DE90101C - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L1/00—Devices along the route controlled by interaction with the vehicle or train
- B61L1/02—Electric devices associated with track, e.g. rail contacts
- B61L1/04—Electric devices associated with track, e.g. rail contacts mechanically actuated by a part of the vehicle
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- Automation & Control Theory (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der durch das Patent Nr. 83637 geschützte' Streckenstromschliefser bewirkt das Schliefsen
des Stromkreises durch eine aufrecht stehende, in senkrechter Ebene. schwingende Gabel,
indem die Gabel in der einen Schwingungsrichtung eine Contactfeder beeinflufst.
Infolge Anordnung dieser Gabel baut sich nun der ganze Apparat verhältnifsmäfsig sehr
hoch, was sich in der Praxis, sofern der Apparat die Schiene nicht nur nicht überragen, sondern
-am besten möglichst niedriger als die Schiene sein mufs, als empfindlicher Nachtheil erwiesen
hat. Ferner bedarf die Gabel bei diesem Apparate des Patentes Nr. 83637 wegen ihrer
Hauptausdehnung in der Längsrichtung einer ziemlich grofsen Schwingung, so dafs die diese
Gabel bewegenden Mechanismen ebenfalls eine grofse Bewegung zu vollführen haben, so dafs
ein lebhaftes, eine schnelle Abnutzung bewirkendes Arbeiten im Apparate stattfindet.
Gegenstand des vorliegenden Zusatz-Patentes bildet nun eine Ausführungsform des unter
Nr. 83637 geschützten Apparates, bei welchem die eben dargelegten Nachtheile beseitigt sind.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der neue Streckenstromschliefser in
Fig. ι in einer Seitenansicht nach Abnahme des Gehäusedeckels,
Fig. 2 in einem senkrechten Querschnitt und Fig. 3 in einem horizontalen Längsschnitt dargestellt.
Fig. 4 giebt im kleineren Mafsstabe eine äufsere Ansicht des ganzen Apparates und
dessen Anbringungsweise neben einem Eisenbahngeleise.
Der Apparat besteht aus einem Gehäuse a, welches mittelst seiner beiden Arme a1 und
der an den Enden der letzteren sitzenden Backen α 2 von aufsen an dem Flantsch der
einen Schiene A eines Geleises angebracht ist.
Aufserhalb des Gehäuses a, und zwar in der Mitte der der Schiene zugekehrten senkrechten
Längswand ist, um einen Bolzen a3 (Fig. 2)
schwingend und zugleich mittelst eines Schlitzes ^1
in senkrechter Richtung auf und ab beweglich, eine Druckschiene b so gelagert, dafs dieselbe
von dem Kranz eines auf der Geleiseschiene A rollenden Rades B erfafst, um den Bolzen a3
gedreht und dann niedergedrückt werden kann. Die Schiene b ruht mit ihren abgeschrägten,
das Auflaufen des Rades A ohne Stofs ermöglichenden Enden auf Tastern c, die mittelst
ihrer Welle c1 in der Wand des Gehäuses a
schwingend gelagert und mit innerhalb des Gehäuses auf jener Welle c * aufgekeilten
Hebeln c2 zwangläufig verbunden sind. . Die freien Enden der Hebel c'2 sind mit keilförmigen
Messern c3 ausgerüstet (Fig. 3), welche
auf ähnliche Messer d2 an den Enden eines
über den Messern c3 in der Horizontalebene
um die senkrechte Welle d schwingenden Armes d1 wirken. Die Messer c8 und d2 sind
derart abgeschrägt und angeordnet, dafs das eine Messerpaar c3 rf2 bei stattfindender gegenseitiger
Berührung den Arm d1 in entgegengesetzter Richtung dreht wie das andere Messerpaar
c3 i2 (s. Fig. 2 und 3).
Der Arm d1 sitzt am unteren Ende einer
Büchse <i3, auf deren oberem Ende eine Scheibe oder ein Arm <i4 befestigt ist. Auf die Hebel c2
drückt im Innern des Gehäuses α je eine Feder e in der Weise, dafs während der
Ruhestellung des Apparates die Hebel c2 mit ihren Anschlägen c3 (Fig. 1) auf den Boden
des Gehäuses herabgedrückt und somit die Druckschiene b in ihrer höchsten horizontalen
Lage über der Geleiseschiene A erhalten wird.
Der Arm oder die Scheibe d* tragen auf
ihrer Unterfläche ein Stromschlufsstück d5, während der übrige Theil der Unterfläche in
irgend einer passenden Weise isolirt ist. Die Büchse d3 ferner ist mit einem senkrecht von
ihr abstehenden Arm d6 (Flg. 3) versehen, der zwischen die Enden zweier in den Cylindern_/
verschiebbar und federnd gelagerten Bufferstangen f1 reicht, die somit das Bestreben
haben, den Arm d® und somit die Scheibe d*
in der in Fig. 3 gezeichneten Lage senkrecht zur Längsachse des Gehäuses α oder der
Schiene A zu erhalten. Nähert sich nun dem Apparat ein Zug z. B. in Richtung des ungefiederten
Pfeiles in Fig. 1, so wird das erste Rad B des Zuges auf die Druckschiene b auflaufen
und daher zuerst das linke Ende dieser Schiene, also auch zuerst den linken Taster c
herabdrücken, dem linken Hebel c2 eine Aufwärtsschwingung
ertheilen und zuerst die linken Schneiden c3 d2 mit einander in Berührung
bringen, so dafs die Scheibe di in diesem Falle, entgegen der Wirkung der linken Bufferstange
f, eine Drehung in Richtung des in Fig. 3 gezeichneten ungefiederten Pfeiles bekommt.
Die Scheibe d* schwingt also mit ihrem Stromschlufsstück rf5 in Fig. 3 aus der
linken in die rechte Hälfte des Apparates und verharrt in dieser Lage auch beim Weiterrollen
des Rades B auf der Druckschiene b, so lange es sich auf letzterer befindet. Das bei der angenommenen
Fahrtrichtung nachträgliche Herabdrücken des rechten Endes der Druckschiene b
und das Aufschwingen des rechten Armes c2 hat nämlich keine Wirkung auf die Scheibe rf4,
da hierbei das auf dem rechten Ende des Armes d1 sitzende Messer d2 sich bereits vorhin
gleichzeitig mit dem linken Messer d'2 bewegt hat und daher aufserhalb der Reichweite des
rechten Armes c2 gelangt ist.
Nähert sich dagegen der Zug dem Apparate in umgekehrter Richtung, d. h. in Richtung
des gefiederten Pfeiles der Fig. 1, so findet im Apparat das entgegengesetzte Spiel statt: Der
rechte Arm c2 erhält zuerst eine Aufwärtsschwingung und somit die Scheibe rf4 eine
Drehung im Sinne des gefiederten Pfeiles der Fig. 3, während der nachträglich aufschwingende
linke Arm c2 aus demselben Grunde, wie bei der vorigen Fahrtrichtung beim rechten Arm c2
angegeben, auf die Scheibe dl ohne Wirkung
bleibt. Es schwingt jetzt also das Stromschlufsstück rf5 in Fig. 3 nicht in die rechte Hälfte
des Apparates, sondern schwingt vielmehr weiter in die linke Hälfte des Apparates hinein.
Ordnet man nun in diesem Apparate ein zweites Stromschlufsstück g derart an, dafs es
bei jeder Bewegung der Scheibe rf4 mit letzterer
in der rechten Hälfte des Apparates in Berührung gelangt, so wird, wie aus dem Gesagten
erhellt, das zweite Stromschlufsstück g mit demjenigen rf5 auf der Scheibe di zusammentreffen,
wenn der Zug die Fahrtrichtung des ungefiederten Pfeiles (Fig. 1) hat und die
Scheibe somit mit jenem Stromschlufsstück ds in die rechte Hälfte des Apparates schwingt.
Bei dieser Fahrtrichtung wird daher ein Stromkreis geschlossen und der Zug an der
gewollten Stelle dem Beamten gemeldet werden. Fährt dagegen der Zug umgekehrt, in Richtung
des in Fig. 1 gefiederten Pfeiles, so schwingt die Scheibe rf4 nicht nach rechts, sondern nach
links und das Stromschlufsstück g kann dasjenige rf5 nicht erreichen. Der Stromkreis
wird daher bei dieser Fahrtrichtung nicht geschlossen.
Um dieses Stromschlufsstück g (Fig. 2) in erwähnter Weise bei., jeder Schwingung der
Scheibe rf4 mit letzterer in Berührung zu bringen, ist folgende Vorrichtung vorgesehen,
welche im Grofsen und Ganzen der im Patente Nr. 75360 beschriebenen Luftdämpfung ähnelt.
Das Stromschlufsstück g sitzt am Ende eines Armes g1 eines Winkelhebels, der um eine
Welle h schwingt und an dessen anderen Arm g2 eine Feder g3 angreift, die das Bestreben
hat, den Arm gl in die Höhe zu schwingen und das Stromschlufsstück g gegen
die Scheibe rf4 anzudrücken.
Diesem Bestreben der Feder gs wirkt aber
während der Ruhelage des Schaltapparates eine andere Feder i entgegen, welche, in einem
Cylinder i1 angeordnet, auf einen in jenem Cylinder verschiebbaren Kolben z2, dessen
Schubstange z'3 und so auf den Zapfen g 4 des
W'inkelhebelschenkels g2 drückt, um welchen Zapfen die Schubstange mittelst ihres schleifenförmigen
Endes z'4 herümgreift.
Aufser der Schleife i4 besitzt die Schubstange
i3 nahe ihrer Mitte eine zweite Schleifez'5.
In diese Schleife zB greift das freie Ende eines
schwingenden Armes k ein, dessen unteres Ende auf einer Welle k1 (Fig. 2) aufgekeilt ist,
die in der der Schiene A zugekehrten Wandung des Gehäuses α lagert. Das aus dem Gehäuse a
hervorragende Ende der Welle k1 trägt einen
kurzen Kurbelarm A:2, der durch einen Bolzen k3
mit einem Auge / verbunden ist, welches durch eine Schraube Z1 und einen Schlitz Z2 in verschiedener
Höhe auf einem Arm Z3 befestigt werden kann. Der Arm /3 ist so an dem
Flantsch der Schiene A befestigt, dafs er von der Sohle des Flantsches senkrecht nach abwärts
reicht. Die Verstellbarkeit des Auges Z hat den Zweck, eine Verbindung des Armes Z3
mit der Kurbel &2 bei jeder, natürlich innerhalb
bestimmter Grenzen wechselnden Entfernung der Welle k1 von der Sohle des
Flantsches von der Schiene A zu ermöglichen.
Der ganze Apparat ist, wie Fig. 4 veranschaulicht, an der Schiene A derart zwischen
zwei Schwellen angebracht, dafs sich das Gehäuse α zwischen diesen Schwellen befindet,
während die Arme a1 rechts und links von
den bezw. aufserhalb der Schwellen an die Schiene A angreifen.
So oft nun ein Rad R über den Apparat, gleichgültig, in welcher Richtung, hinwegfä'hrt,
wird die Schiene zwischen den Schwellen abwärts und somit die rechts und links oder
aufserhalb der Schwellen liegenden Aeste der Schiene aufwärts gebogen. Das Gehäuse a
bewegt sich also mit den in ihm liegenden Theilen nach aufwärts, während der an der
Schiene A mitten zwischen den Schwellen befestigte Arm Z3 sich nach abwärts bewegt und
daher unter Vermittelung des Auges Z, Kurbelarmes k2 und Welle Zf1 eine Schwingung des
Armes k nach links in Richtung des in Fig. 1 gezeichneten Pfeiles / bewirkt.
Der Arm k verschiebt somit die Schubstange z'3 entgegen der Feder i in dem Cylinder
ζ'1, wobei der Kolben z'2 "die vor ihm befindliche Luft aus dem Lippenventil ix hinausdrängt,
schaltet dadurch den Zapfen g 4, d. h.
den Winkelhebel g'2 g1 frei, so dafs die Feder gs
den Schenkel g2 des Winkelhebels anziehen
bezw. den Schenkel gl mit dem Stromschlufsstift g heben kann, der nun, je nach der Fahrtrichtung
des über den Apparat dahinrollenden Zuges, entweder mit dem Stromschlufsstück ds
oder dem isolirten ,Theile der Scheibe d 4 in
Berührung kommt. Sobald die Schienendurchbiegung an der betreffenden Stelle aufhört,
schwingt der Arm k in dem Schlitze i 6 in
seine Anfangsstellung zurück; der federnd angeordnete Stromschlufsstift g bleibt aber, weil
die in den Cylinder ι1 hinter dem Kolben z'2 eingetretene Luft nur langsam daraus entweichen
kann, an die Scheibe d 4 angedrückt, und zwar
so lange, bis nach dem Abrollen des letzten Rades des Zuges über die Druckschiene b der
Kolben z'2 unter der Wirkung der Feder i in seine Anfangsstellung zurückgekehrt ist. Durch
die Anbringung eines zweiten Stromschlufsstückes an der Scheibe d 4 und entsprechende
Verbindung mit einer zweiten Drahtleitung wird erreicht, dafs der Apparat in jeder Fahrtrichtung
je ein· anderes Signal giebt.
Ist nämlich der Stromschlufsstift g unter Wirkung der Feder gs gehoben und gegen
die Scheibe di gedrückt worden, so befindet
sich vor dem Kolben z'2 Luft, die in den Cylinder ζ1 durch die Oeffnung eingetreten ist
und welche, sobald ein Rad über den Apparat hinweggerollt ist, die Wirkung der Feder i
derart verlangsamt, dafs der Stromschlufsstift g von der Feder g·3 bis zum nächsten heranrollenden
Rade an die Scheibe dA angedrückt,
diese Scheibe dl entgegen der Wirkung eines der Buffer/1 festgehalten und der Stromkreis
geschlossen gehalten werden, kann.
Das Gehäuse α ist durch einen seitlichen Deckel η (Fig. 2 und 3) und Zwischenlagen ο
aus elastischem Material staub- und wasserdicht abgeschlossen.
Claims (6)
1. Eine Ausführungsform des durch Patent Nr. 83637 geschützten Streckenstromschliefsers,
dadurch gekennzeichnet, dafs das den einseitigen Stromschlufs vermittelnde Element
nicht eine in senkrechter Ebene schwingende Gabel, sondern eine in horizontaler Ebene
gedrehte Scheibe (d^) ist, zum Zwecke, die
Schwingungsweite der dieses Element bewegenden Theile, sowie die Bauhöhe
des ganzen Apparates möglichst. verringern zu können.
2. Ein Streckenstromschliefser nach Anspruch 1, bei welchem die Scheibe (d*) ein Stromschlufsstück
(d5) trägt, während der andere Theil der Scheibe isolirt ist in der Weise,
dafs das Schliefsen des Stromkreises stattfindet, sobald die Scheibe bei einer bestimmten
Fahrtrichtung des Zuges in einer bestimmten Richtung gedreht und dadurch das Stromschlufsstück (d5) mit einem zweiten
gegen die Scheibe nach aufwärts schwingenden Stromschlufsstück (g) in Berührung
gebracht wird, während bei der entgegengesetzten. Fahrtrichtung die Scheibe eine
Drehung in der anderen Richtung erhält und ihr isolirter Theil mit dem gegen sie
schwingenden Stromschlufsstück (g) in Berührung gelangt.
3. Ein Streckenstromschliefser nach Anspruch 1, bei welchem die Scheibe (d*) mit einem
zweiarmigen, um die Welle (d) schwingenden Hebel (dl) verbunden ist, dessen freie Enden
Messer (d2) tragen, welche mit Messern (c3)
an den Enden von Hebeln (c2) zusammen arbeiten, die durch das den Apparat überfahrende
Rad nach einander bewegt werden,
: so dafs die Scheibe (d4) je nach der Fahrt-
richtung des Zuges, d. h. je nachdem der rechte oder linke Hebel· (c1) zuerst bewegt
wird, entweder eine Schwingung von rechts nach links oder umgekehrt erhält.
Ein Streckenstromschliefser nach Anspruch i, bei welchem das zweite Stromschlufsstück (g) auf dem freien Ende des einen Armes (gl) eines Winkelhebels sitzt, auf dessen anderen ■Arm (g'2) eine Feder (g3) so wirkt, dafs das Stromschlufsstück. gegen die Scheibe (dl) gedrückt wird, sobald mit Hülfe der Durchbiegung der Schiene eine Feder (i) zusammengedrückt und dadurch der Arm (g2) von einer durch die Feder (i) beeinflufsten Schubstange (i3) freigelassen wird.
Ein Streckenstromschliefser nach Anspruch ι und 3, bei welchem an die Schubstange (P) ein Hebel (k). angreift und dieselbe entgegen der Feder (i), letztere zusammendrückend, verschiebt, sobald die Gleisschiene (A) durchgebogen, ein mit ihr verbundener Arm (1BJ daher nach abwärts geschoben und die den Hebel k tragende und mit dem Arm (l&) durch eine Kurbel (k2) verbundene Welle (kl) gedreht wird.
Ein Streckenstromschliefser nach Anspruch i, bei welchem das zweite Stromschlufsstück (g) auf dem freien Ende des einen Armes (gl) eines Winkelhebels sitzt, auf dessen anderen ■Arm (g'2) eine Feder (g3) so wirkt, dafs das Stromschlufsstück. gegen die Scheibe (dl) gedrückt wird, sobald mit Hülfe der Durchbiegung der Schiene eine Feder (i) zusammengedrückt und dadurch der Arm (g2) von einer durch die Feder (i) beeinflufsten Schubstange (i3) freigelassen wird.
Ein Streckenstromschliefser nach Anspruch ι und 3, bei welchem an die Schubstange (P) ein Hebel (k). angreift und dieselbe entgegen der Feder (i), letztere zusammendrückend, verschiebt, sobald die Gleisschiene (A) durchgebogen, ein mit ihr verbundener Arm (1BJ daher nach abwärts geschoben und die den Hebel k tragende und mit dem Arm (l&) durch eine Kurbel (k2) verbundene Welle (kl) gedreht wird.
6. Ein Streckenstromschliefser nach Anspruch ι, bei welchem der beweglich angeordnete
Körper oder die Scheibe (di) mehrere mit verschiedenen Stromkreisen verbundene
Stromschlufsstücke trägt, von denen das eine in der Fahrtrichtung von rechts nach
links und das andere in der Fahrtrichtung von links nach rechts mit dem Stromschlufsstück
(g), welches seine Bewegung durch eine mit der Durchbiegung der Eisenbahnschiene
in Verbindung stehende Vorrichtung (g PJ erhält, in stromschliefsende
Verbindung gebracht wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE90101C true DE90101C (de) |
Family
ID=361854
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT90101D Active DE90101C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE90101C (de) |
-
0
- DE DENDAT90101D patent/DE90101C/de active Active
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