DE896607C - Nachgiebige Peilstange fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Nachgiebige Peilstange fuer Kraftfahrzeuge

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DE896607C
DE896607C DEG6803A DEG0006803A DE896607C DE 896607 C DE896607 C DE 896607C DE G6803 A DEG6803 A DE G6803A DE G0006803 A DEG0006803 A DE G0006803A DE 896607 C DE896607 C DE 896607C
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Expired
Application number
DEG6803A
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English (en)
Inventor
Bernhard Griesa
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q9/00Arrangement or adaptation of signal devices not provided for in one of main groups B60Q1/00 - B60Q7/00, e.g. haptic signalling
    • B60Q9/002Arrangement or adaptation of signal devices not provided for in one of main groups B60Q1/00 - B60Q7/00, e.g. haptic signalling for parking purposes, e.g. for warning the driver that his vehicle has contacted or is about to contact an obstacle
    • B60Q9/003Arrangement or adaptation of signal devices not provided for in one of main groups B60Q1/00 - B60Q7/00, e.g. haptic signalling for parking purposes, e.g. for warning the driver that his vehicle has contacted or is about to contact an obstacle using physical contactors, e.g. arms that trigger alarm upon contact with obstacle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

  • Nachgiebige Peilstange für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf Peilstangen, wie spie vorn, meistens an der Stoßstange von Kraftwagen, angeordnet sind, welche, wie z. B. Last-oder Lieferwagen, im hinteren Teil breiter gehalten sind als vor dem Fahrersitz. Es läßt sich häufig nicht vermeiden, daß man insbesondere bei engen Einfahrten u. dgl. mit den Peilstangen anstößt!, so daß sie verbogen werden oder sogar abbrechen. Man hat versucht, diesem Mangel abzuhelfen, indem man' die Peilstangen zum Teil aus Schraubenfedern herstellte. Dies hat sich jedoch nicht bewährt, da die derart ausgebildeten Peilstangen beim Fahren ständig wackeln, so daß sie ihren eigentlichen Zweck, nämlich dem Fahrer ein genaues Peilen zu ermöglichen, nicht erfüllen.
  • Die Peilstange gemäß der Erfindung schafft hier Abhilfe, indem sie einmal beim Anstoßen nach allen Seiten auszuweichen vermag und zum anderen bei den beim Fahren auftretenden Erschütterungen des Fahrzeuges stets unbeweglich in der Stellung stehenbleibt, in welcher sie zur Ermöglichung eines sicheren Peilens von Anfang an am Fahrzeug angebracht war. Erreicht wird dies dadurch, daß sie am Fußpunkt kugelgelenkartig gelagert ist, derart, daß die Gelenkteile durch Federwirkung gegeneinandergezogen werden. Zweckmäßigerweise besteht das Gelenk aus einer Halbkugel, welche unter der Wirkung z. B. einer Schraubenfeder in eine Pfanne gezogen wird. Dadurch wird die Möglichkeit geschaffen, daß sich die Halbkugel beim Auftreten eines seitlichen Druckes auf die Peilstange einseitig aus der Pfanne hochzuheben vermag, so daß die Peilstange in der Druckrichtung ausweichen kann. Nach Aufhören des Druckes zieht die Feder selbsttätig die Kugel wieder in ihre Ausgangslage in der Pfanne zurück, so daß nunmehr die Peilstange wieder ihre ursprüngliche Stellung einnimmt und die genaue Fahrbreite angibt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar in Eig. i im Längsschnitt in Normalstellung und-in Fig. 2 desgl. in Schrägstellung.
  • Die Peilstange i, welche z. B. aus einem Rohr oder Holz bestehen kann, weist am Fuße eine kreisrunde Platte 2 mit nach unten abgewinkeltem Rand 3 auf. Etwas einwärts vom Rand 3 ist eine Halbkugel 4 mit ihrem Rand auf der Unterseite der Platte 2 aufgeschweißt. In einem Zylinderkörper 5, dessen Boden die Form einer Halbkugel besitzt, ist oben eine halbkugelförmige -Schale 6 eingesetzt, in deren Höhlung die Halbkugel 4 genau hineinpaßt, wobei der Rand 3 der Platte 2 über die oberen Kanten des Zylinderkörpers 5 und der Schale 6 hinweggreift. Damit die Teile reibungslos aufeinanderliegen, ist eine Zwischenlegscheibe aus Hartgummi od. dgl. vorgesehen. In dem halbkugelförmigen Boden des Zylinderkörpers 5 ist ein Langloch 8 angebracht, durch welches ein Rohr 9 ins Innere geführt ist, an dessen innenliegendem Ende eine Kugelkalotte io aufgeschweißt ist, welche sich satt in den halbkugelförmigen Boden des Zylinderkörpers einlegt. Das Rohr 9 ist am anderen Ende mit Außengewinde versehen, welches dazu dient, den Zylinderkörper 5 mittels Mutter i i auf der Stoßstange 12 fest anzuziehen, wobei zur Erreichung eines guten Sitzes eine Tellerscheibe 13 zwischen Stoßstange 12 und Zylinderkörper 5 auf dem Rohr 9 eingelegt .ist. Dabei gibt das rechtwinklig zur Fahrtrichtung verlaufende Langloch 8 die Möglichkeit, dem Zylinderkörper 5 und damit der Peilstange i erforderlichenfalls eine Schräglage zu geben. Das Rohr 9 dient zur Führung eines Bolzens 14, an dessen nach innen weisendem Ende eine Schraubenfeder 15 befestigt ist, welche durch runde Aussparungen 16 bzw. 17 in der Schale 6 und in der Halbkugel 4 hindurchgeführt und mit einer Brücke 18 verbunden ist, welche im oberen Teil der Halbkugel 4 angeordnet ist. Das äußere Ende des Bolzens 1q. besitzt Gewinde, so daß die Feder 15 mit Hilfe der Mutter i9, welche in üblicher Weise durch eine Gegenmutter 2o gesichert sein kann, so stark angezogen werden kann, daß die Halbkugel 4 stets fest, jedoch nachgiebig in die Pfanne 6 hineingezogen wird. Damit die Feder 15 in dem Falle, wo sich infolge Anstoßens die Peilstange i schieflegt und die Halbkugel 4 einseitig anhebt, in der Pfanne 6 freies Spiel behält, muß der Durchlaß 17 einen entsprechend großen Durchmesser aufweisen, während der Durchlaß 16 in der Halbkugel 4 zweckmäßigerweise den Durchmesser der Feder 15 besitzt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Nachgiebige Peilstange für Kraftfahrzeuge, die im hinteren Teil breiter gehalten sind als vor dem Fahrersitz, dadurch gekennzeichnet, daß sie am Fußpunkt kugelgelenkartig gelagert ist, derart, daß die Gelenkteile federnd gegeneinander gehalten werden.
  2. 2. Nachgiebige Peilstange nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk aus einer Halbkugel besteht, welche unter Federwirkung in eine halbkugelförmige Pfanne gezogen wird.
  3. 3. Nachgiebige Peilstange nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie am Fuß eine runde Platte (2) mit nach unten abgewinkeltem Rand (3) aufweist, auf deren Unterseite eine Halbkugel (4) mit ihrem Rand in einem solchen Abstand vom Rand der Platte aufgeschweißt ist, daß eine schmale Ringfläche entsteht, welche auf dem Rand der Pfanne (6) zur Auflage kommt, in welche die entsprechend bemessene Halbkugel durch eine Feder (15) hineingezogen wird.
  4. 4. Nachgiebige Peilstange nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit ihrem einen Ende an einer im oberen Teil der Halbkugel (4) vorgesehenen Brücke (18) befestigte Feder (15) durch runde Aussparungen (16-bzw. 17) in der Hohlkugel (4) bzw. in der Pfanne (6) hindurchgeführt und im unteren Teil eines Zylinderkörpers (5) befestigt ist, dessen oberer Rand mit dem Rand der Pfanne verschweißt ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1159791B (de) * 1954-09-07 1963-12-19 Desmo Ltd Aussenrueckblickspiegelhalterung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
DE3427672A1 (de) * 1983-08-05 1985-02-21 Nissan Motor Co., Ltd., Yokohama, Kanagawa Umklappbarer zieraufbau

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1159791B (de) * 1954-09-07 1963-12-19 Desmo Ltd Aussenrueckblickspiegelhalterung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
DE3427672A1 (de) * 1983-08-05 1985-02-21 Nissan Motor Co., Ltd., Yokohama, Kanagawa Umklappbarer zieraufbau
DE3427672C2 (de) * 1983-08-05 1990-03-08 Nissan Motor Co., Ltd., Yokohama, Kanagawa, Jp

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