DE89879C - - Google Patents

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DE89879C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K5/00Arrangement or mounting of internal-combustion or jet-propulsion units

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Welle.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Motorwagen, bei welchem die Drehung der Motorwelle mittelst Riemen und eines Schneckengetriebes auf die Triebräder übertragen wird. Der Motor und die Vorgelegewelle sind bei diesem Wagen auf dem Hauptrahmen angeordnet, während das Schneckengetriebe auf einem besonderen, um die Vorgelegewelle drehbaren Rahmen angebracht ist, so dafs die auf die Schneckenwelle einwirkenden Riemen bei allen Schwankungen des Wagens die gleiche Spannung behalten.
Ein derartiger Motorwagen ist auf der beiliegenden Zeichnung in Fig. ι in Seitenansicht dargestellt.
Fig. 2 zeigt den Rahmen mit dem Schnecken- und dem Riemengetriebe in oberer Ansicht.
Die Hauptwelle α des Motors, der von beliebiger Construction sein kann — im vorliegenden Falle ist ein Petroleummotor dargestellt — überträgt ihre Bewegung mittelst des Riemens k auf die auf dem Hauptrahmen m des Wagens gelagerte Vorgelegewelle b.
Diese Welle bildet gleichzeitig den Drehpunkt für den unteren Rahmen n, in welchem die Schneckenwelle c gelagert ist. Auf der Welle b und der Welle c sind je vier Riemscheiben angebracht, von denen die beiden mittleren los, die beiden äufseren dagegen fest sind. Die Bewegung der Welle b wird mittelst des offenen Riemens e und des gekreuzten Riemens f' auf die Welle c übertragen, wobei die Riemen mittelst eines Riemenführers so gestellt werden können, dafs entweder der Riemen e in Wirkung tritt, wie bei der in Fig. 2 dargestellten Stellung, oder dafs bei der Mittelstellung beide Riemen auf den Losscheiben laufen, oder dafs schliefslich der gekreuzte Riemen^/" auf den festen Scheiben läuft, während der offene Riemen e auf der Losscheibe läuft. Im ersteren Falle wird die Welle c in der einen Richtung angetrieben, im zweiten Falle steht sie still, und im dritten Falle wird sie nach der entgegengestetzten Richtung in Umdrehung versetzt. Durch einfaches Verschieben der Riemen nach der einen oder der anderen Richtung kann man den Wagen also nach Belieben vor- oder rückwärts laufen ' lassen oder denselben in Stillstand versetzen, ohne den Motor abstellen zu müssen.
Auf der Welle c sitzt die Schnecke g, welche in das Schneckenrad h eingreift, dessen Drehung mittelst der Kegelräder i auf die Triebachse d übertragen wird.
Anstatt des Schneckengetriebes' kann natürlich auch ein Zahnrädergetriebe, angewendet werden.
Zwischen den Hauptrahmen m und den unteren Rahmen η sind die Tragfedern 0 eingeschaltet. Die Entfernung der Schneckenwelle c von der Vorgelegewelle b bleibt bei dieser Anordnung-stets dieselbe, so dafs auch die Riemen e und f stets dieselbe Spannung behalten, während der den Motor tragende
Hauptrahmen m ungehindert auf- und niedersehwingen kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Motorwagen' mit Riemenantrieb, dadurch gekennzeichnet , dafs Motor und Vorgelegewelle (b) auf einem Hauptrahmen (m) angeordnet sind, während die angetriebene, auf die Triebachse einwirkende Welle (c) auf einem Rahmen (n) gelagert ist, welchem die Vorgelegewelle (b) als Drehpunkt dient, so dafs die Riemen stets die gleiche Spannung behalten müssen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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