DE893348C - Anordnung zur Umwandlung einer Impulsfolge in eine entsprechende halber Haeufigkeit - Google Patents

Anordnung zur Umwandlung einer Impulsfolge in eine entsprechende halber Haeufigkeit

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DE893348C
DE893348C DES11616D DES0011616D DE893348C DE 893348 C DE893348 C DE 893348C DE S11616 D DES11616 D DE S11616D DE S0011616 D DES0011616 D DE S0011616D DE 893348 C DE893348 C DE 893348C
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DE
Germany
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grid
control
grids
tubes
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DES11616D
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English (en)
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Winfried Dr Wisotzky
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/04Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of vacuum tubes only, with positive feedback
    • H03K3/05Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of vacuum tubes only, with positive feedback using means other than a transformer for feedback
    • H03K3/06Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of vacuum tubes only, with positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two tubes so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator
    • H03K3/12Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of vacuum tubes only, with positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two tubes so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator bistable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Anordnung zur Umwandlung einer Impulsfolge in eine entsprechende halber Häufigkeit Gegenstand des Patentes 878 513 ist eine Anordnung zur Umwandlung einer gegebenen Folge von abwechselnd. positiven und negativen elektrischen Impulsen in eine entsprechende Impulsfolge halber Häufigkeit, bei der eine Gleichstromkippschaltung verwendet wird, die aus zwei gleichstrommäßig aufeinander rückgekoppelten Hochvakuumelektronenröhren besteht und über zwei gittergesteuerte Gleichrichterstrecken gesteuert wird. Bei dieser Anordnung enthält die Gleichstromkippschaltung selbst keine Verzögerungsmittel, sondern die Gitter der beiden gittergesteuerten Gleichrichterstrecken werden über Verzögerungsglieder von der Gleichstromkippschältung her gesteuert.
  • Sowohl die Anordnung nach dem genannten Patent ,als auch die erfindungsgemäße ist so ausgeführt, daß für sämtliche Gleichstromrückkopplungsanordnungen eine gemeinsame, einseitig geerdete Anodenspannungsquelle vorgesehen ist, an ,deren geerdeten Polen außer den Gitterpotentiometern der Röhren die Kathoden der Röhren jeder einzelnen Rückkopplungsschaltung über je einen Widerstand angeschlossen sind. Eine Anordnung nach dem genannten Patent ist so geschaltet, daß die Steuergitter der gittergesteuerten Gleichrichterstrecken über je einen Widerstand mit den Gittern der jeweils entsprechenden Elektronenröhren der Gleichstromkippschaltung und über je eine Kapazität mit den Anoden der jeweils entsprechenden Elektronenröhren verbunden sind. Diese Anordnung liegt der Fig. 2 der vorliegenden Erfindung zugrunde.
  • Eine andere Ausführung nach dem Patent 887 513 besteht darin, daß die Steuergitter der gittergesteuerten Gleichrichterstrecken über je einen Widerstand mit einem Punkt von konstantem Potential, z. B. Kathodenruhepotential, und über je eine Kapazität mit den Anoden der jeweils entsprechenden Elektronenröhren verbunden sind. DieseGrundschaltung ist auch in demAusführungsbeispiel der Erfindung nach Fig. 3 enthalten.
  • Die Anordnung nach dem genannten Patent weist insofern einen Nachteil auf, als die Eingangsimpulse den Kathoden der Steuerröhren zugeführt werden. ,Diese sind jedoch mit einer solchen hohen Kapazität gegen Erde behaftet, daß hierdurch eine erhebliche Begrenzung der größten aufnehmbaren Impulsfrequenz bewirkt wird. Eine weitere Schwierigkeit besteht bei der Anordnung nach dem genannten Patent darin, daß die Zeitkonstante der dualen Rücksteuerung (Kondensatoren 15, 16 und Widerstände 13, 14, Fig. i bis 3) der Form und Dauer, d. h. gewissermaßen der Zeitkonstante der auf die genannten Kathoden eintreffenden Impulse, angepaßt sein muß.
  • Den Weiterbildungen liegt die Aufgabe zugrunde, die Steuerung sicherer zu machen und die zu verarbeitende Impulsfrequenz zu erhöhen.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Gitter der beiden gittergesteuerten Gleichrichterstrecken über Verzögerungsglieder von der Gleichstromkippschaltung gesteuert werden, wobei die ankommenden Impulse auf parallel geschaltete, negativ vorgespannte Gitter der Steuerröhren zur Einwirkung kommen.
  • Zweckmäßig wird dabei noch so verfahren, daß für die Steuerung durch die Eingangsimpulse und für die duale Rückführung dieselben Gitter der Steuerröhren dienen.
  • In der Fig. i der Zeichnung ist zur Verdeutlichung des Erfindungsgegenstandes die Fig. 2 des Patentes 878 513 nochmals wiedergegeben.
  • Die Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei der die Eingangsimpulse auf die ersten Gitter der Steuerröhren gegeben werden, während die zweiten Gitter dieser Steuerröhren über Widerstände mit den Gittern der Kippschaltung und über Kapazitäten mit den Anoden der Kippschaltungselektronenröhren verbunden sind. Die Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der ebenfalls die Eingangsimpulse auf die Gitter der Steuerröhren gelangen. Diese Ausführungsform weist einen besonderen kapazitiven Spannungsteiler auf.
  • Die den beiden Ausführungsformen gemäß Fig. 2 und 3 zugrunde liegenden Schaltungen sollen zunächst nochmals an Hand der Fig. i, welche der Fig.2 des genannten Patents entspricht, beschrieben werden, dann könnenWiederholungen unterbleiben.
  • Von den auf die 'Kathoden der Gleichrichterstrecken io und i i auftreffenden Impulsen abwechselnd positiven und negativen Vorzeichens können diejenigen positiven Vorzeichens keinen Strom in den Gleichrichterstrecken io und ii hervorrufen, da es sich um' Glühkathoden handelt, während die Impulse negativen Vorzeichens je nach dem Potentialzustand der Gleichrichteranoden und Gleichrichtergitter einen Strom in den .Gleichrichterstrecken zum Fließen bringen können. Geht man zunächst von der Annahme aus, daß sich die Gleichstromkippschaltung- in dem Zustand befindet, daß die Föhre i Anodenstrom führt, ihr Gitter also gegenüber der Kathode annähernd gleiches Potential besitzt, so ist die Röhre 3 gesperrt, und ihr Gitter hat negatives Potential gegenüber der Kathode. Bei dieser Annahme werden auch Anode und Gitter der Gleichrichterstrecke i i negatives Potential gegenüber der Kathode haben, während Anode und Gitter der Gleichrichterstrecke io ungefähr das gleiche Potential wie die Kathoden besitzen. Beim Auftreffen eines negativen Impulses auf die Kathoden der beiden Gleichrichterstrecken - i o und i i wird daher vorzugsweise ein Strom in der Gleichrichterstrecke iö zum Fließen gebracht, so daß sich der Impuls zunächst nur auf das Gitter der Röhre i überträgt und damit den Kippvorgang einleitet.
  • Für den Fall, daß im Ausgangszustand die Röhre 2 Strom führt und die Röhre i gesperrt ist, spielt sich -der Vorgang völlig symmetrisch zu dem soeben geschilderten ab. Aus der Folge von abwechselnd positiven und negativen Impulsen wird also zunächst durch die Gleichrichtung ein Strom halber Häufigkeit von Impulsen nur eines Vorzeichens erzeugt. Dadurch nun, daß diese Impulse gleichen Vorzeichens abwechselnd die Kippschaltung von dem einen stabilen Zustand in den anderen kippen lassen, erscheint im Ausgang der Schaltung ein Strom abwechselnd positiver und negativer Impulse halber Häufigkeit.
  • Die Steuergitter der gittergesteuerten Gleichrichterstrecken io und ii sind über je einen Widerstand 13 und 14 mit den Gittern der jeweils entsprechenden Elektronenröhren i und 2 der Gleichstromkippschaltung und über je eine Kapazität 15 und 16 mit den Anoden der jeweils entsprechenden Elektronenröhren verbunden. Durch die Kondensatoren 15 und 16 werden während des eigentlichen Kippvorganges zusätzliche Spannungsimpulse von den Anoden der Kippschaltungsröhren an die Gleichrichtergitter herangeführt, so daß für eine gewisse kurze Zeit, nämlich bis die Kondensatoren 15 und 16 sich über die Widerstände 13 und 14 entladen haben, die Gitterpotentiale der beiden Gleichrichterstrecken noch stärker voneinander verschieben als im Ruhezustand, wodurch die Sicherheit des Steuervorganges des Eingangsimpulses auf die Gleichstromkippschaltung erhöht wird.
  • Zum Unterschied von dieser Ausführungsform nach dem Patent 878 513 weisen die Ausführungsformen nach der Erfindung, die in den Fig. z und 3 dargestellt sind, das Merkmal auf, daß die ankommenden Impulse, welche über die Leitung E in die Schaltung gelangen, auf parallel geschaltete, negativ vorgespannte Gitter der Steuerröhren wirken, während die duale Rücksteuerung mit weiteren Gittern der Steuerröhren durchgeführt wird.
  • Ferner sind gemäß den Ausführungsbeispielen der Erfindung bei Verwendung einer gemeinsamen, einseitig geerdeten Anoden- und Gitterspannungsquelle dem Gitterwiderstand der Röhren i und 2 zwei als Steuerröhren für die Kippschaltung dienende Hochvakuumröhren io und ii mit stark vorgespanntem Gitter parallel geschaltet.
  • Die Schaltung gemäß Fig.2 spricht im Gegensatz zu der Schaltung nach Fig. i nur auf positive Impulse an. Dadurch, daß die Eingangsimpulse auf die Steuergitter der Steuerröhren io und i T gegeben werden bei Einschaltung von Widerständen in die Verbindungsleitungen zwischen den zweiten Gittern der Steuerröhren und denen der Kippschaltung und bei Steuerung der zweiten Gitter der Steuerröhren durch Kondensatoren von den Anoden der Kippschaltungselektronenröhren, ist eine bedeutend sicherere Steuerung gegeben bei Erhöhung der zu verarbeitenden Impulsfrequenz. Die Wirkungsweise dieser Schaltung ist im übrigen schaltungsgemäß die gleiche wie bei der Schaltung nach Fig. i. Die zweiten Gitter haben also hier dieselbe Funktion wie in Fig. i die Raumgitter, die Steuergitter dagegen dieselbe wie in Fig. i die Kathoden.
  • Schwierigkeiten sind bei der Schaltung nach Fig.2 noch dadurch gegeben, daß als Steuerröhren stets Mehrgitterröhren erforderlich sind, die insbesondere nicht als Doppelröhren zu erhalten sind. Ferner sind die für die duale Rücksteuerung zur Verfügung stehenden weiteren Gitter mit verhältnismäßig hohen Kapazitäten gegen Erde und gegen die anderen Elektroden behaftet, so daß mit der Schaltung noch nicht die denkbar höchsten Impulshäufigkeiten bewältigt werden. Schließlich muß die Zeitkonstante der dualen Rücksteuerung nach wie vor den Eingangsimpulsen angepaßt werden.
  • Eine Weiterbildung der Schaltung nach Fig.2 zeigt nun die Schaltung nach Fig.3. Bei dieser Schaltweise wird für die Steuerung durch die Eingangsimpulse und für die duale Rücksteuerung das gleiche Gitter der Steuerröhren verwendet. Das Wesentliche bei dieser Anordnung ist die Wirkungsweise des vierteiligen kapazitiven Spannungsteilers, der durch die Kapazitäten 17 und 18, über welche die Eingangsimpulse in die Schaltung eindringen, und durch die Kapazitäten 15 und 16, welche in den' Leitungen zwischen den Gittern der Steuerröhren und den Anoden der Kippschaltungselktronenröhren liegen, gebildet wird. Ein positiver Eingangsimpuls macht die beiden Steuerröhren io und ii leitend, während die Wirkung auf die Anoden der Kippröhren i und 2 gering ist, da die Anoden naturgemäß viel unempfindlicher als die Gitter sind. Die Kippschaltung beginnt zu kippen, wobei über die Kondensatoren 15 und 16 entsprechende zusätzliche Steuerspannungen einander entgegengesetzten Vorzeichens, aber gleicher Größe auf die Gitter der Steuerröhren io und ii gelangen, wie im genannten Patent an Hand von Fig.. 3 ausführlich beschrieben ist. Infolge der paarweisen Gleichheit der Kondensatoren, also 15 : 16 und 17 : 18, liegt die Eingangsklemme am neutralen Punkt des kapazitiv en Spannungsteilers 15, 16, 17, 18, so daß die vorgeschaltete Anordnung nicht rückwärts durch das Kippen der Kippschaltung beeinflußt wird. Ein großer Vorteil der Schaltung besteht darin, daß die die Zeitkonstante der dualen Rücksteuerung bestimmenden Widerstände 13 und 14 . zusammen mit den Kondensatoren 17 und 18 gleichzeitig die Zeitkonstante der eintreffenden Impulse beeinflussen, so daß die Anpassung der beiden Zeitkonstanten aneinander gelöst ist. Daher ist bei der Dimensionierung der Schaltung weiterer Spielraum gegeben als bei früher vorgeschlagenen Schaltungen. Durch geeignete Wahl dies Werteverhältnisses der Kondensatoren 17 : 15 und 18 : 16 läßt sich das Amplitudenverhältrnis der Eingangsimpulse zu den Impulsen der dualen Rücksteuerung auf den jeweils günstigsten Wert bringen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Umwandlung einer gegebenen Folge von abwechselnd positiven und negativen elektrischen Impulsen in eine entsprechende Impulsfolge halber Häufigkeit unter Zuhilfenahme einer Gleichstromkippschaltung, die aus zwei gleichstrommäßig aufeinander rückgekoppelten Hochvakuumelektronenröhren besteht und über zwei gittergesteuerte Gleichrichterstrecken gesteuert wird, nach Patent 878513, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitter der beiden gittergesteuerten Gleichrichterstrecken (io, ii) über Verzögerungsglieder (13, 14, 15, 16) von der Gleichstromk-ippschaltung gesteuert werden, wobei die ankommenden Impulse auf parallel geschaltete, negativ vorgespannte Gitter der Steuerröhren (io, ii) zur Einwirkung kommen.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dieduale Rücksteuerung über weitere Gitter der Steuerröhren (io, ii) bewirkt wird.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für die Steuerung durch die Eingangsimpulse und für die duale Rücksteuerung dieselben Gitter der Steuerröhren (io, ii) dienen.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Verbindungsleitungen zwischen den Steuergittern der gittergesteuerten Gleichrichterstrecken (io, i i, Fig. 3) liegenden Kapazitäten (15, 16, Fig. 3) mit den Kapazitäten (17, 18, Fig. 3), welche in der Impulszuleitung zu den Gittern der Gleichrichterstrecken liegen, zusammen einen vierteiligen kapazitiven Spannungsteiler bilden, bei welchem die Impulseingangsleitung in der Mitte und die Gitter der Gleichrichterstrecken zwischen den beiden äußeren und den beiden inneren Kapazitäten angeschlossen sind.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, da.ß die Kapazitäten (i7, 18, Fig.3), an welche die Impulseingangsleitung angeschaltet ist, unter sich und die beiden anderen Kapazitäten (r5, 16, Fig. 3) des kapazitiven Spannungsteilers ebenfalls unter sich gleich sind bei vorzugsweise gleicher Größenordnung für alle Kapazitäten (i5, 17, 18, 16, Fig. 3).
DES11616D 1941-09-14 1944-12-24 Anordnung zur Umwandlung einer Impulsfolge in eine entsprechende halber Haeufigkeit Expired DE893348C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1073034B (de) * 1960-01-14 Marconi s Wireless Telegraph Company Limited, London Anordnung zur Erzeugung einer von der Amplitude der Eingangsimpulse abhangigen Gleichspannung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1073034B (de) * 1960-01-14 Marconi s Wireless Telegraph Company Limited, London Anordnung zur Erzeugung einer von der Amplitude der Eingangsimpulse abhangigen Gleichspannung

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