DE915263C - Bauelement mit Nut und Feder - Google Patents

Bauelement mit Nut und Feder

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DE915263C
DE915263C DEP254A DEP0000254A DE915263C DE 915263 C DE915263 C DE 915263C DE P254 A DEP254 A DE P254A DE P0000254 A DEP0000254 A DE P0000254A DE 915263 C DE915263 C DE 915263C
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DEP254A
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Alphons Michalke
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/28Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2002/0297Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements of which the width is less than the wall thickness

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Bauelement mit Nut und. Feder Die Erfindung bezieht sich auf ein Bauelement, und zwar auf einen großformatigen Baukörper. An sich ist mit der Vergrößerung des Baukörperformats ein schnelleres Bauen und eine Mörteleinsparung verbunden. Jedoch erschwert eine übernormale Baukörperhöhe die Erzeugung fehlerfreier Vertikalfugen im Mauerwerk. Bei der Verwendung übernormaler Baukörper mußten diese an bestimmten Stellen des Mauerwerkes mit Normalsteinen gemeinschaftlich vermauert werden. Bei dem verschiedenartigen Mauerwerk die Horizontalfugen stets einwandfrei zum Anschluß zu bringen, erforderte besondere Übung und Fertigkeiten. Häufig war auch ein gerader, an solchen Mauerteilen gewünschter, besonders inniger Mauerverband nicht erreichbar. Aus diesen Gründen waren in der Praxis den Größenausmaßen der großformatigen Baukörper enge Grenzen gesetzt und war deren Verwendung allgemein unbeliebt. Diesen Übelständen wird durch die Erfindung begegnet.
  • Das Bauelement gemäß der Erfindung besteht aus parallel stehenden rechtwinkligen Plattenkörpern als Backen und einem T- oder Kreuzstück als aufliegendem Riegel. Die Seitenbalken des Riegels entsprechen breiten- und längenmäßig den Längsschmalseiten der Backen, während die vertikalen Balken und das Mittelstück des Riegels in der Längsrichtung beidendig gegenüber den Seitenbalken verkürzt sind und die Höhe der vertikalen Balken des Riegels geringer ist als die halbe Höhe der Backen.
  • Ein derartiges Bauelement kann mehrteilig aus zwei Backen und einem Riegel bestehen. Die Backen können auch für sich zu einem gesonderten Körper vereinigt sein. Das Bauelement kann aber auch als einstöckiger Körper ausgebildet sein.
  • Für das erfindungsgemäße Bauelement ist charakteristisch, daß es oberseitig gewissermaßen eine Feder und unterseitig eine durchgehende Nut aufweist und daß es außerdem beidendig an den Stoßseiten mit seinen Backen vorspringt. Die Anordnung von Nut und Feder bei Bauelementen ist an sich bekannt. Bei solchen bekannten Bauelementen lief die Feder über die ganze Längsseite des Bauelementes, zuweilen auch über eine Stoßseite hinaus, während erfindungsgemäß die Feder grundsätzlich nach beiden Richtungen vor den Stoßseiten endet und dadurch beide Stoßseiten eine mittlere vertikale Aussparung haben. Die Stoßfugen können dadurch auf volle Füllung mit Mörtel kontrolliert und notfalls leicht und schnell ausgebessert werden. Für einen seitlichen Anschluß ist festester Verband möglich, da die stoßseitig vorspringenden Backenteile zwischen sich einen Eingriffsspalt lassen. Der bei zwei stoßseitig aneinandergesetzten Bauelementen zwischen den Backen stets vorhandene Freiraum ermöglicht ein Untergreifen des Riegelmittelteiles, so daß auch bei größten Ausmaßen und hohem Gewicht des einzelnen Bauelementes das Aneinanderrücken der Bauelemente beim Mauern zuverlässig fehlerfrei gelingt.
  • Beispielsweise können die Bauelemente ein Ausmaß von i2o cm Länge, 30 cm Höhe und 30 cm Breite haben. Auf eine bestimmte Grundgröße bezogen als Ganzkörper, Halbkörper und Viertelkörper, auch als Eckstein winklig gestaltet, gegebenenfalls als Simsstein und Brückenstein, teilweise seitlich mit Sonderanordnungen, wie Tropfleisten u.dgl., versehen, läßt sich ohne Zuhilfenahme anderer Baukörper der Häuserbau ausschließlich mit Bauelementen gemäß der Erfindung durchführen. Hierdurch ist ein Behauen der Bauelemente am Bauplatz zum Zwecke des Anschlusses von Quermauern od. dgl. vermeidbar.
  • In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen des Bauelementes gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. i ein zweiteiliges Bauelement, Fig. 2 ein dreiteiliges Bauelement, Fig. 3 ein einstöckiges Bauelement, Fig.4 eine Sonderausführungsform eines Zweibackenkörpers, Fig. 5 eine Sonderausführungsform eines Riegels, Fig. 6 ein einstöckiges Bauelement in Seitensicht, Fig..7 das Bauelement gemäß Fig.6 in Draufsicht, Fig. 8 einen Zweibackenkörper in Draufsicht, Fig. 9 ein einstöckiges Bauelement mit Belastungsdruck aufnehmenden Vertikalstegen im Backenzwischenraum in Draufsicht, Fig. io das Bauelement gemäß Fig. 9 in Seitenansicht, Fig. i i das Bauelement gemäß Fig. 9 in Unteransicht.
  • Fig. 12 ein Mauerstück aus Bauelementen gemäß der Erfindung in Vorderansicht, Fig. 13 ein solches Mauerstück im Querschnitt. Fig. 1q. einen Maueranschluß an einem Schornstein in Horizontalschnitt, Fig.15 eine Balkenauflagestelle in Vorderansicht, Fig. 16 eine Fenstereinfassung in Vorderansicht, Fig. 17 einen durch die Fensteröffnung gemäß Fig. 16 gelegten Vertikalschnitt.
  • Gemäß Fig. i liegt auf parallel gestellten und zwischen sich raumlassenden plattenförmigen Backen i ein T-förmiger Riegel mit seinen Seitenbalken 2 auf, welche die Backen der Länge und der Breite nach völlig decken, das Mittelteil 3 und der Vertikalbalken 4. des Riegels sind, wie aus den Fig.6 und 7 ersichtlich ist, beidendig kürzer als die Riegelseitenbalken 2, so daß das Bauelement an jeder Stoßseite in der Mitte einen durchgehenden senkrechten Spalt hat. Dieser Spalt ermöglicht für alle bautechnischen Vorkommnisse, z. B. auch für Fenster- oder Türeinfassungen, stoßseitig einen verbandsmäßigen Eingriff. Der im Riegelmittelteil vertikal angeordnete Riegel q. greift beim Übereinandersetzen der Bauelemente in den Freiraum zwischen den Backen i des überliegenden Bauelementes ein.
  • Ein T-förmiger Riegelkörper kann für sich auch als Aufsatzstein, der beim Mauerwerksbau zur Bildung der untersten Steinlage dient, oder auch als Abschlußstein verwendet werden, der zur Bildung der obersten Steinreihe oder zum seitlichen Abschluß eines Mauerwerkes dient. Ein im Querschnitt kreuzförmiger Riegelkörper, wie er aus der Fig. 2 ersichtlich ist, hat einen oberen und unteren Mittelbalken 4, welche Eingriffszwecken dienen und beim Mauern selbsttätig eine Ausrichtung der jeweils aufzusetzenden Baukörper vermitteln. Die kreuzförmigen Riegel können für sich auch als Säulen und Brückensteine beim Aufbau von Fenster- und Türeinfassungen verwandt werden.
  • Wenn der Riegel eines Bauelementes ein selbständiger T- oder kreuzförmiger Körper ist, können die Backen i auch gemäß Fig. i durch einen der Länge des Riegelmittelteiles entsprechenden Steg 5 zu einem H-förmigen Körper vereinigt sein, wodurch das Bauen erleichtert und beschleunigt wird. Die bekannten H-förmigen Baukörper haben einen von Stoßseite zu Stoßseite laufenden oder an einer Stoßseite liegenden Steg.
  • Ein U-förmiger Backenkörper gemäß Fig. 4. kann z. B. als Aufsatz- und umgekehrt gesetzt als Abschlußstein beim Mauerbau benutzt «-erden.
  • Ein T-förmiger Riegel gemäß Fig. 5 mit Ansätzen 9 ist beispielsweise als Simsstein bei Fenstern verwendbar. In umgekehrter Stellung ist dieser Riegelkörper in gleicher Weise wie der U-förmige Backenkörper gemäß Fig. q oder der H-förmige Backenkörper gemäß Fig. i für die Einbettung von Mauerankern oder sonstigen Bewehrungen geeignet.
  • Durch Wahl der zweckentsprechenden Riegel-und Backenkörper kann unmittelbar ohne Zuhilfenahme von Normal- oder andersartigen Steinen und ohne Zerteilen oder Behauen der Baukörper gemäß der Erfindung je nach Wunsch oder Erfordernis volles oder hohles Mauerwerk, auch Mauerwerk mit durchgehenden Horizontal- oder Vertikalkanälen für das Einlegen von Gas-, Wasser- oder elektrischen Leitungen aufgerichtet werden. Dabei stehen die einzelnen Bauelemente sowohl in der horizontalen als auch in der vertikalen Richtung stets miteinander im Eingriff.
  • Gemäß Fig. 8 können die Verbindungsstege 5 bei Backenkörpern zur Erhöhung der Isolationswirkung der Bauelemente mit nebeneinanderliegenden senkrechten Kanälen 7 versehen sein, was an sich bei Doppelnutsteinen üblichen Formats bekannt ist. Vorteilhaft sind diese Stegkanäle zweireihig einander versetzt angeordnet, Um schnellstes Bauen zu ermöglichen, ist das Bauelement zweckmäßig einstückig ausgebildet, indem die beiden plattenförmigen Backen und der ihnen zugeordnete Riegel zu einem Körper vereinigt sind. Ein solches Bauelement veranschaulichen die Fig. 3, 6 und 7. Für derartige Bauelemente ist wegen ihres hohen Gewichtes bei großen Körpermaßen der durchgehende Vertikalspalt an den Stoßseiten von besonderer Bedeutung, da die Möglichkeit des Untergreifens des Riegelmittelteiles auch bei aneinandergesetzten Bauelementen eine sichere Bewältigung von groß- und größtformatigen Bauelementen gestattet. Bauelemente von beispielsweise 120 cm Länge, 3o cm Höhe und 30 cm Breite und einem Gewicht von beispielsweise 8o kg sind von Hand oder mittels Handgerät durch zwei Personen sicher und fehlerfrei zu versetzen. Bei Verwendung von Hebekränen können die Bauelemente noch größere Ausmaße haben, weil infolge des stets an den Stoßstellen oben verbleibenden freien Raumes zwischen zwei aneinandergesetzten Bauelementen, auch nach dem endgültigen Einfügen des einzelnen Bauelementes an seinen Bestimmungsplatz, das Abnehmen der Einhängvorrichtung möglich ist.
  • Gemäß den Fig. g bis 1 z sind in dem Zwischenraum zwischen den Backen eines einstückigen Bauelementes Belastungsdruck aufnehmende Vertikalstege 16 angeordnet, durch welche unten offene Kammern 17 entstehen.
  • Die vorspringenden Backenenden 6 können für einen stoßseitigen Eingriff profiliert sein. Wie aus Fig. g und 11 ersichtlich ist. kann ein Nut-Feder-Eingriff 18, 1g vorgesehen sein. Diese Eingriffsanordnung bedingt eine stets zu beachtende Rechts-bzw. Linksstellung des Körpers, die überflüssig ist bei einer Eingriffsanordnung gemäß Fig.8. Statt der dargestellten Abstufung kann auch eine entsprechende Schrägstellung der Stoßflächen für einen stoßseitigen Eingriff vorgesehen sein. Eine Abstufung ist gewöhnlich vorzuziehen, weil sie ein besseres Haften des angestrichenen Mörtels an den noch unbesetzten Stoßflächen vermittelt.
  • Als Ecksteine sind die Bauelemente winklig gestaltet, so daß im Mauerwerk stets geschlossene Ecken entstehen.
  • Die Fig. 12 läßt den Aufbau eines Hohlmauerwerkes aus Bauelementen gemäß der Erfindung erkennen, wie es z. B. für eine Wandheizung zweckmäßig ist. Über einer untersten Riegelkörperreihe 11 befinden sich mehrere Reihen 1o aus einstückigen Bauelementen gemäß Fig.3. Eine Backenkörperreihe 12 bildet den oberen Abschluß. Die Felder 2o deuten das volle Mauerwerk an und lassen das horizontale und vertikale Ineinandergreifen der einzelnen Bauelemente erkennen.
  • Fig. 13 veranschaulicht im Querschnitt gesehen den vertikalen Eingriff der in Fig. 12 dargestellten Baukörperreihen.
  • Gemäß Fig. 14 sind Riegelkörper als Essensteine 13 gestaltet. Diese Figur zeigt auch den eingreifenden Anschluß der Schornsteinwandung mit den anstoßenden Wänden.
  • Gemäß Fig. 15 ist in einer der Backen eines Bauelementes gemäß der Erfindung eine von der Unterseite ausgehende Aussparung 8 vorgesehen, die bei Vorhandensein einer Steganordnung im Backenzwischenraum sich auch auf diese erstrecken kann. Solche Aussparungen ermöglichen das Einsetzen von Deckenbalken oder Verankerungen von Querwänden. Nach Bedarf kann an solchen Stellen der Backenzwischenraum gefüllt werden. Da die oberen Riegelbalken q. kürzer sind als die Backen, lassen sie für eine Balkenauflage den erforderlichen Freiraum.
  • Durch die Pig. 16 und 17 ist die Verwendung von Riegelkörpern zur Bildung einer Fenstereinfassung gezeigt. Kreuzförmige Riegelkörper gemäß Fig. 2 dienen als Fenstersäulen, ein mit einer Traufleiste 15 versehener kreuzförmiger Riegelkörper 14. ,dient als Brückenstein., und ein mit einer Tropfleiste versehener T-förmiger Riegelkörper gemäß Fig. 5 dient als Simsstein. Eine solche Fenstereinfassung ist allseitig fest im Mauerwerk verankert. Sie ist ein Vollsteingebilde, das sofort nach seiner Errichtung trocken ist. Die hölzernen Fensterrahmen können deshalb beim Bau der Einfassung eingesetzt werden. Sie können z. B. vor dem Auflegen des Brückensteines 14 von oben auf die vorstehenden Riegelbalken .I aufgeschoben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Bauelement mit Nut und Feder, dadurch gekennzeichnet, daß es aus zwei parallel stehenden rechtwinkligen Plattenkörpern (1) als Backen und einem T- oder Kreuzstück (2 bis q.) als Riegel besteht, dessen Seitenbalken (2) den Längsschmalseiten der Backen breiten-und längenmäßig entsprechen, während die vertikalen Balken (q.) und das Mittelteil (3) des Riegels in der Längsrichtung beidendig gegenüber den Seitenbalken verkürzt sind und die Höhe der vertikalen Balken geringer als die halbe Höhe der Backen ist. z. Bauelement gemäß Anspruch i mit Verbindungssteg zwischen plattenartigen Seitenteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Backen (1) durch einen Verbindungssteg (5), dessen Länge der Länge des Riegelmittelteiles entspricht, für sich zu einem H- oder U-Körper vereinigt sind. 3. Bauelement gemäß Anspruch i mit vertikalen Kanälen in einem stegartigen Mittelteil, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Kanäle (7) zweireihig einander versetzt angeordnet sind. q.. Bauelement gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß es als einstückiger Körper ausgebildet ist. 5. Bauelement gemäß Anspruch i und q., dadurch gekennzeichnet, daß in dem Raum zwischen den Backen (i) durchgehende versteifende Vertikalstege (16) angeordnet sind. 6. Bauelement gemäß einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vorspringenden Enden der Backen (i) für einen gegenseitigen stoßseitigen Eingriff aneinandergereihter Bauelemente profiliert gestaltet sind. 7. Bauelement gemäß einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Backen (i) mit einer mittleren, von der Unterseite ausgehenden Aussparung (8) versehen ist. B. Bauelement gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (8) bei Vorhandensein einer Steganordnung im Backenzwischenraum sich auch auf die Steganordnung erstreckt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 7a7 077, 677 922; schweizerische Patentschriften Nr. 95 34.1, 173 628, 161 5oa, io8 883.
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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH95341A (de) * 1918-08-21 1922-07-01 Koppe Robert Oskar Bauplatte zur Herstellung von hohlem Mauerwerk.
CH108883A (de) * 1924-04-29 1925-02-16 Markstaller Robert Baustein für Hohl- und Vollmauern, mit und ohne Mörtel.
CH161502A (de) * 1931-11-09 1933-05-15 Geneba Ges Fuer Neue Bauweisen Hohlstein mit Nut und Feder.
CH173628A (de) * 1933-03-03 1934-12-15 Haber Schaim J Hohlbaustein.
DE677922C (de) * 1936-11-15 1939-07-05 Karl A Johner Hohlblockstein
DE727077C (de) * 1937-02-27 1942-10-27 Franz Gregoritsch Dipl Ing Balken fuer Blockwaende

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