fuer Foerderwagen von Zechenbetrieben oder fuer aehnliche Fahrzeuge - Google Patents

Selbsttaetige Abkuppelvorrichtung fuer Foerderwagen von Zechenbetrieben oder fuer aehnliche Fahrzeuge

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Publication number
DE915458C
DE915458C DER1533A DER0001533A DE915458C DE 915458 C DE915458 C DE 915458C DE R1533 A DER1533 A DE R1533A DE R0001533 A DER0001533 A DE R0001533A DE 915458 C DE915458 C DE 915458C
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DE
Germany
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uncoupling
coupling
carriage
segments
travel
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Expired
Application number
DER1533A
Other languages
English (en)
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DE1615632U (de
Inventor
Paul Rhode
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PAUL RHODE
Original Assignee
PAUL RHODE
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Publication date
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Priority to DER5677A priority patent/DE926309C/de
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G7/00Details or accessories
    • B61G7/04Coupling or uncoupling by means of trackside apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)

Description

  • Selbsttätige Abkuppelvorrichtung für Förderwagen von Zechenbetrieben oder für ähnliche Fahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätige, zwischen den Gleisen angeordnete Abkuppelvorrichtung für Förderwagen von Zechenbetrieben oder für ähnliche Fahrzeuge und ist dadurch gekennzeichnet, daß ein von den auszukuppelnden Wagen mitgenommenes und dabei in die Bahn der Kupplungsglieder des Wagens, d. h. in Bahnlängsrichtung gleichzeitig schwenkbares und längs bewegtes Abkuppelglied die eingehängten Kupplungsglieder mit bewußt größerer als der Wagengeschwindigkeit erfaßt und dadurch auskuppelt, wobei das Abkuppelglied an einem Schlitten angelenkt ist, der auf einer zwischen dem Gleis befestigten Schlittenführung in der Bahnlängsrichtung verschiebbar ist.
  • Die gesamte Vorrichtung hat etwa die Länge von zwei Förderwagen; sie wird an einem Auflaufberg zwischen den Schienen unterhalb der Wagenkupplungen angeordnet. Die Vorrichtung besitzt eine innerhalb des Gleises angeordnete feste Schlittenführung und einen auf dieser längs verschiebbaren Schlitten, die beide zweckmäßig im Querschnitt U-Form haben. Die als Segmente ausgebildeten Abkuppelglieder sind in der Form gleich, aber entgegengesetzt zueinander angeordnet. Die Bahn für die Abkuppelglieder (Segmente), die auch als Segmentauflauffläche bezeichnet werden kann, ist erforderlichenfalls federnd ausgebildet. An dem Schlitten sind für das Auskuppeln sowohl der in der Fahrtrichtung als auch der entgegen der Fahrtrichtung eingehängten Kupplungsschäkel getrennte Segmente mit spiegelbildlich zueinander liegenden Führungsmulden angelenkt. Die von oben gesehen dreieckigen Segmente werden vorteilhaft außer mit Querrippen mit einer Haube aus Gummi oder ähnlichen Werkstoffen versehen, die das Abrollen der eingehängten Kupplungsglieder des Förderwagens begünstigen sollen. Durch entsprechende Gestaltung der in der Schlittenführung vorgesehenen Segmentauflauffläche läßt sich jede gewünschte Bewegung der Segmente erreichen. Die Zahl der Segmente ist nicht auf zwei beschränkt, sondern hängt von der jeweils gewählten Anordnung ab.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Abkuppelvörrichtung nach der Erfindung dargestellt. Abb. r; 2 und 3 zeigen die Vorrichtung im Aufriß, in der Vorderansicht und im Grundriß; Abb. 4 ist eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung, die das Auskuppeln der entgegen der Fahrtrichtung eingehängten Kupplungsschäkel zeigt.
  • Innerhalb des Gleises ist in der Gleislängsrichtung eine ortsfeste Schlittenführung r angeordnet, die im Querschnitt U-Form hat. Längs verschiebbar auf ihr ist der gleichfalls im Querschnitt U-förmige Schlitten 2, an dem zwei Abkuppelglieder (Segmente) 3a und 3b angelenkt sind, die das Abkuppeln der Wagenkupplungen 12 und 13 bewirken.
  • Innerhalb des Gleises ist zu beiden Seiten des Schlittens -2 dicht neben jeder Fahrschiene je ein Doppelhebel 4 vorgesehen, der um eine waagerechte, an der Schlittenführung Z gelagerte Querachse schwenkbar ist und dessen eines Ende in die Bahn der Räder des Förderwagens ragt. Das ändere Ende der Doppelhebel 4 steht über je einen Lenker 5 mit den oberen, kurzen Enden eines zweiten Doppelhebels 6 in gelenkiger Verbindung, die gleichfalls in die Bahn der Räder des Förderwagens ragen und ebenfalls um eine Querachse schwenkbar an der Schlittenführung i gelagert sind. Das untere, einstückige, lange Ende des Hebels 6 ist gegabelt und trägt in der Gabelung zwei Rollen 7, 8, über die je ein Seil 9 geführt ist. Das eine Seil 9 führt über eine am Vorderende der Schlittenführung i gelagerte Rolle io zum Vorderende des Schlittens 2, das andere über eine hintere Rolle ii zu dessen Hinterende. Die entgegengesetzten Seilenden sind über Spannschlösser an je einem Haken der Schlittenführung i befestigt.
  • Durch die Förderwagenbewegung wird der Hebel 6 von dem ersten Räderpaar in Fahrtrichtung mitgenommen und dadurch geschwenkt. Demzufolge heben sich die beiden Hebel 4, weil sich die oberen Enden des Hebels 6 senken. Bei der Bewegung des Hebels 6 hebt sich die gesamte Hebelanordnung 5, 6. Die gleiche Bewegung dieser Anordnung verursacht das erste Räderpaar beim Antreffen gegen die Hebel 4. Der Abstand der Schwenkachsen der Hebel 4 und. 6 ist so gewählt, daß die oberen Enden des Hebels 6 bei der Bewegung der Hebel 4 hinter dem zweiten Räderpaar wieder in die Ausgangsstellung gebracht werden, wie in Abb. r dargestellt ist. Da der untere Arm des Hebels 6 länger ist als seine oberen Arme, die vom Förderwagen mitgenommen werden, wird der Schlitten 2 schneller in Fahrtrichtung verschoben, als der Fördervagen selbst fährt.
  • Die Abkuppelglieder 3" und 3' (Segmente) sind über quer zum Gleis liegende Gelenke 14 mit dem Schlitten 2 verbunden. Das von dem Förderwagen zunächst berührte Ende der Schlittenführung i trägt zu beiden Seiten eine als Kupplungseinlauf wirkende, den Schäkel r2 hebende Leitvorrichtung 15. Die Schlittenführung i hat ferner zwei Auflaufflächen 16, 17, auf denen die Segmente 3a und 3b gleiten können und von denen die vordere Fläche r6 vorn und hinten abgesenkt ist und in der Mitte einen waagerechten Teil aufweist, die hintere Fläche 17 nur vorn abgesenkt ist und dann in einen waagerechten Teil übergeht. Die Segmente 3a und 3b fassen durch entsprechende Ausnehmüngen des Oberteils des Schlittens z, dessen Oberkante ein wenig unter der Oberkante der Fahrschiene liegt.
  • Die Abkuppelglieder 3a und 3b weisen auf ihrer Oberseite eine sich von den Gelenken 14 aus erweiternde Mulde auf, die zusätzlich mit Querrippen i9 und einem erhöhten Rand 2o versehen ist. Außerdem können die Segmente 3a und 3b zur Begünstigung des Abrollens des Kupplungshakens auf ihrer Oberkante mit einer Haube aus Gummi oderähnlichem Werkstoff überzogen sein.
  • Durch die Förderwagenbewegung, und zwar durch das Antreffen des ersten Räderpaares des Förderwagens an die oberen Arme des Hebels 6, wird das Hebelgetriebe 4, 5, 6 in Bewegung gesetzt, das den Schlitten 2 mit den an ihm angelenkten Segmenten 3a und 3b infolge der sich aus den verschieden großen Armlängen des Hebels 6 ergebenden Übersetzung ins Schnelle beschleunigt bewegt und dabei die Abkuppelarbeitsgänge ausführt. Durch diese Schlittenbewegung gelangen die Abkuppelsegmente 3a und 3b in die Bahn der zu lösenden Kupplungsglieder 12 und 13 des Förderwagens: Das Abkuppelsegment 3a kommt infolge des ansteigenden Teils der Auflauffläche 16 mit den Wagenkupplungsgliedern in Berührung und kuppelt dabei die in der Fahrtrichtung eingehängte Kupplung 12 aus oder läßt die entgegen der Fahrtrichtung eingehängte Kupplung 13 vorbeigehen. Von demselben Förderwagenteil, nämlich dem ersten Radsatz, wird dann die Rückwärtsbewegung des Schlittens 2 durch das Getriebe 4, 5, 6 eingeleitet, und zwar über den Hebel 4. Damit ist die Ausgangsstellung der Vorrichtung (Abb: i) wieder erreicht.
  • Bei der weiteren Vorwärtsbewegung des Wagenzuges überläuft die von dem Segment 3a nicht abgekuppelte, entgegen der Fahrtrichtung eingehängte Kupplung 13 das Segment 3b. Bei dem nun folgenden Vorwärtsgang des Schlittens 2 wird die Wagenkupplung z3 von dem Segment 3b zufolge der Formgebung der Auflaufflache 17 unterfahren und dabei ganz von dem Segment 31 angehoben (vgl. Abb. 4). Dabei nimmt der nicht eingehängte Kupplungsschäkel, bedingt durch die Form und Bewegung des Segments 3' sowie die Form der Auflauffläche r7, zwangläufig eine fast waagerechte Lage auf dem Rand 2o des Segments 3b ein. Durch weitere Vorwärtsbewegung des Wagenzuges und damit durch Rückwärtsbewegung des Schlittens 2 erfolgt der Abkuppelvorgang sinngemäß wie beim Segment 3a.
  • Der eigentliche Abküppelvorgang ist bei beiden Segmenten 3" und 311 der gleiche und verläuft im einzelnen so; daß die eingehängte Förderwagenkupplung 12 und 13 von dem Segment 3a oder 3b ganz hochgehoben wird, nämlich durch Einlaufen oder durch Unterfähren der Wagenkupplung. Bei der beschleunigten Schlittenbewegung und gleichzeitigen Förderwagenbewegüng gelangt der eingehängte Kupplungshaken auf die Mulde 18 des Segments 3a bzw. 3'b, rollt sich zur Spitze hin ab und gelangt mit seiner Spitze in die Muldenspitze, während die Kupplungsschäkel auf dem seitlich von der Mulde befindlichen Rand 2o der Segmente 3a und 31 eine Schräglage einnehmen und bei der Bewegung von Schlitten 2 und Förderwagen abgleiten.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbsttätige, zwischen den Gleisen angeordnete Abkuppelvorrichtung für Förderwagen von Zechenbetrieben oder für ähnliche Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß ein von den auszukuppelnden Wagen mitgenommenes und dabei in die Bahn der Kupplungsglieder (12,13) des Wagens, d. h. in Bahnlängsrichtung gleichzeitig schwenkbares und längs bewegtes Abkuppelglied (Segmente 3a, 31) die eingehängten Kupplungsglieder (12, 13) mit bewußt größerer als der Wagengeschwindigkeit erfaßt und dadurch auskuppelt, wobei das Abkuppelglied (3a, 31) an einem Schlitten (2) angelenkt ist, der auf einer zwischen dem Gleis befestigten Schlittenführung (i) in der Bahnlängsrichtung verschiebbar ist.
  2. 2. Abkuppelvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahme des Abkuppelgliedes (Segmente 3a, 3b) von den auszukuppelnden Wagen durch ein Getriebe (q. bis 9) erfolgt, das eine Übersetzung ins Schnelle aufweist.
  3. 3. Abkuppelvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (q. bis 9) zwei Hebel bzw. Hebelpaare (q:, 6) aufweist, die mit ihren oberen Enden in die Bahn des Förderwagens ragen und durch je einen Lenker (5) miteinander sowie über Seilzüge (9) mit den Enden des Schlittens (2) verbunden sind. q.. Abkuppelvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß verschieden lange Arme eines (6) der Hebel die Übersetzung ins Schnelle bewirken. 5. Abkuppelvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Abkuppelglied (3a, 3b) zur Aufnahme der Kupplungshaken auf der Oberseite eine Mulde (18) besitzt, die von zur Führung des Kupplungsschäkels dienenden erhöhten Rändern (2o) umgeben ist und auf der Unterseite auf einer Auflauffläche (16, 17) der Schlittenführung (i) zu gleiten vermag. 6. Abkuppelvorrichtung nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden des Schlittens (2) zwei gleiche, aber mit ihren Mulden (18) spiegelbildlich zur Querebene des Gleises angeordnete Abkuppelglieder (3a, 3b) vorgesehen sind, von denen das eine (3 a) zum Auskuppeln der in der Fahrtrichtung eingehängten Kupplungsglieder (12), das andere zum Auskuppeln der entgegen der Fahrtrichtung eingehängten Kupplungsglieder (13) dient. 7. Abkuppelvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflaufflächen (16, 17) für die Abkuppelglieder (3a, 3b) von vorn nach hinten ansteigen und dann in einen etwa waagerechten Teil übergehen, der die Abkuppelglieder (3 a, 3b) in die Bahn der Kupplungsglieder (12, 13) bringt. B. Abkuppelvorrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Auflauffläche (16) in der Fahrtrichtung hinter dem waagerechten Teil wieder nach unten abfällt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 517 561, 7o6 74q., 7o7 6oo.
DER1533A 1950-04-20 1950-04-20 Selbsttaetige Abkuppelvorrichtung fuer Foerderwagen von Zechenbetrieben oder fuer aehnliche Fahrzeuge Expired DE915458C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER1533A DE915458C (de) 1950-04-20 1950-04-20 Selbsttaetige Abkuppelvorrichtung fuer Foerderwagen von Zechenbetrieben oder fuer aehnliche Fahrzeuge
DER5677A DE926309C (de) 1950-04-20 1950-10-20 Selbsttaetige, zwischen den Gleisen angeordnete Abkuppelvorrichtung fuer Foerderwagen

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DER1533A DE915458C (de) 1950-04-20 1950-04-20 Selbsttaetige Abkuppelvorrichtung fuer Foerderwagen von Zechenbetrieben oder fuer aehnliche Fahrzeuge

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DE915458C true DE915458C (de) 1954-07-22

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DER1533A Expired DE915458C (de) 1950-04-20 1950-04-20 Selbsttaetige Abkuppelvorrichtung fuer Foerderwagen von Zechenbetrieben oder fuer aehnliche Fahrzeuge

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1223410B (de) * 1959-03-12 1966-08-25 Maria Steinfurth Geb Brockmann Ortsgebundene automatische Ein- und Auskuppelvorrichtung fuer Schienenfahrzeug-kupplungen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE517561C (de) * 1931-02-06 Franz Stein Selbsttaetige Entkupplungsvorrichtung fuer Grubenfoerderwagen u. dgl.
DE706744C (de) * 1939-01-05 1941-06-04 Heinrich Stein Selbsttaetige Entkupplungsvorrichtung fuer Grubenfoerderwagen
DE707600C (de) * 1938-06-09 1941-06-27 Heinrich Stein Selbsttaetige Entkupplungsvorrichtung fuer Grubenfoerderwagen mit Auswerfern

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