DE902124C - Zum Aufhaengen und Trocknen von Waeschestuecken bestimmte Vorrichtung - Google Patents

Zum Aufhaengen und Trocknen von Waeschestuecken bestimmte Vorrichtung

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DE902124C
DE902124C DEW6800A DEW0006800A DE902124C DE 902124 C DE902124 C DE 902124C DE W6800 A DEW6800 A DE W6800A DE W0006800 A DEW0006800 A DE W0006800A DE 902124 C DE902124 C DE 902124C
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DE
Germany
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carrier
suspension
scissors
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laundry
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Expired
Application number
DEW6800A
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English (en)
Inventor
Georgette Worni-Thouant
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GEORGETTE WORNI THOUANT
Original Assignee
GEORGETTE WORNI THOUANT
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F57/00Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired 
    • D06F57/12Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  specially adapted for attachment to walls, ceilings, stoves, or other structures or objects

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

  • Zum Aufhängen und Trocknen von Wäschestücken bestimmte Vorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Aufhängen und Trocknen von Wäschestücken.
  • Es sind bereits mehrere Ausführungen von Trockenvorrichtungen bekannt, bei welchen mehrere wenigstens annähernd parallel und waagerecht verlaufende Aufhängeorgane zwischen zwei Trägern angeordnet sind, welche zum Einsparen von Raum in ihren Ausmaßen verringert werden können, wobei sich die Aufhängeorgane gegeneinander bewegen. Bei bekannten Ausführungsformen weisen die Träger die Gestalt von Nürnberger Scheren auf. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, diese Nürnberger Scheren an einer Wand zu befestigen, so .daß sie zum Gebrauch der Trockenvorrichtung von der Wand ausgezogen werden können. Diese Vorrichtungen haben den Vorteil, daß sie bei Nichtgebrauch auf einen. verhältnismäßig kleinen Raum zusammengeschoben werden können, sind jedoch mit dem Nachteil behaftet, daß dann die Aufhängeorgane zumindest gruppenweise .dicht aneinander anliegen und nicht zum Aufhängen auch nur eines einzelnen Wäschestückes verwendbar sind.
  • D-i-e Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung weist den geschilderten Nachteil nicht auf und zeichnet sich im wesentLichen dadurch aus, das mindestens eines derAufhängeorgane derart angeordnet ist, daß dasselbe auch dann von .den übrigen Aufhängeorganen. einen Abstand aufweist und stets zum Aufhängen von Wäschestücken benutzbar bleibt, wenn die Träger in ihren Ausmaßen verringert und die übrigen Aufhängeorgane aneinandergeschaben sind.
  • Vorzugsweise sind die Träger als Nürnberger Scheren und die Aufhängeorgane als starre Stäbe ausgebildet, wobei einer der Aufhängestäbe zwischen den äußersten Enden ,der an den freien Enden der Scheren vorhandenen Scherenglieder befestigt ist und die übrigen Aufhängestäbe an den Kreuzgelenken der Scheren angeordnet sind.
  • Weitere 'Merkmale :der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung, .in welcher Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt sind. Es zeigt Fig. i .die schaubildliche Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung mit in der Gestalt von Nürnberger Scheren ausgebildeten Trägern zum starren Befestigen an einer Wand, Fig. 2 einen Teil einer zweiten Aushildungsform in Seitenansicht, wobei die Träger eine Öse zum lösbaren Befestigen an einem mit einem Haken versehenen, zugeordneten Haltemittel aufweisen, Fig. 3 einen Teil einer dritten Ausbildungsform der Vorrichtung, bei welcher die Träger mittels eines Bajonettverschlusses lösbar mit Haltemitteln in Verbindung stehen.
  • Gemäß Fg. i sind @zwi:schen zwei als Nürnberger Scheren ausgebildeten Trägern io mehrere Stäbe i i, i ja angeordnet, die wenigstens annähernd parallel zueinander und waagerecht verlaufen. Diese Stäbe i i, i ja dienen als Aufhängeorgane für zu trocknende Wäschestücke. Die Nürnberger Scheren bestehen in bekannter Weise aus mehreren kreuzweise angeordneten und gelenkig miteinander verbundenen Gliedern 12. Einerends sind die Scheren mittels Muffen 13 je an einem vertikalen Stab 14 geführt, dessen Enden in den Schenkeln eines Bügels r5 verankert sind. Miittels Schrauben 16 werden diese Bügel starr an einer senkrechten Wand befestigt. Das eine Aufhängeorgan via ist zwischen den äußersten Enden i2a der an. den freien Enden der Scheren vorhandenen Scherenglieder 12 befestigt, während die übrigen Stäbe i i an den Kreuzgelenken ix der Scheren angeordnet sind. Die Nürnberger Scheren können in waagerechter Richtung ausgezogen oder zusammengeklappt werden, wobei sich die Stäbe i i, i ja auseinander- bzw. gegeneinanderbewegen. Wenn die Scheren ausgezogen sind, können an sämtliche Stäbe i i, i ja zu trocknende Wäschestücke aufgehängt werden. Bei Nichtgebrauch der Stäbe i i klappt man die Scheren zusammen, so daß (die Stäbe i i unmittelbar nebeneinander verlaufen. Die Ausmaße der Träger io und damit der ganzen Vorrichtung sind .dann stark verringert, @so .daß die Vorrichtung nur einen verhältnismäßig kleinen Raum beansprucht. Der eine Stab i ja weist auch dann einen gewissen Abstand von den übrigen Stäben i i auf, wenn die Scheren zusammengeklappt sind. Dadurch wird ermöglicht, daß auch im raumsparenden Zustand der Vorrichtung am Stab i ja noch Wäschestücke aufgehängt werden können. Wenn aber auch die übrigen Stäbe i i benutzt werden sollen, so kann die Vorrichtung ohne Verzug durch einfaches Ausziehen .der Träger i o hierzu eingerichtet werden.
  • Mit Vorteil wird die beschriebene Vorrichtung an einer Wand eines Badezimmers oberhalb der Badewanne befestigt, da der Raum oberhalb der Badewanne außer während der Benutzung der Wanne zum Baden nicht anderweitig beansprucht wird. Bei der Benutzung der Badewanne werden ,die Scheren der Vorrichtung (dann zweckmäßigerweise gegen. -die Wand zusammengeklappt, so daß die Vorrichtung die badende Person praktisch in keiner Weise stört. Selbstverständlich ist es jedoch auch möglich, die Vorrichtung anderswo zu befestigen, z. B. in ,der Küche, wobei .die raumsparende Eigenschaft der Vorrichtung noch stärker ins Gewicht fallen kann. Es wäre auch eine Ausführungsform der Vorrichtung denkbar, bei welcher mehr als zwei Träger io für die Aufhängeorgane i i, i ia vorhanden sind.
  • Die in Fig.2 teilweise gezeigte Vorrichtung unterscheidet sich von der beschriebenen lediglich dadurch, daß die Träger io nichtdirekt an einer Wand befestigbar sind, sondern lösbar mit je einem Haltemittel 18 in Verbindung .stehen. In Fig. 2 sind der Träger io und das zugeordnete Haltemittel 18 voneinander getrennt dargestellt. Die Haltemittel i8 sind an einer Wand starr zu befestigen und weisen beim dargestellten Ausführungsbeispiel je einen Haken. i9 auf. Die Bügel 15 der Träger io sind je mit einer Öse 2o versehen, in welche der Haken 19 eingreifen kann. DieAusbildung könnte jedoch auch so -getroffen sein, daß an den Bügeln 15 der Träger io je ein Haken und an Iden Haltemitteln 18 je eine .zugeordnete Öse vorhanden ist. Auch wäre es denkbar, an jedem dieser Teile mehr als einem Haken bzw. mehr als eine Öse anzubringen. Die beschriebene Ausbildungsform hat gegenüber der erstbeschriebenen den Vorteil, daß die Träger io mit den Aufhängeorganen i i, i j a von der Wand abgenommen werden kann, wenn man die Vorrichtung längere Zeit nicht gebrauchen will.
  • Mit Vorteil können jedem Träger io mindestens zwei Haltemittel 18 zugeordnet sein, die an verschiedenen Wänden, z. B. im Badezimmer, auf einem Balkon, an einer Außenmauer des Hauses .usw., starr .befestigt sein können. Es ergibt sich dadurch die Möglichkeit, die Vorrichtung zum Aufhängen und Trocknen von Wäschestücken an einem beliebigen dieser Orte zu benutzen.
  • In Fig. 3 ist noch eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung gezeigt, welche die gleichen Vorteile wie .die mit Bezug auf Fig.2 beschriebene bietet. Zur lösbaren Verbindung der Träger io mit .den zugeordneten Haltemitteln i8 ist hier jedoch an Stelle eines Hakens mit zugeordneter Öse ein Bajonettverschluß vorgesehen. Beim gezeigten Beispiel ist das Haltemittel i8 mit einem vertikalen Schlitz 211 versehen, (der am oberen Ende in ein kreisförmiges. Loch 22 einmündet, dessen Durchmesser größer als die Breite des Schlitzes 2i ist. Am Bügel 15 ist einvorspringender Zapfen 23 vorhanden, dessen freies Ende einen Kopf 24 trägt. Dieser Kopf kann in die Ausnehmung 22 des Haltemittels 18 eingeführt werden, worauf .der Zapfen 23 in den Schlitz 21 hineingleiten. kann, während der Kopf 24 dann die Ränder des Schlitzes 21 hintergreift. Die Ausbildung könnte auch umgekehrt sein in dem Sinne, daß die Ausnehmungen 21 und 22 am Bügel 15 und der Zapfen 23 mit dem Kopf 24 am Halteorgan i8 vorhanden wären. Es könnten an jedem Haltemittel und an .den Trägern je die Hälften von zwei oder mehr Bejonettverschlüssen vorgesehen sein, deren Ausbildung auch anders als die gezeigte sein könnte.
  • Gemäß Fig.3 wird das Haltemitte118 mittels Schrauben 25 an der Wandbefestigt, während .das in Fig.2 gezeigte Haltemittel einen zum Einmauern bestimmten Teil 26 aufweist.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zum Aufhängen. und Trocknen von Wäschestücken bestimmte Vorrichtung mit mehreren wenigstens annähernd parallel und waagerecht verlaufenden Aufhängeorganen, die zwischen mindestens zwei an einer Wand zu befestigenden Trägern angeordnet sind, welche zum Einsparen von Raum in ihren Ausmaßen verringert werden. können, wobei sich die Aufhängeorgane gegeneinander bewegen, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines (i i a) der Aufhängeorgane derart angeordnet ist, daß dasselbe auch dann von .den übrigen Aufhängeorganen (i i) einen Abstand aufweist un.d stets zum Aufhängen von Wäschestücken benutzbar bleibt, wenn die Träger (1(o) ,in ihren Ausmaßen verringert und die übrigen Aufhängeorgane (ii) aneinander.-geschoben sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, bei welcher die Träger Nürnberger Scheren und die Aufhängeorgane starre Stäbe sind, dadurch gekennzeichnet, daß einer (11a) der Aufhängestäbe zwischen den äußersten Enden der an den freien Enden der Scheren (io) vorhandenen Scherenglieder (,2a) befestigt,ist und die übrigen Aufhängestäbe (1i) jeweils an den Kreuzgelenken (17) der Scheren angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (io) lösbar mit Haltemitteln (18) in Verbindung stehen, die zur starren Befestigung an einer Wand eingerichtet sind, wobei zur Verbindung der Träger mit den Haltemitteln diese Teile je mit der Hälfte wenigstens eines Bajonettverschlusses (21 bis 24) oder mit wenigstens einem Haken (1g) mit zugeordneter Öse (2o) versehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Träger (io) mindestens zwei Haltemittel (18) zugeordnet sind, die zum Befestigen an verschiedenen Wänden bestimmt sind, so daß die Vorrichtung wahlweise am einen oder am anderen Ort benutzt werden kann. Angezogene Druckschriften: österreichische Patentschrift Nr. 141 043; schweizerische Patentschrift Nr. 182 022; USA.-Patentschrift Nr. 2:445 4o3.
DEW6800A 1951-06-25 1951-09-29 Zum Aufhaengen und Trocknen von Waeschestuecken bestimmte Vorrichtung Expired DE902124C (de)

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DE19545440C2 (de) * 1995-12-06 2002-12-05 Meinrad Grammer Toilettenpapierhalter
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DE102018129691A1 (de) 2017-11-30 2019-06-06 Aikaterini Leni Wäscheaufhängevorrichtung
DE102018129691B4 (de) * 2017-11-30 2020-12-10 Aikaterini Leni Wäscheaufhängevorrichtung

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CH291484A (de) 1953-06-30

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