DE2007666A1 - Kalenderstell-Einrichtung für Zeitgeber - Google Patents

Kalenderstell-Einrichtung für Zeitgeber

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DE2007666A1
DE2007666A1 DE19702007666 DE2007666A DE2007666A1 DE 2007666 A1 DE2007666 A1 DE 2007666A1 DE 19702007666 DE19702007666 DE 19702007666 DE 2007666 A DE2007666 A DE 2007666A DE 2007666 A1 DE2007666 A1 DE 2007666A1
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Choken Tokio Suzuki
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Citizen Watch Co Ltd
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Citizen Watch Co Ltd
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    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/24Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars
    • G04B19/243Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars characterised by the shape of the date indicator
    • G04B19/247Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars characterised by the shape of the date indicator disc-shaped
    • G04B19/25Devices for setting the date indicators manually

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

Hamburg, den 18. Februar 1970
Priorität: 20. Februar 1969, Japan, Gebrauchsmuster-Anmeldung Fr. 1A-. 282/1969
Anmelder:
CITIZEN WATCH CO., LTD.,
No. 9, 2-chome., JEsunohazu,
Shinjukuku,
Tokyo , Japan
Kalender-Stelleinrichtung für Zeitgeber
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Einrichtung zur schnellen Berichtigung der Kalendereinstellung für Uhren. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Kalender-Korrektureinrichtung, die durch Drehung des; AufziehschQftes des Zeitgebers betätigt werden kann, auf dem die Einrichtung angeordnet ist und der auf eine vorher festgelegte■Axialstellung hochgezogen wird. ,.
Eine ältere Kalender-Korrektureinrichtung für Uhren mit Datumangabe ist so gebaut und angeordnet, daß ein Kalender-Korrekturzahnrad drehbar auf einem Kalender-Korrekturhebel angeordnet ist, der koaxial und zur einheitlichen Drehung mit dem üblichen Stellrad angeordnet ist und mit einem
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Kupplungsrad in Eingriff treten kann, indem der 'Schaft von Hand auf eine bestimmte Axialstellung "bewegt wird, die für die Kalenderkorrektur vorgesehen ist. Durch Betätigung des Aufziehschaftes in dem erwähnten Sinne wird eine bestimmte Relativlage zwischen dem Kalender-Korrekturhebel und dem üblichen Stellhebel hergestellt, so daß das Kalender-Korrekturrad in Eingriff mit einem üblichen Datumring gebracht wird. ;sn-.·-,■-■
Bei einer anderen bekannten Kalender-Korrektureinrichtung ist der Kalender-Korrekturhebel schwenkfähig auf dem üblichen Kupplungshebel und ein Zwischenrad, das mit dem Kalender-Korrekturrad in Eingriff tritt, auf dem koaxial dazuliegenden Kupplungshebel angeordnet. Bei dieser Anordnung führt eine Schwenkbewegung des Einstellhebels, der durch ein Herausziehen des Aufziehschaftes von Hand verursacht wird, zu einer entsprechenden Schwenkbewegung des Kupplungshebels, wodurch das Kalender-Korrekturrad auf dem Korrekturhebel in eingriff mit dem Datumring gebracht wird.
Bei der zuerst erwähnten älteren Anordnung wird das Stellrad auch nicht ständig in Eingriff mit dem Minutenrad gehalten und ist auf einem schwenkbaren Hebel angeordnet, der praktisch der Kalender-Korrekturhebel ist. Das Korrekturrad und der Kalenderdatumring sind wiederum nicht immer in Eingriff miteinander. Wenn daher z.B. die Uhr während einer bestimmten Zeitspanne, etwa zwischen 21 und 24 irhr gestellt wird, ergibt sich eine nachteilige mechanische Einwirkung
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zwischen dem Minuten- und dem Einstellrad oder zwischen dem" Korrekturrad und dem Datumring, wodurch es u.U. zu Schaden an diesen ineinandergreifenden Teilen kommen kann.
Bei der bekannten zweiten, etwas verbesserten Anordnung ist· der Aufbau verhältnismäßig kompliziert und benötigt einen erheblichen Raum auf der Rückseite der Uhr und in der Nachbarschaft der Aufziehachsee. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß zusätzliche Zahnräder vorgesehen werden müssen,
wodurch die Herstellungskosten merklich gesteigert bzw. ~ die Produktivität verringert wird.
Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Kalender-öchnellelnstellvorrichtung, die zu jeder Tageszeit betätigt werden kann, ohne daß irgendwelche Schwierigkeiten der oben erwähnten Art auftreten, und die sich durch einen vereinfachten Aufbau sowie dadurch auszeichnet, daß sie äußerst günstig in einer Massenfertigung hergestellt werden kann. |
Eine erfindungsgemäße Kalender-Schnellkorrektureinrichtung für Uhren oder Zeitgeber mit Kalender weist einen drehbaren Datumring, einen verschiebbaren und drehbaren Schaft und Bewegunersübertragungsmittel auf, die zwischen dem Schaft und dem Ring vorgesehen sind, wobei die Einrichtung nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß ein gleitfähig auf dem Schaft angeordnetes und mit diesem drehbares
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Kupplungsrad mit Zähnen ausgestattet ist und als ein erstes Glied zur übertragung der Kalender-Korrekturdrehung vom Schaft auf den Ring dient.
Weitere Vorzüge und Iv.erkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise erläutert und. dargestellt sind. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung in der zur Korrektur •des Kalenders vorgesehenen Stellung, wobei die Aufziehachse der Uhr von Hand um einen ersten Schritt in der Längsbewegung der Achse verschoben worden ist,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2' der Fig. 1, Fig. 3 eine der Fig. 1 ähnliche Darstellung der erfindunp-sgemäßen Korrektureinrichtung, wobei die Aufziehachse vollständig eingeschoben ist,
Fig. 4 eine der Fig. 1 ähnliche Darstellung, bei v/elcher die Achse um zwei Betätigungsschritte herausgezogen worden ist,
Fig. 5 eine der Fig. 1 ähnliche Darstellung zur Veranschaulichung einer zweiten Ausführunrsform der Erfindung in ihrer Aufzieh-Stellung,
Fig. 6 eine der Fig. 5 entsprechende Darstellung der zweiten Ausführungsform in ihrer Kalender-Korrekturstellung,
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!'ig. 7 einen Schnitt entlang der Linie 7-7' der Fig. 6 und Fig. 8 eine der Fig. 5 ähnliche Ansicht zur Veranschaulichung der Zeitstell-Lage der Einrichtung.
Die in Fig. 1 gezeigte Einrichtung ist mit einer üblichen Aufzieh-Achse 10 versehen, die gleitfähig und drehbar in einer Uhr oder einem Zeitgeber angeordnet ist, der mit der erfindungsgemäßen Kalender-Korrektureinrichtung ausgestattet ist. Die Teile, die zur Anordnung und Lagerung der Achse 10
I dienen, sind in den Zeichnungen als an sich bekannt nicht dargestellt. In Fig. 1 ist die Achse 10 von Hand um einen Schritt aus der regelmäßigen Ruhestellung herausgezogen, bei welcher die nicht dargestellte Antriebseinrichtung der Uhr zur Zeitmessung und Darstellung arbeitet.
Die Achse 10 ist mit einer ringförmigen Ausnehmung 10a ausgebildet, in die ein Zapfen 15a eingreift, der fest auf einem üblichen EinsteJlhebel 1-5 sitzt, der mittels einer Schwenkachse 15c auf einer üblichen nicht dargestellten Platte der I Uhr-Antriebseinrichtung schwenkfähig angeordnet.ist. Der Schaft 10 ist ferner mit einem runden zylindrischen Teil 10b und einem Teil 10c mit quadratischem Querschnitt in üblicher Weise ausgebildet.
Ein übliches Aufziehritzel 11 ist an seiner Unterseite mit einer Anzahl von Kupplungsζahnen 11a versehen und drehbar auf dem runden zylindrischen Teil 10b der Achse 10 angeordnet. Das Ritzel 11 ist mit Ritzelzähnen 11b ausgebildet
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und wird in Eingriff mit einem nicht dargestellten Zwischenzahnrad gehalten, um die Aufziehdrehbewegung von der Achse 10, wenn diese zum Aufziehen betätigt wird, über das Zwischenzahnrad auf eine übliche, nicht dargestellte Trommel zu übertragen.
-Ein übliches Kupplungsrad ist gleitfähig und nicht drehbar auf dem Abschnitt 10c mit quadratischem Querschnitt angeordnet. Auf der Oberseite des Rades 12 sind Kupplungszähne 12a ^ ausgebildet, die mit den entsprechenden Zähnen 11a am Aufziehritzel 11 in üblicher Weise in Eingriff treten können. Am unteren Ende ist das Kupplungsrad 12 mit abgerundeten Kronzähnen 12b ausgebildet, die mit einem üblichen Einstellrad 13 in Eingriff treten können, wenn dieses Rad in- seine Arbeitsstellung gebracht wird. Das Einstellrad 13 wird gewöhnlich in üblicher V/eise in Eingriff mit einem Minutenrad gehalten.
Der Einstellhebel 15 ist mit einem Vorsprung oder- Zapfen 15b versehen, der in Druckberührung mit einem Endteil 16a eines Kalender-Korrekturhebels 16 gehalten wird, der mittels einer Schwenkachse 20 auf der Platte schwenkfnhig angeordnet ist. Der Endteil weist Kantenabschnitte 16a1, 16a" und 16a"' auf. Der Endteil 16a bildet einen ersten Arm des Hebels 16, der ferner einen zweiten Arm 16c aufweist. An diesem isb ein Korrekturrad 18, das in einer bevorzugten ersten Ausführungsform als Doppelfingerrad ausgebildet ist,
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drehbar bei 18a angeordnet,
Ein Korrekturzahnrad 17 ist so angeordnet, daß es mit den Radzähnen 12c am Kupplungsrad bei rechtwinkliger Stellung zueinander in Eingriff tritt. Der zweite Arm 16c ist mit einer öffnung 16b ausgebildet, durch die der Schwenkzapfen 19 lose hindurchführt. Mit diesem Schwenkzapfen 19 werden das Korrekturzahnrad 17 und das Korrekturfingerrad 18 so angeordnet, daß sie einheitlich miteinander drehen und dadurch eine 'Korrekturradanordnung geschaffen wird.
In der in Fig. 1 dargestellten Lage treibt das Korrekturfingerrad 18 bei Drehung einen Datumring 2J, der zu diesem Zweck mit Zahnen 23a ausgebildet und nur teilweise in der Zeichnung dargestellt ist. Ein Druckfederstreifen 22 ist mit seinem Fußende 22a an der Platte mittels einer Befestigungsschraube 30 befestigte Ein Zwischenpunkt der Feder 22 in der Nähe des elastischen freien Endes 22b wird in Druckberührung mit dem Umfang des Eades 18 gehalten, g
wodurch der Korrekturhebel 16 elastisch auf eine Drehung um den Schwenkzapfen 2G vorgesüannt ist; in der Darstellung der Fig. 1, 3 und 4 geht diese Drehung im Uhrzeigersinn,
Eine Backenfeder 21 ist so angeordnet, daß sie eine Stellung unter dem Korrekturhebel 16 und über der nicht dargestellten Platte einnimmt., Die Backenfeder ist durch die als Be-
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festigungsschraube ausgebildete ochwenkachse 20 an der Platte befestigt. Die Backenfeder 21 ist mit einer ersten, einer zweiten und einer dritten Ausnehmung 21a bezw. 21b und 21c ausgebildet. Der Stift 15t» wird in Druckberührung mit einer dieser Ausnehmungen während der Arbeitsstellung der Einrichtung gehalten, um die Ruhestellung des Stellhebels 15 zu überwachen und den Nockenvorsprung 15d in eine Ausnehmung 24a zu bringen, die auf einem Kupplungshebel 24 ausgebildet ist.
Die Backenfeder 21 wird von oben in Druckberührung mit einer üblichen Jochfeder 25 gehalten; der Kupplungshebel 24 wird in Druckberührung mit dem ringförmigen Ausschnitt 12d gehalten, der in das Kupplun^srad 12 einpeformt ist, so daß das Kupplungsrad elastisch zur Aufwärtsbewegung, bezogen auf Fig. 1, vorgespannt ist.
Die Arbeitsweise der hier beschriebenen Kalender-Korrektureinrichtung wird nachstehend erläutert.
In Fig. 3 ist zunächst die reguläre Arbeitsstellung für das Aufziehen der Antriebsfeder dargestellt.
Wenn die Achse 10 von Hand in Uhrzeigerrichtung gedreht wird, bezogen auf eine Betrachtung der Einrichtung und des Antriebsniechanismus der Uhr in Fig. 3 von oben, wird Drehung von der Achse über ihren mit quadratischem Querschnitt ver-
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sehenen Teil 10c auf das Kupplungsrad 12 übertragen» Mit diesem wird das Aufzienritzel 11 in Eingriff gehalten und auch mit diesem zusammen gedreht. Auf diese Weise wird die Aufziehdrehung vom Hitze1 11 über ein übliches Kronenrad und ein übliches Klinkenrad, die beide nicht dargestellt sind, auf die Antriebsfeder übertragen, wodurch diese in üblicher Weise aufgezogen wird.
In diesem !'all wird der Stiftvorsprung 15"b am Stellhebel -15 in Druckberührung mit dem obersten eingeschnittenen Teil 16a1 des ersten Armes 16a des Korrekturhebels 16 gebracht, so daß' dieser Hebelum den Schwenkpunkt 20 herum entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird und dadurch der Eingriff zwischen dem Korrekturzahnrad 17 und dem Kupplungsrad 12 getrennt wird. In dieser Stellung wird daher durch eine von Hand ausgeführte Drehung der Achse 10 der Kalender nicht verstellt.
Wenn die Achse 10 einen Schritt nach oben aus der Uhr heraus- " gezogen wird, nimmt die Einrichtung die in Fig. 1 dargestellte Stellung ein.
Durch diese Aufwärtsbewegung der Achse 10 wird der Stellhebel 15 um seinen Schwenkpunkt 15c in Uhrzeigerrichtung aus der in Fig, 3 gezeigten in die Stellung nach Fig. 1 gedreht, Der l'Tockenvor3nriing '15d veranlaßt dabei den Kupplungshebel 24 zur Drehung gegen den Uhrzeigersinn entgegen der"Wirkung
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der Feder 25. Dadurch wird das Kupplungsrad 12 nach unten verschoben. Auf diese Weise wird der Eingriff zwischen dem Aufziehritzel 11 und dem Xupplungsrad 12 gelöst Lind der Stiftvorsprung 1.5b des Stellhebels 15 in Eingriff mit dem zweiten Einschnitt 21b auf der Backenfeder 21 gebracht. Eine Kupplung der Zähne 12b des Kupplungsrades 12 mit dem Stellrad .wird dadurch tatsächlich verhindert. In -1 er Stellung der Einrichtung nach Fig. 3 wurde der Vorsprung 15b des 3tellhebels 15 in Druckberührung mit dem ersten Einschnitt 21a der Backenfeder 21 und außerdem in Berührung mit der obersten Einschnittkante 16a1 gehalten. Aber dadurch, daß die Achse 10 um einen Schritt nach oben gezogen wird, wie bereits erwähnt wurde, wird der Vorsprung verschoben und greift in den zweiten Einschnitt 21b ein. Dadurch wird, der Korrekturhebel 16 elastisch zu einer Drehung im Uhrzeigersinn um die Schwenkachse 20 unter der Wirkung gedrängt, die von der Feder 22 ausgeübt v/ird. Das Korrektur zahnrad 17 wird aufwärts verschoben, so daß es mit den Zähnen 12c des Kupplungsrades 12 ir Eingriff tritt.
Wenn die Achse 10 unter diesen Umständen gedreht wird, wird die Drehung auf das Kupplungsrad 12 und von dort auf das Korrekturzahnrad 17 und das Korrekturfingerrad 18 übertragen. Das Fingerrad 18 wird auf diese Weise in Eingriff.mit den Zähnen 23a des Datumrinp;eü 23 gebracht, das daher entsprechend bewegt wird. .
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Falls die Achse 10 um einen weiteren Schritt von der in Fig-.1 gezeigten Stellung aus nach außen gezogen wird, erreicht sie die Stellung nach ^ig. 4. Der Stellhebel 15 wird weiter in Uhrzeigerrichtung gedreht, wobei der Kockenvorsprung 15& auf den Kupplungshebel 24 einwirkt, um ihn entgegen der Uhrzeigerrichtung zu drehen. Dadurch wird das Kupplungsrad 12 in Eingriff mit dem Stellrad 1j gebracht. Gleichzeitig wird der Stiftvorsprung 15t> des Stellhebels 15 in Eingriff mit der dritten Ausnehmung 21c der Backenfeder 21 gebracht. Derselbe Vorsprung gleitet gleichzeitig an der Kante 16a des ' KorrekturhebeIs 16 unter Druck entlang und verschiebt sich vom Teil 16a" zum Teil 16a"1. Auf diese Weise wird der Hebel
16 gegen die Wirkung der Feder 22 der Uhrzeigerrichtung entgegen gedreht und die Berührung zwischen den Rädern 12 und
17 gelöst.
Wenn die Achse 10 unter diesen Arbeitsbedingungen von Hand gedreht wird, wird das Kupplungsrad entsprechend gedreht und die Bewegung von diesem auf. das Stellrad 13 und von i dort auf das Minutenrad 5 übertragen. Dadurch wird ein Zeitstellvorgang in der gewünschten V/eise ausgeführt.
Andererseits ist das Korrekturrad 17 vom Kupplungsrad 12 gelöst worden und wird von diesem getrennt gehalten, so daß auf das Kupplungsrad 12 in diesem Fall irgendeine Drehbewegung übertragen werden darf.
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Die Einrichtung kann in der Weise abgewandelt werden, daß anstelle des Vorsprunges 15b am Einstellhebel irgendein Glied, das durch Verschiebung der Achse 10 in ihrer Längsrichtung verschwenkt wird, für den gewünschten Antrieb des KorrekturhebeIs 16 innerhalb des Bereiches der Erfindung benutzt werden kann.
Aus den vorstehenden Erläuterungen ist auch zu entnehmen, fe daß durch eine erfindungsgemäße Korrektureinrichtung die gewünschte Kalenderkorrektur schneller als bei den üblichen Einrichtungen ausgeführt werden kann.
In der dargestellten Ausfuhrungsform ist das Kupplungsrad zusätzlich mit Randzähnen versehen, die mit äußerst einfachen, bewegungsübertragenden Mitteln zusammenarbeiten, so daß die für die Korrektur des Kalenders erforderliche Drehbewegung auf den Datumring übertragen wird. Nach der Erfindung wird ein sonst leerer Raum in der Nachbarschaft
w der Kupplungswelle ausgenutzt, um die wesentlichen Teile der erfindungsgemäßen Kalender-Korrektureinrichtung unterzubringen. Das Beispiel zeigt außerdem, daß die erfindungsgemäße Einrichtung nur eine sehr kleine Anzahl von arbeitenden Teilen aufweist.
An Hand der Fig. 5 bis 8 wird eine zweite abgewandelte Ausführungsform der Erfindung beschrieben. In den Fig. 5 bis sind dieselben oder ähnlichen Bestandteile der Einrichtung
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-mit entsprechenden Bezugszeiehen wie im ersten Beispiel versehen, wobei jeweils ein Strich beigefügt ist, um einen Vergleich mit der ersten Ausführungsform zu erleichtern.
In Fig. 5 entspricht die Anordnung der jenigen, nach S1Xg... 3 und veranschaulicht demnach die für das Aufziehen der Antriebsfeder vorgesehene Stellung. Der Stellhebel 15' ist etwas abweichend von dem ersten Ausführungsbeispiel geformt, hat jedoch dieselbe Funktion. Dieser Hebel 15' ist mit einem ^ Eingriffszapfen 15a1 versehen, einem Vorsprung oder Stift 15b1, einer Schwenkachse 15c' und einem Nockenvorsprung 15d', wie bei dem ersten Beispiel.
Die Bestandteile 10, 11', 12', 13', 14' und 23' haben im wesentlichen dieselben Formen und Funktionen wie die entsprechenden [Teile in der ersten Ausführungsform, die das gleiche Bezugszeichen ohne Strichbeifügung' aufweisen.
Der Korrekturhebel 16'hat jedoch bei dieser Ausführungsform " eine vom Hebel 16' des ersten ausfühnmgsbeispiels etwas abweichende Form. Der Hebel 16' bildet eine Kombination des Korrekturhebels 16, der Backenfeder 21 und der Korrekturhebelfeder 22 der ersten Ausführungsform. Der bei 22' dargestellte Federteil dieses kombinierten Korrekturhebeis 16' umfaßt die Korrekturhebelfeder 22 und die Backenfeder 21. Das-freie Ende dieses Federteiles 22' ist mit einer Öffnung .16b' iveiseheii, durch die- ein Stift 19' lose hilldurchführt.'
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Dieser Stift ist einteilig mit den beiden Rädern 17' und 18* : wie im ersten Fall ausgeführt, um mit diesen zusammen eine einheitliche Drehung auszuführen. Ein Datumkalenderring 23' ist in gleicher Weise wie im ersten Beispiel vorgesehen.
Bei dieser Ausführungsform ist der Kupplungshebel 24' einteilig mit seiner Feder 25' hergestellt. Daher sind trotz der wesentlichen Unterschiede in der allgemeinen Ausbildung des Kupplungshebels 24' und seiner Feder 25' gegenüber den entsprechenden Zeilen des ersten Ausführungsbeispiels die Funktionen im wesentlichen die gleichen.
Die Hauptteile der Hebel 16' und 25' überlappen sich in ihrer in Fig. 5» 6 und 8 gezeigten Anordnung, und sind fest auf der üblichen, nicht dargestellten Platte des Uhrwerkes mittels eines Paares von Stellstiften 35 und 36 angeordnet, die mit Paßsitz durch diese Hebel hindurchgehen. Die Befestigungsschraube 20' ist vorgesehen, um den oberen Hebel 16' zu befestigen, wodurch der untere Hebel 25' ebenfalls in seiner Stellung festgehalten wird.
Die Ausnehmungen 21a1 und 21b1, die an dem kombinierten Korrekturhebel 16' vorgesehen sind, ersetzen nicht nur die mit 21a und 21b bezeichneten entsprechenden Teile der ersten Ausfuhrungsform, sondern auch die Teile 16a1 und 16a". ^in weiterer Einschnitt 21c1 ersetzt den Einschnitt 21c und auch den Teil 16aIM der ersten Ausführungsform.
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Auch in diesem Fall wird ein Aufziehvorgang der Antriebsfeder ausgeführt, indem die Achse in einer Richtung gedreht wird, wobei der Vorgang im wesentlichen entsprechend wie bei der ersten Ausführungsform abläuft.
In Figo 6. und 7 hat die Einrichtung die für die Kalender-Korrektur vorgesehene Stellung. Die Arbeitsweise der Bestandteile der vorliegenden Einrichtung ergeben sich aus einem Vergleich der Bezugszeichen mit der Beschreibung des ^ ersten Ausführungsbeispiels, siehe auch die Fig. 1 und 2.
Die in Fig. 8 dargestellte Anordnung entspricht im wesent-
nach
liehen derjenigen Fig. 4- des ersten Beispiels, so daß auch hier wegen einer weiteren Erläuterung auf die entsprechenden Ausführungen zum ersten Beispiel verwiesen werden kann.
Die vorstehende Beschreibung zeigt auch, daß der Kalenderkorrekturhebel 16 und der kombinierte Korrekturhebel 16' unter dem Begriff "Korrekturhebelvorrichtung" zusammenge- i faßt werden können.
Ansprüche:
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Claims (7)

  1. Patent ;a nsprüche
    11. !Kalender-Stelleinrichtung für das Datum mitanzeigende Zeitgeber, mit einem drehbaren Datumring, einer axistl verschiebbaren, drehbaren Aufziehachse und Mitteln zur Bewegungsübertragung zwischen der Achse und dem Ring, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf der Achse (10) gleitfähig angeordnetes und mit dieser drehbares Kupplungsrad (12) als erstes Glied zur Übertragung einer ^ der Kalenderkorrektur dienenden Drehbewegung von der Achse zum Ring mit Zähnen (12c) versehen ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Kupplungsrad (12) ausgebildeten Zähne (12c) mechanisch mit einer Korrekturradanordnung (17, 18) zusammenarbeiten, die drehbar an einer Korrektur-Hebelvorrichtung (16; 16') angeordnet ist, die ein zweites Glied für die Übertragung der Kalender-Korrek-
    p turdrehbewegung von der Achse auf den Kalenderring (23) bildet.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Korrekturradanordnung ein Ringerrad (18) und ein Zahnrad (17) aufweist, die miteinander zur Ausführung einer einheitlichen Drehbewegung vereinigt sind, wobei das Zahnrad (17) mit den Zähnen (12c) des Kupplungsrades (12) in Eingriff tritt.
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  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2-3, dadurch, gekennzeichnet, daß die an einer Platte des Uhrwerkes drehbar gelagerte Korrekturhebelvorrichtung (16; 16') durch die Axialverschiebung der Achse (10) über einen Stellhebel (15) "bewegbar ist, wobei ein Federteil (22; 22') die an der Korrekturhebelvorrichtung angeordnete Korrekturradanordnung (17, 18) auf den Eingriff mit den Zähnen (12c) des Kupplungsrades (12) vorgespannt hält.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Federteil (22') einteilig mit dem Hebel (16·) ausgebildet ist, der die Korrekturradanordnung (17', 18') trägt.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 2-5» dadurch gekennzeichnet, daß ein Kupplungshebel (24) durch eine Feder (25) in Druckeingriff mit einem ringförmigen Einschnitt (12d) des Kupplungsrades (12) steht, wobei die von der Feder ausgeübte Vorspannung auf eine Trennung des Eingriffes zwischen den Zähnen (12c) des Kupplungsrades mit dem Korrekturzahnrad (17) gerichtet ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungshebel (24') einteilig mit der Feder (25') ausgebildet ist.
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