DE901910C - Verfahren und Vorrichtung zum Aufschrumpen eines Metallrohres auf die darin eingezogene Kabelseele - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Aufschrumpen eines Metallrohres auf die darin eingezogene Kabelseele

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DE901910C
DE901910C DEO1630A DEO0001630A DE901910C DE 901910 C DE901910 C DE 901910C DE O1630 A DEO1630 A DE O1630A DE O0001630 A DEO0001630 A DE O0001630A DE 901910 C DE901910 C DE 901910C
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DE
Germany
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pulley
pipe
rope
cable
carriage
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Expired
Application number
DEO1630A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Karl Heinz Hahne
Dr Ulrich Raydt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osnabruecker Kupfer und Drahtwerk
Original Assignee
Osnabruecker Kupfer und Drahtwerk
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/0006Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables for reducing the size of conductors or cables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Aufschrumpfen eines Metallrohres auf - die darin eingezogene Kabelseele Nahtlose Kabelmäntel aus einem Metall mit einem höheren, Schmelzpunkt als Blei, insbesondere aus Aluminium oder Stahl, können in der Weise hergestellt werden, daß die Kabelweile in ein. lang ausgestrecktes Metallrohr eingezogen wird, das einen größeren lichten Durchmesser als die Kabelseele hat:, und daß dann der Metallmantel durch Walzen oder Ziehen auf die Kabelseele aufgeschrumpft wird. Das. Aufschrumpfen wird in besonders zweckmäßiger Weise ausgeübt, solange das Rohr lang ausgestreckt liegt. Dabei ist. eis am vorteilhaftesten, den Anfang des Rohres, durch den die Kabelseele teilweise vorher eingezogen worden war, ortsfest einsgespannt festzuhalten und das Ziehwerkzeug vom Rohrende her über das ausgestreckte Rohr mit der darin befindlichen Seele hinwegzuschleppen. Das Rohr wird bei diesem Ziehvoirgang länger. Der Längenzuwachs des Rohreis muß daher durch ein bewegliches., am Rohrende angreifendes Ziehorgan ausgeglichen werden, weil der entgegengesetzte Rohranfang mit der einlaufenden Kabelseele in einer Klemmvorrichtung festgehalten wird.
  • Der Rohranfang ist also fest eingespannt. Das Ziehwerkzeug bewegt sich vom Rohrende her auf den Rohranfang zu, und das Rohrende bewegt sich vom Rohranfang fort, und zwar so, d'aß das Rohr während des Ziehvorganges straff gespannt bleibt. Dabei läuft die Kabelseele durch die Einsspannvor richtung des Rohranfanges hindurch entsprechend der Längenänderung des Rohreis weiter in dies hinein. Am Rohrende greift ein bewegliches Ziehorgan: an, um das Rohr straff gespannt zu halten. Dies Zugorgan ist, wie bereits vorgeschlagen, mit dem beim Ummanteln über die ganze Rohrlänge hinweggezogenen Ziehwerkzeug :durch ein Seil gekuppelt. Das Seil ist dabei auf eine abgebremste Seiltrommel aufgewickelt, die zusammen: mit dem Ziehwelrkveug längs der Rohrstrecke entlang bewegt wird, und ist über eine am Ende der Ziehstrecke stehende Um.leinktrommel nach dem Rohrende geführt und hier befestigt. Seiltrommel und Ziehwerkzeug sinn dabei auf einem Wagen angeordnet, der längs der Ziehstrecke bewegt wird. Sobald der Wagen vom Rohrende in Richtung auf den entgegengesetzten Rohranfang mit der darin einlaufenden Ka,beilseele gezogen wiird, hält das über die Umlenkroillei geführte, von der abgebremsten Seiltrommel ablaufende Seil das bereits zum Mantel verjüngte! Rohrstück straff gespannt.
  • Die Erfindung betrifft Verbesserungen dieser Verfahren; und Vorrichtungen.
  • Erfindungsgeimäß wird. das vom der Seiltrommel ablaufende Seil über eine auf dem Wagen angebrachte feststehende oder drehbar angeordnete und dann ihrerseits abgebremste Seilscheibe abgezogen. Dadurch wird vermieden, daß das Seil bei einer zu hohen; Zugbeanspruchung sich in, dien Windungen auf der T'ro'mmel festklemmt. Ein: Teil der Bremsenergie kannerfindungs:ge@mäß bei der Förtbeiwegun:g des Wagens ausgenutzt werden, wenn die drehbare Seilscheibe mit den Wagenirädern gekuppelt wird.
  • Die Abbildungen dienen -zur Erläuterung dieses Erfindungsgedankens. Abb. i zeigt in perspektivischer Ansicht die Zieh istreckei mit dem darüber laufenden Wagen, und der Seilumlenktrommel. Dabei sind aber die Plattform und das zweite Radpaar res Wagens nicht mit dargestellt, um, die Übersichtlichkeit nicht zu stören. Abb.2 zeigt einen Ausschnitt aus einem Schnitt durch das: Rad.
  • Zu Beginn des Ziehvorganges wird der Wagen an das Rohreid ie herangefahren, wie das, in Ab@b. z schematisch dargestellt ist. Er trägt ein oder mehrere i2, die dein größeren Rohrdurchmesser auf den Durchmesser des feirtgen Kabels herabsetzen: Die am Rohranfang befindliche Ziehspitze wird durch das Werkzeug 12 hindurchgesteckt und mit der Zange 5 erfaß,t. Diese ist am Seil 6 befestigt, das über eine am Ende der Aus.le- s.trecke fest montierte Umlenktromm.eil 7 zu der auf dem Wagen stehenden, mit der Hand,-bremse 9 abgebremsten Vorratstrommeil 8 läuft. Das Seil 6 läuft überdies durch zwei Führungsrollen io und ist ein oder mehrere Male über die in der Abh. i drehbar dargestellte Sche-ihei i i gelegt.
  • Beim Anfahren des Wagens .darf das Werkzeug 12 das Rohr i nicht zusammenschieben; daher muß die Zange 5 den Rohranfang sofort festhalten, damit :das Rohr i durch das Werkzeug 12 unverzüglich verformt wird. Das Seil 6 muß also straff gespannt sein. Zu dem Zweck wird durch eine. auf die, Achsei der Trommel 8 gespannte Handkurbel zunächst das Seil 6 gespannt. Hierbei wird die Seilscheibe i i gemäß @deir,dargestellten Seilführung im gleichen Sinn ge&eht. Mir der Scheibe i i dreht sich die darin fes.tsitzeinde Achse 13 und das auf der Achse befestigte Klinkenrad23 mit den vier Klinken 22. Die Kliniken 22 greifen in ein auf einer Hohlweilile 2o sitzendes Sperrad 2 1 ein. Die. Hoh lwelle 2o. läuft über der Wedle 13. Auf .der Hohl-Welle 20 sitzt fernen die Antriebsscheibe 14, die über einen Räder-, Ketten- oder den gezeichneten Riemenurtrieb auf das Rad 16 einwirkt. Das Raid 16 sitzt fest auf der Wagenachse 17, .die zwei der vier Antriebsräder das Wagens., nämlich die Räder 18 und 19 trägt.
  • Nachdem, mit der auf die Achse der Trommeil 8 aufgesteckten Handkurbel, mirt der man; nur geringe Kräfte ausüben kann, das Seil 6 einigermaßen gespannt ist, wird -der Klinkenhebel 26 betätigt. Er Neigt im gegen den Anschlag 27. Dann liegt der Hebelarm der Stoßklinke 25 am Anschlag 29 an. Die Stoßklinke 25 ist in diesem Zustand außer Eingriff mit dem S,to@ß@rad- 24, so, daß sich dieses frei in beiden Drehrichtungen bewegen kann. Wird der Hebel 26 aber aus seiner Ruhelage am Anschlag 27 nach rechts bewegt, sol gibt der Armschlag 2g diie Klinke z5 frei. Sie fällt in die Zähne des Stoßrades 24 ein und dreht dieses und mixt ihm die Weines 13, auf der eis festsitzt, sowie das Rad i i so lange, bims ider Hebel 26 an den Anschlag 28 anschlägt. Da .der Wagen und damit die Achse 2o bei diesem Vorgang fest steht, gleiten die Klinken 22 über dies Zähnedes Sperrades 2 1 hinweg. Der Heb01 26 wird in dieser Weise betätigt, bis das Seil 6 völlig gespannt ist, und anschließend in seine Ruhehage gebracht.
  • Wird; nun der Walgen in Richtung von rechts nach links, also, vöm Rohrende in Richtung deis Rohranfanges, gefahren, so; wird das Werkzeug 12 von, rechts, nach links über das Rohr geschoben. Gleichzeitig wird das Seil 6 stärker gespannt. Dadurch wird: die Zange 5 nach rechts geischoben und spannt das sich längende Rohr. Um nun eine überbeänspruchung des, über die Seele aufgeschrumpften Kabelmantels durch das gespannte Seil zu vermeiden, muß die Bremse 9 der Trommel 8 so weit gelockert werden, da,ß das Seil 6 entsprechend der Vorwäxtsbeine!gung des Wagens. ablaufen kann. Hierbei dreht dass Seil 6 die Trommeil i i. Mit: ihr drehen; sich. die Welle i3 und dies Klinkenrad 23. Die Klinken ä2 driehen die Welle 2o ebenfalls im Uhrzei gers-inn mit. Damit dreht sich auch das Rad i4,,das sein Drehmoment auf die Achse 17 des Wagens überträgt. Damit wird also die Seilbewegung 6 zum Antrieb, des Wagens ausgenutzt.
  • Verständlicherweise sind die Geschwindigkeiten des Wagens und der Zange verschneiden. Demgemäß maßte das übersetzunigsverhältnis nvischen den Rädern 14 und: 16 so, gewählt werden, daß die Rolle i i gerade so viel von dem Seil freigibt, wie der Geschwindigkeitsdifferenz zwischen; dem von rechts nach .links. laufenden Wagen und der von links nach rechts laufenden Zange entspricht. Zweckmäßiger,weise ist aber das übersetzungsverhältnis. kleiner gewählt. Das Seil 6 rutscht dadurch auf der Trommel i i und wird dabei abgebremst. Der Bremskraft entspricht die Kraft, mit der die Zange 5 von; links nach rechts gezogen wird. Die Breimsk Taft der Trommel i i wird andererseits beistimmt durch die Kraft, mit der die Trommel 8 mittels der Handbremse 9 gebremst wird. Diel auf die Zange 5 -wirkende Kraft: kann somit der Bremse 9 in bequemer Weiise reguliert werden. Sie kann stets. so eingestellt werden, daß einerseits am Werkzeug I2 die genügende Gegenkraft für die Verformung vorhanden ist, an@de@re!rseits aber das bei 4 eingespannte Rohr i nicht unzulässig auf Zug beansprucht wird.
  • Der Wagen kann verständlicherweise zum Auslegen. des Rohreis benutzt werden, indem das Rohr von deir am Streckenanifang aufgestellten Vorratstrommel mittels einer mit dem Wagen verbundenen Haltie:vorrichtung, die: das Rohrende hält, abgewickelt wird'. Der Wagen kann auch einen Magneten tragen,, der das Zugseil in das ausgelegte Rohr i einzieht; zu dem Zweck wird, a,m Ende des Zugseils im Rohr, ein Anker befestigt, der von. dein mit dem Wagen weiterbewegten Magneten mitgenommen wird'. Der Wagen kann auch dazu be:-nuitzt werden, die! am Zugseil befestigte Kabe!l.seeile, in, das Rohr einzuziehen. Dazu wird das Zugseil, an dem die Seele 2 befestigt ist, um die Umlenkrolle:7 gelegt und, dann am Wagen befestigt, der hierzu vom: Ende zum Anfang der Strecke gefahren wird. Fährt der Wagen jetzt von rechts nach links, so, zieht: er die. Seele 2 in das Rohr i durch die Einspan:nvorrichtung 4 hindurch von links nach rechts in das Rohr eiern.
  • Dein Wagen wird nach einem weiteren Erfindungsgedanken, durch -einen auf ihm angeordneten" Elektromotor angetrieben. Dem Motor wird der Strom über einen Sch!leifkonitakt zugeführt, der längs einer, nebeln der Strecke laufenden- Schiene schleift, die zweck mäßigerweiise, durch eines Kappe gegen Berührung geschützt ist. Einei Längeneinteilung der Ziehstrecke oder der Streckenschiene erlaubt das bequeme Ablesen der Länge! des ansgelegten Rohres, der Länge der eingezogenen Seeile und schließlich d 'er Länge des fertigen Kabels. Da.-durch sind besondere eLängenzählv orrichtungen nicht erforderlich.
  • Der Wagen müßte ein großes Gewicht haben, wenn die von ihm auszu.üben:d@en Kräfte ihre Gegenkräfte durch die, Reibung der Räder auf dien Schienen finden sollen. Nach einem: weiteren Erfindungsgedanken braucht der Wagen aber nicht so schwer gehalten zu werden, wenn die Gegenkräfte mittels eines neben der Auslegestrecke verlegten spannbaren Seiles 3o aufgenommen werden"" das über eine oder mehrere Antriebsräder des Wagens zweckmäßigerwe!ise in mehreren. Windungen, hin,-wegge!füh rt ist.
  • Abb. 2 zeigt cineni Schnitt durch das Rad iß und das Seil 3101 mit drei Windungen, die über eine: entsprechende Au!s@sp@aru:n!g des Rades 18 laufen. Sie werden durch einen an das Wagengestell montierten A;bstre!i;fer 31 in ihrer Lage gehalten, können also nicht überein!anderlaufen.
  • Die! mehrere hundert Meter lange! Ziiehs.treicke dieser Ka:bel:ummantelungsenrichtung mit dem festgehaltenen Rohranfang, in den die Kabelseiele eingezogen wird, kann größtenteils im Freiem- angejordnet werden:. Es genügt nämlich eine überdachung des Rohranfanges und! der Trommel, von der die Kabelseele in d!as Rohr eingezogen wird, weil die Kabeilseelei auf der ganzen. Ziehstrecke durch das. Rohr vor Witrterungseinlüssen geschützt ist.

Claims (7)

  1. PATENT ANS PR QCIIE: i. Verfahren zum Aufschrumpfen eines Metallrohres auf die darin, eingezogene Kabel-Seele mittels, einer längs des Rohres beweglichen Zieh- oder Walzvorrichtung, die, das ummantelte und ! sich beim Ziehen längende! Rohr am Ende vermitteeils eines Seiles gespannt hält, das, am Rohrende befestigt, über eine! am Ende der Ziehstrecke aufgestellte Umlenktromm@el umgelenkt: und zu einer auf dem Ziehwerkzeug angeordneten Seiltrommel geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die abgebremste Seiltrommel (8) wirkende Spannung des Seilfis durch eine der Trommel vorgeschaltete, fest oder drehbar, und dann .ihrerseits abigebremste Seilscheibe- (ii) vermindert wird'.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsenergie des von d!eir Seiltrommel (8) ablaufenden Seileis, (6) über die drehbar angeordnete, mit den Wagenrädern gekuppelte Seilscheibe: (i i) ganz oder teilweise zum Antrieb das Wagens ausgenutzt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d'aß das. am Kabel angreifende Seilende! vermittels der drehbar angeordneten Se!i schei'be vor dem Ziehvorgang gespannt wird.
  4. 4. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine der Seiltrommel (8) zur Entlastung der, daran wirkenden Zugkraft vorgeschaltete, fest oder drehbar, und dann ihrerseits abgebremste Seilscheibe (i i), über die das Zulgsei'l in einer oder mehreren Windungen: geführt wird'.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilscheibe (i i) ails Spannvorrichtung ausgebildet ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, diaß ein Stoßrad (24) mit der Seilscheibe (i i) gekuppelt ist, das durch einen Hebel (26) mit der Stoßklinke (25) zu betätigen :ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßklinke (25) in! der Ruhestelilung des Stoßhebe!ls (24) durch einen Anschlag (29) ausgeklinkt ist. B. Einrichtung nach Anspruch 4 biss 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiilscheibe (i i) mit den Rädern (i8) das Wagens gekuppelt ist, auf dem die Seiltrommel (8), Se filscheibe (i i) und das Z:iehwerkzeu!g (12) angeordnet sind. g. Einrichtung nach Anspruch 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Klinkenrad (z3) mit der Seilscheibe (ii) und dem Stoßrad (24) gekuppelt ist, dessen Klinken (i3) auf ein Sperrad (a1) wirken, das auf der Welle drehbar gelagert -ist, die die Seilscheibe, das. Stoßrad und Klinkenrad miteinander verbindet. io. Einrichtung nach Anspruch 4 bis g, da-,durch gekennzeichnet, -daß mit dem Klinkenrad (a4) die Antriebsscheibe (i4) für die Räder des Wagens gekuppelt ist. i z . Einrichtung nach Anspruch 4 bi s i o, dadurch gekennzeichnet, daß das übersetzung sverhältnis zwischen Seilscheibe (i i) und Wagenantrieb so gewählt Ist, daß die Seilscheibe (ii) höchstens so viel von dem Seil (6) freigibt, wie dem Verhältnis der Geschwindigkeiten zwischen Wagen und Roh rlänge@nzuwachs entspricht. 12. Einrichtung nach Anspruch 4 bis i i, dadurch gekennzeichnet, @daß der Wagen mit dem Ziehwerkzeug moltorisch, insbesondere elektromotorisch angetrieben ist 13- Einrichtung nach Anspruch 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor auf dem, Wagen angeordnet ist. 14- Einrichtung nach Anspruch 4 bis 13, gekennzeichnet durch eine parallel zur Ziehstrecke angeordnete elektrische Stromschiene, an der der stromführende Schleifbügel des Wagens anliegt. 15. Einrichtung nach Anspruch 4 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein parallel zur Zichstrecke gespanntes Seil in einer oder mehreren Windungen um die Räder des Wagens gewickelt .ist. 16. Einrichtung nach Anspruch 4 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der festgeklemmte Rohranfang, in den die Kabelseele einläuft, und die Aufw,ickeltroimmel mit der in dass Rohr einzuführenden Kabelseele überdacht aufgestellt, diel Ziehstrecke im übrigen, aber im Freien: angeordnet ist. 17. Einrichtung nach Anspruch 4 biss 16, gekennzeichnet durch, eine in, Längeneinheiten eingeteilte Ziehstrecke bzw. Stromschiene.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1155837B (de) * 1960-10-12 1963-10-17 Degussa Elektrisches Kabel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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