DE9150C - Neuerungen an Maschinen zur Anfertigung von Quetschfalten - Google Patents

Neuerungen an Maschinen zur Anfertigung von Quetschfalten

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DE9150C
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Germany
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fold
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knives
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DENDAT9150D
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English (en)
Original Assignee
G. KIRCHHOFF in Berlin, Greifswalderstrafse 20
Publication of DE9150C publication Critical patent/DE9150C/de
Active legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06JPLEATING, KILTING OR GOFFERING TEXTILE FABRICS OR WEARING APPAREL
    • D06J1/00Pleating, kilting or goffering textile fabrics or wearing apparel
    • D06J1/02Pleating, kilting or goffering textile fabrics or wearing apparel continuously and transversely to the direction of feed
    • D06J1/06Pleating, kilting or goffering textile fabrics or wearing apparel continuously and transversely to the direction of feed by reciprocating blades

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

1879.
PATENTSCHRIFT
G. KIRCHHOFF in BERLIN. Neuerungen an Maschinen zur Anfertigung von Quetschfalten.
Zusatz-Patent zu No. 6525 vom 1. Mai 1878.
Pateiitirt im Deutschen Reiche vom 12. Februar 1879. ab. Längste Dauer: 30. April 1893.
Bei der durch No. 6525 der Patentrolle geschützten Maschine zur Anfertigung von Musterfalten haben sich bei der praktischen Ausführung Uebelstände eingestellt, deren Beseitigung durch vorliegende Neuerungen angestrebt werden soll; ohne Abhülfe der Uebelstände ist ein sauberes, tadelloses Faltenlegen unmöglich.
Die Bewegungsmechanismen dieser Maschine sind dieselben wie diejenigen, welche durch das Haupt-Patent beschrieben sind, es wird deshalb hier die allgemeine Wirkungsweise nur kurz erwähnt.
Bei der durch No. 6525 beschriebenen Maschine traten besonders drei Uebelstände hervor:
1. Die drehbaren Doppelmesser d, also die eigentliche Faltvorrichtung, hielten den zu faltenden Stoff, den sie bei ihrem Vorgehen zwischen die Walzen bringen mufsten, beim Vorgange nicht fest genug, beim Rückgange dagegen leicht fest und zogen ihn (der Stoff befindet sich zwischen beiden Messern) mit sich zurück, wodurch ungleichmäfsige Falten hervorgebracht wurden. Besonders zeigte sich dieser Uebelstand bei starken Stoffen, weil die Messer sich dann sehr weit öffnen ■ mufsten, um den Stoff frei zu geben.
2. Die langen Zwischenfalten, welche durch einen Extra-Apparat hergestellt wurden (derselbe ist als längst bekannt in No. 6525 gar nicht gezeichnet, um das Verständnifs der betreffenden Maschine zu erleichtern), wurden allerdings durch diesen Apparat, der sich bewährt hatte, richtig hervorgebracht. Es geschah dies durch ein Musterrad, welches, mit Stiften versehen, die Einschaltung eines Daumens bewirkte, der vermittelst Hebelübersetzung eine gröfsere Drehung der Plättwalzen hervorbrachte, also eine längere Oberfalte, sogenannte Aussatzfalte erzeugte.
Bei Bildung von einfachen Plissefalten mit Aussatz- oder langen Zwischenfalten functionirt dieser Apparat nach Angabe des Erfinders auch ausgezeichnet. Bei Anfertigung von Quetschbezw. Rosenfalten mit langen Zwischenfalten zeigte es sich aber, dafs die letzte Falte vor der Aussatzfalte nicht ordentlich von den Plättwalzen ausgeplättet wurde, dafs dieselbe sich leicht aufrichtete, die Fältelung infolge dessen ein unregelmäfsiges Aussehen bekam. Dies geschah, weil die letzte Falte nicht lange genug zwischen den geheizten Walzen blieb; sowie die Falte gebildet war, griff der Daumen zur Bildung der Aussatzfalte an, die Walzen bewegten sich schnell vorwärts, der Stoff wurde schnell durchgezogen, so dafs die letzte Falte nur eine kurze Zeit der Walzenhitze ausgesetzt war.
3. Die Hervorbringung der langen Zwischenfalten, d. h. also eine verhältnifsmäfsig grofse Bewegung der Walzen in kurzer Zeit erfordert viel Kraft; die Maschine ging abwechselnd leicht und schwer, wodurch die Arbeiterin sehr angestrengt wurde.
In der Zeichnung ist:
Fig. ι die rechte Seitenansicht,
Fig. 2 die Vorderansicht,
Fig. 3 die linke Seitenansicht,
Fig. 4 die Seitenansicht mit abgenommener Schnurscheibe und Musterrad und
Fig. 5 ein Querschnitt der Maschine.
Fig. 6, 7 und 8 zeigen Details der Messer und Messerbewegung und
Fig. 9 Details des Auslösemechanismus.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende:
Der zwischen die Doppelmesser d eingeführte Stoff, Fig. S, wird von den Walzen a' b1 ergriffen und ausgeplättet. Die Bildung der Falten geschieht durch abwechselnde Bewegung der Walzen und Messer, und zwar derart, dafs beim Vorgang der Messer die Walzen stillstehen und bei Drehung der Walzen die Messer zurückgehen. Durch die Gröfse der Walzenbewegung ist die Gröfse der Oberfalte bestimmt, durch die Gröfse der Messerbewegung der Einschlag oder die Unterfalte. Zur Einstellung der Oberfalte dient der Schlitz u', Fig. 3, zur Einstellung der Unterfalte der Schlitz x, Fig. i. Die Hervorbringung der links und rechts liegenden Falten geschieht durch die Verstellung der Doppelmesser d, wie dies Fig. 4 und 4a des
Haupt-Patentes zeigen, und zwar wie dort durch die Hebelcombination eff'ghh', durch die einseitig konische Haube η und durch die inneren Stifte des gezahnten Musterrades o.
In der Zeichnung sind die Messervorlagen der Deutlichkeit halber fortgelassen worden.
Zur Beseitigung des unter ι. erwähnten Uebelstandes ist die Messervorrichtung folgendermafsen construirt:
Die horizontale Bewegung der Messer geschieht durch die Zugstangen λ, ihre oscillirende Bewegung erhalten die Messer durch die Hebelcombination eff'gkk'.
Was die erstere Bewegung anbetrifft, so ist zu erwähnen, dafs die Vorwärtsbewegung der Messerwalze immer in schräger Stellung erfolgt. Haben sich die Messer den Walzen am meisten genähert, so mufs ein plötzliches Oeffhen der ersteren erfolgen, bevor dieselben zurückgehen dürfen. Dies geschieht durch die Zugstangen λ, die mit einem keilförmigen Ansatz ι und zwei Stiften 2 versehen ist und' aufserdem mit dem Endzapfen der Messerwalze η nicht fest, sondern vermittelst eines kurzen Schlitzes 3 verbunden ist.
Die Wirkung dieser Mechanismen ist folgende: Die schräg liegende Messerwalze bleibt im Endpunkte des Vorganges noch eine Zeit lang stehen, während die Zugstange λ sich schon zurückbewegt. Während dieses todten Ganges der Zugstange wird durch einen der Stifte 2 die Messerwalze η senkrecht gestellt und durch den Keil 1 die Messer d geöffnet. Dieser wirkt nämlich gegen zwei Zapfen 4, die an den Messern d seitwärts angenietet sind. Während der Keil 1 die Oeffnung der Messer zu bewirken hat, dient die an die Messerwalze bei 5 angeschraubte drehbare Schlinge 6 zum Zusammendrücken derselben. Sowie sich nämlich die Messer beim Vorwärtsgehen schräg stellen, stofsen die Zapfen 4 gegen die Rundungen der Schlinge 6, und die Messer werden zusammengeprefst. Sie halten dann beim Vorgehen den Stoff zwischen sich fest und werden darin unterstützt durch die federnden, gezahnten Messer 7, die an der inneren Seite der starken Messer d festgenietet sind. Diese tragen nämlich aufsen mehrere Stifte 8, welche durch die Messer d hindurchgehen und an der Aufsenseite vorstehen. Diese Stifte stofsen beim Schrägstellen der Messerwalze gegen die an dieselbe angeschraubten Leisten 9,. so dafs das federnde Messer 7 vom Messer d abgedrückt und fest gegen den Stoff gedrückt wird, den es zwischen den Zähnen sicher festhält.
Eine andere, noch einfachere Construction ist die, wie sie Fig. 8 zeigt. Die Stifte 8 der gezahnten Messer 7 fallen fort, die gezahnten Messer sind langer und treten vor den glatten hervor. . Da aufserdem der Drehpunkt der glatten Messer mehr nach vorn verlegt ist, so werden dieselben beim Geradstellen nicht nur weiter öffnen, sondern auch beim Schrägstellen infolge der Schlinge sich fester zusammenpressen als bei der anderen Construction. Die Schlinge erhält auch eine günstigere Form.
Zur Beseitigung der unter 2. und 3. erwähnten Uebelstände werden die langen Zwischenfalten jetzt dadurch hervorgebracht, dafs man die letzte Unterfalte oder den Einschlag vor der langen Oberfalte in gewöhnlicher Weise erzeugt, wie wenn eine kurze Oberfalte folgen sollte, darauf, nachdem dieselbe fertig und von den geheizten Walzen richtig ausgeplättet ist, die Faltvorrichtung, die Messerwalze, ausrückt oder vielmehr von der Antriebswelle loskuppelt und vermöge einer zweiten Kuppelung die Vorwärtsbewegung der Walzen, die sonst immer vermittelst der Zugstange ν von der Antriebswelle aus geschieht, nun unabhängig von der Antriebswelle aus einleitet und so ohne Zwischenbildung einer Unterfalte die neue Oberfalte direct der alten folgen läfst, also eine lange Zwischenfalte bildet.
Ist nämlich der letzte Einschlag durch die Messer bewirkt worden, so drückt der die lange Falte bezeichnende und sie erzeugende Stift 10 der äufseren Stiftreihe die einseitig konische Haube 11 zurück; die letztere trägt unten einen Stift 12, der gegen den Ansatz 13 der verschiebbaren und durch Spiralfeder 14 stets nach aufsen gedrückten Stofsstange 15 wirkt und die Stofsstange in die punktirte Stellung nach links schiebt, Fig. 2. Aufsen befindet sich an dieser Stofsstange eine Nase 19, gegen welche beim Rotiren der Schnurscheibe (in der Pfeilrichtung) der Hebel 16 stöfst, der dadurch nach innen nach dem Mittelpunkt der Schnurscheibe gedrückt wird. Auf der Axe dieses drehbaren Hebels, der an der Schnurscheibe befestigt ist, Fig. i, sitzt an der Aufsenseite der Sperrhaken 17, der durch Spiralfeder auf die mit einem Zahn versehene mit der Antriebswelle fest verbundene Scheibe 18 gedrückt wird. Die Schnurscheibe, welche lose auf der Welle B sitzt, wird durch diesen Sperrkegel mit der Welle gekuppelt. Durch Einstellung der Nase 19 in die punktirte Stellung wird diese Kuppelung gelöst, die Antriebswelle bleibt stehen und nur die Schnurscheibe rotirt weiter. Der Faltmechanismus ist also ausgerückt. Die Bewegung der losen Schnurscheibe wird nun vermittelst des angegossenen Zahnrades 20 auf das Zahnrad 21 und weiter auf das mit letzterem auf einer Axe sitzende Zahnrad 22, Fig. 3, übertragen. Von hier aus geht die Bewegung auf das doppelt so grofse Zahn^ rad 23 über, welches lose auf der Axe B sitzt. Dieses Zahnrad trägt zwei Stifte 24, Fig. .9, durch welche vermittelst einer weiter unten beschriebenen Kuppelung das Zahnrad 23 mit der ebenfalls auf der Axe B sitzenden Scheibe 2 5 gekuppelt wird. An diese Scheibe' greift die Stofsstange 26. Durch die Umdrehung der Scheibe in der Pfeilrichtung, Fig. 3, wird vermittelst Schlitzhebel 2 7 und des mit Sperrhaken versehenen Doppelhebels 28 das Sperrrad t nach links herumtransportirt, d. h. die
lange Oberfalte gebildet. Hat die Scheibe 25 eine Drehung von i8o° gemacht, d. h. ist der Zapfen der Stofsstange 26 in die weiteste Stellung nach rechts, Fig. 3, gekommen,. so wird die Kuppelung gelöst und infolge des Gegengewichts 29, welches an dem Doppelhebel 28 angebracht ist, nimmt Scheibe, Stofsstange und Hebel die in Fig. 3 dargestellte Lage wieder ein.
Die Gröfse der durch diese Mechanismen hervorgebrachten langen Falte läfst sich durch die Mutter 30 im Schlitzhebel 27 einstellen. Die Kuppelung bezw. Entkuppelnng der Scheibe 25 geschieht wie die Entkuppelung der Schnurscheibe selbstthätig durch den Stift 10 der äufseren Stiftreihe des Musterrades 0, und zwar in folgender Weise:
Beim Zurückdrücken der einseitig konischen Haube 11 und der Welle 32 durch den Stift wird der auf der Welle 32 befindliche Hebelarm 33 nach links geschoben, Fig. 2. Die Antriebswelle ist jetzt aber noch mit der Schnurscheibe gekuppelt, dreht sich also und es wird der auf ihr sitzende Daumen 34, Fig. 2 und 5, den Hebel 33 zurückdrücken. Dieser wirkt drehend auf den Hebel 35, auf dessen Axe aufsen der Hebel 36 sitzt, welcher bei seiner Drehung auf die auf der Scheibe 25 sitzende Klinke 37 stöfst, dieselbe nach innen drückt, so dafs der Ansatz 38 von den Stiften des Zahnrades erfafst werden kann, Scheibe und Zahnrad also gekuppelt wird. Inzwischen ist die Kuppelung zwischen Schnurscheibe und Antriebswelle gelöst worden, die Bildung der langen Falte beginnt also wie oben beschrieben.
Die Entkuppelung zwischen Scheibe und Zahnrad geschieht durch den am Gestell A angebrachten Stift 39, nachdem die Scheibe eine Drehung von i8o° gemacht hat, wie dies aus Fig. 9 ersichtlich ist.
Es ist noch eine an der Quetschfaltmaschine angebrachte Neuerung zu erwähnen, deren allgemeine Anwendung bei Kraftübertragungen der Erfinder sich ausdrücklich vorbehält. Es ist dies die in Fig. 10 gezeichnete Sperr- und Transportirungsvorrichtung.
Der Sperrkegel u" ist, wie aus Zeichnung, Fig. ι o, ersichtlich, mit dem Hebelarm u erstens durch Zapfen 40 und Schlitz 41 und zweitens durch die Zugstange 42 verbunden, deren Drehpunkt 43 innerhalb des Sperrradkreises liegt. Federn zum Anziehen des Sperrkegels sind durch diese Construction unnöthig, die Wirkungsweise ist eine sichere und ruhigere. Beim Drehen des Hebelarms u in der Pfeilrichtung wird nämlich der Sperrkegel u" nicht wie bisher vom Zapfen 40 mitgenommen, sondern von der Zugstange 42 und diese bewegt den Sperrkegel nicht tangential zum Sperrradkreise, sondern beinahe radial nach innen.
Der Schlitz im Sperrkegel ist offen gezeichnet worden, um die alleinige Wirkung der Zugstange besser hervortreten zu lassen. Beim Bewegen in der Pfeilrichtung wird der Sperrzahn u" sich vollkommen in die Zähne des Sperrrades einlegen, während er bei der entgegengesetzten Drehung leicht über die letzteren fortgleitet.

Claims (2)

  1. Patent-Anspruch:
    An Quetschfaltmaschinen:
    ι. Die selbsttätige Bildung der Aussatzfalten unabhängig von den kurzen Falten durch Entkuppeln der Antriebsaxe und Ausrückung der Faltvorrichtung.
  2. 2. Der Antrieb des Sperrrades vermittelst einer Zugstange, deren Drehpunkt, also auch Zugrichtung, näher der Axe liegt wie der Sperrzahn, auf den sie wirkt.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT9150D Neuerungen an Maschinen zur Anfertigung von Quetschfalten Active DE9150C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1247852B (de) * 1961-04-13 1967-08-17 Kodak Ag Laufbildprojektor mit gemeinsam verstellbarem Objektiv und Bildfenster

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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