DE894860C - Verfahren zur Herstellung von biegsamen Hohlrohrleitungen, insbesondere fuer Hochfrequenzkabel - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von biegsamen Hohlrohrleitungen, insbesondere fuer Hochfrequenzkabel

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DE894860C
DE894860C DEA7306D DEA0007306D DE894860C DE 894860 C DE894860 C DE 894860C DE A7306 D DEA7306 D DE A7306D DE A0007306 D DEA0007306 D DE A0007306D DE 894860 C DE894860 C DE 894860C
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DE
Germany
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embossing
cycle
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hollow mandrel
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Expired
Application number
DEA7306D
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English (en)
Inventor
Richard Schulze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/22Sheathing; Armouring; Screening; Applying other protective layers
    • H01B13/225Screening coaxial cables
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D15/00Corrugating tubes
    • B21D15/04Corrugating tubes transversely, e.g. helically

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacturing Of Electric Cables (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von biegsamen-Hohlrohrleitungen, insbesondere für Hochfrequenzkabel
    Es- ist bereits vorgeschlagen worden, biegsame
    Hohlrohrleitungen, insbesondere Außenleiter von
    koaxialen Hochfrequenzkabeln, in der Weise her-
    zustellen, daß ein längs. einlaufendes Metallbanid
    über einem Hohlzylinder t,eilkred@sfö.rm@ig zu sammen-
    gebogen und anschließend mit Rillen, versehen wird,
    um -das entstandene Rohr biegsam zu machen. Die
    Erzeugung ider Rillien erfolgt dabei in der Weiise,
    daß das Biand über einen idrehharen, mit rillen-
    förmigen Vertiefungen versehenen Hohlidorn ge-
    führt und. daß die Rillen auf dieser Unterhage mit
    Hilfe von Einidrückwerkzeugen, welche synchron
    und gleichsinnig mit dem Hohlido,rn umlaufen, er-
    zeugt werden. Anschließend wird, Idas be@ilkreis-
    förmig vorgebögene Band zur vollen Rohrform zu-
    sammengedrückt.
    Nach diesem Verfahren sollte es zwar möglich
    sein, in kontinuierlichem Arbeitsgang einen Außen-
    leiter über !dem Innenaufbau eines koaxialen Hoch-
    frequenzk.abets zu erzeugen. In iderPraxis stößt ,d@as@
    Verfahren aber deshalb auf Hindernisse, weil das
    Fand während,der Verformung gleichzeitig seitlich
    an den RäIenwerkzeugen entlang gleiten muß. Die
    dabei entstehendie Reibung ist so groß, daß in der
    Fabrikation Schwierigkeiten auftreten.
    Gegenstand der Erfindung -ist ein Verfahren,
    welches diese Nac(hrbei@le vermeidet. Der grundsätz-
    liche Erfindungsgedanke besteht darin, die konti-
    nuierliche Arbeitsweise aufzugeben und Rillungdes
    Bandes sowie Vorschub des Bandes zeitlich vonein-
    ander zu trennen.
    Das Verfahren gemäß idesr Erfindung kann in ver-
    schiedener Weise in die Praxis umgesetzt wenden.
    Am zweckmäßigsten arbeitet man mit einem Hohl-
    dörn, (der um seine Längsachse drehbar ist und
    außen eie@ge eingeschnittene Gewindegänge trägt.
    Um idiesen Hohldorn wird das längs einlaufende,
    zunächst glatte Band teilkreisförmig herumgeilegt,
    und' bei stillstehendem Band und °stillstehendem
    Hohldorn wenden mit einem geeigneten Werkzeug
    von außen sohraubenlin'ienfÖrmige Rillen in das
    glatte Band- eingedrückt. Das Werkzeug wird dann
    wieder entfernt. Nunmehr kann man entweder den
    Hohldorn: zusammen mit dem: gewellten Rohr- vor-
    schieben, sodann den Hohldorn bei festgehaltenem
    Rohr bzw. Band aus diesem herausisehrauben, his er
    wieder in seiner ursprünglichen Stellung ist, oder
    man kann .den HohIldorn in- ,dieser urs.pränglichen
    SteIIung festhalben undidurch einfache Drehung ides
    Hcihldornis mit Hilfe der Gewindegänge den Trans-
    port -des Bandes bewirken.. Danach können mit dem
    Werkzeug die anschließenden Schraubenfgänge der
    Rillung erzeugt werden. Darauf fodigt wieder der
    Vorschub. Diese Vorgänge wiedierholen sich absatz-
    weise.
    Durch das Innere ides Hdhlidoras wird der Innen-
    leiter des koaxialen Kabels samt seiner Isolierung
    eizugeführt. Der gerillte, zunächst nur teilkreis-förmig
    vorgebogene Außenleiter legt sich dann hinter dem
    Hohldorn auf ulie Isolierung .auf und wind in einem
    Nippel zu einem vollen Kreis zusammengebogen.
    Dabei kann man entweder eine Überkappung der
    Ränder oder ein Aneinaaderstoßen der Kanten vor-
    sehen. In jedem Fall ist es zweckmäßig, idien. Außen-
    leiter durch einen schraubenförmig in die Rillen-
    vertiefung gewickelten Fanden oder Draht zusam-
    menzuhalten.
    Bei der Ausbildung des Werkzeuges, welches die
    Rillen in das glatte Band, einpreßt, bedient man. sich
    zweckmäßig einer mehrteiligen, insbesondere vier-
    teiligen Matrize nach Art eines Vierbackenfutters.
    Durch Zusammendrücken der vier Sektoren dieser
    Gewindepreßmatrize entsteht idne Rillung des B.an-
    des, welches sich zwischen idem Höhldo,rn einerseits
    und der Matrize andererseits befindet. Um eine
    starke xneahanischeBeanspruchun@g @d@es Bandes beim
    Einpressen ider Rillen zu vermeitden., kann man auch
    so vorgehen, daß man idde einzelnen Rililen, welche
    in einem Arbeitsgang gepreßt wenden sollen; nicht
    gleichzeitig, sondern nacheinander eindrückt.
    Das Ver@akrien gemäß der Erfindung soll an
    Hand der Zeichnung b'ei-spielsweise näher beschrie-
    ben wenden.
    In ,den Fig. i und 2 bedeutet i das glatte Metal1-
    band, aus idem ider Außenleiter geformt wenden soll,
    2 ein feste Gleitbuchse, 3 einen Führungsring,
    q. den dr!ehbarenv Hohlidarn, 5 den Innenleiter des
    koaxialen Kabels, 6 die Isolierkörper, z. B. in
    Glockenform, 8 einen Einziehnippel, q@ eine An-
    drückrolle, io (das Futter für die Preßnnatrize, ii
    und i2 Prägesektoren, 13 Nockenscheiben.
    Fig. i zeigt die Vorrichtung im Längsschnitt;
    FinG. 2 zeigt das Prägewerkzeug in Aufsticht.
    Die Wirkungsweise ist folgendermaßen: Von
    einer nicht gezeichneten Rolle läuft dass B@anidi @i ab
    und gelangt auf die Gleitbuchse 2, wo es mit Hilfe
    von mehreren Andrückrollen 9 (nur eine idavon ist
    gezeichnet) zu einem unvollständigen Rohr vor-
    gebogen wird, das noch einen mehr oder weniger
    breiten Längsschlitz besitzt. Der Führungsring 3
    dient ebenfalls dazu, das Band in genaue Rohrform
    zu,bringen. In der Gleitbuchse 2- isit der Hohlidorn ¢
    drehbar und evtl. auch längs verschiebbar gelagert,
    welcher mit seinen einges.dhnittenen Gewindegängen
    als inneres Prägewerkzeug dient. Durch Idas Innere
    des Hohldornes wird der isoliierte Innenleiter ge-
    führt. Das äußere Prägewerkzeug io, 11, 12 ist
    beispielsweise so. ausgebildet, daß bei-jedemArbeits-
    takt zwei Schraubengänge,der Rillung erzeugt wer-
    den. Hierzu dienen die Sektoren 11 und 12', welche
    in idem Futter:io gelagert sind und von Iden Nocken-
    scheiben 13 so gesteuert wenden, daß zunächst die
    Sektoren- ii dien ersten Schrauben!ganig prägen, wo-
    bei das Band zwischen dem Hohldorn und den Sek-
    toren ia :hindurch noch nachrutschen kann. An,-
    schließend wird mit Hilfe der Sektoren 1 2 der
    zweite Schraubengang geprägt.
    . Sobald -die Prägung beendet ist, läßt,diie Nocken-
    scheibe 13 die unter Federdruck steheniden Sektaren
    i i bis 12- zurückspringen.. Damit hat das äußere
    Prägewerkzeug den Leiter freigegeben. Nunmehr
    erfolgt ,durch ein nicht dargestelltes gesteuertes Ge-
    triebe der Vorschub des Rohres, inidern beispiels-
    weise der Hohldorn an Ort und Stelle zwei Um-
    drehungen macht. Er dreht sich dabei aus dem
    Außenleiter heraus und-schiebt diesen vom sich weg.
    Gleichzeitig wird das gesamte Kabel von einer Ab-
    zugsscheibe um idie erforderliche Länge abgezogen.
    Eine Variation besteht -darin, daß minn dien Trans-
    port der Leitung daidurch bewirkt, ida'ß man den
    Hohldern seitlich verschiebt understid'anachzurück-
    schnaubt, wobei er in seine ursprüngliche Stellung
    zurückgeht.
    Das Getriebe hat -inzwischen auch die Noc@ken-
    scheibe 13 so weit gedreht, daß die Sektoren ii und
    anschließend auch 1.2. wieder zum Eingriff komrrien
    und die beiden nächsten Schraubengänge prägen.
    Damit hat der zweite Arbeitstakt begonnen. Die
    Steuerung:der einzelnen Arbeitsvorgänge kann voll-
    automatisch erfolgen. Dies sind; einfache Auifigaben
    ,der Getriebetechnik. Selbstverständlich ,ist es mög-
    lioh, in einem Arbeitstakt auch mehr oder weniger
    als zwei Schrauben igänge zu erzeugen. Man kann
    das äußere Prägewerkzeug auch so, ausWIden, daß
    .die vier Sektoren, welche einen Schraubenbgang biI-
    den, nicht gleichzeitig, sondern nacheinander ein-
    gedrückt werden, und zwar derart, id:aß immer nur
    der Teil :des Sclhraubenganges erzeugt wind, der an
    dem bereits bestehenden Schraubenganig unmittelbar anschließt. Auf diese Weise wind vermieden, daß an idden Stoßstellen Gratbilddundg auftritt.
  • In dden Fidg. 3 und 4 ist eine Ausführungsform für das äußere Prägewerkzeug beschrieben, mit welcher ,die vorstehende Bedingung besonders leicht eingehalten werden kann und das sich überhaupt durch geringen Aufwand an Getriebemitteln aufszeichnet. Dieses Werkzeug kann übrigens auch so ausgebildet werden, daß es alle Prägesektoren gleichzeitig betätigt.
  • In Iden Fig. 3 und 4 haben. die Ziffern i, 4, 5, 6, ia und @i i die gleiche Bedeutung wie in den Fig. 1 urig a. Ferner bedeuten 14 einen Gleitzylinder, 15 bzw. 17 Gleitbahnen, 16 Schraubenfedern.
  • Die Wirkungsweise ist foligenid4e: Die Prägesektoren 1i werden durch die Schraubenliedern 16 nach, außen geidrückt. Wenn :alle Prägesektoren mach außen gedrückt sindi, läßt sich ider Höhlidodrn mit dem Kabel umdgehindert durch das äußere Prägewerkzeug in der Längsrichtung bewegen. Die Präbung einfies Schraubenganges erfolgt dadurch, daß der Gleitzylinider,i4. in der Pfeilrichtung verschoben wird. Die schräge Gleitbahn 15 drückt dann den, Prägesektor 1 i in: Iden ,noch ungerillten Außenleiter ein und erzeugt auf idiese Weise einen Teil eignes neuenSchraubenganges. Gleichzeitigoder instetiger Folge werden auch die übrigen Prägesektoren i 1 einbedrückt. In Fig. 3 ist zu ersehen, idaß,die untere Gleitbahn 1:7 einten .späteren Ansatzpunkt hat als die obere Gleitbahn 15. Infolgedessen wiridi (der zuggehörige Prägesektor späiter betätigt dals ider zur Gleitbahn 15 gehörige.
  • Die Ausführung nach Fig. 3 und 4 hat nach ider Ausführung nach Fig. i und z den Vorteil, iddaß der Aufwand an Getriebemitteln wesentlich kleiner Ist. Wenn die Prägung bieenidet ist, wies gier Zylinder zurückgezogen, worauf das Kabel weiterbewegt werden -kann. Auch ibei idieser Ausführungsform des äußeren Prägewerkzeuges ist es möglich, in einem Arbeitsgang mehr als einen Schraubengang zu erzeugen.
  • Wesentlich ist, daß die; Prägung des Außenleiters bei istillstehendemHonlidornerfolgt uniiddddaßandererseits Idas Herauisidirehen des Hohlldornes aus dem eine Blechmutter bildenden Außenleiter zu einem Zeitpunkt erfolgt, wo der Außenleiter nicht untrer Prägedruck steht.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von s chrau;benlinieniörmdiig gerillten HohIrrohrleitungen, insbesondere von Außenleitern für koaxidale Hochfrequenzdkabel aus einem einzigen längs einlaufenden Metallband, idaddurch gekennzeichnet, daß die Herstellung taktweise erfolgt und daß jeder Arbeitstakt in einen Prägetakt und, in einen Vorschiebetakt zerlegt wird!, ferner (daß als inneres Prägewerkzeug ein. um seine, Längsachse drehbamr(Hohildorn benutzt wird, ider auf seiner Außenseite mehrere eingeschnittene Gewindegäuge trägt, während als äußeres Prägewerkzeug eine kreiis.sektorför:mng .unterteilte Gewin(depreßmatrize benutzt wird; ferner diaß ider Hohlidorn während ides Vodnschdie'betaktes aus idem zu einer Blechmutter geprägten Rohr um so viel Windungen herausgedreht wird, wie in jedem Prägetakt erzeugt werden.
  2. 2. Verfahren nach Amsp@rudh i, dadurclh gekennzeichnet, daß idie Vodrschiebung des Rohres ,durch Vorschieben. des -sich nicht drehenden Hoihlidornes erfolgt und daß sich ider Hohldorn nach Beenldigundg der Vorschdiebung aus der Blechmutter zurückdreht.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch, 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschiebunig dies Rohres einfach dadurch erfolgt, Üaß sieh ider Hohldorn, ohne in seiner Längsrichtung bewegt zu werden, aus ider Blechmutter herauisidreht.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch i, bei welchem in jedem Prägetakt mehr als ein Gawindedgang erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß dias äußere Pr(ägewerkzeug so ausgebildet ist, daß idie einzelnen, Gewindegänge nacheinander während desselben Prägetaktes erzeugt werden, ,derart, idaß Idas glatte Blechband Gelegenheit zum Nachrutschen hat. ,
  5. 5. Verfahren nach Antispruch 4, idad'urch gekennzeichnet, idaß 42s Prägewerkzeug .aus einer Haltevorrichtung (i)a) und getrennt arbeitenden Prägesektoren (vi unid 1a) besteht und saß diie Prägesektoren nacheinander von, einer No.ckenscheibe .(13) in das Brand hineingeidrückt werden.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch i, bei welchem in jedem Prägetakt nur eidnGewinddedgandg erzeugt wird, iddadurch gekennzeichnet, daß das äußere Prägewerkzeug so aus--gebildet ist, saß die ein,-zelnen Sektoren, weldhe einen Schraubengang biiliden, nacheinander eigedrückt werden, und zwar derart, daß immer nur dien Teil des Schraubenganges erzeugt wird, ider an idem bereits gebildeten unmittelbar =schließt.
  7. 7. Verfahren, nach. Anspruch i, ,dadurch gekennizziohnet, saß Idas äußre Pxügewerkzeug aus einer Haltevorrichtung (io) unld Prägesektoren (i i) besteht, welche,durch einten Gleitzylinder (14) mit Gleitbahnen- (15, 17) in das Band hineingedrückt werden.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1118291B (de) * 1955-05-13 1961-11-30 Airtron Inc Steghohlleiter zur UEbertragung magnetischer Hohlrohrwellen
US3945552A (en) * 1974-12-09 1976-03-23 Furukawa Electric Co., Ltd. Method and apparatus for forming a corrugated waveguide
FR2617415A1 (fr) * 1987-07-02 1989-01-06 Nacam Procede et dispositif pour le faconnage par martelage d'un tube a ondes et son application a des tubes pour l'industrie automobile
EP1614485A1 (de) * 2004-06-23 2006-01-11 Erne Fittings Gesellschaft m.b.H. Verfahren und Aufweitdorn zur Fertigung eines Rohrelements

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