DE900248C - Ohne Unterbrechung umschaltender doppelpoliger Wendeschalter fuer eine Transformatorstufenregeleinrichtung - Google Patents

Ohne Unterbrechung umschaltender doppelpoliger Wendeschalter fuer eine Transformatorstufenregeleinrichtung

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DE900248C
DE900248C DES4875D DES0004875D DE900248C DE 900248 C DE900248 C DE 900248C DE S4875 D DES4875 D DE S4875D DE S0004875 D DES0004875 D DE S0004875D DE 900248 C DE900248 C DE 900248C
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DE
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reversing switch
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reversing
fixed contacts
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Expired
Application number
DES4875D
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English (en)
Inventor
Erich Boettger
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/0005Tap change devices

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  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)

Description

  • Ohne Unterbrechung umschaltender doppelpoliger Wendeschalter für eine Transformatorstufenregeleinrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Wendeschalteranordnung für Stufenregler von Regeltransformatoren, -drosseln od. il,-l., insbesondere für solche, bei denen die Stufenwähler gestreckte Kontaktbahnen haben und vorzugsweise durch endlose Zugorgane angetrieben werden. Die Erfindung hat die Aufgabe, den Platzbedarf des Wendeschalters zu verringern, insbesondere zu verhüten, daß die an sich meist schon sehr lange Flucht der Wählerkontakte durch die in der gleichen Flucht angeordneten Wendeschalterkontakte nicht noch wesentlich verlängert wird. Sie hat ferner die Aufgabe, die Zahl der Wendeschalterkontakte soweit als möglich herabzusetzen. Bei Stufenwählern, bei denen die Wähler von einem aus isolierten Säulen und Stirnstücken gebildeten Gerüst gehaltert sind, soll die Erfindung eine möglichst vorteilhafte Anpassung des Wendeschalters an dieses Traggerüst ermöglichen, um einen günstigen harmonischen Zusammenbau zu erzielen.
  • Erfindungsgemäß hat der ohne Unterbrechung umschaltende doppelpolige Wendeschalter für eine Transformatorstufenregeleinrichtung zwei feststehende Kontakte, die in einer Ebene in den Diagonalecken eines Parallelogramms oder Quadrats liegen und beispielsweise mit dem Lastschalter und dem Stu.fenwicklungsende verbunden sind. Auf den Festkontakten schleifen zwei drehbar gelagerte, beispielsweise an die Lastzu- und -ableitung angeschlossene Gegenkontakte, deren Drehpunkte die anderen zwei Diagonalecken des Parallelogramms oder Quadrats bilden. Diese sind so bemessen, daß sie die beiden Festkontakte in der Mittelstellung des Wendeschalters überbrücken.
  • In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung in verschiedenen Ansichten dargestellt.
  • Fig. i zeigt eine Ansicht der Kontaktebene E-E des Wendreschalters nach Fig. 2., die einen Schnitt nach der Ebene A-B der Fig. i darstellt. Die übrigen Figuren zeigen Ausschnitte der Gesamtanordnung von verschiedenen. Seiten, teilweise im Schnitt. Fg. 6 zeigt das Schaltbild der Anordnung.
  • In Fig.6 sind i die Zuleitungen für die ungeregelte Spannung, 2, 3 die Ableitungen für die geregelte Spannung. An die Zuleitung i ist die Erregerwicklung 4 eines Transformators T angeschlossen, der mit einer Regelwicklung 5 versehen ist. An den ungeradzahligen Anzapfun:gen kann der Wähler 6, an den geradzahlig en der Wähler 7 entlang geschaltet werden. Der jeweils geschaltete Wähler wird durch einen Lastschalter 8 stromlos gemacht. Der Lastschalter 8 ist an die Kontakte g, 1o eines Wendeschalters W angeschlossen, das ,Ende 1i der Wicklung 5 ist mit den- Kontakten 12, 13 des Wendeschalters verbunden, während der eine bewegliche Kontakt 14 an eine zur Erregerwicklung 4 führende Zuleitung 15 und der bewegliche Kontakt 16 an eine Lastableitung 17 angeschlossen ist. Die Arbeitsweise solcher Reguliertransformatoren ist bekannt und soll deshalb nicht näher erläutert werden. In der gezeichneten Lage des Wendeschalters W werden unter fortgesetztem Hinundherschalten des Lastschalters 8 die Stufenwähler 6,7 bis zum Ende i i dann werden die beweglichen Kontakte ,des Wendeschalters in die gestrichelte Lagegebracht. Die Wicklung 5, die vorher eine Zusatzspannung gab, gibt nun eine Absatzspannung, ,die um so größer -wird, je weiter sich bei der folgenden Regelung die Wähler 6, 7 von -dem Ende 1i entfernen. -Die Wendesohalterkontäkte werden nun erfindungsgemäß, wie Fig. r- zeigt, in einer Ebene angeordnet. 41, i42 ist der in zwei Schleifkontakte aufgeteilte bewegliche Kontakt 14 der- Fig. 6. .161, f62 ist der ebenfalls in zwei Schleifkontakte aufgeteilte bewegliche Kontakt 16 gemäß Fig. 6,. Die feststehenden Kontakte 9, ro sind zu dem Kontakt z9, die feststehenden Kontakte f2; 13 zu dem Kontakt 18 zusammengefaßt. Die Schleifkontakte 141, 142 usw. schleifen mit ihren einen Enden auf den Kontakten 18 bzw. 19, mit ihren anderen Enden auf als Stromabnehmer dienenden Scheiben 2o, 21. Die Kontakte 18, f9 haben etwa :die Form von, Trapezen, die ihre Schmalseiten 18o, igo einander zukehren und,deren Schrägseiten f81, fgf kreisbogenförmig einwärts gekrümmt sind., so daß zwischen ,den Scheiben 2o, 2f einerseits und den Kontakten 18, f9 andererseits kreisringförmige Zwischenräume entstehen, die die Schleifkontakte ohne weiteres überbrücken können. Dabei ist der Abstand zwischen den Schleifkontakten 141 und 142 bzw. 161 und 162 größer als-der Abstand, zwischen ,den Schmalseiten 18o, fgo der feststehenden Kontakte 18 und T9,. Die Scheiben :2o, 21 und die feststehenden Kontakte 18, f9 sitzen auf Isoliersäulen 22, die durch Stirnstücke 23 (Fig. 2 und 3) in bekannter Weise- zu einem die Stufenwähler aufnehmenden Käfig vereinigt sind, und zwar .sind die Kontakte 18 bis 21 auf über das. Stirnstück 23 hinausgehenden Verlängerungen, dieser Isoliersäulen angebracht.
  • Die Schleifkontakte 44 f42 sind, federnd an kreisringsektorförmi,gen Platten 24 gelagert, die durch Arme 25 mit einer Nabe 26 verbunden sind', die die Säule 22 umschließt. Die Nabe 26 wird! über eine zur Säule 22 konzentrische Hohlwelle 27 und ein auf ihr sitzendes iZahnrauds@egment 28 von einem zentral angeordneten Rad 29 angetrieben, dessen Drehachse 30 durch die Mitte M (Fig. i) des von ,den Wendeschalterkontakten gebildeten Quadrats geht. Das Rad 29 ist mittels eines Bockes 31 an dem einen Stirnstück 23 gelagert. Das Rad 29 erhält seinen Antrieb von einem in Fig. 3 und 4 angedeuteten Mitnehmer 32 an einem endlosen; den einen Wähler antreibenden Zugorgan 33;, das bei 34 über ein Umlenkrad läuft. Konzentrisch zudem -Umlenkrad' 34 :ist eine Nutscheibe 3s mit einer Nut 361 angeordnet. Die Nütscheibe ist über Zwischenräder 36o- und im Winkel angeordnete Wellen 3;7 mit dem Rad. 29 gekuppelt. Weitere Einzelheiten des Wählergetriebes sind Ger Einfachheit halber weggelassen. Es ist nur noch ein Kontaktschieber 38 eines Stufenwählers, der von dem Mitnehmer 32 angetrieben wird, garngedeutet. Dieser Kontaktschieber 3;8 bringt .in der Umkehrstellung, also wenn der Mitneihmer 3.2 um die Umlenkrollen 34 herumläuft, einen abigefederten Sperrhebel 39, der in Nuten 40-, 41 der Nutscheibe 35 greifen kann, außer Eingriff; so daß sich also die Scheibe 35 nur in der Umkehrstellung des Wählers verdrehen läßt. Die letzten -Hauptstellungen des Stufenwählers entsprechen den Stellungen 320, 32,1 des Mitnehmers 32. Bei dem Schaltschritt dieses Mitnehmers, der zwischen den Punkten 32o, 321 liegt, erfolgt die eigentliche Wendung des. Wendeschalters. Dies entspricht dem Schwenkwinkel ß der Nutscheibe 3`.5. Die Anordnung ist .aber .so getroffen, @daß der Eingriff des Mitnehmers 32 in die Nut 36 :der Scheibe 35 schon vor -der Stellung 32o bzw. 321 beginnt und erst nach Verlassen dieser Stellung wieder aufhört, so da! also. die Nutsoheibe 35 auch bei den unmittelbar dem eigentlichen Wendeschritt vorhergehenden und. nachfolgenden Fortschaltschritt ,des Mitnehmers 32 schon um einen Teilweg a geschaltet wird.
  • Der: Wendeschalter arbeitet folgendermaßen: Sobald,die Wähler 6, 7 beispielsweise beider in Fig. 6 dargestellten Zusatzschaltung der Regelwicklung 5 sich den Anzapfungen am Wicklungsende i i nähern, gelangt der Mitnehmer 32 (Fig. 3) in die Nut 36 der Scheibe 35 und nimmt beim Einlaufen des Kontaktschiebers 3.8 in. seine Endstellung die Scheibe 35 um den Winkel a mit. Dadurch wird über ,die Getriebeteile 36; 37 Idas Rad 29 ein Stück weit gedreht und die Schleifkontakte 144 142 und 161, 162 - (Fig. i) im Pfeilsinn -ein Stück weit geschwenkt, so daß z. B. die Kontakte 142, 162 die Festkon:ta'kte 1811, igi verlassen oder zu. verlassen beginnen. Beim nächstfolgenden Schaltschritt, bei dem der Mitnehmer 3,2 aus der Stellung 320 in die Stellung 321 gelangt, führt der Wendeschalter die übliche Wendung aus. Die Schleifkontakte werden in der Pfeilrichtung weitergedreht. In der Mittelstellung werden die Festkontakte 18, ig überbrückt, weil die einen Schleifkontakte 141 und 162 auf dem Festkontakt 18, die anderen Schleifkontakte 142 und 161 auf dem Festkontakt ig aufruhen. Beim weiteren Ablauf @d@es Wendeschrittes verlassen auch die Schleifkontakte-i4i, 1611 die bisher von ihnen berührten Festkontakte. Dadurch wird -die Überbrückung .dieser Festkontakte aufgehoben und damit die Wendung vollzogen. Beim letzten Teil der Wendieschaltbewegung, bei dem der Mitnehmer 32 (Fi:g. 3,) aus der Stellung 32I in die gestreckte Bahn weiterläuft, werden die Schleifkontakte noch so weit weitergeschwenkt, daß auch der Schleifkontakt 141 auf dem Festkontakt i9, und der Schleifkontakt 161 auf dem Festkontakt 18 aufsitzt. Kurz vordem Einlaufendes Schiebers 3:8 in ,die Endstellung wurde der Sperrhebel 39 durch den Schieber in der Pfeilrichtung ausgerückt und dadurch die Nutscheibe 35 freigegeben. Wenn nun der Schieber 38 nach vollzogener Wendung wieder in die Kontaktbahn zurückläuft, schnappt der Hebel 39 in,die inzwischen unter ihn gelangte Nut 41 ein und sperrt dadurch den Wender in der neuen Schaltstellung. Die gleichen Vorgänge spielen sich, in umgekehrter Reihenfolge ab, wenn aus dem Absatzregelbereich wieder in den Zusatzregelbereich übergegangen wird.
  • Beim Übergang zur höheren Stromstärke !können an den Armen 25 (Fig. i) noch weitere Schleifkontakte angebracht werden. So z. B. an den bei 25o vorgesehenen Bohrungen.
  • Die Erfindung bietet ,den Vorteil, daß sich der Wendeschalter verhältnismäßig klein und flach bauen läßt und bei Stufenwählern mit gestreckter Kontaktbahn, an deren Stirnende er angesetzt wird, die Baulänge der Gesamtanordnung nur unwesentlich vergrößert. Bei Wählern mit einem aus Säulen und Stirnstücken zusammengesetzten Traggerüst ergibt sich noch der besondere Vorteil, daß sich der Wendeschalter harmonisch mit diesem Traggerüst zusammenbauen läßt. Bei Wendern, deren Stufenwähler durch endlose Zugorgane angetrieben werden, läßt sich ferner der Wendeantrieb mit einfachen: Mitteln und raumsparend von dem Zugorgan ableiten. Dadurch, daß man schon die unmittelbar vor und nach dem eigentlichen Wendeschritt liegenden Schaltschritte des Stufenwählers teilweise zur Schaltung ,des Wenders heranzieht, ist man in der Lage, die Festkontakte auf genügenden Isolationswiderstand auseinanderzurücken. _

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ohne Unterbrechung umschaltender doppelpoliger Wendeschalter für eine Transformatorstufenregeleinrichtung, -dadurch gekennzeichnet, daß der Wendeschalter zwei feststehendie Kontakte (18 und i9) ha-t"di-e in einer Ebene (E-E) in .den Diagonalecken eines: Parallelogramms oder Quadrats liegen und beispielsweise mit dem Lastschalter (8, Fig. 6) und dem. Stuf@enwicklungsende (ii) verbunden, sind, und daß auf .den Festkontakten zwei drehbar gelagerte, beispielsweise an die Lastzu- (15) und. -ableitung (17) angeschlossene Gegenkontakte NI, 142 bzw. 161, 162) schleifen, deren Drehpunkte die anderen zwei Diagonalecken des Parallelogramms oder Quadrats. bilden und die so bemessen sind., daß sie die beiden Festkontakte in der Mittelstellung des Wendeschalters überbrücken.
  2. 2. Wendeschalter nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß die drehbaren Kontakte (1q.1 und: 142, 16.1 und 162, Fig. i und 2) um konzentrisch zu ihrer Achse feststehend angeordnete kreisförmige Schleifscheiben (20, 21) laufen, während. die Festkontakte (18, i9) der beiden anderen Diagonalecken etwa trapezförmige Form mit kreisförmig eingebuchteten, den Schleifscheiben (20, 21) zugekehrten Seiten (181i, igi) haben.
  3. 3. Wendeschalter nach Anspruch i und 2, dadurch :gekennzeichnet, daß die drehbaren Kontakte je aus mindestens zwei Schleifkontakten (141, 142, 161, 162) bestehen, deren Abstand. größer ist als der Abstand zwischen den. Schmalseiten (181o, igo) der feststehenden Kontakte (18, i9).
  4. 4. Wendeschalter nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise als isolierende Hohlwelle (27, Fig. 2 und! 5) ausgeführte, die Tragachse (22) der Schleifscheibe (2o) umgebende Antriebswelle für diie beweglichen Kontakte (14n, i42 usw.) einen Getriebeteil (Segment 28) trägt, dessen Antrieb (Zahnrad: 29) parallel zu der Kontaktebene (E-E) um eine durch die Parallelogramm- oder Quadratmitte (M) gehende Drehachse (30) gelagert ist.
  5. 5. Wendeschalter nach Anspruch i bis 4 mit gestreckter Wählerkontakthahn, dadurch gekennzeichnet, daß,der Wendeschalter mit seiner Ebene (E-E, Fig.2) senkrecht zur Kontaktbahn und an deren einem Ende angeordnet. ist.
  6. 6. Wendeschalter nach Anspruch i und 5 mit Antrieb durch ein endloses Zugorgan., dadurch gekennzeichnet, daß der Wendeschalter über eine gleichachsig zu einer Umlenkrolle (34) des Zugorgans (33) gelagerte Nutscheibe (35, Fig. 3 und 4) od. dgl., in deren Nut (36) beim Wenden ein am Zugorgan (33) angebrachter Mitnehmer (32) greift, seinen Antrieb vom Zugorgan (33) erhält.
  7. 7. Wendeschalter nach Anspruch i, bei dem der Stufenwähler in einem von wenigstens, vier isolierten Säulen und einem diie Säulen verbindenden Stirnstück gebildeten Traggerüst gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die über,das eine Stirnstück (23) hinaus verlängerten Säulen (22) -die Festkontakte (18, i9) und Schleifscheiben (20, 21) des Wendeschalters tragen und daß vorzugsweise der zentrale Antrieb (2,gs) der beweglichenWendekontakte (14i, 142 usw.) an .dem einen Stirnteil (23) gelagert ist. B.
  8. Wendeschalter nach Anspruch-i und. 7, d'a-,dureh :gekennzeichnet, daß die Bewegung der Nutscheibe (3,5) um,den Rand des einen Stirnstückes herum (durch im Winkel angeordnete Wellen 37) zu dem zentralen Antriebsrad (29,) der beweglichenWendekontakte (14i, 142 USW.) abgeleitet ist.
  9. 9. Wendeschalter nach Anspruch i bis 8, dadurch :gekennzeichnet, @daß der Mitnehmerweg in der Umkehrstellung, die Porm der von ihm angetriebenen Nutscheibe (35) und -der Fortschaltschritt (z. B. zwischen 32o und 34 des Mitnehmers (32) derart aufeinander abgestimmt sind"daß diebeweglichenWendeschalterkontakte (14i, 142) schon vor und auch, nachdem eigentlichen Wendeschaltschribt (zwischen 320 und 32,1) Teile ihres Schaltweges ausführen (Winkel a der Nutscheibe 35), um mit der dadurch erzielten Vergrößerung des Gesamtsch.altweges (2 a -1- ß) einen ausreichenden Isolierabstand ,der Wendeschalterkontakte (i8, i9) zu erzielen.
DES4875D 1943-01-17 1943-01-17 Ohne Unterbrechung umschaltender doppelpoliger Wendeschalter fuer eine Transformatorstufenregeleinrichtung Expired DE900248C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1290252B (de) * 1965-07-20 1969-03-06 Reinhausen Maschf Scheubeck Doppelpoliger Wendeschalter fuer Stufenschalter von Regeltransformatoren
WO2014135302A1 (de) * 2013-03-08 2014-09-12 Maschinenfabrik Reinhausen Gmbh Linearwähler

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1290252B (de) * 1965-07-20 1969-03-06 Reinhausen Maschf Scheubeck Doppelpoliger Wendeschalter fuer Stufenschalter von Regeltransformatoren
WO2014135302A1 (de) * 2013-03-08 2014-09-12 Maschinenfabrik Reinhausen Gmbh Linearwähler
US9570248B2 (en) 2013-03-08 2017-02-14 Maschinenfabrik Reinhausen Gmbh Linear selector

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