DE897979C - Signaluhr mit einem einstellbaren Zeigerpaar - Google Patents

Signaluhr mit einem einstellbaren Zeigerpaar

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DE897979C
DE897979C DEH9156A DEH0009156A DE897979C DE 897979 C DE897979 C DE 897979C DE H9156 A DEH9156 A DE H9156A DE H0009156 A DEH0009156 A DE H0009156A DE 897979 C DE897979 C DE 897979C
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DE
Germany
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hour
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hands
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Expired
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DEH9156A
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English (en)
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MAX A HAMM
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MAX A HAMM
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B23/00Arrangements producing acoustic signals at preselected times
    • G04B23/02Alarm clocks
    • G04B23/04Alarm clocks with coarse and fine setting of the preselected times

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • Signaluhr mit einem einstellbaren Zeigerpaar Die Erfindun- bezieht sich .auf eine Signaluhr mit einem zwei',en einstellbaren Zei-,erpaar i;Stellzei;ge.rpia,ar), das konzentrisch zum Uhrzeigerpaar angeordnet ist, wobei diem Stunden- und dem Minutenstellzeiber je !ein. Rastwerk zugeordnet ist und diese vom Saueden- bzw. Minutentrvebwerk gesteuerten Rastwerk ee selbsttätig durch Einra;stung .die Signalauslösung bewirken, sobald sowohl .der Stundens ellzeiger ,als Bauch .der Minnt; estellzeiger vom zugehörig-ein Stundenzeiger bzw. Minutenzeiger leimgeholt worden sind. Bei bekannten Signal- oder Weckeruhren dieser Art sind die Rasten der Rastwerke in der üblichen Weise sio, z. B. dachförmig, ausgebildet, daß cü:e Stehzeiger ,nach der Signalauslösumig auf dem eingestellten Signalzeitpunkt sehenbleibien, während die gewöhnlichen Uhrzeiger weiterlaufen und dadurch die Rastwerke sielbsttätig wieder ausrasten. Dies hat zur Folge, daß für gewöhnlich stets zwei Zeigerpaare auf dem Zifferblatt in unterschiedlicher Einstellung zueinander sichtbar sind, was für schnelle und sichere Ablesun- der Uhrzeit unerw=ünscht ist. Außerdem bedinigt die bekannte Ausbildung der Rastwerke, da.ß die Stellzeger nur entgegen dem Uhrzeigersinn ,auf einten Signalzeitpunkt eingestellt werden können, was :außerordentlich umständlich ist, wenn der Signalzeltpunktetwa nur wenige Stunden oder Minuten mach .dem Uhrzeitpunkt .liegt, in dem das Einstellen erfolgt, weil dann die Stellzeiger über ein Intervall von nahezu ii Stundenoder mehr rückwärts igedreht werdein müssen.
  • Die Erfindung- schafft Abhilfe von diesen Übel- ständen und schafft bei Verwendung der eingangs genannten Bauart eine Signaloder Weckeruhr, die auch für kurze und häufig veränderliche We:ckzeiiträume,ohnie Schwierigkeit brauchbar ist. Zu diesem
    Zweck sind gemäß der Erfindung die Rastwerke
    als regelrechte Kupplungen für Stellzeiger nämlich
    so :ausgebildet, daß sie mach Einrastung und Signal-
    auslösung den Stundenstellzeiger mit dem gewöhn-
    lichen Stundenzeiger und dein Minubennstellzeiger mit
    dem gewöhnlichen Minutenzeiger ,auf Mitnahme
    kuppeln, so da.ß diese sich synchron als Schlepp-
    zeiger zusammen mit den Uhrzeigern drehen, wohei
    die miteinander gekuppelten Zeiger sich gegen-
    seitig überdecken. Außerdem sind die Rastwerke
    gemäß der Erfindung willkürlich entgegen dem
    Einrastdruck durch -ein von Hand steuerbares Glied
    jederzeit so auskuppelbar, daß sie die Einstellung
    der Stiellzewger auf einen Si.,nalzeitpunkt gestatten.
    Im Giegernsatz zu den bekannten Rashverken bleiben
    also die @erfi@ndungsgemiäß ,als Kupplung nusgebil.de-
    ten Rastwerke nach der Siignalauslösung so lange
    in der Einraststellung, bis sie von Hand ausge-
    kuppelt iverdein, und erst dann können die Stell-
    zieiger gegen :die Uhrzeiger auf einen beliebigen
    Sälgnalzeiitpunkt verstellt werden, und zwar sowohl
    vorwärts als fauch rückwärts. Liegt der Weck- oder
    SignaUemtpu nkt z. B. nur r Stunde nach denn Uhr-
    zeitpunkt, in dem das Einstellen :erfolgt, so werden
    die Stellze@ger nach Lösen der Kupplung um
    1 Stunde vorgerückt, und :es braucht nicht ein
    r 1-Stunden-Intervall durch Rückwärtsdr:ehen über-
    brückt zu werden. Ist die Signalauslösung erfolgt,
    so wandern die Sichleppzeiger, von den Uhrzeigern
    überdeckt, synchron nüt den Uhrzeigern, so daß
    nur ein Zeigerpaar von, vorn sichtbar ist und die
    Ablesung der Uhrzeit durch @dme Steilzeiger nicht
    gestört wird.
    In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der
    Erfindung b,eispielsweis@e dargestellt. Dabei ist das
    eigentliche Uhrwerk weggelassen und sind sche-
    matisch nur die dien
    der Erfindung
    bildenden Rastwerke mit der Stellze@geranordnung
    dargestellt. .
    Dias eia entliiche nicht gezeichnete Uhrwerk
    schließt sich nach hintan; an die Platine 1 an. An
    diese ist mit Bolzen ia eine Platine 2 :angeschlossen,
    und zwischen den Plagnnen r und 2 sind .die -:erfin-
    dungsgemiä:ßen Rastwerke untergebracht. Eine in
    den: Platinen ;gelagerte durchgehende Welle 3 ist
    die Wellte des Minutenzeigers 7, :die vorm Uhrwerk
    in der üblichen Weise unigetrieben wird. Piaxallel zur
    Welle 3 :steine besondere Achse q. ,gleichfalls in den
    Platinen I und 2 ;gelagert. Auf der Welle 3 sitzt
    fest ein Zahnrad 6, das mit einem Zahnrad: 5 kämmt,
    das seinierseits auf einer lauf -der Achse q. @drehbaren
    kurzen Hohlwelle festsitzt, :die somit im Gleichlauf
    mit :der Minutenzeigerwellfe 3 angetriebien, wird. Auf
    dieser Hohlwelle sitzt verbunden n-ait dem Zahn-
    rad 5 ein Ritzet 8, das mit seinem großen Zahnrad 9
    kämmt. Das Zahnrad 9 ist fest miit feiner HohlweHe
    r l verbunden, die drehbar sauf der Welle 3 gelagert
    ist und an ihrem vorderen Ernie den Stundenzeiger
    r o trägt.
    Auf der Hohlwelle r 1 sitzt drehbar feine weitere
    Hohlwelle I 2a, die den Stundenstellzeiiger 12 am
    vorderen Ende führt, und :auf der Hohlwelle r 2a
    ist wiederum drehbar eine Hohlwelle 13a :gelagert,
    die am vorderen Ende den I\ürnutenstellzeiger 13
    trogt.
    Auf der Achse q. sitzen gell: *nsaxn miteinander
    drehbar die: Teile r4, 16--und 18, und zwar ,isst mit
    1 ¢ ein Zahnrad bezeichnet, das mit einem gleich
    großen Zahnrad 15 kämmt, das fielt auf der Hohl-
    welle I3a des Mnautenstellzeigers 13 sitzt. Mit 16 ist
    ein Riitzel bezeichnet, das mit einem großen Zahn-
    rad 17 kämmt, das fest auf -der Hohlwelle r 2a des
    Stundenstellzeiagers 12 sitzt. Das übersetzungsver-
    hältnäs zwischen denn Zahnrädern 8 und 9 einerseits
    und 16 und 17 andererseits beträgt I : 12.
    Der Teil 18 ist eine Rasterscheibe, die mit feiner
    in der Z£ichnu_ng nicht sichtbaren Ausnehmumg für
    denn Eimgriff eines Zapfens 2oa eines Zapfenrades 2o
    versehen isst. Das Zapfenrad 20 :ist axial verschieb:-
    bar und drehbar ,auf dien Achse q. gelagert und wird
    von einem Führungsrad 22 in Drehung versietzt, das
    mittels Zapfen 22a in entsprechende Bohrunglen des
    Teilfes tob des Zapfenrades 2o reingreift. Das Füh-
    rungsraid 22 bildet ein Stück .mit dem Ritzel 8 und
    dem Zahnrad 5, ies macht daher zusammen mit deren
    gemeiasiamer Hohlwelle die Drehung der Minuten-
    zeigerwelle 3 mit und überträgt -diese Drehung auf
    das Zapfenrad 20 durch die Zapfest 22a, die indessen
    eine Axiralvers-chieb:ung des. Zapfenradea 20 gegen,
    das. Führungsrand 22 zulassen.
    IaL ;gleicher Weise sitzt fest .auf der Stunden-
    zeigerwellae 1 I ein Führungsrad 23, das mit Zapfen
    23a in entsprechende axiaIz Bohrungen eines Teiles
    21v eines Zapfenrades 21 :eingreift, das gleichfalls
    auf -der Wellte I I, Faber auf dieser ,gegen .die, Zapfen
    23a iaxilal verschiebbar und drehbar gelagert ist.
    Dias Zapfenrad z 1 :erhält alsio über die Zahnräder 6,
    5, 8 und 9 und das Führiulgsrad 23 den für den
    Stundenzeiger erforderlichen Antrieb.
    Das Zapfenrad 21 kann müteinem Zapfen 2ra in
    eine nicht 1gezeichnnete :entsprechende Ausnebmung
    eiinaer Rastenscheibe ig eIngreifem, @dme fest mit der
    HohlweRe I 2a des Stundenstellzeiigers 12 verbun-
    den ist.
    Die Rasterscheibe 18 bildet mit dem Zapfenrad
    20 Und den angeschlossenen Teilen 20b, 22 und 22a
    das Minnutenrastwerk, und die Rastennscheibe 1g bil-
    deit mixt dem Zapfenrad 21 und den angeschlossenen
    Teilen 21b, 23 und 23a -das Stunidenrastwerk. Zwi-
    schen den Teilein 2e uhd tob bZw. 21 und '2Ib be-
    findet -sich leine urrilaufende Nut, in,dieeine Steuer-
    S;taqge 24 eingrei_ft, die unter dem Druck einer
    nicht gezeichneten Feder steht, die der üblichen
    Abistellfeder für :dras Läutwerk entspricht rund in
    Richtung ,auf Einkuppeln des Zapfenrades 2o bzw.
    21 mit der Rastieinschebe 18 bzw. 19 wirkt. Wenn
    die Zapfen. 20a und 21a sich über dien zugiehörigen
    Ausnehmungen der Rastexlschei!ben 18 bzw. ig be-
    finnden, biewiirkt diese Feder in der an sich,bekann-
    ten Weisse das Einraisten der Rastwerke -durch Axial-
    verschiebung der Zapfenräder 20 und 21 nach vorn,
    wobiev im; der üblichen Weise das Läutwerk :oder
    sonstige Signal ausgelöst wird, sobald nicht nur
    das Stundenrastwerk, siondern auch das Minute@n-
    rastwerk voll eingerastet ist. Da der Zapfen 2 ra
    länger ist :als der Zapfen 2oa, kann. diesle Ein-
    rastung ,erst dann vor sich ,gehen, wenn sowohl das
    Stundenrastwierk i g, 2 i ;als auch das Minutenrast-
    werk 18, 2o sich in der Einraststellung befindet, $. h.
    das Miinuwtenrastwerk kann erst .einrasten, wenn das
    Stwndenrastwerk bereits tellweisie eingerastet ist.
    In der einigerasiteten Stellung erhalten die Stell-
    zeiger 12 und 13, ,ausgehend vorn dein Zahnrädern 5
    und 6, über dass Minutenrastwerk 18, 2o sowie übler
    die Zahnräder 16, 17 bzw. 14, 15 :einen synchroner.
    Antrieb mit den Uhrzeigern 7 und i o, :die in @ dieser
    Stellung die Stehzeiger jeweils überdecken. Gleich:
    zeitig verhält der Stundenstellzeiger 12 einten gleich-
    laufenden Antrieb mit dem Uhrzeiger io über das
    Stundenrastwerk i9, 21, ausgehend van den Zahn-
    rädern 8 und g. Das Stunden.rastwerk hat genügend
    Spiel, um Ungenauigkeiten in .dem vom Minuten;
    rastwerk aus;geh:enden Getriebe 16, 17 für den
    Stundenstiellzeiigier 12 auszugleichen. Soll ein Signal-
    zeitpunkt reingestellt werden, so werden die beiden
    Rastwerke durch die Steuerstange 24 axial nach
    hinten ausgerastet, wobei, wie üblich, gleichzeitig
    das Läutwerk odAgl. gesperrt wird. Nunmehr kön-
    nen die Stellzeiger ,gegen die gewöhnlichen Uhr-
    zeiger nach vorwärts Moder rückwärts auf den ge-
    wünschten Signalzeitpunkt gedreht werden und ver-
    harren in dieser Stellung vermöge einer beliebigen,
    nicht gezeichneten Friktionse@nrichtung, bis sie von
    den, normalen Zeigern eingeholt werden. In diesem
    Augenblick stehen ,auch ,die Zap,fein 2oa und 2 ia
    über dein zugehörigen Ausnehm ungen der Rasten-
    s@cheibiei .so daß die Rastwerke in der bereits be-
    schriebenien Weise das Signal auslösen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Signialuhr mit einem @einstellbaren Zeigerpaar (Stellzeil,-"lerpiaar), das konzentrisich zum Uhr- zegerp,aar angeordnet ist, wobei dem Stunden- und dein MInutensteslzeig er je !ein Rastwerk zu- geordnet ist und diese vom Stunden- bzw. Minubentriiebwerk gesteuerten Rastwerke durch Einrastung die Signalauslösung bewirken, s(o- b,aid sowohl :der Stundenstelllzdger ;als auch der Mlvnartenstellzei,-er vom zugehärigen Stunden- zeIger bzw. vom l#IIntwtenzeiger eingeholt worden sind, ,gekennzeichnet durch solche Ausbildung der Rastwerke (i g, 21 bzw. 18, 2o), daß sie .nach der Einrastung und Signalauslösung dien Stunidens tellzeiger (12) mit dem Stundenzeiger (i o) und den Minutenstellzeiger (13) mit dem Minutenzeiger (7) ,auf Mitnahme jeweils in Über- Üeckung miteinander und zu synchronem Lauf Tals Schleppzeiger kuppeln, und -daß sie durch eim von Hand steuerbares Glied (24) willkürlich entgegen dem Einrastdruck so auskuppelbar sind, daß sie die Einstellung der Stellzeiger auf eklen beliebigen Signalzeitpunkt gestatten.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Pat@enitschrift Nr. iog 844-
DEH9156A 1951-07-19 1951-07-19 Signaluhr mit einem einstellbaren Zeigerpaar Expired DE897979C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH9156A DE897979C (de) 1951-07-19 1951-07-19 Signaluhr mit einem einstellbaren Zeigerpaar
DEH10585A DE919639C (de) 1951-07-19 1951-11-08 Signaluhr mit zwei willkuerlich auskuppelbaren Rastwerken

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH9156A DE897979C (de) 1951-07-19 1951-07-19 Signaluhr mit einem einstellbaren Zeigerpaar

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE897979C true DE897979C (de) 1953-11-26

Family

ID=7145836

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH9156A Expired DE897979C (de) 1951-07-19 1951-07-19 Signaluhr mit einem einstellbaren Zeigerpaar

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE109844C (de) *

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE109844C (de) *

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