DE898121C - Druckluftsteuerung fuer die Kupplung von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Druckluftsteuerung fuer die Kupplung von KraftfahrzeugenInfo
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- F16D25/12—Details not specific to one of the before-mentioned types
- F16D25/14—Fluid pressure control
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Description
- Druckluftsteuerung für die Kupplung von Kraftfahrzeugen Es ist bekannt, die Kupplung von K:naftfahrzeugen durch Druckluft zu betätigen. Dabei wird die Kupplung meist dwroh Federkraft gehalten und durch einen mit Druckluft heischickben Arbeiitszylünrder gehalten. Der Ein- und Aus,rückvorgung selbst wird idurch: D:rucklufüaus-oder -einlaß gesteuert.
- Bei einer bekannten Einrichtung, die besonideirs für die gemeinsame Betätigung der Kuppifünrgen mehrerer in, einem Zuge zusammenkaufender Kraftfahrzeuge entwickelt wurde, wird der Druckluftein.-oder -auslaß mittels elektropneumatischer Ventile gesteuert. Der Einrückvo@ngang wird ini zwei Stufen unterteilt, indem der Arbeitszylinder zunächist selbsttätig .in einen Verzögerungsbehälter entlüftet wird, so daß die Federkraft wälbrenid dieser Kwpplungsistufe nicht voll zur Wiinkwng kommt und die Kupplung nur mit begrenztem Druck einsgerückt wird, während :durch willkiürliiohe Betäitigumg eines zweiten Ventils der Verzögerungsbehälter zusammen mit lern Arbeitszylinder in die Atmosphäre entlüftet und dadurch die Kupplung schnell vollständig eingerückt wird.
- Eine Welterbilidung dieser Bauart ordiniert hinter dem Verzögerungsbehälter einen zweiten über ein Drosselventil mit ihm verbundenen Behälter an, wodurch die vorher beschriebene erste Phase des Kupplungsvorganges in einen beschleunigten, Anlegehuib und einen direkt daran anschließenden weich unid stetig venlau;fenden Einrüekhub unterteilt wird. D@i@e ziwei,te Phase des Einrückvo:rganiges wird wieder willkürlich durch. Entlüften des Aribeitszydinders und ides in die Atmosphäre, bewirkt, wobei jetzt die Drossel zwischen den beiden Behältern nicht wirksam wird. Wei!berhin wurde noch vorgeschlagen, die- Verbind!ung zwischen: Ideen erwähnten )beiden Ver.zögerungsibehältern zueseä,bzli@ceh so auszubilden" da,B sie unterbrochen werden kann.
- Bei einer wdenen bekannten Eienriechtungg wird der IK,upplunlg searbeitszylindeer von einem Ventil aus gesteuert, das: als Feinregelvemtil ausgebildet ist. Mit diesem ist es. zwar möglich, den Arbeitszylinder verhältnismäßig feien: zu sibeuern; diies erfordert jedoch -.in sorgfältiges. Betätigen. Infolge- der hei den üblichen Kupplungen sehr flachen Feederoharakteristik leer Einrückfeeder ist der an dass Anlegen der Kupplung anschließende Anpreßvorgang nimmer dann stoß-artig, wodurch z. B. das Anfahren des Wagens ruckartig geschieht, wenn: nicht dafür gesorgt wird, d'aß der Druck im Arbeitsizylinder sich wähxennd, des Anpreßvorganges - auch ibei unsachgemäßem Betätigen des Steuerventiels langsam und stetig ändert.
- Nach der Erfindung eist zwischen idem Steuerventil und dem Arbeitszyllindeer für die Kupplung ein Dmosseliglneed eingebaut, 'das einen wählbaren, einstellbaren überdlruck in Richtung vom Arbeitszylinder zum Steuerventil durch: -eine- Drosselbohrung verzögert weiteAeiitet und einen dein eingestellten. Betrag übeerschreiteniden Teildruck (durch Öffnen eines f@elderbelasteten Ventilgis wnverzögert weiterleitet, währende in umrter Strömungs, richtung, also vom Steuerventil zum Arbeitszylinder, priakti!soh keineDrosselwirkung vorheandlen ist. Hierdurch wi:rid erreicht, idaß -die Willkür des Druckluftauslasses aus - dem Arbeitszylinder zum Einlegen der Kupplung innerhalb -einer wählbaren, einstellbaren Druckdifferenz und -einer idiameit _festgelegten Zeitspanne eingeschränkt wird, so !dlA der dieser Druckdifferenz entsprechende Ennrückvorgang zwangseweisee weich erfolgt.
- Ein weiterer Erfindungsgedanke -besteht !darin, den Kupplungsvorgämg dadurch :unempfindlicher zu machen, d!aß durch eine- Zws@abz:fdder im Beetätiegungsgeestäenege der Kuppelung der Kraftaus,tieg für den Ein- und Aus.rückvorgang steiler gemacht wird, so daß auch oder Kraftanstieg -des: Arbeitsezylindeers steiler werden: muß, wodurch ein. unstetiger Steueerkraftverlauf, z. B. hervorgerufen -durch die-' Rgilbunig im Arbeitszylinder, Iden Nupplungsvorgamg weniger beeinfieußt als .bei flacher Fedeerchanakteristik. Die Zusatzfeder wird so. angeordnet, daß sie zwar dien K raftanesbieg für -die Kuppliungslbetäbilgung erhöht, nicht alter die Einrückkraft an der Kupplung selebst.
- Abb. i zeugt ein Ausführungsbeispiel -das zwiechen Steuerventil und ArbeitszyEnider gesdhsalteten Drosselgliedes; Ab-b. 2 zeigt &xn Einbau einer Fedar .in das Gestähge zwischen Anbeitszylkuder und Kupplung. Das Drosselglied 3, dargestellt in Abb. i, hat bei q. eine Verbindung zum Arbeitszylinder für das Schalten der Kupplung ur@d -bei 5 eine Verbiivdung zum Stetverveenbil. Der Druckmittels,trom zwischen diesen beiden Verbindungen wird durch eine Veritilkombinatioen 5, 6 überwacht, die eine dauernd geöffnete D@ro;siseleboehrtuneg 7 Im Schaft 8 des Ventih-6eellers 6 enthält. Der Ventiiltel.ler 6 wind durch eine schwache Feder g auf seinem Sitz auf dem Ringventiel 5 gehalten; falls auf beiden Seiten: des Ventiltellers @derselbe Druck -herrscht. Bei geringem Überdruck in der mit dem Steuerventil verbundenen Kammer ro wind das Tellerventil 6 geöffnet, und Drucl<3mi;ttel strömt über die Naimmeer i i und den Ansehluß q. .zum zum Lösen der Kuppelung.
- Das Rein@gvenöi,l 5, das den Sitz für dass Tellerventil 6 trägt, wird durch eine Feder ioi, denen mittels des StutOens 13 einsteEbar ist, so stark auf seinen Sitz i¢ gepreeß.t, idaß es sich ersit bei einem wählbaren Überdruck in der Kammer i i gegenüber der Kammer io öffnet und dann erst den Druckmietbels.trom mit großer Durchflußleistung freigibt. Das Tel;berventil 6 bleibt unter einem überdruck in ider Klammer i i gegenüber der Kammer ieo als Rüokschlagv-ni.til wirkend Immer auf seinem Sitz und damit geschlossen. Unterhalb edles beiwählten, einstellbaren Dzuckunterschiedes, findet ein Druckausgleich zwischen, den Kammern ii und io über die D:ro.siseelbohrung 7 statt, so daß idie Geschwindigkeit des Druckabfalls im Arbei@bs,zylinder unid der diesem Drnuckatbfall entsprechende Kupplungsvorgang .durch idie Durchfiuß-leis@tnuzg deir Drosselebohnung 7 bestimmt wird.
- Abb.2 zeigt das Sehzltschema zur Druckluftsbeuerumg einer Kupplung 16, dargestellt in ausgerücktem Zustand der Kupplung. Zwischen- dien Ar'beiitszylindeer i'5 zur Betätigung ider Kupplung und das Steuerventil 212 ist das vorherbesohreiebene Drosselglied: 3 geschaltet. Die Kupplung 16 wird bei entlüftetem Arbeitszylindar 15 rdurch die Wirkung leer Feder 17 eingerückt gehalten. Der Hebel 18 isst daibei durch -die Rückziiehfader i9 und die erfindungsgemäß angeordnete Feder 2o vonderKuppl-ung gelöst und liegt gegen einen Anschlag 2i1 an.. Bei Druekmittefbes,chickung des Arbeitszylinders löst sitoh der Schalthebel 18 gegen die Kraft der Rückziehfed'er ieg und, der Feder 2o zunächst vom Anschlag 2,1, bekommt kraftschlüssige Verbindung mit ,leer Kupplung 16 und bewegt dann idieese zuseältzlich gegen -die Kraft der Rückziiehfeeder 17 in Richtung Ausrücken. Der notwendige Kraftanstieg im Arebaitszylinder 15 ist durch die Anordnung der Feder 2o größer geworden, und -dies gilt umgekbhi-t auch für den Krafbaibfiall im Arhei.tszyleinder- 15 zum Eiginrücken der Kupplung, wobei ,die Anpreeßekraft där Kupplung sie!lebst jdurch die ' nur kraftsohlüsisiige Ariliage edles Hebegels 'i'8 an der Kupplung i6 nicht erhöht ist. '
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Drucklwftsteueirung für .die Kupplung von Kraftfahrzeugen; -dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung eines weichen Einrückens der Kupplung zwischen: Steuerventil und Aribeits zylinder ein, Drosselglied eingebaut ist, leas einen wählbaren, einstellbaren Überdruck in Richtung vom Arbehsizylinder zum Steuerventil durch eine- Dro:sselibohrung weiterleitet Bund einen Ideen eingestellten Betrag überschreiteindien Teilidruck durch Öffnen eines fedierbeilusteten, Überströmventiilis univerzögert weiterleitet, während in umgekehrter Strömungs, richtung also vom Steuerventil zum Arbeits zyl,inder praktisch keine Drosse iwirkung vorhunden äst, und/oder eine zasätz.l@iche Felder am Kupplungsgestänge Iden Kraftanstieg für den. Ein- und Aus,rückvorganig steiler macht, so daß die Druckmittelsteuerung weniger feiinfühlig erfo-lglen muß.
- 2. Druckluftsteuerung für idie Kupplung von Kraftfahrzeugen nach Anspruch r, dadurch ge- kennzeichnet, daß das Drosseligolied (3) zwiiseben Steuerventil (22) -und Arbeitszyliinder (z5) eine Venülkorrrbination (5, 6) enthält., die besteht ans einem unter einer einstellbaren Federvors:pannung stehlenden, alis Ringventil ausgebildeten Überströ@mventiil (5), &s seien Sitz (r4) am Gehühse hat und selbst den Sitz für ein zweites, in ihm konzentriisch angeordnetes:, unter der Wiirkunig einer schwachen Feder s,tehen;dies und in entgegengesetzter Richtung öffnendes Tellerven!til (6) bilidet.
- 3. Druck luftsteuerung für,die Kupplung von Kraftfahrzeugen nach Anisspruch 2, idaadureh. gekennzeichnet, daß (das, Tellerventil (6) eine Drosselb,ohrung enthält, welche die auf beiden Seiten der Ventillkomfbi-niatn,on befindlichen Kammern dauernd miteinander verbindet. Angeizogene Druckschriften: Französiisebe Patentschrift Nr. 856 a.75; französische Zusiatz-Patentschriften Nr. 50 525, 50477-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW9109A DE898121C (de) | 1952-07-24 | 1952-07-24 | Druckluftsteuerung fuer die Kupplung von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW9109A DE898121C (de) | 1952-07-24 | 1952-07-24 | Druckluftsteuerung fuer die Kupplung von Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE898121C true DE898121C (de) | 1953-11-26 |
Family
ID=7594008
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW9109A Expired DE898121C (de) | 1952-07-24 | 1952-07-24 | Druckluftsteuerung fuer die Kupplung von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE898121C (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR856075A (fr) * | 1939-02-15 | 1940-05-27 | Système de commande d'embrayage à distance par air comprimé, dite à pression constante | |
| FR50477E (fr) * | 1939-03-17 | 1940-11-14 | Système de commande d'embrayage à distance par air comprimé, dite à pression constante | |
| FR50525E (fr) * | 1939-04-22 | 1940-12-26 | Système de commande d'embrayage à distance par air comprimé, dite à pression constante |
-
1952
- 1952-07-24 DE DEW9109A patent/DE898121C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR856075A (fr) * | 1939-02-15 | 1940-05-27 | Système de commande d'embrayage à distance par air comprimé, dite à pression constante | |
| FR50477E (fr) * | 1939-03-17 | 1940-11-14 | Système de commande d'embrayage à distance par air comprimé, dite à pression constante | |
| FR50525E (fr) * | 1939-04-22 | 1940-12-26 | Système de commande d'embrayage à distance par air comprimé, dite à pression constante |
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