DE89925C - - Google Patents

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DE89925C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/28Scaffolds primarily resting on the ground designed to provide support only at a low height
    • E04G1/30Ladder scaffolds

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Einrichtung bei Baugerüsten, welche den Zweck hat, die Gerüste fahrbar zu machen, so dafs nicht das ganze Gebäude, sondern nur ein Theil desselben mit einem Gerüst versehen zu werden braucht, welches dann beliebig verschoben werden kann.
Ein solches Gerüst ist auf der beiliegenden Zeichnung, beispielsweise als Leitergerüst angenommen und in Fig. 1 und 2 in Vorder- und Seitenansicht dargestellt, während Fig. 3 bis 5 den zur Fahrbarmachung nöthigen Wagen und Fig. 6 bis 8 eine Einrichtung zeigen, welche dem Gerüst am oberen Theile des Gebäudes Führung giebt und ein Umstürzen desselben verhindert.
Wie Fig. ι und 2 zeigen, werden die Gerüstständer (hier Leitern) α α auf einen Wagen b gestellt, so dafs dieselben an der Front des Gebäudes leicht entlang bewegt werden können. Um den Leitern oben an der Gebäudewand Führung zu geben und dieselben gleichzeitig zu befestigen, wird an der Wand entlang eine waagrechte Schiene c in irgend einer Weise, z. B. durch die durch G·· M. Nf. 31862 geschützten Dübel, befestigt. An dem einen Leiterholm ist eine Klaue d angebracht, welche die Schiene c, wie Fig. 6 in gröfserem Mafsstabe zeigt, theilweise umfafst und nur über das Ende der Schiene hinweg von derselben abgezogen werden kann. Da nun aber das Pflaster bezw. der Erdboden, auf dem das Gerüst bewegt werden soll, nie so waagrecht ist, dafs die Entfernung der Schiene c über demselben überall die gleiche ist, so ist eine Einrichtung (s. Fig. 6 und 7) geschaffen, die eine senkrechte Verschiebung der Klaue d am Leiterholm gestattet. Der, Fufs e der Klaue (Fig. γ und 8) ist als viereckige Platte ausgebildet und gleitet in einer zweitheiligen Führung ff1, deren Hälften einen Schlitz f1 für den Klauenbolzen zwischen sich freilassen. Die Theile//1, welche mit dem Leiterholm durch Schrauben g verbunden sind, können aus einander geklappt werden, so dafs der Klauenfufs e aus denselben entfernt bezw. leicht zwischen dieselben' eingeführt werden kann.
Der Wagen für eine Gerüststütze bezw. Leiter besteht zweckmäfsig, wie Fig. 3 bis 5 zeigen, aus einem auf vier Rollen i ruhenden kastenförmigen Körper h, in den der Fufs der Stütze oder Leiter eingesetzt wird. Werden zwei Leitern durch geeignete Quer- bezw. Diagonalstreben mit einander verbunden, so bilden sie mit dem Wagen ein fest zusammenhängendes Gerüst, welches sich leicht verschieben läfst, dabei aber sicher an der Wand befestigt ist. Bei gröfserer Höhe des Gerüstes können zwei oder mehrere Führungsschienen c an dem Gebäude befestigt werden, so dafs das Gerüst an mehreren Punkten seiner Höhe mit dem Hause verbunden ist.

Claims (1)

  1. Pa tent-Anspruch:
    Fahrbares Gerüst, dadurch gekennzeichnet, dafs die Ständer des für sich nicht standfesten Gerüstes in ihren oberen Theilen mit Führungsplatten (ff 1J versehen sind, in ' denen sich Klauen (d) senkrecht verschieben können, welche an einer an der Umfassungsmauer des Gebäudes parallel zur allgemeinen Richtung des Erdbodens befestigten Schiene (cj geführt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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