DE89395C - - Google Patents
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- DE89395C DE89395C DENDAT89395D DE89395DA DE89395C DE 89395 C DE89395 C DE 89395C DE NDAT89395 D DENDAT89395 D DE NDAT89395D DE 89395D A DE89395D A DE 89395DA DE 89395 C DE89395 C DE 89395C
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- DE
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- balls
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F7/00—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
- A63F7/0023—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks played on a table from all sides, e.g. marble games
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F7/00—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
- A63F7/0023—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks played on a table from all sides, e.g. marble games
- A63F2007/0047—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks played on a table from all sides, e.g. marble games simulating pool, snooker or billiards
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Toys (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 77: Sport.
Vorliegendes, mit den bekannten Schiefsvorrichtungen
versehenes Billard besteht aus einem runden Tisch mit Füfsen, dessen Tischplatte
t mit vier concentrisch laufenden länglichen Schlitzen abcd versehen ist. Unter
jedem dieser Schlitze ist eine Rinne angebracht, welche radial bis aufserhalb der Tischzarge
verläuft und hier durch eine Kopfwand geschlossen ist, um als Sammelkasten k für die
durch die Schlitze fallenden Billardkugeln zu dienen. Die Radien der Mittelkreise dieser
Schlitze sind so bemessen, dafs jeder folgende, von α anfangend, um die halbe Schlitzbreite
kleiner ist als der vorhergehende. Auf der Tischplatte sitzt ein concentrischer Kranz g, der
mit acht Oeffnungen versehen ist. Vor jeder Oeffnung aufserhalb des Kranzes ist in radialer
Richtung eine der bekannten Kugelbüchsen mit Kolben und Spannfeder angeordnet.
Die Büchsen haben an dem oberen Theil ihrer Mündung eine Oeffnung zum Einführen
der Kugeln. Das Spannen der Büchsenfedern wird in bekannter Weise durch Zurückziehen
des Kolbens mittelst eines Griffes · bewirkt und die Kugel beim Loslassen des Griffes durch
den Kolben nach dem°Innern des Kranzes geschleudert.
Die Büchse kann auch durch eine Blattfeder mit Rast in gespanntem Zustande gehalten und
durch einen Hahn 5 abgedrückt werden, wie dieses durch die Figur angedeutet ist.
Innerhalb des Kranzes g rotirt eine durch eine mechanische Vorrichtung m getriebene
Scheibe r, welche durch radial laufende Arme in acht oder zwölf Felder eingetheilt ist. In
der Mitte trägt die Scheibe einen Aufsatz, dessen unterer Theil als Anschlag für die geschleuderten
Kugeln, dessen oberer zur Anbringung der Zahlenwerthe für jedes Feld dient. In jedem Felde ist die Scheibe mit
einem concentrisch laufenden länglichen Schlitz versehen, von denen je zwei gegenüberliegende
gleichen Abstand von der Mitte haben. Im Uebrigen sind die Abstände der Schlitze in
der rotirenden Scheibe so bemessen, dafs je zwei gegenüberliegende Schlitze sich mit je einem
der Schlitze abcd der feststehenden Platte t
decken.
Die Felder sind mit den Zahlenwerthen 10, 20, 30, 50 versehen, und zwar tragen die
Felder, deren Schlitze 'gleichen Abstand von der Mitte haben, gleiche Werthe. Die entsprechenden
Rinnen unter den Schlitzen abcd
bezw. die vier Sammelkästen k sind mit denselben
Zahlenwerthen versehen. Wird also eine Kugel in das Feld mit dem Werth 50
geschossen, so kann dieselbe durch die Schlitze nur in den diesem Werthe entsprechenden
Sammelkasten gelangen.
Eine um den Kranz g laufende Rinne 0 dient zur Aufnahme der Kugeln.
Die Arme der rotirenden Scheibe sind am Umfang mit den Gummischneiden s versehen,
um die anprallenden Kugeln sanft abzulenken.
Da die auf die rotirende Scheibe geschleuderten Kugeln infolge der Centrifugalkraft das
Bestreben haben, sich an dem Kranze entlang zu bewegen, so sind an beiden Seiten der
Oeffnungen des Kranzes aufrechtstehende Gummileisten f angebracht, die die Kugeln
von dem Kranz ablenken. Ebenso ist im Innern der Sammelkästen k an dem Kopfstück
eine Gummileiste angebracht, um den Stofs der einrollenden Kugeln abzuschwächen und
ein Durchstofsen des grünen Tuches, mit dem alle Laufflächen überzogen sind, zu verhüten.
Aufsen an der Tischzarge zwischen den Sammelkasten, in der Höhe des Bodens derselben,
können ringförmige Console ^ an-, gebracht werden, welche zur Aufnahme von
Trinkgefäfsen, Aschenbechern und dergl. für die Spieler dienen; an der Tischzarge befestigte,
kreisförmig gebogene Blattfedern verhüten das Umfallen der Trinkgefäfse. Diese Einrichtung bildet nicht den Gegenstand der
Erfindung.
Das vorliegende Billard ist zu Gesellschaftsspielen benutzbar, an denen sich acht oder
weniger Personen, die sich um dasselbe setzen, betheiligen können. Zu dem Billard gehören
32 Kugeln, von denen je acht eine andere Farbe haben. Jeder Spieler erhält vier Kugeln
von gleicher Farbe, so dafs also je zwei Personen, welche gleichfarbige Bälle haben, zusammen
spielen. Durch Aufziehen des Drehmechanismus wird die Scheibe r in Bewegung gesetzt und sämmtliche Kugeln mittelst der
Büchsen nach einander abgeschossen, wobei jeder Spieler sein Augenmerk darauf zu richten
hat, .dafs er seine Kugeln in Felder mit möglichst hohen Zählnummern schiefst. Die abgeschossenen
Kugeln sammeln sich in denjenigen Kästen, welche den betreffenden Feldern der Einschüsse entsprechen.
Die geworfenen Werthe werden aufgeschrieben und die Kugeln an die Spieler
zurückgegeben.
Dieser Vorgang wiederholt sich so oft, bis die Hälfte der Mitspieler die vorher festgesetzte
Summe erreicht hat.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Billard mit Schiefsvorrichtungen, gekennzeichnet durch einen runden Tisch mit in der Platte (t) in verschiedenen Abständen von der Mitte angeordneten Schlitzen (a b c d), unter denen Rinnen radial bis aufserhalb der Tischzarge laufen und als Sammelkästen (k) für die durchfallenden Kugeln dienen, in Verbindung mit der drehbaren, durch Arme in Felder getheilten Scheibe (r) mit entsprechenden Schlitzen, von denen je zwei gegenüberliegende gleichen Abstand von der Mitte haben und sich mit den Schlitzen (abcd) decken.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE89395C true DE89395C (de) |
Family
ID=361213
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT89395D Active DE89395C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE89395C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4136875A (en) * | 1977-07-27 | 1979-01-30 | Wecolite Co., Inc. | Multi-game toy mounted on turntable |
| US4210331A (en) * | 1978-02-10 | 1980-07-01 | Marvin Glass & Associates | Rotatable target game |
| EP0056680A3 (en) * | 1981-01-05 | 1982-08-04 | Generalimpex Magyar Kulkereske | Toy with balls |
| US4787640A (en) * | 1987-11-23 | 1988-11-29 | Gordon Barlow Design | Mechanically actuated turntable target game |
| US5618509A (en) * | 1993-07-09 | 1997-04-08 | Showa Denko K.K. | Method for producing cubic boron nitride |
-
0
- DE DENDAT89395D patent/DE89395C/de active Active
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4136875A (en) * | 1977-07-27 | 1979-01-30 | Wecolite Co., Inc. | Multi-game toy mounted on turntable |
| US4210331A (en) * | 1978-02-10 | 1980-07-01 | Marvin Glass & Associates | Rotatable target game |
| EP0056680A3 (en) * | 1981-01-05 | 1982-08-04 | Generalimpex Magyar Kulkereske | Toy with balls |
| US4787640A (en) * | 1987-11-23 | 1988-11-29 | Gordon Barlow Design | Mechanically actuated turntable target game |
| US5618509A (en) * | 1993-07-09 | 1997-04-08 | Showa Denko K.K. | Method for producing cubic boron nitride |
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