DE10401C - Neuerungen an der LAMB'schen Strickmaschine. (Zusatz zu P. R. 7785.) - Google Patents

Neuerungen an der LAMB'schen Strickmaschine. (Zusatz zu P. R. 7785.)

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DE10401C
DE10401C DENDAT10401D DE10401DA DE10401C DE 10401 C DE10401 C DE 10401C DE NDAT10401 D DENDAT10401 D DE NDAT10401D DE 10401D A DE10401D A DE 10401DA DE 10401 C DE10401 C DE 10401C
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Germany
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Application number
DENDAT10401D
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Original Assignee
LAUE & TIMAEUS in Löbtau bei Dresden
Publication of DE10401C publication Critical patent/DE10401C/de
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B7/00Flat-bed knitting machines with independently-movable needles
    • D04B7/04Flat-bed knitting machines with independently-movable needles with two sets of needles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

1^.1UiUCUV, in xociau'ajrescen.—ifteUerUngeit αίι
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9tr. 7785. Scm 27.' 2Jioi 1879 ab. '"/jr. ?/ !
1879.
Klasse 25.
LAUE & TIMAEUS in LÖBTAU bei DRESDEN. Neuerungen an der Lamb'schen Strickmaschine.
Zusatz-Patent zu No. 7785 vom 6. April 1879.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 27. Mai 1879 ab. Längste Dauer: 5. April 1894. .
Aufser der Trennung der Nadelplatte von der Hebebolzenplatte ordnen die Erfinder auch eine verticale Theilung der Hebebolzenplatte an, um eine Verschiebung der einzelnen Theile dieser Hebebolzenplatte vornehmen zu können. Diese Einrichtung ist auf Blatt I in Fig. 7 dargestellt, woselbst die Hebebolzenplatte, in die drei Theile ABC getrennt, dargestellt ist.
Die einzelnen Theile der Plebebolzenplatten haben an ihrer unteren Seite die Stangen alblcl, deren umgebogene Enden Antifrictionsröllchen tragen, die in den Nuthen abc der Scheibe d laufen, so dafs bei der Drehung der letzteren eine Veränderung der Theile der Hebebolzenplatten zu einander stattfindet.
Die Scheibe d kann aus drei oder mehr Theilen angefertigt sein, wie durch die punktirten Linien e f und gh angedeutet ist, um diese einzelnen Scheiben mit ihren Nuthen auf der Peripherie gegen einander verstellen zu können. Hierdurch kann die Anzahl der Muster in der Waare vervielfältigt werden.
Um in automatischer Weise gewisse Hebebolzen und deren Nadeln zur Erzeugung verschiedenartiger Muster in und aufser Betrieb zu setzen, sind an entsprechenden Stellen zwei Riegel mm\ Fig. 8 und 9, Blatt I, am Schlitten 0 angebracht, deren Oberfläche in gleicher Höhe mit der Nadelschlofs-Oberfläche steht und durch die Zugstangen η η' mit dem Nadelschlofs verbunden sind. Letzteres wird durch diese Verbindung der Schlittenbewegung folgen. Unterhalb des Riegels m' sitzt, an dem Schlitten 0 befestigt, der Knaggen q, welcher an dem einen Ende des Schlittenlaufes dergestalt gegen den rechtwinkligen, aber schräg zur Bewegungslinie des Schlittens stehenden Einschnitt am Hebel/ antrifft, dafs dieser eine kleine Bewegung um seinen Drehpunkt r macht. Die Hebel p und ρ ' bilden einen um r drehbaren Doppelhebel, so dafs, wenn/ niedergedrückt wird, /'sich hebt; dadurch wird der Sperrkegel i1 am Ende des Hebels p1 veranlafst, das Sperrrad / um einen Zahn weiter zu schieben, wobei die Feder ti auf dem Hebel pi den Sperrkegel an die Peripherie des Sperrrades andrückt. Sperrrad / sitzt mit der Nuthenscheibe d auf einer Welle fest, so dafs die eben beschriebene fortschreitende Drehbewegung der Nuthenscheibe d mitgetheilt wird.
Die von der Schlittenbewegung abgeleitete Bewegung des Hebels / wird nun nach der der Nuthenscheibe entgegengesetzten Seite zur zeitweisen Ausrückung gewisser Hebebolzen und deren Nadeln verwendet. Diese Bewegungseinrichtung ist sowohl rechts- wie linksseitig an der Strickmaschine, wenn man sich dieselbe, wie Fig. 9 zeigt, in der Endansicht dargestellt denkt.
Das untere umgebogene Ende 1 der Hebebolzen wird durch das eine gabelförmige Ende eines Winkelhebels 2 umfafst, der bei 3 seinen Drehpunkt hat. Das andere Ende dieses Winkelhebels 2 steht mit einem Hebel 4 in Verbindung, der bei 5 seinen Drehpunkt hat und in der Mitte durch zwei Vorsprünge verstärkt ist. Wird nun gegen den oberen Vorsprung des Hebels 4 gedrückt und letzterer nach unten bewegt, so wird das Ende des kleinen Winkelhebels 2 den Hebebolzen in seiner Nuth in die Höhe und in diejenige Lage schieben, dafs das Dreieck des Schlosses beim Hin- und Hergehen mit dem Schlitten den Hebebolzen erfafst; letzterer ist also dann mit seiner Nadel in Arbeitsstellung. Wird dagegen ein Druck, auf den unteren Vorsprung des Hebels 4 ausgeübt und bewegt letzterer sich nach oben, dann ist die Bewegung des Winkelhebels 2 die entgegengesetzte und sein gabelförmiges Ende zieht den Hebebolzen herunter (s. die Stellung dieser Theile auf der linken Seite der Fig. 9). Hebebolzen .und dessen Nadel befinden sich dann in Ruhestellung. Das Bewegen des Hebels 4 durch Druck auf seine Vorsprünge wird durch die Walzen 6 und 7 ausgeübt, die mit Druckbolzen χ und y besetzt sind. Diese Walzen drehen sich mit gleichmäfsiger, schrittweiser Bewegung in gleicher Richtung durch die weiter unten zu beschreibende Einrichtung. Die Besetzung jeder Walze ihrer ganzen Breite entlang mit Druckbolzen kann eine unregelmäfsige sein, sie ist aber nach einem gewissen System aus-
geführt; zunächst ist die Besetzung von zwei Walzen, welche einem Hebel 4 zwischen sich eine Hin- und Herbewegung ertheilen, eine solche, dafs, wenn von der einen Walze ein Druckbolzen gegen den Hebel 4 zur Wirkung kommt, die andere Walze an der dem Vorsprung des Hebels 4 zugekehrten Stelle keinen Druckbolzen trägt. Dieses ist aus beiden Seiten der Fig. 9 ersichtlich. Auf der rechten Seite hat die obere Walze vier Druckbolzen x, mithin hat die untere Walze keinen solchen, es wird also bei einmaliger Umdrehung der beiden Walzen die Stellung des betreffenden Hebebolzens nicht verändert werden. Betrachtet man dagegen die linke Seite der Fig. 9, so sieht man, dafs der Druckbolzen χ der unteren Walze den Hebel 4 gehoben hat, wodurch der Winkelhebel 2 den Hebebplzen zurückgezogen hat. Verfolgt man die * Bewegung dieser Walzen in der durch Pfeile angedeuteten Richtung, so wird zunächst der Druckbolzen x1 der unteren Walze. an die Stelle seines Vorgängers rücken und der Hebebolzen mit seiner Nadel wird aufser Thätigkeit gerückt bleiben; dasselbe wird der Fall sein, wenn nun bei weiterer Drehung der Walzen die Druckwalze λ;2 an die Stelle rückt. Man wird hierbei bemerken, dafs an den entsprechenden Stellen y yly ~ die obere Walze keine Druckbolzen hat; kommt nun aber die Stelle x3 der unteren Walze gegenüber dem Vorsprung des Hebels 4, so fehlt hier an der unteren Walze der Druckbolzen, dagegen trägt nun die obere Walze den Druckbolzen y3, der nun, da ihm ein Druckbolzen der unteren Walze nicht gegenübersteht, den Hebel 4 nach unten drücken kann, was zur Folge hat, dafs der Winkelhebel 2 mit seinem Gabelende den Hebebolzen mit seiner Nadel in Arbeitsstellung schiebt. Hieraus ergiebt sich, dafs durch Besetzung der Walzen mit Druckbolzen nach einem gewissen System das automatische Aus- und Einrücken der Hebebolzen aus und in Arbeitsstellung für Herstellung gewisser Muster bewirkt werden kann; auch kann man durch Wechsel der Druckbolzenwalzen einen Wechsel im Muster erzielen.
Das schrittweise gleichmäfsige Fortdrehen der Druckbolzenwalzen in einer und derselben Richtung wird durch die intermittirende Bewegung des Hebels ρ veranlafst; drückt der Knaggen q am Schlitten den Hebel / nach unten, so bewegt er den an seinem Ende sitzenden Hebel r', Fig. 11, Blatt I, der seinen Drehpunkt bei s' hat. Dieser Hebel r1 ist an seinem freien Ende mit einem Gewicht /' beschwert, so dafs, wenn der Druck des Knaggens q gegen Hebel/ nachläfst, die Schwere des Gewichts t\ das durch die zuerst beschriebene Bewegung gehoben wurde, die sämmtlichen Theile, namentlich auch Hebel /' mit seinem Sperrkegel in die normale Stellung zurückführt; bei der Bewegung jedoch, die durch Knaggen q veranlafst wurde, hat der Hebel rl durch seinen Sperrkegel ti' das Sperrrad ν' und somit das an letzterem festsitzende Stirnrad w1 gedreht, welches letztere durch die beiden Getriebe w^w3, die auf der Axe der Walzen 6 und 7 sitzen, diese' Walzen gedreht hat. Der Aushub des Sperrkegels ui am Hebel r', die Zahl der Zähne des Sperrrades vl und das Verhältnifs des Stirnrades w1 zu den Getrieben w'1 wz ist so bemessen, dafs die einmalige Wirkung des Knaggens q gegen den Hebel ρ die beiden Walzen 6 und 7 um eine Viertelumdrehung weiter dreht.
Die Besetzung der Walzen 6 und 7 mit Druckbolzen auf der ganzen Länge der Walzen wiederholt sich so oft, als Hebebolzen in der Strickmaschine sind, wie dies in der Fig. 10, Blatt I, angegeben ist, wo die Hebebolzen und Nadelplatten im Grundrifs dargestellt und die Walze 7, die Hebel 4 und die Winkelhebel 2 gezeichnet sind.
Es bleibt vorbehalten, den beschriebenen Mechanismus zum Aus- und Einrücken der Hebebolzen, zum directen Aus- und Einrücken der Nadeln zu verwenden, wenn keine Hebebolzen angewendet werden; die kleinen Winkelhebel 2 greifen dann mit ihren gabelförmigen Enden um die untersten Ansätze der Nadeln.
Zur Herstellung von hinterlegter doppelfarbiger Fang- und Perlfang - Rechts und Rechts- und sonstiger Musterwaare mit einer und derselben Maschine benutzt man Hebebolzen von verschiedener Länge. Hierbei ist es nöthig, die Nadelschlösser mit doppelten Dreiecken für die Hebebolzen und für die Nadeln zu versehen. Diese Einrichtung ist in Fig. 1 und 2, Blatt I, zu ersehen; Fig. 3 und 4 zeigen Hebebolzen von verschiedener Länge, wobei die umgebogenen Enden α der Hebebolzen zum Zurückziehen derselben aus der Arbeitsstellung dienen; dagegen sind die Ansätze b an den langen Hebebolzen der Wirkung des Dreiecks m, und die Ansätze c an den kurzen Hebebolzen der Wirkung des Dreiecks η unterworfen.
Will man aber Nadel und Hebebolzen zusammen nicht anwenden, sondern nur Nadeln, so müssen letztere mit zwei Arbeitsansätzen versehen sein, gegen welche die Nadel- und Hebebolzendreiecke wirken; diese Nadel ist in Fig. 6, Blatt I, gezeigt.
Für die Fabrikation der ebengenannten Waare ist es nöthig, . Einrichtungen an der Strickmaschine zu treffen, durch welche eine gleichzeitige automatische Verstellbarkeit der Mittel-, dreiecke oder Hebebolzenheber ermöglicht ist.
Die Verstellbarkeit kann nun derartig sein, dafs sie sich auf zwei in gleicher Höhe befindliche oder sich in der Diagonale gegenüberstehende Dreiecke bezieht. In beiden Fällen geschieht das Verstellen durch die getroffene Einrichtung gleichzeitig und gleichmäfsig, und zwar am Ende eines jeden Schlittenläufes automatisch. Die constructiven Theile zu dieser Verstelleinrichtung sind auf Blatt I in Fig. 5 angegeben.
Auf Blatt II stellen Fig. 12 und 13 die Einrichtung zum Verstellen der Dreiecke in der Diagonale dar. Der Hebel 1 ist um den Drehpunkt 2 stellbar; durch die Stangen 3 und 3a ist er mit den Schlofsriegeln 4 und 4 a \'erbunden, die wie gewöhnlich mit ihren horizontalen Langlöchern auf den Stiften verschiebbar sind. . In den schrägen Langlöchern dieser Riegel gleiten die Stifte, welche an den Dreiecken festsitzen, die durch die horizontale Verschiebung der Riegel in ihrer verticalen Stellung verändert werden. Während in Fig. 12 Dreieck 4 niedergezogen, ist Dreieck 4a hochgeschoben. In Fig. 13 ist durch Drehung des Hebels 1 um seinen Punkt 2 Dreieck 4 hochgeschoben, Dreieck 4 a niedergezogen. Durch Verbindung der Stangen 3 und 3 a mit den Riegeln 4 b und 4 c können die Dreiecke der Riegel 4 b und 4 c verstellt werden. Zur sicheren Führung dient der Schieber 5, an welchem das eine Ende des Hebels 1 und das eine Ende der Stange 3 beweglich festsitzen; die Führung gleitet in der horizontalen Nuth 6 der Schlofsplatte. An der unteren Seite der Führung 5 sitzt ein Knaggen, der gegen einen feststehenden Riegel am Ende des Schlittenlaufes anstöfst, wodurch die automatische Verstellung der Dreiecke bewirkt wird.
In Fig. 14 ist eine ganz ähnliche Hebelverbindung zwischen den in gleicher Höhe liegenden Riegeln 4 und 4c gezeichnet, wodurch die Hochstellung des einen und die Tiefstellung des anderen Dreiecks bewirkt werden kann. Eine einfache Verbindung derselben Riegel ist in der nämlichen Figur dargestellt, und zwar durch die Zugstange 7, die durch Hin- oder Herschieben nach der einen oder nach der anderen Seite die gleichmäfsige, d. h. gleichzeitige Hoch- oder Tiefstellung der beiden Dreiecke 4 b und 4 a bewirkt.
Durch die eben beschriebenen Einrichtungen können entweder von den diagonal zu einander stehenden Dreiecken das eine ein- und das andere ausgerückt werden, oder von den beiden oberen Dreiecken das eine ein- und das andere ausgerückt werden, oder es kann dasselbe mit den beiden unteren Dreiecken geschehen, oder es können die beiden oberen Dreiecke oder die beiden unteren Dreiecke gleichwirkend gestellt werden.
Die Fig. 16, 17, 18, 19, 20 und 21, Blatt II, zeigen verschiedene Stellungen der Dreiecke gegen einander, welche die Nadeln treiben. So zeigt z. B. Fig. 16 in den sich gegenüberstehenden Dreiecken α und b die Einrichtung zur Herstellung von Fangwaare, Fig. 17 die Einrichtung zur Herstellung von Perlfangwaare, Fig. 18 die Einrichtung, um durch die Dreiecke α Fangwaare und durch die Dreiecke b Perlfangwaare zu machen. Durch Stellung der Dreiecke in den Fig. 19 und 20 wird ebenfalls Fang- und Perlfangwaare erzeugt, während durch die Stellung der Dreiecke in der Fig. 21 Rechts- und Rechtswaare erzeugt werden kann.

Claims (6)

  1. Patent-Ansprüche: ■
    ι. Die Einrichtung der vertical getheilten Hebebolzenplatte und die von einander unabhängige Verstellbarkeit dieser Theile in horizontaler Richtung und unabhängig von der Nadelplatte.
  2. 2. Die Mechanismen zur schrittweisen Drehung der Nuthenscheiben, welche die Theilstücke der Hebebolzenplatte zu verstellen haben, vom Schlitten aus.
  3. 3. Die Einrichtung zum automatischen Ausoder Einrücken gewisser Hebebolzen mittelst Walzen, die mit Druckbolzen oder Druckstiften nach einem gewissen System besetzt sind.
  4. 4. Der dargestellte· und beschriebene Mechanismus zur schrittweisen Drehbewegung der Walzen mit Druckbolzen oder Druckstiften, durch welche gewisse Hebebolzen ein- und ausgerückt werden.
  5. 5. Die Bewegungsübertragung vom Schlitten auf die Nadelschlösser mittelst Zugstangen.
  6. 6. Die dargestellte Einrichtung, um die Mitteldreiecke oder Hebebolzenheber zu verstellen, wie solches beschrieben und dargestellt wurde.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE743769C (de) * 1941-01-29 1944-01-03 Reutlinger Strickmaschinenfabr Musterstrickmaschine, insbesondere flache Musterstrickmaschine und Verfahren zur Herstellung gemusterter Strickware auf einer solchen Maschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE743769C (de) * 1941-01-29 1944-01-03 Reutlinger Strickmaschinenfabr Musterstrickmaschine, insbesondere flache Musterstrickmaschine und Verfahren zur Herstellung gemusterter Strickware auf einer solchen Maschine

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