DE898261C - Fluessigkeitsstandanzeiger, insbesondere Tankinhaltsmesser - Google Patents

Fluessigkeitsstandanzeiger, insbesondere Tankinhaltsmesser

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DE898261C
DE898261C DEA14119A DEA0014119A DE898261C DE 898261 C DE898261 C DE 898261C DE A14119 A DEA14119 A DE A14119A DE A0014119 A DEA0014119 A DE A0014119A DE 898261 C DE898261 C DE 898261C
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DE
Germany
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float
liquid level
contact
contact part
lowering
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Expired
Application number
DEA14119A
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English (en)
Inventor
Heinz Caspar
Olaf Dr Falk
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Askania Werke AG
Original Assignee
Askania Werke AG
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/30Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats
    • G01F23/40Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats using bands or wires as transmission elements
    • G01F23/44Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats using bands or wires as transmission elements using electrically actuated indicating means

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  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Flüssigkeitsstandanzeiger, insbesondere Tankinhaltsmesser Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitsstandanzeiger, insbesondere einen Tankinhaltsmesser, mit einer elektrischen Flüssigkeitsspiegelabtastvorrichtung, vorzugsweise mit einer solchen, bei welcher der eine Kontaktteil an einem Schwimmer sitzt und der andere Teil durch einen umsteuerbaren Motor, z. B. mittels einer Seilwinde, dem Schwimmer nachgesteuert wird, wobei die Drehung des Nachführmotors ein Maß für die Niveanänderung der Flüssigkeit ist.
  • Bei derartigen Tankinhaltsmessern besteht das Bedürfnis, das einwandfreie Arbeiten Ider Abtasteinrichtung zwischendurch zu kontrollieren, d. h. festzustellen, ob die von dem mit dem Nachdrehmotor gekuppelten Zählwerk angezeigten Daten den tatsächlichen Standhöhe im Tank entsprechen.
  • Es wäre also erwünscht, jederzeit eine Nullpunktskontrolle durchführen zu können. Dies ist jedoch mit den bisherigen Flüssigkeitsspiegelabtastvorrichtungen nicht ohne weiteres möglich.
  • Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, diese Möglichkeit zu schaffen, ohne daß es hierzu eines wesentlichen zusätzlichen Aufwandes bedarf.
  • Gemäß der Erfindung ist die elektrische Kontakteinrichtung so ausgebildet, daß sie auch innerhalb der Flüssigkeit arbeitet und zwecks Nullpunktskontrolle die geeichte Lage eines vorzugsweise am Tankboden bzw. in dessen Nähe vorhandenen Kontaktgebers abzutasten gestattet. Hat man es mit einer Abtastvorrichtung zu tun, bei welcher, wie gesagt, der eine Teil der Kontakteinrichtung an einem Schwimmer sitzt, so kann man beispielsweise dessen Kontaktteil als Nullpunktskontaktgeber benutzen, wenn man den Schwimmer zwecks Nullpunktskontrolle vorübergehend auf den Tankboden bzw. auf eine in dessen Nähe angeordnete Pegel platte absenkt. Zumeist ist der Schwimmer an dem häufig rohrförmig ausgebildeten Tragkörper federnd nachgiebig angelenkt, welcher den nachgesteuerten Kontaktteil trägt. In diesem Fall kann das Absenken des Schwimmers einfach durch Absenken dieses Tragkörpers erfolgen, indem die Kontaktfolgeeinrichtung vorübergehend abgeschaltet und der Nachführmotor unmittelbar auf Senken geschaltet wird.
  • Polt man während des Absenkens die Kontakteinrichtung um und ist in weiterer Ausbildung der Erfindung der Tragkörper so ausgebildet, daß er beim Aufsetzen eines in diesem geführten Fallstiftes auf der Pegelplatte dem Schwimmer eine zusätzliche Abwärtsbewegung erteilt, so pendelt der Tragkörper mit dem Nachführkontakt um die durch die Pegelpiatte bestimmte Standhöhe.
  • Dieses Ausführungsbeispiel veranschaulicht dic Zeichnung in schematisierter Darstellung.
  • Mit I ist beispielsweise der Flüssigkeitsspiegei in einem stationären großen Benzintank bezeichnet.
  • Außerhalb des Tanks ist eine Seiltrommel angeordnet, deren Achse mechanisch mit einem umsteuerbaren Elektromotor 3, einem Zählwerk 4 sowie mit einem Gebersystem 5 eines elektrischen Fernübertragungssystems gekuppelt ist. An zwei Seilen 6 und 7, welche gleichzeitig als Stromkabel ausgebildet sind, ist ein rohrförmiger Schutzkörper 8 aufgehängt, an welchem ein Magnet g sowie eine magnetisch betätigbare Quecksilberschnappschaltröhre io fest montiert sind. Innerhalb des Rohrkörpers 8 ist ein Schwimmer II vorgesehen, der den Höhenbewegungen des Flüssigkeitsspiegels frei folgen kann. Der Schwimmer trägt an dem Hebelsystem I2, I3 eine Fahne 14, welche zwischen dem Auslösemagneten g und der Schaltröhre I0 spielt und den magnetischen Fluß des Magneten zum Schaltkontakt 15 der Schaltröhre abzuschirmen gestattet. In einer ganz bestimmten Lage zum Magneten gibt die Fahne den Kraftfluß frei. Der Fahnenträger I3 ist über eine Blattfeder 16 an der Innenwandung des Rohrkörpers 8 abgestützt und wird im wesentlichen durch den Träger I2 gehalten, der, wie ersichtlich, ebenfalls über Blattfedern I7, I8 einmal am Schwimmer II bzw. am Teil I3 befestigt ist. Durch diese Halterung der Abschirmfahne wird einmal erreicht, daß der horizontale Abstand zwischen Fahne und Magneten sowie zwischen Fahne und Schaltröhre (Zentrierung) im wesentlichen erhalten bleibt; andererseits ergibt sich der Vorteil einer Hebelübersetzung, so daß die Schwimmerbewegung vergrößert durch die Fahne angezeigt wird.
  • In dem die Schaltröhre 10 enthaltenden Steuerstromkreis A liegen eine Trockenbatterie 19 sowie ein Tauchspulensystem 20. Der Hub der Tauchspule 21 wird dazu benutzt, mechanisch den Auslösemagneten 22 zu betätigen, welcher mit zwei magnetisch auslösbaren Quecksilberschaltröhren 23 und 24 zusammenwirkt. Diese Schaitröhren dienen der Umsteuerung des Nachführmotors 3, beispielsweise in der Weise, daß die Schaltröhre 23 die Links-, das Schaltrohr 24 die Rechtsbewegung des Motors 3 durch entsprechende Stromumschaltung bewirkt. Im vorliegenden Fall ist die Anordnung so getroffen, daß das Abtasten des Schwimmerstandes ständig erfolgt, auch wenn keine Niveauänderungen Ides Flüssigkeitsspiegels auftreten.
  • Selbstverständlich kann man durch entsprechende Maßnahmen, z. B. für eine nur periodisch erfolgende Nachsteuerung, sorgen etwa dadurch, daß man den Nachfolgemotor mittels einer Kontaktuhr periodisch ein- und ausschaltet.
  • Die Wirkungsweise der dargestellten Einrichtung ist folgende: Bei der dargestellten Kontaktunterbrechung an der Schaltröhre 10 ist das Tauchspulensystem 20, 21 stromlos. Der Auslösemagnet 22 ist hierbei der linken Schaltröhre 23 genähert, die somit Kontakt gibt, so daß der Motor 3 in der Richtung umläuft, bei welcher die Seiltrommel das Kabel abwickeln läßt. Der Rohrkörper 8 wird hierbei also etwas abgesenkt, wodurch die Quecksilberschaltröhre 10 und der Magnet g aus dem Wirkungsbereich der Abschirmfahne kommen, so daß ein Schalten (Stromschluß) der Röhre 10 erfolgt. Das Tauchspulensystem 20, 21 erhält somit Strom. Der Hub der Tauchspule bewirkt ein Annähern des Auslösemagneten 22 an die rechte Schaltröhre 24, wodurch der Nachführmotor in entgegengesetzter Richtung zu laufen beginnt und die Seiltrommel den Rohrkörper 8 hierdurch wieder nach oben bewegt, bis wieder eine Stromunterbrechung an der (Dkuecksilberschaltröhre 10 durch das Dazwischentreten der Fahne erfolgt. Es wiederholen sich dann die bereits geschilderten Vorgänge. Es erfolgt somit eine ständige, wenn auch sehr kleine Auf- und Abwärtsbewegung des Rohrkörpers, wobei dieser etwaigen Niveanänderungen des Flüssigk itsspiegels folgt. Die Drehung des Nachiführmotors ist hierbei ein Maß für die vertikale Schwimmerbewegung.
  • Zur Nullpunktskontrolle der Abtasteinrichtung wird folgendermaßen vorgegangen: Mittels einer entsprechend ausgebildeten Umschaltvorrichtung U wird z. B. durch Betätigen eines Stufenschalters die elektrische Kontaktfolgeeinrichtung 9, I0, 14, 20 bis 24 kurzzeitig völlig abgeschaltet und der Nachführmotor 3 unmittelbar auf Senken geschaltet. Der ausreichend schwer bemessene Rohrkörper 8 wird dann in die Flüssigkeit hinabgesenkt und zieht hierbei den Schwimmer mit sich. Durch die erhöhte Auftriebskraft des jetzt vollständig in der Flüssigkeit befrndlichlen Schwimmers drängt dieser etwas nach oben und nimmt eine Lage relativ zum Rohrkörper ein, bei welcher die Abschirmfalhne 14 sich oberhalb der Verbindungslinie M'agnet-Schaltröhre befindet. Noch während des Absenkens wird durch Betätigen des Stufenschalters der Umschaltvorrichtung U die Kontaktfolgeeinrichtung wieder eingeschaltet, und zwar umgepolt. Setzt schließlich beim Erreichen einer am Tankboden vorgesehenen Pegelplatte ein im Rohrkörper 8 bei 25 geführter Falistift 26 auf diese Pegelplatte auf, so wird dem Schwimmer 11 zwangsläufig eine zusätzliche Abwärtsbewegung erteilt. Diesem Zweck dient folgende Einrichtung am Schwimmer bzw. Rohrkörper: Unterhalb des Schwimmers sitzt an dessen Boden ein gabelförmiger Ansatz 27. In diesen greift der linke Arm eines doppelarmigen Hebels 28, der wander Innenwandung des Rohrkörpers 8 bei 29 drehbar gelagert ist, und zwar mittels eines an der Innenwandung fest montierten Ansatzes 30. Der rechte Arm des Hebels 28 stützt sich über das Winkelstück 3 I an dem mit letzterem fest verbundenen Fall stift 26 ab. 32 ist eine Zugfeder, die mit ihrem einen Ende am rechten Arm des Hebels 28 angreift und mit ihrem anderen Ende innen am Rohrkörper 8 befestigt ist. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß beim Aufsetzen des Fallstiftes auf die am Tankboden angeordnete Pegeiplatte durch Niederdrücken des sich abwärts bewegenden Tragkörpers S der Schwimmer II relativ zum Tragkörper 8 nach unten gezogen wird. Hierbei kommt die Abschirmfahne wieder in den Bereich des Magneten, so daß eine Kontaktgabe erfolgt, d. h. ein Öffnen des Stromkreises. Da die Kontakteinrichtung, wie gesagt, vorher umgepolt war, erfolgt daher ein Anheben des Tragkörpers. Hierbei entfernt sich der Fallstift wieder von der Pegelplatte; gleichzeitig weicht der Schwimmer wieder nach oben aus, so daß der Kontaktstromkreis wieder geschlossen wird und das Wiederabsenken des Rohrkörpers erfolgt.
  • Dieses Spiel wiederholt sich ständig, so daß ein dauerndes Pendeln der Abtasteinrichtung um die durch die Pegelplatte bestimmte Standhöhe erfolgt.
  • Die Angaben des Anzeigezählwerks 4 können jetzt überprüft und gegebenenfalls entsprechende Berichtigungen vorgenommen werden.
  • Ist die Kontrolle Ibheendet, so wird durch Betätigen des Stufenschalters der Nachdrehmotor wieder unmittelbar auf Heben geschaltet und anschließend die Kontakffolgeeinrichtung wieder umgepolt. Die Abtasteinrichtung arbeitet dann wieder in der üblichen Weise und pendelt um die Flüssigkeitsoberfläche.
  • Als besonders geeignet für das Arbeiten auch innerhalb der Flüssigkeit hat sich die beschriebene Kontakteinrichtung herausgestellt, welche aus der magnetisch betätigbaren Quecksilberschaltröhre besteht, gegebenenfalls kombiniert, jedoch nicht unbedingt erforderlich, mit einer Abschirmfahne.
  • Der Erfindungsvorschlag ist natürlich nicht auf die Verwendung dieser Kontakteinrichtung beschränkt.
  • Es kommen beispielsweise auch photoelektrisch arbeitende Kontakteinrichtungen in Frage. Von untergeordneter Bedeutung ist für den Erfindungsgedanken natürlich auch, in welcher Weise der Schwimmer abgesenkt wird. Andererseits sind natürlich auch Einrichtungen denkbar, bei denen der Schwimmer nicht abgesenkt wird, sondern ein zusätzlicher besonderer Kontaktgeber am Tankboden bzw. in dessen Nähe von vornherein angeordnet ist, welcher durch den nachgesteuerten Kontaktträger, der abgesenkt wird, abgetastet wird.
  • Schließlich kann der Erfindungsvorschlag natürlich auch bei solchen Flüssigkeitsspiegelfolgevorrichtungen Anwendung finden, wo man auf einen besonderen Schwimmer verzichten kann, also in den Fällen, wo nur ein Folgekontakt vorgesehen ist und die Flüssigkeit selbst (infolge ihrer Leitfähigkeit) den anderen Kontakt bildet. In diesen Fällen kann beispielsweise am Tankboden ein besonderer Kontakt vorgesehen sein, z. B. ein gegenüber der Flüssigkeit wesentlich besserer Leiter. Im übrigen muß, wenn auch zweckmäßig, der in der Flüssigkeit vorzusehende Kontaktgeber nicht unbedingt am Tankboden angeordnet sein. Wesentlich ist nur, daß er eine bekannte (geeichte) Lage aufweist, die als absoluter Bezugspunkt für die Kontrolle dienen kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCH£: I. Flüssigkeitsstandanzeiger, insbesondere Tankinhaltsmesser, mit einer elektrischen Flüssigkeitsspiegelabtastvorrichtung, vorzugsweise mit solcher, bei welcher der eine Kontaktteil an einem Schwimmer sitzt und der andere Kontaktteil durch einen umsteuerbaren Motor, z. B. mittels einer Seilwinde, dem Schwimmer nachgesteuert wird, wobei die Drehung des Nachführmotors ein Maß für die Niveauänderung der Flüssigkeit ist, dadurch g,ekennzeichnet, daß die elektrische Kontakteinrichtung so ausgebildet ist, daß sie auch innerhalb der Flüssigkeit arbeitet und zwecks Nullpunktskontrolle die geeichte Lage eines vorzugsweise amTankboden bzw. in dessen Nähe vorhandenen Kontaktgebers abzutasten gestattet.
  2. 2. Flüssigkeitsstandanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer auf den Tankboden bzw. auf eine in dessen Nähe angeordnete Pegeiplatte absenkbar ist und der am Schwimmer vorhandene Kontaktteil als Nullpunktskontaktgeber dient.
  3. 3. Flüssigkeitsstandanieiger nach Anspruch 1 und 2, bei welchem der Schwimmer an dem den nachgesteuerten Kontaktteil tragenden, vorzugsweise rohrförmig ausgebildeten Tragkörper federnd nachgiebig angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Absenken des Schwimmers auf den Tankboden bzw. auf die Pegelplatte durch Absenken des Tragkörpers erfolgt.
  4. 4. Flüssigkeitsstandanzeiger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Absenken bzw.
    Wiederheraufführen des Schwimmers durch vorübergehendes Abschalten der elektrischen Kontaktfolgeeinrichtung und unmittelbares Schalten des Nachführmotors auf Senken bzw.
    Heben erfolgt.
  5. 5. Flüssigkeitsstandanzeiger nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß während des Absenkens (bzw. Wiederheraufführens) des Schwimmers die elektrische Kontakteinrichtung umpolbar ist und daß der den nachgesteuerten Kontaktteil tragende Tragkörper beim Aufsetzen eines in diesem geführten Fall stiftes auf dem Tankboden bzw. auf der Pegeiplatte dem Schwimmer über ein Hebelsystem zwangsläufig eine zusätzliche Abwärtsbewegung erteilt, durch welche eine Kontaktgabe erfolgt.
  6. 6. Flüssigkeitsstandanzeiger nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Kontakteinrichtung aus einer magnetisch betätigbaren, geschlossenen Quecksilberschnappschaltröhre besteht, wobei. der Auslösemagnet am Schwimmer sitzt und die Schaltröhre nachgesteuert wird, bzw. umgekehrt.
  7. 7. Flüssigkeitsstandanzeiger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltröhre und der Auslösemagnet am nachgesteuerten Teü sitzen, während eine zwischen Schaltröhre und Magnet greifende Fahne zur Unterbrechung des magnetischen Flusses am Schwimmer angeordnet ist, bzw. umgekehrt.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1566777B1 (de) * 1966-09-27 1971-09-16 Laroche Bouvier & Cie Einrichtung zur messung des fluessigkeitsstandes in einem behaelter mit fernanzeige
DE3045448A1 (de) * 1980-12-02 1982-06-09 Deutsche Gerätebau GmbH, 4796 Salzkotten Elektromechanisches fuellstandsmessgeraet
FR2586291A1 (fr) * 1985-08-14 1987-02-20 Lafon Sa Systeme de mesure des niveaux de fluides contenus dans un reservoir

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DE3045448A1 (de) * 1980-12-02 1982-06-09 Deutsche Gerätebau GmbH, 4796 Salzkotten Elektromechanisches fuellstandsmessgeraet
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