DE900236C - Abspannklemme und Verfahren zu ihrer Anbringung - Google Patents

Abspannklemme und Verfahren zu ihrer Anbringung

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DE900236C
DE900236C DEN4847A DEN0004847A DE900236C DE 900236 C DE900236 C DE 900236C DE N4847 A DEN4847 A DE N4847A DE N0004847 A DEN0004847 A DE N0004847A DE 900236 C DE900236 C DE 900236C
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aluminum
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steel
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Carl Gustav Neck
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G7/00Overhead installations of electric lines or cables
    • H02G7/05Suspension arrangements or devices for electric cables or lines
    • H02G7/053Suspension clamps and clips for electric overhead lines not suspended to a supporting wire
    • H02G7/056Dead-end clamps
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/58Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
    • H01R4/62Connections between conductors of different materials; Connections between or with aluminium or steel-core aluminium conductors
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    • Y10T403/5706Diverse serial connections

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  • Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

Zum Abspannen des Endes eines Stahl-Aluminium-Seiles hat man bisher in der Regel eine Abspannklemme verwendet, die aus zwei Teilen besteht, nämlich einer inneren Stählseelenklemme aus Stahl, die um die Stahlseele des Seiles festgepreßt -wird, -und einer äußeren Aluminiumklemme aus Aluminium, die um das ganze Leitungsseil gepreßt wird. Jede dieser Klemmen ist mit einem gabelförmigen Teil versehen, wobei diese Teile miteinander durch einen durch Löcher in den Schenkeln der Teile gehenden Bolzen verbunden sind, der die Zugkraft auf das Seil aufnimmt. Diese Bauart der Abspannklemme ist aus zwei Gründen unzweckmäßig. Fürs erste läßt sich praktisch nicht verhindern, daß Regenwasser in die Klemme hinabrinnt und ein Verrosten der Stahlklemme verursacht, so daß die Tragklemme in kurzer Zeit zerstört wird. Ferner muß das Anpressen der Aluminiumklemme stufenweise in Richtung von den !gabelförmigen Teilen, also· vom Seilende her erfolgen, was ein Verschieben der Aluminiumlitzen des Seiles zum inneren Ende der Klemme hin und dadurch eine sogenannte Korbbildung dieser Litzen außerhalb des genannten Endes zur Folge hat. Dadurch nehmen die Aluminiumlitzen einen ge- as ringeren Teil der Zugkraft als den beabsichtigten auf und die Gesamtbruehbelastung des Seiles wird vermindert.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anbringen einer Abspannklemme, die aus einer inneren Stahlseelenklemme mit einer Befestigungsöse und einer äußeren Aluminiumklemme mit einem An-
Schluß vorsprung besteht, auf eine Stahl-Aluminium-Leitung und kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, -daß nach dem Anpressen der Stahlseelenklemme auf die Stählseele die ohne Befestigungsöse S ausgebildete Aluminiumklemme mit einem Teil ihrer Länge über die Stahlseelenklemme bis zur Befestigungsöse geschoben und dadurch stufenweise festgepreßt wird, daß die Aluminiumklemme stückweise zusammengedrückt wird, und zwar ängefangen von dem von der Befestigungsöse abgekehrten Ende der Aluminiumklemme und in Richtung zur Befestigungsöse, wobei die Aluminiumklemme zunächst um das Aluminiumseil und darauf um die Stahlseelenklemme gepreßt wird. Weitere Merkmale des Verfahrens und der Abspannklemme gemäß der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines in· der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels.
Fig. ι zeigt eine Endansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht einer Abspannklemme gemäß der Erfindung.
Die Abspannklemme hat eine Stahlseelenklemme 1 in Form eines hohlen Stahlzylinders zum Aufpressen auf die in dieselbe eingeschobene, von as der äußeren Aluminiumdrahthülle befreiten Stahlseele 2. Die Stahlseelenklemme ist an ihrem freien Ende zu einer Befestigungsöse 3 ausgebildet, die beispielsweise auf eine Isolatorenkette gehängt wird.
Auf die Stahlseelenklemme ist eine Aluminiumklemme geschoben, die aus einem Aluminiumrohr besteht, deren äußerer Teil 4 um den der Befestigungsöse zugekehrten Teil 5 der Stahlseelenklemme gepreßt ist. Der Teil 5 hat zu diesem Zweck eine unregelmäßige, z.B. geriefelte oder gewellte Außenfläche. Der mittlere Teil 6 der Aluminiumklemme umschließt den inneren Teil der Stahlseelenklemme und ist mit einem Anschlußvorsprung 7 versehen. Der innere Teil 8 der Aluminiumklemme ist um die Aluminiumhülle 9 des Leitungsseiles gepreßt.
Beim Anbringen der Abspannklemme gemäß der Erfindung am Ende eines Seiles wird !zunächst das äußere, von der Aluminiumhülle befreite Ende des Seiles in die Stahlseelenklemme 1 geschoben und diese um .die Stahlseele gepreßt. Darauf wird die' vorher auf das Seil aufgeschobene Alummiumklemme zum Seilende hingeschoben und zunächst auf das Aluminiumseil 9 gepreßt, indem der Teil 8 stufenweise in Richtung von links nach rechts gemäß Fig. 2 zusammengedrückt wird. Hierdurch wird eine Korbbildung der Aluminiumlitzen innerhalb der Klemme verhindert. Ein geringer Zwischenraum soll zwischen dem abgeschnittenen Ende der Aluminiumhülle und dem inneren Ende der Stahlseelenklemme 1 vorhanden sein, so daß die Aluminiumlitzen sich frei zu dem genannten Ende hin bewegen können. Schließlich wird der Teil 4 der Aluminiumklemme rechts vom Anschlußvorsprung 7 auf den Teil 5 der Stahlklemme gepreßt, und zwar ebenfalls durch stufenweises Zusammendrücken von links nach rechts, und das freie Ende des Teiles 4 wird um die Stahlseelenklemme eingeschnürt. Dadurch wird ein Eindringen von Wasser in die Abspannklemme verhindert.
Die Aluminiumklemme kann erfindungsgemäß aus einem gespritzten Rohr mit daran angeschweißtem Anschlußvorsprung 7 bestehen, was bei der erwähnten älteren Bauart nicht möglich war. Dies bringt große Vorteile mit sich. Bei der bekannten gegossenen Ausbildung kann nämlich nicht so reines Aluminium verwendet werden wie bei der Herstellung durch Spritzen, und die Aluminiumklemme war daher nicht so weich und dehnbar, wie es mit Rücksicht auf das Festpressen erwünscht ist. Ferner entstanden bei der gegossenen Ausbildung leicht Risse rechtwinklig zum Leitungsseil, welche die Zugfestigkeit der Tragklemme erheblich herabsetzen können. Die Gußlegierung kann auch mitunter so hart werden, daß das Seil beim Aufpressen der Abspannklemme eingedrückt und seine Festigkeit vermindert wird. Alle diese Nachteile werden durch die Verwendung einer durch Spritzen hergestellten Aluminiumklemme vermieden, die weich und dehnbar ist und sich somit ohne Be-Schädigung des Seiles wirksam anpressen läßt. In einer Aluminiumklemme dieser Art braucht auch keine Rißbildung befürchtet zu werden.
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene und dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, das in go seinen Einzelheiten verschiedentlich abgeändert werden kann.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    ι. Verfahren zum Anbringen einer Abspannklemme, die aus einer inneren Stahlseelenklemme mit einer Befestigungsöse und einer äußeren Aluminiumklemrne mit einem Anschlußvorsprung besteht, auf eine Stahl-Aluminium-Leitung, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Anpressen der Stahlseelenklemme (1) auf die Stahlseele (2) die ohne Befestigungsöse ausgebildete Aluminiumklemme (4, 6, 8) mit einem Teil (4, 6) ihrer Länge über die Stahlseelenklemme bis zur Befestigungsöse (3) geschoben und dadurch stufenweise festgepreßt wird, daß die Aluminiumklemme stückweise zusammengedrückt wird, und zwar angefangen von dem von der Befestigungsöse abgekehrten Ende der Aluminiumklemme und in Richtung zur Befestigungsöse, wobei die Aluminiumklemme zunächst um das Aluminiumseil (bei 8) und darauf um die Stahlseelenklemme (bei 4) gepreßt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Festpressen der AluminiumHemme (4, 6, 8) um die Stahlseelenklemme (1) das der Befestigungsöse zugekehrte Ende der Aluminiumklemme wasserdicht an die lao Stahl seelenklemme gepreßt wird.
  3. 3. Abspannklemme für Stahl-Aluminium-Leitung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, bestehend aus einer inneren Stahlseelenklemme mit in einem Stück ausgebildeter Befestigungsöse und einer äußeren
    Aluminiumklemme mit einem Anschlußvorsprung, dadurch gekennzeichnet, daß die Aluminiumklemme (4, 6, 8) keine Befestigungsöse hat und die Stahlseelenklenime (1) und Aluminiumklemme so ausgebildet und zueinander angeordnet sind, daß die Aluminiumklemme auf der Stahlseelenklemme lediglich durch Festpressen der ersteren um die letztere im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung der Leitung und ohne Anordnung verbleibender Hilfsteile befestigt ist.
  4. 4. Abspannklemme nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlseelenklemme (1) auf einem Teil (5) ihrer Länge nahe der Befestigungsöse mit einer unregelmäßigen, z. B. geriefelten oder wellenförmigen Oberfläche aus-. gebildet ist.
  5. 5. Abspannklemme nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aluminiumklemme (4, 6, 8) durch Spritzen aus sehr reinem Aluminium hergestellt und der Anschlußvorsprung (7) an ihr festgeschweißt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    5652 12.53
DEN4847A 1948-01-05 1951-12-20 Abspannklemme und Verfahren zu ihrer Anbringung Expired DE900236C (de)

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