DE2809840C3 - Wasserdispergierbares epoxymodifiziertes Alkydharz und dessen Verwendung - Google Patents
Wasserdispergierbares epoxymodifiziertes Alkydharz und dessen VerwendungInfo
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Description
(A) 0 bis 50 Gew.-Teile mindestens eines trocknenden
oder halbtrocknenden Öls oder einer von diesen Ölen abgeleiteten Fettsäure,
(B) 10 bis 50 Gew.-Teile eines mehrwertigen Alkohols mit 2 bis 6 Hydroxylgruppen im
Molekül, ausgenommen die unten aufgeführte Komponente (E),
(C) 0 bis 25 Gew.-Teile einer einbasischen Säure aus
der Gruppe Benzoesäure, Methylbenzoesäure, para-tert.-Butylbenzoesäure, Isodecansäure,
Cyclohexancarbonsäure und Isooctansäure,
(D) 15 bis 70 Gew.-Teile von mindestens einer
mehrbasischen Säure mit 4 bis 10 Kohlenstoffatomen im Molekül oder ihrem Anhydrid,
(E) 5 bis 25 Gew.-Teile von mindestens einem Polyoxyalkylenglykol mit einem durchschnittlichen
Molekulargewicht von 600 bis 20 000 und
(F) einer Epoxiverbindung mit zwei oder mehreren Epoxigruppen pro Molekül,
wobei das Verhältnis der Hydroxylgruppen zu den Carboxylgruppen in den Komponenten (A) bis (E) im
Bereich von 0,625 bis 1,8 liegt und die Menge der Komponente (F) J bis 50 Gew.-Teile pro 100
Gew.-Teile des Gesamtgewichts der Komponenten (A) bis (E) beträgt.
2. Alkydharz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Epoxiverbindung das Reaktionsprodukt eines aromatischen Polyols mit einem
Epihalogenhydrin mit zwei oder mehreren Epoxi-
K) gruppen pro Molekül ist
3. Alkydharz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das aromatische Polyol 2,2-Bh-(4-hydroxyphenyl)-propan
ist.
4. Alkydharz nach Anspruch 1, dadurch gekennr> zeichnet, daß man als Komponente (A) 20 bis 50
Gew.-Teile eines trocknenden oder halbtrocknenden Öls oder einer von diesen Ölen abgeleiteten
Fettsäure verwendet, und daß man als Komponente (E) 5 bis 25 Gew.-Teile eines Polyoxyalkylenglykols
.•ο mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von
1000 bis 10 000 verwendet.
5. Alkydharz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man als Komponente (A) Leinöl,
entwässertes Rizinusöl oder entwässerte Rizinusöl-
_'"> Fettsäure verwendet.
6. Alkydharz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Komponente (B) Pentaerythrit
verwendet.
7. Alkydharz nach Anspruch 1, dadurch gekenn-Id
zeichnet, daß man als Komponente (E) Polyoxyäthylenglykol verwendet.
8. Verwendung der wasserdispergierbaren epoximodifizicrten
Alkydharze gemäß Anspruch 1 zur Herstellung einer in Wasser dispergierten Über-
n zugsmasse.
Die Erfindung betrifft ein wasserdispergierbares epoximodifiziertes Alkydharz und dessen Verwendung
in wasserdispergierbaren Überzugsmassen.
In den letzten Jahren hat sich die Aufmerksamkeit auf
wäßrige Überzugsmassen gerichtet, durch die die Feuergefahr und die Luftverschmutzung, die auf
organische Lösungsmittel in herkömmlichen Überzugsmassen vom organischen Losungsmitteltyp zurückzuführen
sind, vermindert werden können und die aufgrund der Verwendung von Wasser als Verdünnungsmittel
die Verschwenung von Chemikalien verhindern können. Bei der Verwendung von wäßrigen
Überzugsmassen sind jedoch noch viele Probleme /u lösen, da das Trocknen der Überziigsfilme langsam
erfolgt, die Wasserbeständigkeit der Überziigsfilme schlecht ist und die Korrosionsbeständigkeit des
Überzugsfilms schlecht ist und dergleichen.
Eine größere Aufmerksamkeit wurde schon wasserdispergierbaren Alkydharze!! gewidmet, da der Gehalt
an organischen Lösungsmitteln im Vergleich zu wasserlöslichen Alkydharzen erheblich vermindert
werden kann. Zur Herstellung von wasserdispergierbaren Alkydharzen ist bereits ein Verfahren zur
r.mulgierung und Dispergieriing mittels eines Ijiiulgnlors
und ein Verfahren /ur Sclbstilispergiening, indem
dem Alkydharz selbst eine Kmulgicrbarkcil verliehen
wird, bekannt. Das Dispergieriingsverfahren unter Verwendung eines Emulgators kann in der Praxis kaum
angewendet werden, da die Wasserbeständigkeit aufgrund des nachteiligen Einflusses des Emulgators
erheblich vermindert wird. Andererseits ist ein Alkydharz, hergestellt unter Verwendung von Polyoxyäthylenglykol
als einer Komponente des Alkydharzes ohne Verwendung eines Emulgators, wie es in den US-PS
J4 J7 618 und 34 42 8J5 beschrieben wird, vorzuziehen,
um wäßrige Alkydharzbeschichtungsmassen herzustellen, ohne daß Umweltverschmutzungen bewirkt werden,
da kaum ein organisches Lösungsmittel verwendet wird und die Aininmenge auf 50% oder weniger
derjenigen Menge vermindert werden kann, die in herkömmlichen wasserlöslichen Alkydharzen eingesetzt
wird. Das obenerwähnte Alkydharz, das in Wasser selbst dispergierbar ist, hat jedoch verschiedene
Nachteile, da die Wasserbeständigkeit und die Korrosionsbeständigkeit der resultierenden Über/.ugsfilme
schlecht ist. Auch die Trocknungseigcnschaften sind im Vergleich /u Alkydharzüber/.ugsmassen vom herkömmlichen
organischen Lösungsmitteltyp schlecht, wenn die Überzugsmassen als Überzugsmassen hergestellt werden,
die bei gewöhnlicher Temperatur aushärten. Diese Produkte sind daher für den praktischen Gebrauch nicht
geeignet.
Um die Viskositiii von wäßrigen Dispersionen /η
vermindern und die Trocknungseigenschaften von
Überzugsmassen, die bei gewöhnlicher Temperatur härten, zu verbessern, wird schon in der US-PS
36 39 315 ein Verfahren zur Herstellung eines mit einem organischen Isocyanat modifizierten wasserdispergierbaren
Alkydharzes beschrieben.
Aus der SU-PS 3 74 344, referiert in Central Patents Index, Profile Booklet, 1974, sind epoxidmodifizierte
Alkydharze bekannt, die durch Umsetzung einer Fettsäure, eines Polyols, einer mehrbasigen Säure sowie
eines Dicarbonsäureanhydrids und eines Epoxidharzes in
erhalten worden sind. Bei diesen Epoxiharzen handelt es sich aber um mit Wasser mischbare bzw. in Wasser
lösliche Alkydepoxiharze. Hinweise auf wasserdispergierbare epoxidmodifizierte Alkydharze finden sich
jedoch in dieser Druckschrift nicht.
In Ullmanns Encyklopädie der technischen Chemie, 3. Auflage, Band 14 (1963), Seite 103, wird ein Alkydharz,
welches mit einem Epoxiharz modifiziert worden ist, beschrieben. Bei diesem epoxidmodifizierten Alkydharz
handelt es sich aber ebenfalls um ein wasserlösliches Alkydharz. Die Modifizierung von Alkydharzen wird
auch in der DE-AS 15 95 278 beschrieben, jedoch lediglich mit Polyalkylenglykol. Auf epoxidmodifizierte
Alkydharze findet sich in dieser Druckschrift kein Hinweis. >>
Aufgabe der Erfindung ist es, ein wasserdispergierbares Alkydharz zur Herstellung von Überzugsmassen
bzw. Überzügen zur Verfügung zu stellen, die stark verbesserte Trocknungseigenschaften haben und mittels
derer Überzugsfilme mit Wasserbeständigkeit und Korrosionsbeständigkeit erhalten werden können, ohne
daß organische Isocyanate verwendet werden. Die so erhaltenen Alkydharze werden durch das Verfahren zu
ihrer Herstellung gekennzeichnet.
Erfindungsgemäß kann nun ein wasserdispergierba- π res epoximodifiziertes Alkydharz in der Weise hergestellt
werden, daß man miteinander umsetzt:
(A) 0 bis 50 Gew.-Teile mindestens eines trocknenden
oder halbtrocknenden Öls oder einer von diesen ölen abgeleiteten Fettsäure, '"
(B) 10 bis 50 Gew.-Teile eines mehrwertigen Alkohols mit 2 bis 6 Hydroxylgruppen im Molekül, ausgenommen
die unten aufgeführte Komponente (E),
(C) 0 bis 25 Gew.-Teile einer einbasischen Säure mit aus der Gruppe Benzoesäure, Melhylbenzoesäure, ''
para-tert.-Butylbenzoesäure, Isodecansäure, Cyclohexancarbonsäure
und Isooctansäure,
(D) 15 bis 70 Gew.-Teile von mindestens einer mehrbasischen Säure mit 4 bis 10 Kohlenstoffatomen
im Molekül oder ihrem Anhydrid, '"
(E) 5 bis 25 Gew.-Teile von mindestens einem Polyoxyalkylenglykol mit einem durchschnittlichen
Molekulargewicht von 600 bis 20 000 und
(F) einer Epoxiverbindung mit zwei oder mehreren Epoxigruppen pro Molekül, ''
wobei das Verhältnis der Hydroxylgruppen zu den Carboxylgruppen in den Komponenten (A) bis (E) im
Bereich von 0,625 bis 1,8 iiegt und die Menge der Komponente (F) J bis 50 Gew.-Teile pro 100 Gew.-Teile mi
des Gesamtgewichts der Komponenten (A) bis (F.) beträgt.
Das wasserdispergierbare cpoximodifizicrie Alkydharz
kann durch ein einstufiges Verfahren, ein zweistufiges Verfahren oiler ein dreistufiges Verfahren I1-,
hergestellt werden.
Ein bcvor/ugies Beispiel der Herstellung des
wasscrdispergierbarcn cpoxiinodifi/ierten Alkydhar/es
im Falle, daß ein Öl als Komponente (A) verwendet wird, ist wie folgt: In der ersten Stufe werden die
Komponente (A), 2Ii bis '/3 der Komponente (B) und die
Komponente (C) unter Stickstoff bei 170 bis 2700C und
unter Rühren umgesetzt so daß ein Esteraustausch unter Entfernung von Wasser abläuft, bis eine geeignete
Säurezahl erhalten wird. Sodann wird das Reaktionsgemisch abgekühlt und hierauf wird eine Kondensation in
einer zweiten Stufe durchgeführt, indem der Rest der Komponente (B), die Komponente (D), die Komponente
(E) und die Komponente (F) zu dem Reaktionsgemisch gegeben werden und auf 170 bis 2700C unter Stickstoff
und unter Rühren erhitzt wird, bis eine geeignete Säurezahl und Viskosität erhalten wird, worauf sodann
das Reaktionsprodukt abgekühlt wird.
Auch die nachstehend angegebenen Reaktionen können zur Herstellung des wasserdispergierbaren
epoximodifizierten A'kydharzes verwendet werden. Wenn man mindestens ein Öl aus der Gruppe
trocknende öle und halbtrocknende öle als Komponente
(A) verwendet, dann kann die Komponente (E) in mindestens einer Stufe unter der oben beschriebenen
ersten Stufe und zweiten Stufe oder in einer dritten, nach der zweiten Stufe neu angefügten Stufe zugesetzt
werden und die Komponente (F) kann in mindestens einer Stufe unter der zweiten Stufe und der neu
zugefügten dritten Stufe zugesetzt werden, um die Reaktion durchzuführen. Die Zugabe der Komponente
(F) in dt-r dritten Stufe ist eine der bevorzugten Methoden. Es wird bevorzugt, die Komponente (C) in
einer Menge von 5 bis 25 Gewichtsteilen zu verwenden.
Wenn man mindestens eine ölfettsäure aus der Gruppe von trocknenden Ölen und halbtrocknenden
ölen als Komponente (A) verwendet, dann können die Komponenten (A) bis (F) in einer Stufe umgesetzt
werden oder man kann so vorgehen, daß man nach der Umsetzung der Komponenten (A) bis (E) in einer ersten
Stufe die Komponente (F) zu dem Reaktionsgemisch in einer zweiten Stufe zusetzt.
In manchen Fällen sowie bei den obengenannten Methoden kann man die Komponente (E) in mindestens
einer Stufe unter der ersten Stufe und der zweiten Stufe und einer dritten, neu nach der zweiten Stufe
angefügten Stufe zusetzen und die Komponente (F) kann in mindestens einer Stufe unter der zweiten Stufe
und der dritten Stufe zugesetzt werden, um die Reaktion durchzuführen. Die Zugabe der Komponente (F) in der
dritten Stufe ist eine der bevorzugten Methoden. Es wird bevorzugt, die Komponente (C) in einer Menge
von 5 bis 25 Gewichtsteilen zu verwenden.
Wenn man keine Komponente (A) verwendet, dann können die Komponenten (B) bis (F) in einer Stufe
umgesetzt werden. Alternativ kann man, während man die Komponenten (B) bis (D) in einer ersten Stufe
umsetzt, die Komponenten (E) und (F) in mindestens einer Stufe unter der ersten Stufe und einer zweiten, neu
nach der ersten Stufe angefügten Stufe zusetzen.
In jedem Falle sollte, wenn die Epoxiverbindung in einer Endstufe zugesetzt wird, das in der vorhergegangenen
Stufe erzeugte Alkydharz so eingestellt werden, daß es eine genügende Menge von Carboxylgruppen für
die Umsetzung mit der Epoxiverbindung hat und daß es vorzugsweise '/2 oder mehr Äquivalente Carboxylgruppen,
bezogen auf ein Äquivalent Epoxigruppen, der Kpoxyverbindung hat.
Hei diesen Rcaktionsstufen können die Reaktionen unter Stickstoff und bei einer Temperatur von 170 bis
27O"C durchgeführt werden. Die Endprodukte werden
so eingestellt, daß sie die gewünschte Säurezahl und
Viskosität haben.
Als Komponente (A) können trocknende öle und halbtrocknende öle, ölfettsäuren, die sich von diesen
ölen ableiten, verwendet werden. Beispiele für die Komponente (A) sind Tungöl, Sojaöl, Leinöl, entwässertes
Rizinusöl (= Ricinenöl), Saflorül und Baumwollsamenöl sowie Fettsäuren, die sich von diesen Ölen
ableiten. Ein oder mehrere öle und/oder ölfettsäuren
können je nach den gewünschten Filmeigenschaf ien als Komponente (A) verwendet werden. Die Komponente
(A) wird in einer Menge von 0 bis 50 Gewichtsteilen verwendet. Wenn die Komponente (A) in einer Menge
von mehr als 50 Gewichtsteilen eingesetzt wird, dann wird die Härte des Beschichtungsfilms schlecht und
dieser ist für praktische Zwecke ungeeignet Wenn ein trocknendes öl, ein halbtrocknendes öl oder sich von
diesen ölen ableitende Fettsäure als Komponente (A) verwendet wird, dann kann ein wasser^spergierbares
Harz erhalten werden, das ausgezeichnete Trocknungseigenschaften bei gewöhnlicher Temperatur hat. In
einem solchen Falle ist es zu bevorzugen, die Komponente (A) in einer Menge von 20 bis 50
Gewichtsteilen zu verwenden.
Als Komponente (B) können mehrwertige Alkohole, wie Äthylenglykol, Propylenglykol, Diäthylenglykol,
Neopentylglykol, 1,4-Butandiol, 1,6-Hexandiol, Glyzerin,
Dipropylenglykol, Trimethyloläthan, Trimethylolpropan, Pentaerythrit und dergleichen, verwendet
werden. Unter diesen sind trifunktionelle oder höherwertige
Alkohole, wie Glyzerin, Trimethyloläthan und Pentaerythrit vorzuziehen. Die Komponente (B) wird in
einer Menge von 10 bis 50 Gewichtsteilen verwendet. Wenn die Menge der Komponente (B) weniger als 10
Gewichtsteile beträgt, dann wird das Harz leicht geliert. Wenn die Menge mehr als 50 Gewichtsteile beträgt,
dann kann kein Alkydharz mit einem hohen Molekulargewicht erhalten werden und der damit erhaltene
Überzugsfilm ist hinsichtlich der Filmeigenschaflen, insbesondere hinsichtlich der Härte und der Lösungsmittelbeständigkeit,
schlechter.
Als Komponente (C) werden aromatische und aliphatische Carbonsäuren aus der Gruppe von
Benzoesäure, Methylbenzoesäure, para-tert.-Butylbenzoesäure, Isodecansäure, Cyclohexancarbonsäure und
Isooctansäure verwendet.
Die Komponente (C) wird in einer Menge von 25 Gewichtsteilen oder weniger verwendet. Wenn die
Menge mehr als 25 Gewichtsteile ist, dann wird das Molekulargewicht des resultierenden Alkydharzes in
nicht zu bevorzugender Weise gering.
Als Komponente (D) können solche mehrbasischen Säuren, wie Phthalsäure, Isophthalsäure, Terephthalsäure,
Tetrahydrophthalsäure, Maleinsäure, Fumarsäure, Adipinsäure, Sebacinsäure, Bicyclo-^l-hepten-S^-
dicarbonsäure, Trimellitsäure, Hetsäure und ihre Säureanhydride verwendet werden.
Die Komponente (D) wird in einer Menge von 15 bis 70 Gewichtsteilen verwendet Bei Mengen von weniger
als 15 Gewichtsteilen kann kein Alkydharz mit hohem Molekulargewicht erhalten werden. Bei Mengen von
ίο mehr als 70 Gewichtsteilen erfolgt im Laufe der
Herstellung eine Gelierung.
Als Komponente (E) können Polyoxyalkylenglykole mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 600
bis 20 000 verwendet werden. Wenn das durchschnittliehe Molekulargewicht weniger als 600 ist, dann ist der
Effekt der Komponente (E) sehr schwach. Wenn andererseits das durchschnittliche Molekulargewicht
größer als 20 000 ist, dann wird die Löslichkeit mit den anderen Komponenten schlecht. Polyoxyalkylenglykole
sind Polymere von Glykolen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen. Beispiele für solche Polyoxyalkylenglykole sind
Polyoxyäthylenglykol und PolyoxypropylenglykoL Polyoxyäthylenglykole
mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 1000 bis 10 000 werden bevorzugt.
Nicht nur ein Polyoxyäthylenglykol, sondern auch zwei oder mehrere Polyoxyäthylenglykole in Kombination
können als Komponente (E) verwendet werden. Die Komponente (E) wird in einer Menge von 5 bis 25
Gewichtsteilen eingesetzt. Bei Mengen von weniger als 5 Gewichtsteilen hat das resultierende Alkydharz keine
Wasserdispergierbarkeit. Wenn andererseits die Menge mehr als 25 Gewichtsteile beträgt, danin werden die
Filmeigenschaften des resultierenden Alkydharzüberzuges schlecht, insbesondere die Wasserbesländigkeit und
die Korrosionsbeständigkeit.
Die Komponenten (A) bis (E) werden so vermengt, daß das Verhältnis von Hydroxylgruppen/Carboxylgruppen
im Bereich von 0,625 bis 1,8, vorzugsweise 1,0 bis 1,6, liegt. Wenn das Verhältnis außerhalb des
4« obengenannten Bereiches liegt, dann wird nur ein Alkydharz mit einem niedrigen Molekulargewicht
erhalten, was ungünstig ist.
Als Komponente (F) werden Epoxiharze mit zwei oder mehreren Epoxigruppen pro Molekül verwendet.
Bevorzugte Beispiele von solchen Epoxiharzen sind Epoxiharze, erhalten durch Umsetzung von aromatischen
Polyolen oder Polyhydroxyverbindungen, wie Bisphenol, mit Epihalogenhydrinen, z. B. Epoxiharze
vom Bisphenoltyp, wie das Reaktionsprodukt aus
so 2,2-Bis-(4-hydroxyphenyl)-propan mit einem Epihalogenhydrin. Im Handel erhältliche Epoxiharze vom
Bisphenoltyp sind z. B. die Produkte der Formel
CH3
CH2
-CH-CH2-O
Q-CH2-CH — CH2-O-
OH
0-CH2-CH
CH2
CH3
in der η den Wert 0 hat oder eine ganze Zahl von Ibis 16 ist,
Produkten mit verschiedenen Werten für η sein können.
wobei die Epoxiharze auch ein Gemisch von
Weitere Epoxiharze vom acyclischen Typ, z. B. Produkte auf der Basis der folgenden Monomeren,
CH2-O-C
CH2-CH
CH2
CH3 H3C
Il
CH2-O-C
OiHi I H i O
O O
Il Il
CH2-O — C— (CHj)4- C — O — CH,
CH3 H3C
Epoxiharze vom Polyäthylenglykoityp der Formel
CH2 CH-CH2-O fCH2CH2-O)^-CH2-CH CH2
CH2 CH-CH2-O fCH2CH2-O)^-CH2-CH CH2
worin η eine ganze Zahl, wie z. B. 1,2 oder 6, ist.
Epoxidierte Polybutadiene und ähnliche Produkte können gleichfalls verwendet werden.
Es wird bevorzugt, Epoxiverbindungen mit Erweichungspunkten von 60° C oder mehr zu verwenden.
Die Komponente (F) wird in einer Menge von 3 bis 50 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile des Gesamtgewichts
der Komponenten (A) bis (E) verwendet. Bei Mengen von weniger als 3 Gewichtsteilen können keine
steigenden Effekte hinsichtlich der Korrosionsbeständigkeit, der Wasserbeständigkeit und der Trocknungseigenschaften
erwartet werden, wenn das Produkt zu einem Oberzug, der bei Umgebungstemperatur härtet
verformt wird. Andererseits erfolgt bei Mengen von mehr als 50 Gewichtsteilen eine Weißfärbung des
Überzugsfilms, wenn er dem Freien ausgesetzt wird. um ein Harz vom Kalttrocknungstyp herzustellen,
sollen ein trocknendes öl, ein halbtrocknendes öl oder
eine sich von diesen Ölen ableitende Fettsäure
zusammen mit einer Epoximodifizierung verwendet werden, damit ausgezeichnete Trocknungseigenschaften
erhalten werden.
Durch Verwendung verschiedener Epoxiharze als Komponente (F) ist es möglich, die Haftfähigkeit
gegenüber Metallen zu erhöhen. Durch Erhöhung des durchschnittlichen Molekulargewichts des Alkydharzes
durch Modifizierung mit Epoxäharzen ist es möglich, die Korrosionsbeständigkeit, die Wasserbeständigkeit und
die Trocknungseigenschaften zu verbessern.
Das erfindungsgemäße wasserdispergierbare epoximodifizierte
Alkydharz kann in Wasser durch Neutralisation mit Ammoniumhydroxid oder einem Amin, wie
Triethylamin, 2-Amino-2-methylpropan, Monoäthanolamin,
Diäthanolamin, Triethanolamin, oder einem Hydroxid eines Alkalimetalls, wie von K, Na — wobei
unter diesen Verbindungen diejenigen bevorzugt
J5 werden, die bei gewohnlicher Temperatur flüchtig sind
- unter nachfolgender Zugabe von Wasser unter Rühren dispergiert werden. Das so dispergierte Harz
kann zur Herstellung von Überzugsmassen verwendet werden.
4» Es ist möglich. Pigmente, Farbstoffe, Weichmacher,
Lösungsmittel und andere herkömmliche Additive zu den Überzugsmassen zuzusetzen. Es ist auch möglich,
wasserlösliche oder wasserdispergierbare Harze, wie z. B. modifizierte Aminoharze, Epoxyharze, Polyester-
harze, Acrylharze und dergleichen, zu den Überzugsmassen zuzusetzen. Die modifizierten Aminoharze sind
z. B. wasserdispergierbare oder mit Wasser verdünnbare Aminoharze, hergestellt durch Umsetzung einer
Aminoverbindung, wie Melamin, Harnstoff, Benzoguanamin etc, mit Formaldehyd und Modifizierung mit
Methanol oder einem Gemisch aus Methanol und einem oder mehreren anderen Alkoholen, wie Äthanol,
Propanol, Butanol etc. Das modifizierte Aminoharz kann in einer Menge von 10 bis 30 Gew.-%, bezogen auf
das Gewicht des epoximodifizierten Alkydharzes, verwendet werden. Die Verwendung des wasserdispergierbaren
epoxymodifizierten Alkydharzes in Kombination mit einem oder mehreren modifizierten Aminoharzen,
Epoxiharze^ und dergleichen ist geeignet, um
einbrennende Oberzugsmassen herzustellen. Durch
Verwendung eines wasserdispergierbaren epoximodifizierten Alkydharzes, das mit einem trocknenden öl als
Komponente (A) in Kombination mit einem Metalltrocknungsmittel, wie beispielsweise von Salzen aliphatischer
Säuren, von Naphthensäure, Octensäure etc,
oder Metallen, wie Co, Mn, Pb, Zr und Seltenen Erdmetallen, können kalthärtende Oberzugsmassen
hergestellt werden. Das Metalltrocknungsmittel kann in
einer Menge von 0,001 bis 0,5 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des epoxymodifizierten Alkydharzes, verwendet
werden. Zu diesen Überzugsmassen können herkömmliche Pigmente, Oberflächenbehandlungsmittel,
organische Lösungsmittel und dergleichen zugesetzt ■> werden, um Lacke und Firnisse zu erhalten. Die
Überzugsmassen können auf Substrate durch herkömmliche Beschichtungsverfahren, wie Tauchbeschichten,
Sprühbeschichten, Bürstenbeschichten, Walzenbeschichten und dergleichen, aufgebracht werden. Als ι ο
Substrate können Holz, Papier, Fasern, Kunststoffe, Keramiken, Eisen, Nicht-Eisenmetalle und dergleichen
eingesetzt werden.
Die Erfindung wird in den Beispielen erläutert.
In einen 1 -1-Glaskolben, der mit einem Rührer, einem
Thermometer, einer Rückfluß-Entwässerungseinrichtung und einem Einlaßrohr für ein Inertgas versehen
war, wurden 157 g Leinsamenöl, 73 g Pentaerythrit und 112 g p-tert.-Butylbenzoesäure gegeben und das Gemisch
wurde auf 2300C erhitzt. Nachdem die Säurezahl 15 geworden war, wurde der Kolben abgekühlt. Nach
der Zugabe von 73g Pentaerythrit wurden 168g 2>
Phthalsäureanhydrid, 53 g Polyäthylenglykol (Molekulargewicht 3000) und 32 g eines Epoxiharzes vom
Bisphenoltyp hergestellt durch Umsetzung von Bisphenol A und Epichlorhydrin (Schmelupunkt 64 bis 74°C,
Epoxyäquivalent 470, Molekulargewicht 900) in den to Kolben wurde der Kolben auf 230°C erhitzt. Die
Kondensation wurde durchgeführt, bis die Säurezahl 10 wurde. Das resultierende wasserdispergierbare epoximodifizierie
Alkydharz (200 g) wurde in einen Edelstahlbecher gegeben und 5 min lang mit 4 g Triäthyla- j->
min bei 80°C gerührt. Hierauf wurden 300 g Wasser zugesetzt, wodurch das epoximodifizierte Alkydharz,
dispergiert in Wasser, erhalten wurde. Das Harz hatte einen Feststoffgehalt von 40% und eine Viskosität von
35 poise bei 25° C. w
In dem gleichen Kolben wie im Beispiel 1 wurden 157 g Leinsamenöl, 73 g Pentaerythrit und 112 g
p-tert.-Butylbenzoesäure auf 2300C erhitzt, bis die Säurezahl 15 wurde. Nach dem Abkühlen wurden 73 g
Pentaerythrit, 168 g Phthalsäureanhydrid und 53 g Polyoxyäthylenglykol (Molekulargewicht 6000) in den
Kolben gegeben. Die Kondensation wurde bei 2300C vorgenommen, bis die Säurezahl 50 wurde. Nach dem
Abkühlen und der Zugabe von 62 g des Epoxiharzes von Beispiel 1 wurde die Kondensation bei 230° C weitergeführt
bis die Säurezahl 10 wurde. Das auf diese Weise hergestellte wasserdispergierbare epoximodifizierte Alkydharz
(200 g) wurde in einen Edelstahlbecher gebracht und 5 min lang mit 4 g Triethylamin bei 800C
gerührt Sodann wurden 300 g Wasser zugesetzt wodurch ein in Wasser dispergiertes epoximodifiziertes
Alkydharz erhalten wurde. Das Harz hatte einen Feststoffgehalt von 40% und eine Viskosität bei 25° C
von 70 poise.
Wie im Beispiel 1, jedoch mit der Ausnahme, daß entwässertes Rizinusöl anstelle des Leinsamenöls,
Polyoxyäthylenglykol (Molekulargewicht 6000) anstelle des Polyoxyäthylenglykols (Molekulargewicht 3000)
und ein Epoxiharz vom Bisphenoltyp, hergestellt durch Umsetzung von Bisphenol A und Epichlorhydrin
(Schmelzpunkt 122 bis 131°C, Epoxiäquivalent 1900, Molekulargewicht 2400), anstelle des Epoxiharzes von
Beispiel 1 verwendet wurden, wurde ein in Wasser dispergiertes epoxiharzmodifiziertes Alkydharz erhalten.
Das Harz hatte einen Feststoffgehalt von 40% und eine Viskosität von 50 poise bei 25°C.
In dem gleichen Kolben wie im Beispiel 1 wurden 192 g entwässertes Rinzinusöl, 100 g Pentaerythrit und
95 g p-tert.-Butylbenzoesäure auf 2300C erhitzt, bis die
Säurezahl 15 wurde. Nach dem Abkühlen wurden 30 g Pentaerythrit, 144 g Phthalsäureanhydrid und 60 g
Polyoxyäthylenglykol (Molekulargewicht 4000) zu dem Kolben gegeben. Die Kondensation wurde bei 2300C
vorgenommen, bis die Säurezahl 60 wurde. Nach dem Abkühlen und der Zugabe von 62 g eines Epoxiharzes
vom Bisphenoltyp, hergestellt durch Umsetzung von Bisphenol A und Epichlorhydrin (Schmelzpunkt 96 bis
1040C, Epoxiäquivalent 950, Molekulargewicht 1400) wurde die Kondensation bei 230°C weitergeführt, bis
die Säurezahl 10 wurde. Das so erhaltene wasserdispergierbare epoximodifizierte Alkydharz (200 g) wurde in
einen Edelstahlbecher gegeben und 5 min lang mit 4 g Triethylamin bei 80°C verrührt. Sodann wurden 300 g
Wasser zugegeben, wodurch das in Wasser dispergierte epoximodifizierte Alkydharz erhalten wurde. Das Harz
hatte einen Feststoffgehalt von 40% und eine Viskosität bei 25° C von 15 poise.
In dem gleichen Kolben wie im Beispiel 1 wurden 192 g entwässertes Rizinusöl, 130 g Pentaerythrit, 95 g
p-tert.-Butylbenzoesäure, 144 g Phthalsäureanhydrid und 60 g Polyoxyäthylenglykol (Molekulargewicht
4000) 1 h lang auf 1800C erhitzt. Sodann wurde die
Temperatur auf 230° C erhöht. Als die Säurezahl 50 geworden war, wurde der Kolben abgekühlt. Nach der
Zugabe von 62 g des Epoxiharzes von Beispiel 1 wurde der Kolben erneut auf 230° C erhitzt. Die Kondensation
wurde bei dieser Temperatur weitergeführt, bis die Säurezahl 10 geworden war. Das auf diese Weise
erhaltene wasserdispergierbare epoximodifizierte Alkydharz (200 g) wurde in einen Edelstahlbecher
gegeben und 5 min lang mit 4 g Triäthylamin bei 8O0C verrührt. Sodann wurden 300 g Wasser zugesetzt,
wodurch das epoximodifizierte Alkydharz in Wasser dispergiert erhalten wurde. Das Harz hatte einen
Feststoff gehalt von 42% und eine Viskosität bei 25° C von 50 poise.
In dem gleichen Kolben wie im Beispiel 1 wurden 210 g entwässertes Rizinusöl, 63,4 g Pentaerythrit 41,6 g
p-tert-Butylbenzoesäure und 0,1 g Lithiumhydroxid 3 h lang auf 230° C erhitzt Als die Säurezahl 8 geworden
war, wurde der Kolben abgekühlt Sodann wurden 483 g Isophthalsäure, 43,5 g Phthalsäure und 72 g
Polyoxyäthylenglykol (Molekulargewicht 4000) zugesetzt und die Reaktion wurde 3 h lang bei 220° C
durchgeführt Als die Säurezahl 29 geworden war, wurde der Kolben abgekühlt Sodann wurden 186 g des
Epoxiharzes von Beispiel 1 zugesetzt und die Reaktion wurde 2^ h lang bei 1800C durchgeführt Die Säurezahl
wurde 2. Das auf diese Weise erhaltene wasserdisper-
gierbare epoximodifizierte Alkydharz (100 g) wurde in einen Edelstahlbecher gegeben und durch Zugabe von
0,5 g Triäthylamin bei 80°C emulgierl. Auf diese Weise wurde eine wäßrige Dispersion mit einem Feststoffgehalt
von 38,1% und einer Viskosität bei 250C von 108,0 poise erhalten.
In dem gleichen Kolben wie im Beispiel 1 wurden 182 g Pentaerythrit, 140 g p-tert.-Butylbenzoesäure,
168 g Phthalsäureanhydrid, 70 g Isophthalsäure und 140 g Polyoxyäthylenglykol 1 h lang auf 180°C erhitzt.
Hierauf wurde die Temperatur auf 220°C erhöht. Als die Säurezahl 50 geworden war, wurde der Kolben
abgekühlt. Nach der Zugabe von 70 g des Epoxiharzes von Beispiel 1 wurde der Kolben erneut auf 2200C
erhitzt. Die Kondensation wurde bei dieser Temperatur durchgeführt, bis die Säurezahl 20 geworden war. Das
auf diese Weise erhaltene wasserdispergierbare epoximodifizierte Alkydharz (200 g) wurde in einen Edelstahlbecher
gegeben und 5 min lang bei 800C mit 6 g Triäthylamin verrührt. Sodann wurden 300 g Wasser
zugesetzt, wodurch das in Wasser dispergierte epoximodifizierte Alkydharz erhalten wurde. Das Harz hatte
einen Feststoffgehalt von 41% und eine Viskosität von :50 poise bei 25° C.
Vergleichsbeispiel
In dem Kolben des Beispiels 1 wurden 157 g Leinsamenöl, 73 g Pentaerythrit und 112 g p-tert.-Butylbenzoesäure
auf 2300C erhitzt. Als die Säurezahl 15 geworden war, wurde der Kolben abgekühlt. Nach der
Zugabe von 73 g Pentaerythrit, von 168 g Phthalsäureanhydrid und 53 g Polyoxyäthylenglykol (Molekulargewicht
3000) wurde die Kondensation bei 230° C weitergeführt, bis die Säurezahl 10 geworden war. Das
auf diese Weise erhaltene wasserdispergierbare epoximodifizierte Alkydharz (200 g) wurde in einen Edelstahlbecher
gegeben und 5 min lang mit 4 g Triäthylamin bei 800C verrührt. Sodann wurden 300 g Wasser
zugesetzt, wodurch das in Wasser dispergierte epoximodifizierte Alkydharz erhalten wurde. Das Harz hatte
einen Feststoffgehalt von 40% und eine Viskosität bei 25°Cvon5 poise.
Unter Verwendung der Alkydharze der Beispiele 1 bis 6 und des Vergleichsbeispiels 1 wurden Überzugsmassen
hergestellt. Die Filmeigenschaften dieser Überzugsmassen nach dem Trocknen bei üblichen Temperaturen
sind in Tabelle 1 zusammengestellt. In Tabelle II sind die Filmeigenschaften von Überzugsmassen nach
Brennen bei niedrigen Temperaturen zusammengestellt, welche durch Vermischen von modifizierten Aminoharzen
mit Alkydharzen gemäß den Beispielen 1 und 7 und des Vergleichsbeispiels 1 erhalten wurden.
Versuch Nr. 1
Alkydharz
Beispiel 1
Beispiel 1
Erforderliche Minimalzeit für ein ausreichendes Härten und Trocknen bei
gewöhnlicher Temperatur (h)
gewöhnlicher Temperatur (h)
Filmeigenschaften:
Glanz (60°) (%)
Bleistifthärte
Querschnittstest
Erichsen-Test (mm)
Schlagfestigkeitstest (cm)
Glanz (60°) (%)
Bleistifthärte
Querschnittstest
Erichsen-Test (mm)
Schlagfestigkeitstest (cm)
Wasserbeständigkeit (30 Tage lang
eingetaucht)
eingetaucht)
Korrosionsbeständigkeit (Salzspray
10 Tage lang)
10 Tage lang)
Tabelle 1 (Fortsetzung)
20
| 92 | 90 | 88 | 7 | 94 |
| B | HB | HB | 2B | |
| 100/100 | 100/100 | 100/100 | 100/100 | |
| >6 | >6 | >6 | >6 | |
| 25 | 25 | 25 | 30 | |
| keine Ver | keine Ver | keine Ver | fast keine Ver | |
| änderung | änderung | änderung | änderung (der | |
| Glanz war leicht | ||||
| vermindert | ||||
| worden) | ||||
| langsame | keine Ver | langsame | langsame | |
| Rostbildung, | änderung | Rostbildung, | Rostbildung, | |
| Abschälungs- | Abschälungs- | Abschälungs- | ||
| breite 5 bis | breite 5 bis | breite 5 bis | ||
| 10 mm | 10 mm | 10 mm | ||
| Versuch Nr. | ||||
| 5 | 6 | |||
| Alkydharz | ||||
| Beispiel 5 | Beispiel 6 | Vergleichsbeispiel 1 |
Erforderliche Minimalzeit für ein ausreichendes Härten und Trocknen bei
gewöhnlicher Temperatur (hi
gewöhnlicher Temperatur (hi
| Fortsetzung | 28 09 840 | 14 | Beispiel b | 7 | |
| 13 | |||||
| 92 | Vergleichsbcispiel I | ||||
| \ ersuch Nr. | 2B | ||||
| 5 | 100/100 | 92 | |||
| Filmeigenschaften: | Alkydharz | >6 | 2 B | ||
| Glanz (60°) (%) | lieispiel 5 | 45 | 100/100 | ||
| Bleistifthärte | keine Veränderung | >6 | |||
| Querschnittstest | 85 | 20 | |||
| Erichsen-Test (mm) | HB | keine Veränderung | der Glanz war ver | ||
| Schlagfestigkeitstest (cm) | 100/100 | schwunden | |||
| Wasserbeständigkeit (30 Tage lang | >6 | erhebliche Rost | |||
| eingetaucht) | 20 | bildung, Abschälungs- | |||
| Korrosionsbeständigkeit (Salzspray | keine Veränderung | breite gesamte Ober | |||
| 10 Tage lang) | fläche (20 mm) | ||||
| langsame | |||||
| Rostbildung, Abschä- | |||||
| lungsbreite | |||||
| 5 bis 10 mm | |||||
In Tabelle I werden Oberzugsmassen beschrieben, die hergestellt worden waren, indem folgendes Gemisch
hergestellt wurde: Alkydharz (als Feststoff)/Titanweiß/ 24%iges Bleinaphthenat/12°/oiges Kobaltnaphthenat im
Gjwichtsverhältnis von 50/50/0,25/0,025. Die einzelnen
Tabelle II
Überzugsmassen wurden auf eine phosphatierte Stahlplatte Nr. 144 mit einer Dicke von 0,8 mm aufgeschichtet.
Der Überzug wurde 14 Tage lang zur Messung der Filmeigenschaften bei gewöhnlicher Temperatur getrocknet.
| Versuch Nr. 1 |
τ | 3 | |
| Alkydharz | |||
| Beispiel 1 | Beispiel 2 | Vergleichsbeispiel 1 | |
| Filmeigenschaften: | |||
| Glanz (60°) (%) | 95 | 98 | 95 |
| Bleistifthärte | H | 2 H | H |
| Querschnittstest | 100/100 | 100/100 | 100/100 |
| Erichsen-Test (mm) | >6 | 5,3 | >6 |
| Schlagfestigkeitstest (cm) | 35 | 30 | 35 |
| Wasserbeständigkeit (30 Tage lang | keine Ver | keine Ver | kaum eine Veränderung |
| eingetaucht) | änderung | änderung | (geringfügige Verminde- |
| deruing des Glanzes) | |||
| Korrosionsbeständigkeit (Salzspray | keine Ver | keine Ver | erhebliche Rostbildung, |
| 3 Tage) | änderung | änderung | Abschälungsbreite: ge- |
Die in Tabelle II dargestellten Überzugsmassen wurden hergestellt, indem folgendes Gemisch hergestellt wurde: Alkydharz (als Feststoff)/methyliertes
Melaminharz/Titanweiß im Gewichtsverhältnis von 80/20/10. Als methyliertes Melaminharz wurde ein
handelsübliches Produkt mit durchschnittlich 5,5 Methy- lolgruppen und 5,2 Methoxygruppen pro Molekül vor
der Methylierung verwendet Nach der Methylierung besitzt das Produkt durchschnittlich 03 restliche
Methylolgruppen pro Molekül. Das Molekulargewicht ist etwa 600. Die einzelnen Oberzugsmassen wurden auf
eine mit Bonderit Nr. 1077 behandelte Stahlplatte mit einer Dicke von 0,5 mm aufgeschichtet Der Oberzug ω
wurde 20 min bei 1200C gebrannt
Bei den Versuchen der Tabellen I und II wurde der Glanz nach der JIS-Norm K 5400 gemessen. Der
Erichsen-Test wurde nach der JIS-Norm K 7777 durchgeführt Der Schlagfestigkeitstest wurde nach der
JIS-Norm K 5400 durchgeführt Gemäß dieser Norm wird eine Vorrichtung verwendet, welche einen
Hammer mit einer bestimmten Rundung, einen Sockel sam te Oberfläche (20 mm)
mit einem an die Rundung angepaßten Hohlraum und eine Einrichtung zum Herabfallenlassen eines Gewichtes
von einer bestimmten Höhe enthält Bei der Durchführung des Testes wird die Vorrichtung horizontal
angeordnet und der Probekörper wird zwischen einen Hammer mit einem Radius von 0,635 cm und dem
Sockel so eingelegt, daß die beschichtete Oberfläche des Probekörpers an der Oberseite angeordnet ist Ein
Gewicht mit 0,5 kg wird von einer bestimmten Höhe auf den Hammer fallengelassen. Der Probekörper wird
sorgfältig herausgenommen und eine Stunde lang stehengelassen und hierauf auf Beschädigungen der
beschichteten Oberfläche beobachtet Wenn bei zwei oder mehreren Probekörpern von drei Probekörpem
keine Rißbildung oder keine Abblätterungserscheinungen beobachtet werden, dann wird der Oberzug als
schlagfest angesehen. In den Tabellen 1 und 2 ist die Höhe des Gewichtes angegeben, die bei dem beschriebenen Test keine Rißbildung und kein Abblättern
bewirkt
Der Korrosionsbeständigkeitstest wurde nach der
JlS-Norm Z 2371 durchgeführt Die Abschälungsbreite
wurde in der Weise bestimmt, daß die Breite des abgeschälten Teils de; Überzugsfilms festgestellt wurde,
wenn der Überzugsfilm durch ein Cellophanklebeband mit einer Breite von 20 mm entlang einer mit einer
Reasierklinge geschnittenen Linie abgezogen wurde. Der Querschnittstest wurde nach der herkömmlichen
Methode durchgeführt, d.h. die restliche Anzahl von
Quadraten pro 100 Quadraten, hergestellt durch kreuzweises Einschneiden des Überzugsfilms mit einer
Klinge in Intervallen von 1 mm, wurde nach dem Abschälen der 100 Quadrate mit einem handelsüblichen
Klebband auf Cellulosebase gezählt Die Wasserbeständigkeit wurde in der Weise bestimmt, daß der
Oberflächenzustand mit dem bloßen Auge nach 30tätigem Eintauchen der Testplatte in Wasser beobachtet
wurde.
Die obigen Ergebnisse zeigen, daß die wasserdispergierbaren
epoximodifizierten Alkydharze der Erfindung in Wasser dispergierbare Überzugsmassen mit ausgezeichneter
Korrosionsbeständigkeit und Wasserbeständigkeit sowie kalttrocknende Überzugsmassen mit
ausgezeichneten Trocknungseigenschaften ergeben können.
Versuchsbericht
Versuch 1
360 g Sonnenblumenöl-Fettsäure, 0,6 g Triethanolamin und 320 g des in Beispiel 1 eingesetzten
Epoxiharzes vom Bisphenol-A-Typ (Epoxyäquivalent etwa 450) wurden 2 Std. unter Erhitzen auf 140- 145" C
umgesetzt Darach wurden 98 g Phthalsäureanhydrid zu dem Reaktionsgemisch gegeben, und die Reaktion
wurde 2 Std. bei 1400C weitergeführt Hierauf wurde
das Gemisch mit 87 g Pentaerythrit versetzt, und die Reaktion wurde bei 2200C weitergeführt, bis die
Säurezahl 6 betrug. Danach wurden 140 g Phthalsäureanhydrid zu dem Reaktionsgemisch gegeben, und die
Reaktion wurde 3 Std. bei 135-140° C weitergeführt.
Das Reaktionsprodukt hatte eine Säurezahl von 55,5. Zu dem Reaktionsprodukt wurden 34 Gew.-Teile Äthylenglykolmonobutyläther
pro 100 Gew.-Teile Reaktionsprodukt gegeben. Danach wurden 10 g Butanol,
11,2g Triäthylamin und 179,2 g Wasser zugesetzt,
wodurch ein mit Wasser mischbarer Anstrich erhalten wurde.
Der mit Wasser mischbare Anstrich hatte die folgenden Eigenschaften:
| Viskosität (Gardner) | X-Y |
| Säurezahl | 18,0 |
| Feststoffgehalt | 27,8 Gew |
| Gardner-Farbskala | 5 |
| pH | 7,9 |
Versuch 2
Aus folgenden Bestandteilen wurde ein Ansatz hergestellt:
Entwässertes Rizinusöl 22,5 g
Pentaerythrit 12,8 g
para-tert-Butylbenzoesäure 16,0 g
Lithiumhydroxid 0,001 g
ίο Der Ansatz wurde 2 Std. auf 230°C zur Umsetzung
erhitzt Sodann wurden die folgenden Bestandteile zugesetzt:
| Pentaerythrit | 8,3 g |
| Polyoxyäthylenglykol | |
| (durchschnittliches | |
| Molekulargewicht 4000) | 9,6 g |
| Isophthalsäure | 6,3 g |
| Phthalsäure | 17,6 g |
Die Reaktion wurde 1 Std. bei 22O0C weitergeführt.
Die Säurezahl wurde 42. Danach wurden 6,7 g des in Beispiel 1 eingesetzten Epoxiharzes vom Bisphenol-A-Typ
(Epoxyäquivalent etwa 450) zu dem Reaktionsgemisch gegeben, und die Reaktion wurde 2 Std. bei
220° C weitergeführt Die Säurezahl wurde 16. Das resultierende Harz, dessen Menge 100 Gew.-Teile
betrug, wurde bei 70° C gehalten und mit 2 Gew.-Teilen Triäthylamin versetzt Danach wurden unter Rühren
allmählich 148 Gew.-Teile Wasser zugesetzt.
Die resultierende Lösung des in Wasser dispergierbaren Harzes hatte folgende Eigenschaften:
| Viskosität (Typ B, 25° C) | . 20 poise |
| Feststoffgehalt | 40,0 Gew.-% |
| PH | 7,0 |
| Aussehen | opakweiß |
Zu 100 g jeder in den Versuchen 1 und 2 hergestellten Harzlösung wurden 5,2 g Metall-Trocknungsmittel
zugesetzt, wodurch eine Beschichtungsmasse erhalten wurde. Das Metall-Trocknungsmittel stellte eine Lösung
dar, die 0,94% Kobaltnaphthenat, 4,0% Zirkonnaphthenat und 9,4% Koblatnaphthenat-ortho-phenantrolinchelatverbindung
enthielt (Gew.-% der einzelnen Wirkstoffe).
Jede Beschichtungsmasse wurde auf eine unbehandelte Stahlplatte (SPCC-SD gemäß der JIS-Norm G-3141)
aufgeschichtet. Die Trocknungseigenschaften und die physikalischen und chemischen Eigenschaften der
resultierenden Überzugfilme wurden nach den in den
so Anmeldungsunterlagen beschriebenen Methoden getestet. Es wurden die in der folgenden Tabelle
zusammengeste'i'ten Ergebnisse erhalten:
Versuch 1
Versuch 2
| Filmdicke (μπι) | 20 | 20 | 130 267/352 |
| Trockenzeit zum Berühren (min) | 70 | 15 | |
| Druckfrei (Std.) | 2 | 2 | |
| Bleistifthärte | 2B | 2B | |
| Adhäsion (Querschnittest) | 100/100 | 100/100 | |
| Wasserbeständigkeit (Eintauchzeil 48 Std.) | auf der gesamten Oberfläche war eine erhebliche Blasen bildung festzustellen (entspr. 6-7D der ASTN-Norm) |
gering fügige Weiß- färbung |
|
Claims (1)
1. Wasserdispergierbares epoximodifiziertes Alkydharz
auf der Basis eines Öls oder einer Ölfettsäure, eines mehrwertigen Alkohols, einer
mehrbasischen Säure und einer Epoxiverbindung, dadurch gekennzeichnet, daß es durch
Umsetzung der folgenden Komponenten hergestellt worden ist:
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782809840 DE2809840C3 (de) | 1978-03-07 | 1978-03-07 | Wasserdispergierbares epoxymodifiziertes Alkydharz und dessen Verwendung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782809840 DE2809840C3 (de) | 1978-03-07 | 1978-03-07 | Wasserdispergierbares epoxymodifiziertes Alkydharz und dessen Verwendung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2809840A1 DE2809840A1 (de) | 1979-09-13 |
| DE2809840B2 DE2809840B2 (de) | 1981-02-19 |
| DE2809840C3 true DE2809840C3 (de) | 1982-02-18 |
Family
ID=6033799
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782809840 Expired DE2809840C3 (de) | 1978-03-07 | 1978-03-07 | Wasserdispergierbares epoxymodifiziertes Alkydharz und dessen Verwendung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2809840C3 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3932375A1 (de) * | 1989-09-28 | 1990-10-11 | Henkel Kgaa | Verwendung waessriger alkydharzdispersionen als bindemittel in saeurehaertenden ueberzugsmassen |
| US5518571A (en) * | 1990-08-24 | 1996-05-21 | Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien | Use of polyester resins as hot-melt adhesives |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3442835A (en) * | 1965-08-19 | 1969-05-06 | Ashland Oil Inc | Water-dispersible polyalkylene glycol modified drying oil alkyd |
-
1978
- 1978-03-07 DE DE19782809840 patent/DE2809840C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2809840A1 (de) | 1979-09-13 |
| DE2809840B2 (de) | 1981-02-19 |
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