DE8970C - Federrolle zu Zuglampen-Gehängen - Google Patents

Federrolle zu Zuglampen-Gehängen

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DE8970C
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Germany
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DENDAT8970D
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Original Assignee
KEYLING & THOMAS in Berlin
Publication of DE8970C publication Critical patent/DE8970C/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/14Adjustable mountings
    • F21V21/16Adjustable mountings using wires or cords
    • F21V21/18Adjustable mountings using wires or cords operated by springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

1879.
Klasse 4.
KEYLING & THOMAS in BERLIN. Federrolle zu Zuglampengehängen.
Zusatz-Patent zu No. 8472 vom 31. Juli 1879.
Patentirt im Deutscheu Reiche vom 17. August 1879 ab. Längste Dauer: 30. Juli 1894.
Ein Zuglampengehänge verbesserter Construction ist in Fig. 1 im Längenschnitt, in Fig. 2 im Horizontalschnitt dargestellt. Fig. 3 ist ein Detail.
Dasselbe ist, wie folgt, eingerichtet:
Ein Blechgehäuse beliebiger Form α enthält eingelagert eine Platte b, welche in der Mitte mit einem ringförmigen angegossenen Rand c versehen ist.
In der Mitte dieser Platte b ist der runde Stift d eingenietet, und ist auf diesem das Federhaus drehbar aufgesteckt.
Dasselbe besteht aus einer auf der unteren Fläche geraden, oben offenen Dose e, auf welcher mittelst Schrauben der Deckel / befestigt ist.
Dieser genannte Deckel hat in der Mitte einen Ansatz i.
Die Spiralfeder g ist einerseits an dem Stift d an einem Haken oder mittelst Schraube befestigt, ebenso das andere Ende derselben an dem Gehäuse e.
Der Schäkel k ist auf dem cylindrischen oder konischen Ende des Stiftes d mittelst Mutter festgezogen, so dafs er sich nicht auf demselben drehen kann.
Die Scheibe m ist auf dem Stift d nur in verticaler Richtung verschiebbar, und ihre Drehung wird durch eine in den genannten Stift d eingesetzte Nase oder Feder η verhindert, welche in eine entsprechende Nuth 0 der Scheibe m, Fig. ι und 3, eingreift.
Eine cylindrische, aus Draht hergestellte Spiralfeder g umgiebt den Stift d, liegt auf der einen Seite fest gegen den Schäkel k und drückt vermöge ihrer Spannung die Scheibe m continuirlich nach unten.
Es wird also eine Reibung des Federgehäuses stattfinden: erstens zwischen Scheibe m und Ansatz z, und zweitens zwischen Ansatz c der Platte b und dem geraden Boden des Federhauses e.
Je nach Stärke der Spiralfeder g wird also das Federhaus mehr oder weniger gebremst, und somit kann das Arretiren der Lampe in jeder beliebigen Stellung sicher erreicht und regulirt werden. ·
Die drei oder mehr Zugketten ί liegen, wie schon in dem Patent No. 8472 des Näheren beschrieben, tangential zum Federhause und laufen über Rollen, welche auf der nach innen zugekehrten Seite einen Rand haben.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Construction einer Federrolle zu Zuglampengehängen, bestehend aus einem horizontal liegenden Federhause, auf welchem die Ketten, durch Rollen geführt, tangential auflaufen, in Verbindung mit der Bremsvorrichtung des genannten Federhauses, bestehend aus einer Scheibe, die mittelst Feder auf dasselbe gedrückt wird und zwischen Ansätzen oben und unten die nöthige Reibung erzeugt.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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