DE897322C - Verfahren zur Herstellung von Fussboden- oder Wandbelaegen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Fussboden- oder Wandbelaegen

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DE897322C
DE897322C DEF2361D DEF0002361D DE897322C DE 897322 C DE897322 C DE 897322C DE F2361 D DEF2361 D DE F2361D DE F0002361 D DEF0002361 D DE F0002361D DE 897322 C DE897322 C DE 897322C
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DE
Germany
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weight
parts
floor
diisocyanate
wall coverings
Prior art date
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Expired
Application number
DEF2361D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Eichstaedt
Karl Dr Rer Nat Hamann
Wolfgang Dr Phil Nat Josten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
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Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
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Application granted granted Critical
Publication of DE897322C publication Critical patent/DE897322C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/12Flooring or floor layers made of masses in situ, e.g. seamless magnesite floors, terrazzo gypsum floors
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G18/00Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates
    • C08G18/06Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen
    • C08G18/28Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen characterised by the compounds used containing active hydrogen
    • C08G18/40High-molecular-weight compounds
    • C08G18/42Polycondensates having carboxylic or carbonic ester groups in the main chain
    • C08G18/4288Polycondensates having carboxylic or carbonic ester groups in the main chain modified by higher fatty oils or their acids or by resin acids

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Fußboden- oder Wandbelägen Es ist bereits bekannt, Alkydharze, in denen die Reste von mehrbasischen organischen Säuren, von Fettsäuren trocknender Öle sowie von mehrwertigen Alkoholen vorliegen, im Gemisch mit Füllmitteln als Fußboden- oder Wandbeläge zu benutzen. Die Härte und Trocknungsgeschwindigkeit der so hergestellten Belagmassen sind jedoch für manche Zwecke nicht hinreichend.
  • Es wurde nun gefunden, daß man Fußboden- oder Wandbeläge erhält, die sich durch bemerkenswerte Härte und Trocknungsgeschwindigkeit gegenüber den vorerwähnten bekannten Massen auszeichnen, wenn man Kondensationsprodukte oder Mischungen aus Isocyanaten und freie Carboxyl- bzw. Hydroxylgruppen führenden Alkydharzen im Gemisch mit Füllmitteln auf die zu belegenden Flächen aufbringt. Die so hergestellten Beläge zeigen außerdem eine besonders hohe Beständigkeit gegen Wasser und organische Lösungsmittel.
  • Zur Herstellung der Fußboden- oder Wandbeläge gemäß der Erfindung sind z. B. die nach einem bereits vorgeschlagenen Verfahren erhältlichen Kondensationsprodukte geeignet, das darin besteht, daß man freie Carboxyl- oder Hydroxylgruppen führende Kondensationsprodukte, die die Reste zweiwertiger Alkohole und drei- oder mehrbasischer Carbonsäuren oder die Reste drei- oder mehrwertiger Alkohole und zwei-oder mehrbasischer Carbonsäuren sowie gegebenenfalls die Reste einbasischer Carbonsäuren und bzw. oder einwertiger Alkohole enthalten, mit Monoisocyanaten umsetzt. Im übrigen können diese Kondensationsprodukte aus den verschiedensten, freie Carboxyl- bzw. Hydroxylgruppen führenden Alkydharzen hergestellt werden, so z. B. aus Kondensationsprodukten mehrwertiger Alkohole, wie Glykol, Polyglykolen, Glycerin oder Polyglycerinen, Glycerinäther, Pentaerythrit, Trimethyloläthan und -propan, Mannit, Sorbit, Hexantriol, mit mehrbasischen Carbonsäuren, wie Phthal-, Trimellit-, Bernstein-, Asparagin-, Glutamin-, Adipin- und Maleinsäure und gegebenenfalls einbasischen Säuren, wie Palmitinsäure, durch Oxydation von Paraffinkohlenwasserstoffen erhältlichen höheren, gesättigten Fettsäuren, Öl-, Leinölfett-, Ricinusölfett-, Eleomargarin-, Abietin-, Benzoe- und Anthranilsäure und/oder einwertigen Alkoholen, wie Butyl-, Amyl-, Hexyl-, Dodecyl-, Oleyl- und Benzylalkohol. Unter den mit den vorerwähnten Produkten umsetzbaren Isocyanaten seien Monoisocyanate, wie z. B. Butyl-, Dodecyl-, Phenyl-, p-Nitrophenyl-, p-Chlorphenyl- und Naphthyhsocyanat und Diisocyanate der aliphatischen, hydroaromatischen und aromatischen Reihe, wie z. B. Butan-i, 4-diisocyanat, Hexan-i, 6-düsocyanat, Octan-i, 8-diisocyanät, Cyclohexyl-i, 4-düsocyanat, Phenylen-i, 4-düsocyanat, Chlorm-phenylen-düsocyanat, 3, 3'-Dimethyl-diphenyl-4, 4'-düsocyanat, 3, 3'-Dimethyl-4, 4'-diisocyanat, erwähnt. Die Umsetzung zwischen den Alkydharzen und den Isocyanaten kann gegebenenfalls in Gegenwart geeigneterLösungs- oderDispersionsmittel durchgeführt werden. Als Lösungsmittel sind z. B. Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, Benzin, Cyclohexan, Benzol, Toluol und Xylol geeignet. Die Umsetzung tritt in der Regel bereits bei normaler Temperatur ein und kann durch Temperaturerhöhung beschleunigt werden. Bei Temperaturen über ioo° ist sie im allgemeinen schon nach wenigen Minuten beendet.
  • Die Kondensationsprodukte aus Isocyanaten mit freie Carboxyl- bzw. Hydroxylgruppen führenden Alkydharzen können sowohl als solche und in Form von Dispersionen oder Emulsionen, namentlich wäßrigen Emulsionen, als auch, falls sie löslich sind, in Form von Lösungen mit dem Füllstoff vermischt oder bereits zum Belag verformt werden. Häufig ist es besonders vorteilhaft, die Isocyanate mit den Alkydharzen in Gegenwart des Füllmittels erst auf der zu belegenden Fläche zur Kondensation zu bringen. Diese Verfahrensweise hat noch den besonderen Vorteil, daß man danach eine bedeutend schnellere Abbindung erhält als bei dem bekannten Verfahren zur Herstellung von Fußboden- oder Wandbelägen mit Hilfe härtbarer Alkydharze.
  • Als Füllmittel, die im Gemisch mit den genannten Kondensationsprodukten zu den Belägen dieser Erfindung verarbeitet werden können, seien Steinmehl, Talkum, Kreide, Asbestfaser, Sägemehl- sowie Korkmehl erwähnt. Zur Erzielung des gewünschten Farbtons können Pigmentfarben, wie Eisenoxyd und Chromoxyd, zugesetzt werden.
  • Dem Bindemittel oder Füllmittel können je nach der gewünschten Eigenart der daraus herzustellenden Beläge noch hochpolymere filmbildende Substanzen, wie z. B. Polyvinylverbindungen, wie Polyvinylchlorid und Polyvinylacetat, weiterhin Celluloseester, wie Nitrocellulose, und Harze, wie Kolophonium, Kolophoniumglycerinester u. dgl., zugefügt werden.
  • Für die meisten Zwecke empfiehlt es sich, das Mengenverhältnis zwischen dem Kondensationsprodukt und dem Füllmittel so zu wählen, daß eine streichfähige Masse entsteht, die mit einem geeigneten Werkzeug, z. B. einer Kelle oder Walze, an die zu belegende Fläche angedrückt wird. Beispiel i i2o Gewichtsteile eines Bindemittels, das aus einer Mischung von 2o Gewichtsteilen I-lexan-i, 6-diisocyanat und ioo Gewichtsteilen einer 6o%igen Benzinlösung eines Kondensationsproduktes aus 26o Gewichtsteilen Leinöl, i8o Gewichtsteilen Glycerin und 33o Gewichtsteilen Phthalsäureanhydrid besteht, wird mit 28o Gewichtsteilen eines Füllmittels, das sich aus 193 Gewichtsteilen Quarzmehl, 76 Gewichtsteilen Sägemehl und ii Gewichtsteilen Litholechtscharlach zusammensetzt, innig vermischt. Die streichfähige Masse wird mit einer Kelle auf den Untergrund aufgetragen und erhärtet in einem Tage zu einer Belagmasse von bemerkenswerter Härte. Die Masse zeichnet sich- außerdem durch hohe Beständigkeit gegenüber Wasser und organischen Lösungsmitteln aus.
  • Im wesentlichen die gleichen Ergebnisse erhält man, wenn man an Stelle von Hexan-i, 6-düsocyanat die äquivalente Menge Chlor-m-phenylen-di_isocyanat verwendet. Beispiel 2 Man emulgiert 43 Gewichtsteile eines Kondensationsproduktes aus 872 Gewichtsteilen Leinöl, 295 Gewichtsteilen Glycerin und 6oo Gewichtsteilen Phthalsäureanhydrid mit 47 Gewichtsteilen einer wäßrigen Lösung von 6 Gewichtsteilen Kasein und 0,3 Gewichtsteilen Ammoniak.
  • 5o Gewichtsteile der so erhaltenen Emulsion werden mit 8 Gewichtsteilen Hexan-i, 6-diisocyanat und 8o Gewichtsteilen eines aus 46 Gewichtsteilen Quarzmehl, 4 Gewichtsteilen Eisenoxydrot, 18 Gewichtsteilen Holzmehl und i2 Gewichtsteilen Feinsand bestehenden Füllmittels innig- vermischt. Die so erhaltene Paste wird mit einer Kelle auf den zu belegenden Untergrund aufgetragen und bindet in einem Tage zu einem harten Belag ab. Beispiel 3 18o Gewichtsteile des Produktes des bereits vorgeschlagenen, unten angegebenen Beispiels 3 a werden mit 7o Gewichtsteilen Butylacetat verkocht.. Die so erhaltene zähflüssige Masse wird mit 8 Gewichtsteilen Kasein, 232 Teilen Wasser und 14 Gewichtsteilen Ammoniaklösung (2o°/oig) zu einer gleichmäßigen Emulsion verarbeitet.
  • Diese Emulsion wird mit iooo Gewichtsteilen eines Füllmittels, das aus 785 Gewichtsteilen Steinmehl, 65 Gewichtsteilen Eisenoxydrot, 15 Gewichtsteilen Zinkweiß, 15 Gewichtsteilen Kieselgur und i2o Gewichtsteilen Fichtenholzgries besteht, angeteigt.
  • Man erhält eine mit der Kelle verstreichbare Masse, die nach zwei Tagen völlig durchhärtet ist und Beläge von bemerkenswerter Wasser- und Chemikalienbeständigkeit ergibt.
  • Beispiel 3a In Togo Gewichtsteile eines Kondensationsproduktes aus molaren Mengen Trimethylolpropan und Phthalsäureanhydrid (Säurezahl 7o, Erweichungspunkt 64) läßt man bei 18o° im Verlauf von 2o Minuten 494 Gewichtsteile Phenylisocyanat eintropfen. Dann erhitzt man das Reaktionsgemisch noch i Stunde auf die vorerwähnte Temperatur. Das in einer Ausbeute von 155o Gewichtsteilen anfallende Kondensationsprodukt hat eine Säurezahl von 8 und einen Erweichungspunkt von 78. Es zeigt gegenüber dem Ausgangsprodukt eine stark verminderte Löslichkeit in Benzol und Aceton. Beispiel 4 15o Gewichtsteile des Produktes des bereits vorgeschlagenen, unten angegebenen Beispiels 4a und foo Gewichtsteile Benzin werden mit 2o Gewichtsteilen eines Emulgators, der durch Einwirkung von Äthylenoxyd auf Ricinusöl erhalten wird, und 23o Teilen Wasser emulgiert. Diese Emulsion wird mit goo Gewichtsteilen desselben Füllmittels, wie in Beispiel i beschrieben, innig vermischt.
  • Die dabei erhaltene mörtelähnliche Masse läßt sich sehr gut mit der Kelle auf Unterböden verstreichen und ergibt Beläge, die nach 24 Stunden trittfest, nach 3 bis 4 Tagen steinhart durchgehärtet sind und sich durch besondere Wasser- und Lösungsmittelbeständigkeit auszeichnen. Beispiel 4a 6o Gewichtsteile eines Kondensationsproduktes aus 3 Mol Leinölfettsäure, 5,5 Mol Glycerin, 5,0 Mol Phthalsäure werden nach Lösung in 4o Gewichtsteilen Xylol mit fo Gewichtsteilen Phenylisocyanat versetzt. Dann wird das Reaktionsgemisch auf 12o° erhitzt. Das in einer Ausbeute von 67 Gewichtsteilen anfallende Reaktionsprodukt zeigt gegenüber dem Ausgangsmaterial eine bedeutend verminderte Löslichkeit in Benzolkohlenwasserstoffen und Estern der aliphatischen Reihe, wie Äthylacetat. Die Säurezahl des Kondensationsproduktes beträgt 8 bis g. Beispiel 5 3o Gewichtsteile eines Kondensationsproduktes aus Adipinsäure und Trimethylolpropan, 5 Gewichtsteile Kolophonium, 55 Gewichtsteile Holz- oder Korkmehl oder eines Gemisches beider sowie fo Gewichtsteile mineralische Füllstoffe und Mineralfarbe werden nach gründlicher Durchmischung mit i Gewichtsteil Hexamethylendiisocyanat versetzt und nochmals gründlich durchgemischt. Die Masse wird dann auf dem Linoleumkalander zu Bahnen ausgezogen. Man erhält einen linoleumartigen Bodenbelag von ausgezeichneter Wasserbeständigkeit.
  • Zur leichteren Verteilung kann man das Hexamethylendiisocyanat auch in gelöster Form, beispielsweise als 5-bis io°/oige Lösung, in einem wasserfreien indifferenten Lösungsmittel, verwenden. Das Lösungsmittel verdampft während des anschließenden Mischens. Man kann auch das Hexamethylendüsocyanat zunächst mit dem Holzmehl vermischen und dann erst das Bindemittel zugeben oder umgekehrt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Fußboden- oder Wandbelägen, dadurch gekennzeichnet, daß Kondensationsprodukte oder Mischungen aus Isocyanaten mit freie Carboxyl- oder Hydroxylgruppen führenden Alkydharzen im Gemisch mit Füllmitteln auf die zu belegenden Flächen aufgebracht werden.
DEF2361D 1940-11-28 1940-11-28 Verfahren zur Herstellung von Fussboden- oder Wandbelaegen Expired DE897322C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1063373B (de) * 1955-06-21 1959-08-13 Dunlop Rubber Co Verfahren zur Herstellung von festem Polyurethan in feinverteilter Form
DE1239469B (de) * 1963-12-31 1967-04-27 Hercules Inc Verfahren zur Herstellung von Polyurethanschaumstoffen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1063373B (de) * 1955-06-21 1959-08-13 Dunlop Rubber Co Verfahren zur Herstellung von festem Polyurethan in feinverteilter Form
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