DE894763C - Hobelzahn-Saegeblatt - Google Patents

Hobelzahn-Saegeblatt

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DE894763C
DE894763C DES23979A DES0023979A DE894763C DE 894763 C DE894763 C DE 894763C DE S23979 A DES23979 A DE S23979A DE S0023979 A DES0023979 A DE S0023979A DE 894763 C DE894763 C DE 894763C
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DE
Germany
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saw blade
teeth
tooth saw
blade according
plane
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Expired
Application number
DES23979A
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English (en)
Inventor
Lorenz Sedlmayr
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Individual
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B33/00Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
    • B27B33/02Structural design of saw blades or saw teeth
    • B27B33/08Circular saw blades

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description

  • Hobelzahn-Sägeblatt Die Erfindung betrifft ein Hobelzahn-Sägeblatt, welches sich durch die charakteristische Gestaltung seiner Zähne auszeichnet und besonders zum Schneiden von Querholz bzw. Ablängen dient.
  • Die bisher verwendeten Abkürzkreissägen hatten den Nachteil, daß die erzielte Schnittfläche sehr rauh war und zum Teil stark aussplittcrte, so, daß zwecks Erzielung einer glatten Fläche etwa z mm Holz von der Schnittfläche weggehobelt oder weggeschliffen, werden. mußte. Um eine glatte Stirnhalzfläche zu erhalten, war bisher das Absägen des. Werkstückes notwendig, woran sich das Hobeln oder Bestoßen bzw. Schleifen anschloß. Außerdem waren alle bisher bekannten Sägen nicht rückschlagsicher, wodurch zahlreiche Unfälle hervorgerufen wurden.
  • Die vorstehend beschriebenen Mängel werden dadurch beseitigt, daß beim Sägeblatt nach der Erfindung das zahnlose Zwischenstück aus einer Schneide besteht, die abwechselnd auf .der rechten und linken Blattseite verläuft und einen um ein geringes größeren Flugkreis als die Zähne hat.
  • Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. i das Hobelzahn-Sägeblatt in Ansicht, Fg. z einen Schnitt durch das. Sägeblatt gemäß der Linde A-B der Fig. r, Fig.3 einen Schnitt durch das Sägeblatt nach C-D' der Fig. z, Fig. q. einen: Schnitt durch das Sägeblatt nach E-F der Fig. r und Fig.5 einen Schnitt durch das Sägeblatt nach G-H der Fig. z.
  • Mit der neuen Hobelzahn-Kreissäge ist es möglich, die bisher notwendigen verschiedenen Arbeitsgänge in der Nachbearbeitung des Werkstückes zu vermeiden. Bei der Säge nach der Erfindung ist .das hdsherd.ge-Prinzip einer Kreissäge mit offenen Zahnlücken verlassen worden. Das neue Sägeblatt steilt eine geschlossene runde Scheibe .dar. An Stelle der bisher verwendeten Zahnlücken besitzt die Scheibe i abwechselnd links und rechts je einen Vorscbneider 2. Dazwischen sitzen die Räumzähne 3, welche das eigentliche Sägen bewirken. Durch diese neue Anordnung ergibt sich ein vollkommen spiegelglatter und gehobelter Schnitt, bei dem ein Nacharbeiten durch Hobeln oder Schleifen wegfällt. Das Sägeblatt i ist nach innen, d. h. zum Flansch hin beiderseits konisch geschliffen, wodurch sich die Säge freischneidet. Das zwischen den Räumerzähnen 3 der Säge liegende zahnlose Zwischenstück 2 besitzt eine Schneide 2', welche abwechselnd. auf der rechten und linken Blattseite verläuft und' einen um ein geringes größeren Flugkreis bat als, die Räumzähne 3. Die Sehnei.den 2' des Zwischenstückes sind Vorschneider mit einer Fase, die durch den Schrägschliff bedingt ist.. Die Vorschneider :können ohne oder mit Einbuchtungen 6 versehen sein. Die eigentlichen Räumzähne 3 können Zahnrücken 3' aufweisen, die abgeschrägt abwechselnd nach. der einen und anderen .Seite des Sägeblattes verlaufen oder aber gerade geschliffen sind. Vor jedem Räumzahn 3 ist abwechselnd auf jeder Seite des Sägeblattes i eine Spanlücke 5 angebracht, die flach zur Blattfläche ausläuft. Diese Abflachung ist mit 5' bezeichnet.
  • Die Arbeitsweise des Hobelzahn-Sägeblattes nach der Erfindung ist folgende: Das aus je zwei Vorschneidern, bestehende- zahnlose Zwischenstücke zwischen den einzelnen Räumzähnen 3 steht um einige Zehntelmillimeter vor den Räumzähnen 3 vor, so daß dieses Zwischenstück oder die Vorschneider die Holzfaserung abwechselnd links und rechts voreilend einschneiden oder schlitzen. Durch den schräg abfallenden Schliff können die Vorschneider nur begrenzt ins Holz eindringen und bewirken automatisch eine vorteilhafte Spanbegrenzung. Durch diese Schneidetechnik .ergibt sich, daß die Faserrichtung bereits unterbrochen ist, ehe die Räumzähne denn Span abtrennen. Dadurch wird das bisher gefürchtete Ausfransen des Holzes, welches unbedingt ein Nachhobeln notwendig machte, völlig ausgeschaltet. Auf Grund der im wesentlichen geschlossenen Scheibenform der Säge sind keine vorstehenden un' geschränkten Zähne vorhanden, die das Holz gewaltsam fangen und fortschleudern können. Dadurch arbeitet das Sägeblatt nach der Erfindung rückschlagsicher, was eine beträchtliche Verminderung von Unfällen zur Folge hat. Ein weiterer Vorteil besteht darin, .daß wegen der nicht durchbrochenen Scheibenform kein Windwirbel entsteht und- deshalb. die Säge den. unangenehmen schrillen, Pfeifton nicht mehr=erzeugt.
  • Wie die Fig. i .der zeichnerischen Darstellung verdeutlicht, bilden, in Umdrehungsrichtung der Säge gesehen, die. Nutbegrenzungen 5 die Zahnbrust q. der Räumzähne 3.
  • Zusemmengefaßt sind' also die mit dem neuen Hobelzahn-Sägeblatt gemäß der Erfindung erzielten Vorteile folgende: i. Es wird eine vollkommen .glatte Schnittfläche bei Lang- und Querholz erzielt; ein Nacharbeiten ist nicht erforderlich; 2. das Blatt ist vollständig rückschlagsicher; 3. die überstehenden Vorscbneider dienen zur Erzielung des sauberen und nicht ausfransenden Einschnittes und zur Spanbegrenzung; 4.@der störende Pfeifton fällt weg.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hobelzahn-Sägeblatt, .dadurch gekennzeichnet, daß das zahnlose Zwischenstück (2) aus einer Schneide (2') besteht, die abwechselnd auf der rechten und linken Blattseite verläuft, und einen um ein geringes größeren Flugkreis 'hat als die Zähne (3):
  2. 2. Hobelzahn --Sägeblatt nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, -d-aß die Zähne (3) als Räumzähne ausgebildet sind.
  3. 3. Hobelzahn-Sägeblatt nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattstärke zur Mitte hin abnimmt. q..
  4. Hobelzahn-Sägeblatt nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidender Zwischenstücke (2) ohne oder mit Einbuchtungen (6) versehen sind.
  5. 5. Hobelzahn-Säc Blatt nach: Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß abwechselnd auf jeder Seite des Sägeblattes (i) vor jedem Räumzahm. (3) eine Spanlücke (5) angebracht ist, die flach zur Blattfläche ausläuft.
DES23979A 1951-07-15 1951-07-15 Hobelzahn-Saegeblatt Expired DE894763C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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