DE89977C - - Google Patents

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DE89977C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06QDECORATING TEXTILES
    • D06Q1/00Decorating textiles
    • D06Q1/02Producing patterns by locally destroying or modifying the fibres of a web by chemical actions, e.g. making translucent

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die bekannte Eigenschaft concentrirter kaustischer Alkalien, vegetabilische Stoffe stark zusammenzuziehen , ist in verschiedener Weise dazu benutzt worden, ganz oder theilweise gekräuselte bezw. mit kreppartigen Mustern versehene Gewebe oder Garne herzustellen.
So ist in dem D. R. P. Nr. 30966 ein Verfahren zu einer derartigen Musterung von Geweben beschrieben, welches darin besteht, dafs die aus vegetabilischen Stoffen bestehenden Gewebe an bestimmten Stellen zuerst mit Schutzpapp bedeckt und dann mit concentrirter alkalischer Lösung behandelt werden, welche auf die mit Schützpapp bedeckten Stellen nicht einwirken kann. Als Schutzpapp werden angeführt: ein gummi- oder gallertartiger Schleim der Fettkörper oder der Combinationen von Fettkörpern oder eine harzige Lösung, Kautschuk, Guttapercha u. s. w. Dieser Schutzpapp wirkt also nur auf mechanische Weise, indem er verhindert, dafs die alkalische Lösung an den von ihm bedeckten Stellen mit dem Gewebe in Berührung kommt.
In dem Zusatz-Patent Nr. 37658 wird angegeben, dafs anstatt der alkalischen Lösungen auch saure Bäder (Schwefelsäure) angewendet werden können, und dafs man den Bädern eine Temperatur von ungefähr o° C. geben könne, um dieselben längere Zeit auf die Gewebe wirken zu lassen. Der Schutzpapp wird in derselben WTeise angewendet wie nach dem Haupt-Patent.
Nach dem durch D. R. P. Nr. 83314 geschützten Verfahren sollen die Gewebe vor der Behandlung mit Aetzalkalilaugen mit einer coagulirbaren Substanz, wie Albumin, Casein •oder einem Gemisch von Gummi mit Chromsalzen, bedruckt werden. Auch diese Substanzen haben nur eine mechanische Wirkung, d. h. sie schützen bei der nachfolgenden Behandlung mit Aetzalkalilauge die bedruckten Stellen vor der Berührung mit derselben.
Von diesen bekannten Verfahren unterscheidet sich das vorliegende nun wesentlich dadurch, dafs das Gewebe zuerst mit Aetzalkalilauge behandelt wird und an den zu musternden Stellen gegen die zusammenziehende Wirkung der Aetzalkalilauge nicht durch mechanisch wirkende Deckmittel geschützt wird, sondern' dafs diese Wirkung der Aetzalkalilauge durch chemisch wirkende Mittel, wie Säuren, oder geeignete Salze oder Oxyde aufgehoben wird.
Dieses Verfahren wird in einer Operation ausgeführt, und zwar in der Weise, dafs auf das mit Aetzalkalilauge imprägnirte nasse Gewebe die Neutralisationsmittel aufgedruckt werden, und zwar so zeitig, dafs das Aetzalkali neutralisirt, wird, bevor die zusammenziehende Wirkung, welche schon nach wenigen Secunden eintritt, an den bedruckten Stellen stattgefunden hat.
Der Gang des Verfahrens ist im wesentlichen folgender:
ia). Auf einer Mehrfarben - Druckmaschine wird das rohe, weifse oder glatt mordancirte, glatt gefärbte oder vorher bedruckte Gewebe oder Garn mit einer gravirten Klotzwalze auf der ganzen Fläche mit verdickter oder nicht
verdickter kaustischer Natronlauge von 30 bis 500 B. imprägnirt und auf derselben Maschine gleichzeitig mit einer oder mehreren folgenden Walzen, auf welchen der zu erzielende Krepp-Effect gravirt ist, auf das mit der Natronlauge imprägnirte Gewebe oder Garn überdruckt mit Druckfarben z. B. aus 1 1 Wasser und 600 g Britishgum oder gebrannter Stärke mit Zusätzen von Säuren, wie z. B. Essigsäure, Weinsäure, Salzsäure, welche die Natronlauge theilweise oder ganz neutralisiren und dadurch die zusammenziehende Wirkung derselben aufheben.
ib). Statt der Säuren können den Druckfarben auch geeignete Salze als Neutralisationsmittel zugesetzt werden, wie z. B. schwefelsaure Thonerde, Chlormagnesium, Zinnsalz, Eisenchlorid, essigsaure Thonerde, saure chromsäure Salze, Chromacetat, Bleinitrat u. a., welche durch doppelte Umsetzung die Natronlauge theilweise oder ganz neutralisiren und dadurch deren zusammenziehende Wirkung an den bedruckten Stellen aufheben.
Dieselbe Wirkung auf die Natronlauge haben gewisse alkalilösliche Oxyde, wie Thonerdehydrat, Chromoxyd, Bleioxyd u. a., welche der Natronlauge gegenüber als Säuren wirken.
Nach dem Klotzen und Ueberdrucken gemäfs Abschnitt ia) und ib) wird entweder getrocknet oder auch direct, ohne zu trocknen, durch Wasser oder Säurebäder die kaustische Natronlauge entfernt.
Mit diesem Verfahren, wie es in Abschnitt ia) und ib) beschrieben ist, werden rohe, weifse, glatt gefärbte oder vorher bedruckte Gewebe oder Garne mit kreppartigen Effecten erzielt, rnan kann aber auch durch Modifikationen neue, ein- und mehrfarbig gedruckte kreppartige Effecte erhalten, und zwar wie folgt:
2. Von den unter ib) aufgeführten, als Neutralisationsmittel den Druckfarben zugesetzten Salzen bilden einige, z. B. Chromacetat, gefärbte Oxyde (z. B. grünes Chromoxyd), welche durch die im Stoffe befindliche Natronlauge aus den Salzen gefällt werden und so direct farbige Krepp-Effecte ergeben.. Aus anderen dieser Salze, wie z. B. Eisenchlorid, fällt die Natronlauge Oxyde, welche farbige Doppelsalze bilden (Eisenoxyd mit Ferrocyankalium giebt z. B. blau), wodurch weitere farbige Krepp-Effecte erzielt werden können. Passirt man die mit den unter ib) aufgeführten Salzen in den Druckfarben bedruckten Gewebe oder Garne durch ein Salmiakbad, so werden hierdurch zugleich die entsprechenden Oxyde fixirt, wie z. B. Thonerdehydrat, und die Natronlauge neutralisirt. Die so auf der Faser fixirten Oxyde können wie üblich gefärbt werden, wie z. B. Thonerde mit Alizarin (roth), Zinnoxyd mit Kreuzbeeren (gelb).
3a). Um die Anwendung basischer Farbstoffe, wie Methylenblau, zu ermöglichen und mit diesen gefärbte Krepp-Effecte auf weifsem Grunde herzustellen, setzt man der Druckfarbe, welche Essigsäure als Neutralisationsmittel enthält, Tannin zu, fixirt dieses durch Antimonsalz und färbt mit basischen Farbstoffen.-
3b). Druckt man auf Gewebe oder Garne, welche mit Natronlauge von 30 bis 500 B. geklotzt sind, eine mit Essigsäure versetzte Druckfarbe, welche Indigosalz, die wasserlösliche Bisulfitverbindung von o-Nitrophenylmilchsäureketon (von Kalle & Co., Patent Nr. 73377) enthält, so erhält man direct blaue Krepp-Effecte dadurch, dafs die Essigsäure und die schweflige Säure der Bisulfitverbindung die Natronlauge theilweise neutralisiren und dadurch deren zusammenziehende Wirkung aufheben und die Natronlauge mit dem Indigosalz zugleich Indigo bildet (D. R. P. Nr. 73377, Kalle & Co.).
3c). Setzt man der Essigsäure enthaltenden Druckfarbe Indigo in Pulver und Glykose zu, druckt diese auf das mit Natronlauge von 30 bis 500 B. imprägnirte Gewebe oder Garn und dämpft, so erhält man wiederum blaue Krepp-Effecte, indem die Säure die zusammenziehende Wirkung der Natronlauge durch theilweises Neutralisiren aufhebt und zugleich durch letztere und die Glykose der Indigo fixirt wird.
3d). Die Gewebe oder Garne werden,' wie üblich, mit α- oder ß-Naphtolnatrium pder anderen Phenolnatronsalzen imprägnirt und getrocknet, hierauf mit Natronlauge von 30 bis 500 B. geklotzt und zugleich überdruckt mit einer essigsäurehaltigen Druckfarbe unter Zusatz von diazotirtem α- oder ß-Naphtylamin, Paranitranilin oder Tolidin, oder Amidoazobenzol, sowie anderen Amidoverbindungen; man erhält auf diese Weise farbige Krepp-Effecte auf weifsem Grunde.
3ε). Löst man in der sauren Ueberdruckfarbe säure- und alkalibeständige substantive Farbstoffe, wie Erika, Diamin reinblau, Diamin echtgelb, druckt diese auf das mit Natronlauge von 30 bis 500 B. imprägnirte Gewebe oder Garn, so erhält man direct entsprechend gefärbte Krepp-Effecte.
Um weifse Krepp-Effecte auf farbigem Grunde zu erzielen, wird das Verfahren folgendermafsen abgeändert.
4. Man löst, mit oder ohne Zusatz von Glycerin, Oxyde, wie z.B. Thonerdehydrat, Chromoxyd, Zinnoxyd, Bleioxyd oder Eisenoxyd, in kaustischer Natronlauge von 30 bis 500 B, auf (im letzteren Falle giefst man eine mit Glycerin gemischte Eisensalzlösung in die Natronlauge), klotzt damit die Gewebe oder Garne, überdruckt gleichzeitig mit einer Druckfarbe, welche Säuren, z. B. Weinsäure oder Citronensäure enthält, fixirt die Oxyde durch
ein Salmiakbad und erhält so bei den farbigen Oxyden direct farbigen Grund, wie z. B. bei Chromoxyd (grün); bei den Oxyden, welche farbige Doppelsalze bilden, können diese beispielsweise erzeugt werden bei Eisen mittelst Ferrocyankali (blau), bei Blei mittelst Chromaten (gelb) u. a., solche Oxyde aber, welche Farblacke bilden, werden mit den entsprechenden Farbstoffen gefärbt, wie z. B. Thonerde mit Alizarin (roth), Chrom mit Solidviolett (Durand & Huguenin in Basel; violett) u. a.
5a). Klotzt man glatt gefärbte, indigoblaue Gewebe oder Garne mit Natronlauge von 30 bis 500 B. und überdruckt sie mit essig-, säurehaltigen Verdickungen mit Zusatz von Ferricyankalium und wäscht, so erhält man weifse oder hellblaue Krepp-Effecte auf blauem Grunde, indem einerseits die zusammenziehende Wirkung der Natronlauge durch die Säure und infolge der doppelten Umsetzung mit Ferricyankalium aufgehoben wird und andererseits infolge der oxydirenden Wirkung der Druckmasse Indigo zerstört wird.
5 b). Ueberdruckt man indigoblau gefärbte Gewebe oder Garne, welche mit Natronlauge von 30 bis 500 B. imprägnirt sind, mit Druckfarben, welche saure Chromate, wie z. B. saures chromsaures Kali, enthalten und passirt durch ein heifses Schwefelsäure-Oxalsäurebad, so erhält man weifse Krepp-Effecte dadurch, dafs die 'zusammenziehende Wirkung der Natronlauge durch die Chromsäure der sauren Chromate aufgehoben wird und nachher durch die im folgenden Säurebad entstehende freie Chromsäure der Indigo zerstört wird.
6a). Die mit ß-Naphtolnatron u. a. wie in Abschnitt 3d) imprägnirten Gewebe oder Garne werden mit Natronlauge von 30 bis 500 B. geklotzt und überdruckt mit Druckfarben unter Zusatz von Säuren, wie z. B. Salzsäure oder Essigsäure mit Zinnsalz, Bisulfiten, Zinkstaub oder anderen reducirenden Mitteln, welche die Bildung der Azofarbstoffe verhindern, und hierauf gefärbt in diazotirten Amidoverbindungen, wie z. B. salzsaurem a-Naphtylamin u. a.; man erhält so weifse Krepp-Effecte auf farbigem Grunde dadurch, dafs die in der Druckfarbe enthaltenen Säuren und Salze die zusammenziehende Wirkung der Natronlauge aufheben und die reducirenden Salze zugleich die Bildung der Azofarbstoffe verhindern.
6b). Löst man in Natronlauge von 30 bis 500B. alkalibeständige substantive Farbstoffe, wie Erika, klotzt damit Gewebe und Garne und überdruckt mit Druckfarben, denen Säuren wie Essigsäure und reducirende Mittel wie Zinnsalz oder Zinkstaub zugesetzt sind, so erhält man direct weifse Krepp-Effecte auf farbigem Grunde, indem die in der Ueberdruckfarbe vorhandene Säure die zusammenziehende Wirkung der Natronlauge aufhebt und das reducirende Mittel in Verbindung mit dieser Säure den in der Natronlauge gelösten Farbstoff zerstört.

Claims (6)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Verfahren zur Erzeugung von weifsen oder farbigen kreppartigen Mustern oder Effecten auf baumwollenen, leinenen oder sonstigen vegetabilischen Geweben oder Garnen, gekennzeichnet dadurch, dafs die mit Aetzalkalilauge imprägnirten Gewebe oder Garne nafs und so zeitig mit Neutralisationsmitteln, wie Säuren, geeigneten Salzen oder Oxyden mit oder ohne Zusatz von Zeugdruckfarben überdruckt werden, dafs das Aetzalkali theilweise oder ganz neutralisirt wird, bevor die zusammenziehende Wirkung der Aetzalkalilauge an den bedruckten Stellen stattgefunden hat.
  2. 2. Bei dem zu 1. gekennzeichneten Verfahren die Anwendung von geeigneten Salzen, wie Thonerdeacetat, Thonerdesulfat, Chromacetat u. a., als Neutralisationsmittel, deren Oxyde auf der Faser fixirt und gefärbt werden können, behufs Erzielung farbiger Krepp-Effecte auf weifsem Grunde.
  3. 3. Bei dem zu 1. gekennzeichneten Verfahren der Zusatz zum Neutralisationsmittel von Tannin, welches zu weiteren Ausfärbungen fixirt werden kann, von Indigosalz (Patent Nr. 73377), von Indigo mit Glykose, von diazotirten Amidoverbindungen auf mit Naphtolen vorimprägnirtem Stoff, oder von Substantiven Farbstoffen behufs Erzielung farbiger Krepp-Effecte auf weifsem Grunde.
  4. 4. Bei dem zu 1. gekennzeichneten Verfahren das Zusetzen von alkalilöslichen Oxyden zum Aetzalkali, gleichzeitiges Aufdrucken von Säuren und nachfolgendes Färben der fixirten Oxyde behufs Erzielung weifser Krepp-Effecte auf farbigem Grunde.
  5. 5. Bei dem zu 1. gekennzeichneten Verfahren das Zusetzen zum Neutralisationsmittel von Ferricyankalium oder von sauren chromsauren Salzen behufs Erzielung weifser Krepp-Effecte auf indigoblauem Grunde.
  6. 6. Bei dem zu 1. gekennzeichneten Verfahren das Zusetzen von Reductionsmitteln zum Neutralisationsmittel für Azofarben und substantive Farbstoffe, behufs Erzielung weifser Krepp-Effecte auf farbigem Grunde.
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