DE91198C - - Google Patents

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DE91198C
DE91198C DENDAT91198D DE91198DA DE91198C DE 91198 C DE91198 C DE 91198C DE NDAT91198 D DENDAT91198 D DE NDAT91198D DE 91198D A DE91198D A DE 91198DA DE 91198 C DE91198 C DE 91198C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/14Machines of the continuous-rod type

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung besteht in der Anordnung von mit Zacken versehenen Stopfern, welche in dem Stopfrohr und Tabakbehälter eine hin- und hergehende Bewegung ausführen. Mit dieser Vorrichtung verbunden sind Vertheilungswalzen, welche das zu starke Einpressen des Tabaks in das Stopfrohr verhindern.
Auf beiliegender Zeichnung stellen Fig. 1 und 2 die Maschine im Längsschnitt und Grundrifs dar;
Fig. 3 und 3a zeigen Einzelheiten der Vertheilungsvorrichtung;
Fig. 4 und 5 veranschaulichen den Stopfer und sein Bett.
■ Auf dem Gestell A2 ist der Tabakbehälter B angeordnet. In dem Boden desselben befinden sich so viel u-förmige Rinnen B'2, als Tabakstränge gebildet werden sollen. Die Rinnen B'2 laufen in die Stopfrohre Bs aus. In je einer Rinne und Stopfrohr sind zwei nadelartige Stopfer F F1 angeordnet, die mit nach dem Stopfrohr Bs hinneigenden Zacken oder Stacheln (Fig. 5) besetzt sind. Die Neigung dieser Zacken nimmt nach der Spitze der Nadeln hin zu, während die Gröfse derselben sich bedeutend verringert, so dafs die Tabakfasern allmälig in die waagrechte, der Papierhülsenachse parallele Lage übergeführt werden. Diese Nadeln' werden maschinell in den Lagern χ χ hin- und herbewegt.
Zu diesem Zweck sind dieselben, entsprechend ihrer Bewegungsrichtung, mit den Traversen^1 verbunden. Letztere liegen in schwingenden Doppelhebeln e e1, die mittelst Excenter G G1 und Zahnradtrieb 0 ol d3 von der Hauptwelle ο2 bethätigt werden.
Durch die beständige Bewegung der Nadeln FF1 würde zu viel Tabak nach dem Stopfrohr B3 geführt werden und derselbe könnte zu fest geprefst werden. Zur Vermeidung dieses Uebelstandes sind oberhalb der Nadeln besondere Vertheilungswalzen angeordnet, die sich im entgegengesetzten Sinne wie die Hülsenstränge bewegen. Im allgemeinen werden zwei derartige Walzen genügen. Diese sind mit Zinken versehen, welche aus den Walzen nur dann heraustreten, wenn sie den Transport des Tabaks besorgen sollen.
Die Zapfen a (Fig 3 und 3a) der Walzen HH1 treten durch Schlitze b des Tabakbehälters B und lagern in Kloben A3, welche mittelst Federn /?4 und Stellschraube /?5 an den Seitenwandungen des Behälters B festgehalten werden. Der Antrieb der Walze H erfolgt durch eine doppelrillige Schnurrolle ρ1, die mittelst Schnur^? und beliebig angeordneter Zahnradtriebe von der Hauptwelle ο'2 angetrieben wird. In der Rille der Rolle p1 liegt eine zweite Schnur p2, die über die mit Walze H1 fest verbundene Schnurscheibe p3 läuft.
In dem Mantel der Walzen H und H1 sitzen entsprechend der Lage der Nadeln FF1 paar-

Claims (2)

  1. weise angeordnete Zinken ft° (Fig. ι und 3), welche aus dem Mantel nur dann heraustreten, wenn sie Tabak transportiren sollen, dagegen während der übrigen Zeit in die Führungslöcher zurücktreten.
    Zu diesem Zweck sitzen die Zinken h6 auf Stangen h1, welche in Schlitzen h der Walzen HH1 liegen. Gleichzeitig aber greifen sämmtliche Stangen h1 in eine zu den Walzen excentrisch liegende Nuth h2 der Scheibe H2 ein, welche mittelst Schrauben m an der Behälterwand befestigt ist.
    Bei der Drehung der Walzen HH1 werden die Stangen h1 in den Schlitzen h der excentrischen Nuth h% folgen, wodurch die unten befindlichen Zinken h% aus dem Mantel heraustreten, während die oben befindlichen in denselben zurückgetreten sind. Es wird mithin der von dem Stopfrohr B3 angeprefste Tabak durch die Walzen HH1 dem hinteren Theile der Nadeln FF1 zugeführt.
    Pa τ ε ν τ - A ν s ρ r ü c η ε :
    ι. Stopfvorrichtung für Maschinen zur Erzeugung eines Cigarettenstranges, gekennzeichnet durch zwei mit Zacken versehene Stopfer (F F1J, welche in dem Stopfrohr (B3J und in dem u-förmigen Zuführungskanal(B2J für dieses abwechselnd hin- und herbewegt werden und durch die Anordnung einer beliebigen Anzahl oberhalb der Nadeln elastisch gelagerterVertheilungswalzen (HH1J, in deren Umfang die Zinken (hüj von in Schlitzen (hj der Walzenböden gelagerten Stangen (h1) sitzen, welch letztere in zu den Walzen excentrisch angeordneten Nuthen (Ix1J von an den Tabakbehälterwä'nden befestigten Scheiben (H1J eingreifen.
  2. 2. An einer Stopfvorrichtung nach Anspruch 1 die Anordnung von Zacken oder Stacheln, welche nach der Spitze der Stopfer hin stärkere Neigung haben und deren Gröfse nach gleicher Richtung hin sich verringert.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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