DE897629C - Grossflaechenregner mit durch Rueckstoss schwenkendem Strahlrohr - Google Patents

Grossflaechenregner mit durch Rueckstoss schwenkendem Strahlrohr

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DE897629C
DE897629C DEP11269A DEP0011269A DE897629C DE 897629 C DE897629 C DE 897629C DE P11269 A DEP11269 A DE P11269A DE P0011269 A DEP0011269 A DE P0011269A DE 897629 C DE897629 C DE 897629C
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DE
Germany
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sprinkler
rotating part
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torque
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DEP11269A
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Inventor
Karl Laux
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
    • B05B3/02Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements
    • B05B3/04Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet
    • B05B3/06Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet by jet reaction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/02Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air
    • F24F6/06Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air using moving unheated wet elements

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Description

  • Großflächenregner mit durch Rückstoß schwenkendem Strahlrohr Zur Feldberegnung mit Großflächenregnern verwendete man bisher überwiegend solche Regner, bei denen die Umlaufbewegung durch besondere-Antriebsmittel erzeugt wird, z. B. durch vom Hauptstrahl selbst oder auch von einem ?Nebenstrahl beaufschlagte Reaktionsturbinen, da den Weitstrahlregnern, deren Umlaufbewegung durch eine Rückstoßkomponente des Wasserstrahls erzeugt wird, wesentliche Nachteile anhaften.
  • Ein solcher Nachteil lag bei Reaktionsregnern z. B. .darin, daß sich als Folge der zur Erzeugung des auf die Achsmitte des Zulaufrohres wirkenden Drehmoments gebräuchlichen konstruktiven Maßnahmen (Abwinklung des Wasserweges, Einschaltung von Prallflächen in den Wasserstrahl, Anordnung besonderer Hilfsdüsen) ungünstige hydraulische Verhältnisse ergaben, die vor allem die Wurfweite .des Regnerstrahls beeinträchtigen. Wurde als Mittel zur Erzeugung des Drehmoments der Was.ser-,veg abgelenkt, so war man bestrebt, diese Ablenkung möglichst sanft zu gestalten, und sie außerdem in .der Nähe der Strahlrohrmündung vorzusehen, weil man glauhte, hierdurch die unvermeidbaren Verschlechterungen der hydraulischen Verhältnisse in vertretbaren Grenzen halten zu können. Ferner erwies es sich als schwierig, die Größe der Reaktionsantriebskraft befriedigend auf die für den Beregnungsantrieb notwendige geringere Drehgeschwindigkeit des Regners abzustimmen.
  • Die Erfindung betrifft einen Großflächenregner, dessen Strahlrohr sich durch die Rückstoßkomponente des Wasserstrahls um die Mittelachse eines das Druckwasser dem Drehteil senkrecht zuführenden Lagergehäuses dreht und bezweckt eine solcheAusbildung derartiger Regner, daß die Nachteile der bekannten Reaktionsregner vermieden werden. Sie geht dabei von der Erkenntnis aus, daß im Gegensatz zur bisherigen. Auffassung der Fachwelt selbst eine mehrfache, scharfwinklige -Ablenkung des Wasserstrahls sich nicht nachteilig auf .die hydraulischen Verhältnisse auswirkt, wenn diese Ablenkung um etwa 9o bis 13o° erfolgt, und daß damit nicht nur die Voraussetzung gegeben ist, um dieReaktionskraft so zu bemessen, .daß sie durch zum Teil an, sich bekannte Ausgleichsvorrichtungen einwandfrei geregelt werden. kann, sondern auch das Drehmoment selbst beliebig zu ändern.
  • Die Erfindung erstreckt sich ferner auf eine Anordnung zur beliebigen Einstellung des Drehmoments sowie die Anordnung und Ausbildung hydraulischer und/oder mechanischer Ausgleichsvorrichtungen.
  • In den Zeichnungen -sind einige Ausführungsformen eines Großflächenregners gemäß. der Erfindung beispielsweise und rein schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. i die Vorderansicht, Fig.2 die Seitenansicht, Fig. 3 die Draufsicht, Fig. 4 eine Teilansicht bzw. einen Teilschnitt von unten für die erste Ausfiihrungsform, Fig. 5 die Vorderansicht, Fig.6 und 7 Draufsichten des Drehteils einer zweiten Ausführungsform und Fig. 8 .die Draufsicht einer dritten Ausführungsform.
  • Gemäß Fig. i bis 3 ist im ortsfesten Lagergehäuse i mit Zuflußrohr 2 der Drehteil 3 mit dem Strahlrohr 4 gelagert. Innerhalb des Drehbeils 3 ist der Wasserweg W-W unmittelbar nach seinem Austritt aus dem Lagergehäuse i zweimal, zweckmäßig gleich scharf abgewinkelt, und zwar derart, daß er nach der ersten Ablenkung in einer zur Drehachse des Regners radialen und nach seiner zweiten Umlenkung in die Wurfrichtung .des Wasserstrahls in einer zur Drehachse des Regners parallelen Ebene verläuft, deren senkrechter Abstand von der Mittelachse des Lagergehäuses den Momentenarm M bildet, der unter der Einwirkung des Rückdruckes des austretenden Strahls die Umlaufbewegung des Regners erzeugt.
  • Am drehbaren und feststellbaren Mundstück 5 des Strahlrohres 4 ist eine Hilfsdüse 6 .angeordnet. Durch den aus ihr austretenden Wasserstrahl wird ein zweites Drehmoment erzeugt, dessen Stärke und Richtung ,durch .die Drehung des Mundstückes und :gegebenenfalls durch Drosselung der Düse 6 regelbar ist; Ferner bewirkt ,der Nebenstrahl eine zusätzliche Beregnung der inneren Beregnungskreisflächz.
  • Der Oberteil des Lagergehäuses i ist als Teller 7 ausgebildet, an dessen Unterseite mindestens zwei um Zapfen 8, 9, horizontal schwenkbare Zylinder i o, il angeordnet sind, deren Kolben 12, 13 (Fig. 4) derart mit dem Drehteil 3 des Regners gekuppelt sind, daß ihre Totpunkte nicht zusammenfallen. Zu diesem Zweck sind z. B. die Kolbenstangen 14, 15 über eine gemeinsame Kurbel 16 mit einem im Teller 7 des Lagergehäuses i gelagerten Ritzel 17 gekuppelt, welches vom Drehteil 3 .durch die Innenverzahnung eines Tellerrades i8 angetrieben wird (Fig. 4).
  • Die Bremszylinder io, ii sind mit Luft gefüllt, die als Bremsmittel besonders geeignet ist, weil sie elastisch ist und ihr Widerstand potentiell zur Kolbengeschwindigkeit wächst. Durch eineBohrung im Zylinderboden und das Kolbenstangenspiel im Zylinderdeckel kann. die Luft in den Bremszylinder einströmen und aus ihm entweichen,. Gegebenenfalls kann durch Drosselung der Bohrungen die Bremswirkung geregelt werden. Statt Luft kann auch ein anderes Medium, z. B. Öl, als Bremsmittel dienen und die Ausbildung der Bremszylinder dem angepaßt sein.
  • Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 5 bis 7 ist das Strahlrohr 4 im Drehteil 3 seitlich schwenkbar und feststellbar angeordnet. Durch diese Maßnahme ist man nicht an einen. bei der Konstruktion des Regners festgelegten Momentenarm gebunden, sondern kann ihn beliebig ändern und somit .das Drehmoment den jeweiligen Betriebsverhältnissen anpassen. Zu diesem Zweck ist z. B. zwischen den Drehteil 3 und das Strahlrohr 4 ein im Drehteil 3 drehbarer und feststellbarer Krümmer 33 eingeschaltet.
  • Bei beiden Ausführungsformen kann außerdem das Strahlrohr 4 mit dem Drehteil 3 (Fig. i bis 3) oder dem Krümmer 33 (Fig. 5 bis 7) um seine Achse drehbar und feststellbar verbunden: und mit einer Hilfsdüse 66 versehen sein. Dann kann die Hilfsdüse 6 am Mundstück 3 fehlen. Die Hilfsdüse kann auch am Strahlrohr .drehbar, z. B. auf einem besonderen Ring, angeordnet sein.
  • Bei dem Regner nach Fig. 8 ist eine Hilfsdüse 44 am Drehteil 3 seitlich schwenkbar und feststellbar angeordnet, welche ein zweites Drehmoment erzeugt, welches am Momentarm M auf die Drehachse des Regners wirkt. 'Gewünschtenfalls kann die Düse 44 ,drosselbar sein.
  • Für alle Ausführungsformen gilt folgendes: Die am unveränderlichen (Fig. 3) .oder veränderlichen (Fig. 6, 7) Momentenarm M wirkende Reaktionsantriebskraft des Wasserstrahls muß zunächst die gesamten Reibungswiderstände im Regner überwinden, ehe sie das Strahlrohr in Umlauf setzen kann. Versuche haben nun ergeben, daß die Differenz zwischen der am Strahlrohr wirkenden Gesamtantriebskraft und der Summe aller errechneten Reibungskräfte im Gerät, einschließlich der mechanischen Ausgleichsvorrichtung, mindestens 25 % der Gesamtantriebskraft betragen. soll.
  • Ist z. B. die Antriebskraft ... . . . . . . . 40 cm/kg und die Summe aller Reibungskräfte im Gerät . . . . . . . . . . . . . , . . . . , . . . . . . . . . 30 cm/kg so ergibt sich eine Differenz von ...... io cm/lcg. Aus diesem Kraftüberschuß entsteht das Drehmoment, welches geregelt werden muß, weil sich die Reibungswiderstände im Gerät im Betrieb dauernd ändern und unter Umständen auch der Betriebsdruck in gewissen Grenzen schwanken kann.
  • Diese Regelung des Kraftüberschusses kann nun erfindungsgemäß auf verschiedene Weise erfolgen, wobei: die einzelnen Maßnahmen sich in weitem Rahmen ergänzen und aufeinander abgestimmt werden können.
  • So wirkt sich die hydraulische Regulierung durch eine oder mehrere Hilfsdüsen praktisch am Entstehungsort der Reaktionskraft, nämlich am Strahlrohr aus, indem sie ein zweites Drehmoment auf das Strahlrohr erzeugt, das dem Hauptdrehmoment sowohl entgegenwirken als auch es unterstützen kann.
  • Der weiteste Regelungsbereich ergibt sich, wenn außer dem zweiten Drehmoment auch das Antriebsdrehmoment durch Änderung des Momentenarmes M verändert werden kann.
  • Die mechanische Regulierung beruht dagegen. auf der Bremswirkung der Luftzylinder, deren Totpunkte durch die Kinematik .des jeweils in Bewegung befindlichen Kolbens so stark überdeckt «erden, @daß sich eine praktisch gleichförmige Umlaufbewegung ergibt.
  • Die Erfindung ist nicht darauf beschränkt, daß alle beschriebenen Maßnahmen. gleichzeitig zur Anwendung kommen. So hat sich z. B. gezeigt, daß man, bei Anwendung des Reaktionskrümmers im Drehteil 3 und einer Hilfsdüse am Strahlrohr allein durch eine geringfügige Drehung des Strahlrohres bzw. seines Mundstückes die Hilfsdüse der Drehrichtung des Regners entgegengesetzt so fein und vor allem so schnell einstellen kann, daß man in einer ganzen Reihe, von Fällen auf die Luftbremsung verzichten kann. Unter Umständen kann auch die Luftbremsung allein genügen. Schließlich kann, insbesondere bei kleinen Geräten, ,der zum Antrieb nötige Reaktionsdruck .durch eine entsprechend starke Hilfsdüse erzeugt werden, so, daß der Momentenarm M wegfallen kann und die Regelung durch eine weitere Hilfsdüse, gegebenenfalls in Verbindung mit der Luftbremsung, erfolgen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Großflächenregner, ,dessen Strahlrohr sich durch die Rückstoßkomponente des Wasserstrahls um die Mittelachse .des das Druckwasser dem Drehteil senkrecht zuführenden Lagergehäuses dreht, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des zum Betrieb des Regners erforderlichen Drehmomentes der Wasserweg im Drehteil des Regners unmittelbar nach Verlassen des Lagergehäuses zweimal scharf um etwa 9o bis 13o° abgewinkelt ist und dann in das geradlinige Strahlrohr mündet, und daß zur Regelung der Reaktionskraft eine unmittelbar auf den Drehteil des Regners wirkende hydraulische und/oder mechanische Ausgleichsvorrichtung angeordnet ist.
  2. 2. Regner nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß zum Einstellen des Drehmo-m-,ntes .das Strahlrohr im Drehteil des Regners seitlich schwenkbar und feststellbar angeordnet ist.
  3. 3. Regner nach .den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß.die hydraulische Ausgleichsvorrichtung aus einer ein in seiner Richtung und Stärke regelbares zweites Drehmoment erzeugenden Hilfsdüse beisteht.
  4. 4. Regner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsdüse um die Strahlrohrachse. drehbar und feststellbar angeordnet ist, z. B. in. seinem -drehbaren Mundstück oder in dem um seine Achse drehbaren Strahlrohr selbst.
  5. 5. Regner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsdüse am Drehteil des Regners angeordnet ist.
  6. 6. Regner nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß .die mechanische Ausgleichsvo.rrichtung aus mindestens zwei am Lagergehäuse, vorzugsweise horizontal schwenkbar gelagerten Bremszylindern besteht, deren Kolben mit .dem Drehteil des Regners .derart gekuppelt sind, daß ihre Totpunkte nicht zusammenfallen.
  7. 7. Regner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstangen, der Bremszylinder über eine gemeinsame Kurbel mit einem im Lagergehäuse gelagerten und vom Drehteil des Regners angetriehenen Ritzel gekuppelt sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 613 45g; Prospekt »Hydor-Weitstrahlregner«.
DEP11269A 1948-10-02 1948-10-02 Grossflaechenregner mit durch Rueckstoss schwenkendem Strahlrohr Expired DE897629C (de)

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US145121A US2670237A (en) 1950-02-20 1950-02-20 Sprinkling apparatus

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1666162A1 (de) * 2004-12-04 2006-06-07 GARDENA Manufacturing GmbH Vorrichtung um einen Wasserstrahl zu erzeugen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE613458C (de) * 1935-05-20 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Drehvorrichtung fuer Regner

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