DE90496C - - Google Patents
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- DE90496C DE90496C DENDAT90496D DE90496DA DE90496C DE 90496 C DE90496 C DE 90496C DE NDAT90496 D DENDAT90496 D DE NDAT90496D DE 90496D A DE90496D A DE 90496DA DE 90496 C DE90496 C DE 90496C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61F—FILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
- A61F5/00—Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
- A61F5/01—Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
- A61F5/04—Devices for stretching or reducing fractured limbs; Devices for distractions; Splints
- A61F5/05—Devices for stretching or reducing fractured limbs; Devices for distractions; Splints for immobilising
- A61F5/058—Splints
- A61F5/05825—Strips of substantially planar form
Landscapes
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- Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 30: Gesundheitspflege.
ALBERT UNGERER in PASSAU. Stabverbandschiene.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 22. März 1896 ab.
Diese Verbandschiene besteht aus einer Anzahl Stäbe von Holz, Fischbein, Metall oder
dergl., die mit. Schnallen so auf mehreren Bändern befestigt sind, dafs sie sich beliebig auf dem
Bande einzeln verstellen, herausnehmen und einsetzen lassen, ohne den Zusammenhang zu
stören, und selbsttätig sich von dem einmal angewiesenen Platze nicht bewegen können.
Auf beiliegender Zeichnung ist in Fig. 1 die Verbandschiene im Aufrifs und in Fig. 2 im
Grundrifs gezeigt.
α α α sind eine Anzahl Stäbe, b b b sind
Schnallen, . welche ein aus Draht gebogenes Rechteck darstellen, deren lange Seiten aus
der Ebene nach oben gebogen sind, und zwar je nach Dicke der Stäbe ungefähr um die
Hälfte derselben. Die Gurte c c werden nun so um die Stäbe gelegt, däfs dieselben von
den Schnallen b b auf der einen Seite und von dem Gurte auf der anderen Seite fest gefafst
werden, so dafs sie sich nicht eher bewegen lassen, bis man den Gurt, wo er mit den
Schnallen den Stab umschliefst, lockert. Es mufs natürlich dafür gesorgt werden, dafs die
Stäbe knapp in die Schnallen hineinpassen und dafs die durchgezogenen Gurte etwas stärker
sind als der Raum zwischen Schnalle und Stab, so dafs der zwischen beiden durchgezogene
Gurt das Ganze zusammenklemmt.
An den Enden der Gurte werden Einrichtungen zum Verbinden derselben angebracht,
wie Schnallen, Knöpfe oder dergl., oder die Enden sind so lang, dafs man dieselben durch
Binden eines Knotens vereinigt.
Diese Verbandschiene kann einzeln hergestellt werden, oder in grofsen Längen, von
denen bei Bedarf beliebig abgeschnitten wird. Um die Schienen je nach Bedarf verlängern
und verkürzen zu können, empfiehlt sich die in Fig. 3, 4 und 5 dargestellte Schiene.
Fig. 3 zeigt die Schiene im Grundrifs, Fig. 4 dieselbe im Längsschnitt und Fig. 5 dieselbe im
Querschnitt.
Hier liegt die Schiene α in einer Hülse f, so dafs man zur Verlängerung oder Verkürzung
nur die Theile auseinanderzuziehen oder zusammenzuschieben braucht. Damit man sich
an den Ecken der Hülse nicht reifst oder damit die Gurte, die die Stäbe zusammenfassen,
nicht in den Ecken hängen bleiben, ist an dem einen Ende der Hülse ein Stück Schiene al
befestigt. Die verschiebbare Schiene ist mit einer Klemmschraube g versehen, die unmittelbar
auf die Hülse f übergreift oder auf eine Unterlage h wirkt und durch Anziehen
beide Theile festklemmt. Diese Anordnung ermöglicht es, die Schiene auf eine bestimmte
Länge einzustellen.
Anstatt einer Hülse und einer Schiene kann man natürlich auch eine Hülse und zwei
Schienen und zwei Hülsen und eine Schiene anwenden.
Die Verbandschiene ist hauptsächlich bei Notverbänden zu verwenden, um bei Knochen-
Claims (1)
- brächen die Glieder feststellen und den Kranken beförderungsfähig machen zu können.Pa τ ent-Ansprüche:i. Stabverbandschiene zum Feststellen vonverletzten Körpertheilen, bestehend ausStäben α von Holz, Fischbein, Metall oderdergl., die mittels Schnallen b b auf Bändern c c verstellbar befestigt sind.
Eine Verbandschiene nach Anspruch ι, gekennzeichnet durch Hülsen f, in welchen die zusammenstofsenden Enden der Stäbe a auf die gewünschte Länge' der Verbandschiene einstellbar befestigt sind.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE90496C true DE90496C (de) |
Family
ID=362208
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT90496D Active DE90496C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE90496C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2440964A (en) * | 1944-09-16 | 1948-05-04 | Harry G Mccarty | Surgical splint |
| US2984239A (en) * | 1956-12-31 | 1961-05-16 | Jiffy Splint Inc | Emergency leg splint |
| WO2013084245A1 (en) * | 2011-12-07 | 2013-06-13 | Agarwal Ghansham Das | An emergency splint for supporting injured limb |
-
0
- DE DENDAT90496D patent/DE90496C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2440964A (en) * | 1944-09-16 | 1948-05-04 | Harry G Mccarty | Surgical splint |
| US2984239A (en) * | 1956-12-31 | 1961-05-16 | Jiffy Splint Inc | Emergency leg splint |
| WO2013084245A1 (en) * | 2011-12-07 | 2013-06-13 | Agarwal Ghansham Das | An emergency splint for supporting injured limb |
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