DE893321C - Klauenbremse zum Spannen eines Fadens - Google Patents

Klauenbremse zum Spannen eines Fadens

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DE893321C DEP51009A DEP0051009A DE893321C DE 893321 C DE893321 C DE 893321C DE P51009 A DEP51009 A DE P51009A DE P0051009 A DEP0051009 A DE P0051009A DE 893321 C DE893321 C DE 893321C
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  • Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Klauenbremse zum Spannen eines Fadens Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Spannen eines Fadens an Textilmaschinen.
  • Es sind Fadenspanner bekannt, bei welchen eine Anzahl von Unischlingungseleinenten in Form von Klauen vorgesehen sind, welche der Faden durch:-laufen muß, wobei er bei jeder Umsch-Iingung seine Spannung vergrößert. Derartige Fadenspanner, sogenannte Klaaenbremsen, sind bekanntlich. wenig staubempfindlich, haben jedoch den Nachteid, daß die damit erzeugte Fadenspannung sehr unruhig ist, weshalb eine große Fadienbruchzähl in Kauf genommen werden muß,. Die ungleichmäßi.,ge Fadenspannu-ng beruht darauf, daßdie Spannungszunahme itm Spanner ein Vielfaches derjenigen Spannung darstellt, die beim Eintritt des Fadens in den Fadenspanner bereits vorhanden ist. Bekanntlich schwankt aber bei höherer Fadengeschwindigkeit dies,- sogenannte Eingangsspannung zwischen o,5 ti und 5 g.
  • Nach, den Gesetzen der Seilreibung nimmt die Spannung eines über einen ruhenden Körper geführten Fadens um so mehr zu, je größer der Umschlingungswinkel des unischlungenen fest.-stehenden Teiles und je größer der Reibwert zwischen dem Faden und iseiner Auflage -ist. Der Unruhefaktor selbst wird aber durch den Fadenspanner nicht beeinflußt, sondern ist der gleiche am Eingang wie am Ausgang des Spian;ners. Die Ausgangsspannung schwankt be-Isp-itl#sweis,e bei einer Verzehnfachung der Spannung innerhallb des Fadenspanners infolge der eingangs beschriebenen Umschlingungen und bei den genannten Eingangsspiannungen von o,5 bis 5 g zwiechen 5 bis 5o, g. Während für die meisten Spulvorgänge eine Z5 b Spannung von 5 "" zur Erzielung eines harten Fadenwickels nicht ausreicht, führt eine solche von 5o#g meist zum Fadenbruch.
  • Vielfach wird die Spannungsunrufhe noch dadurch vergrößert, 4aß der bewegliche. Teil der Klauenbremse in Eigenschwingung gerät und da-,durch weitere Ungleichheiten in die Fa#denspannung bringt. Man hat das einstellibiart, !bewegliche Teil des,Spanners mit einer trägen Dämpfereinrichtung versehen, um ein Aufschaukeln durch periodisch wiederkehrende FadenspannungsstÖße zu untierbinden. Damit ist lediglich vermieden, daß id.u"rch die -zusätzlichen Bewegungen des bewegl-ichen Spannerteiles noch größere Spannungsunruhen eintreten. Aber der Zustand, daß die Spannungsungleichheiten der Ausgangssp#annung im gleichen Verhältnis bestehenbleiben, wie diesebereits in der Eingangsspannu#ng vorgeherrscht haben, ist damit nicht beseitigt.
  • Der Erfindung liegt zunächst die Erkenntnis zugrunde, daß eine Verbesserung der Klauenbreinse. dadurch zu erzielen ist, daß deren beweglichen Teile scy leicht gemacht -werden, daß sie auf jede Schwankung der Eingangsspannung sofort ansprechen. Sie sollen also beim Auftreten größerer Eingangsspannungen isofo.rt-zurückweichen und die Fadenumschlingungen dadurch verkleinern, so daß die Reibung des Fadens am Spanner augen.b1.icklich im -leichen Maße abnimmt, wie Jie Eingangsspa,-nnung zugenommen hat. Beim Auftreten kleinerer Eingangsspannungen süllen die bewegliehen Teile dagegen sofort vortreten, die Fadenunisehlingutigen verg ern und dadurch die Reibung, des Fadens am 5panner vermehren. Um aber die beweglichen Spannerteile in Abhängigkeit von der Eingangsspannung steuern zu können, ist es ferner notwendig, den Einfluß der Eigenschwingungen der beweglichen Teile auf die Fadenspannung auszuschalten. Dies wird dadurch erzielt, und diese Maßnahme stellt ein weiteres wesentliches Merkmal. der Erfindung dar, idaß bewegliche Belastungsteile verwendet werden, deren Eigenschwingungszahl größer, vorzugsweise viel größer ist als die vom Baden auf die -beweglichen Teile übertragenen Unruhefrequenz-en, wo-durch ein In-Eigenschwingung-Versetztwerden bzw. Aufgeschaukeltwerden der beweglichen Belastungsteife mitS icherheit -vermieden wird. Daher befinden sich zwardie 'beweglichen Belastungsteile unter der Einwirkung des Fadens in dauernder Schwingung, .aber diese Schwingungen sind. nur durchden Faden aufgezwungen und bewegen sich nienia,1-s in der Resonanzzane.
  • Weiterhin ist zufolge dem dritten Erfitidungsinerkmal ein Druckerzeugungsmittel für die bewegliehen Teile vorgesehen, welches die Größe des Be-Iastungsdruckes der beweglichen Teile gleichsinnig ,mit der Größe des Umschlingungswinkels des Fadens an den Klauen ändert.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsforni sin-d die beweglichen Bremsteilt in einem Spanner#körper um eine zur Durchlaufrichtung des, Fadens parallele Schwenkachse drehbar angeordnet und durch eine Kraft. quer belastet, deren Ein-wirkung sich in gleichem - Sinne wie der Umschlingungswinkel ändert. Dabei können die beweglichen Bremsteile ,die Form eines um die Schwenkachse drehbaren Winkelhebels besitzen, deren eines die Klaue bildendes Schenkelende von oben iauf den Faden drückt und deren anderes S,chenkelenide sich auf eine im Spannerkörper angeordnete Feder abstütit, ,wobei die, Länge des Hebelarms auf der Abstützseite mit dem Unischlingungswinkel, zu- bzw. abnimmt.
  • Die be-wegl:ichen Bremsteile -können einzeln oder gruppenweise unabhängig voneinander in Richtung .auf den Faden ausschwingbar angeordnet sein.
  • Nach- einer anderen bevorzugten Aus,führungsform sind diebeweglichen Bremsteile als auf dem .Faden liegende,Stäbchen ausgebildet, und vorzugsweise ist unter ihnen zur Erzeugung einesstärkeren Belastungsdruckes ein Magnet angeordnet. Zur Erzeugung des magnetischen Feldes werden vorteilhafterweise ein oder mehrere Eltektromagnete vorgesehen, -bei welchen die Stärkt des magnetischen KraftlinienfeIdes bei mehreren Fadenspannern Crleichzeitig chmäßig einstel.lbar ist.
  • t> , und glei Die beweglichen Teile der Bremse gemäß der Erfindung stehen somit unter einer äußeren Spannung oder Belastung, z. B. durch Federn oder Magnet, welche der durch den durchtaufenden Faden ausgeübten Spannung entgegenwirkt. Wird die Eigenspannung des Fadens größer, so wird die Belastung kleiner und umgekehrt. Veränderlich sind die Eingan-gsspannung und der Umschlingungswinkel. An-Cr - der Ausgangsstrebt wird die Konstanthaltun e spannung. In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. i eine schematisch dargestellte Klauenibremst mit kleinen Fadenulmschlingun-gen, Fig. 2 eine schematisch dargestellte Klauenbremse mit großen Fadenumschlinigungen, Fig. 3 ein Diagramm zur Darstellung des Verlau,fs der Querbelastung im Verhältnis zur Fadenumschlingung, Fig. 4 einen Fadenspanner nach der Erfindung mit mehreren miteinander verbundenen, beweglichen BelastungsteIlen im Querschnitt, F.ig. 5 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung der Fig. 4, Fig. 6 eine andere Ausführungsform, eines Fadenspa,nners nach der Erfindung mit unalbhängig voneinander aussch.#wingbaren Belastungsteilen im Längsschnitt, Fig. 7 einen Querschnitt von Fig. 6, Fig. 8 das §,cherna mehrerer miteinander verbundener,gleichzeitig reg#Ibaxer Fadenspanner der Fig. 6 und 7.
  • In Fig. i und, 2 ist ein Faden F um feste Klauen i undtewegliche Klauen 2'gefülhrtt. Er wird in Richtung des Pfeiles 3 durch die Klauen 1, :2 ge- zogen. An der Einlauf seite herrscht im Radenstück 4 eine bestimmte Eingangsspannung, an der Auslaufseite herrscht in Richtung des Pfeiles 3 eine -bestimmte Ausgangsspannung Die Urn.schlin-u-ngs-?Z bl zi winkel des Fadens F um die Klauen 1, 2 siind mit 5 bezeichnet. Der auf die beweglichen Klauen 2 wirkende Belastungsdruck wirkt in Richtung des Pfeiles 6.
  • In Fig. 3 sind auf der Waagerechten 7 die Fadenumschtingungen ausgedrückt als die Summe sämtt' ZD licher U.mschlingttngswinkel, auf der Senkrechten. die Querfielastungen in Gramm aufgetragen. Die Kurve 9 zeigt die Abhängiglizeft der -beiden Größen voneinander.
  • Bei der in Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungs#form, ist ein Spannerkörper io mit festen Klauen i versehen. Er trägt eine zur Durchlaufrichtung des Fadens F parallele Achse i i, uni welche ein aus mehreren miteinander verbundenen Klauen 2 bestehendes BeliastunGselement 12 drehbar gelagert ist. Das Belastungselement 12 trägt einen, Hebel 13, gegen welchen eine Feder 14 Seich andrückt. Die wirksamen Hebelarme sind mit 15 ulnd 16 bezeichnet. Bei starken Umschlin-u-ngen Z, nimmt das Belastungselement 12 die Lage 12' und der Hebel 13 Jie Lage 13' ein.
  • Bei der in Fig. 6 und 7 dargestellten Ausführungsform sind in einem Spannergehäuse 17 mehrere stäbchenförmige Belastung-skörper 18 eingebaut, welche sich giegen feste Auflagen in Form eines gewundenen Drahtes ig auflegen, der mit einer Klammer 2o in Spannergehäuse 17 festgehalten .wird. Unter deni, Spannergelhäuse 17 ist ein Magnet 21 angeordnet, dessen verlängerte Magnetschienen 22 sich unter dem Spannergehäuse 17 fortsetzen. Die zwischen den Magnetschienen 2:2 und den Belastungskörpern 1.8 fließenden, magnetischen Kraftlinien23 sind andeutungsweise eingezeichnet, Der Miagnet 21 trägt eine Magnetspule 24.
  • In Fig. 8 4st eine :Gruppe von Spannern, 25 in Ausführungen gemäß Fig. #6 und 7 'mit einer gemeinsamen, alle Magnetspulen 24 verbindenden Stromzuführ.u.n,g 26 verseihen, welche durch ein,-Stromquelle 27 gespeist wird. Die Stromstärke bzw. die Spannung kann mittels einest Reglers:28 beeinflußt werden.
  • Zur Wirkungsweise der neuen Vorrichtung ist folgendes zu bemerken: Beim Durchziehen des Fadens F durch einen Fadenspanner mit festen Klauen i und beweglichen Klauen2 (Fig. i und 2) wird durch die bewegliehen Klauen 2 eine Umschlingung des Fadens#F, teils um die beweglichen Klauen 2, teils um die festen Klauen i erzwungen. Die Größe des UmschlingungswinIkels 5 ist abhängig von, der Lage der beweglichen Klauen 2. Der Umschlingungswinkel 5 wird um so größer, je tiefer die beweglichen Klauen 2 zwischen den feststehenden Klauen, i durch#ge.drii,c#1,it werden.
  • Wenn die Forderung erfüllt werden soll, daß die Ausgangsstpainnung in Richtung,des Pfeiles 3 trotz beliebiger Spannu-ngs-schwald<ungen im FadenstÜck 4 konstant sein soll, dan-n muß die Größe des Umschlingungswinkel 5 des Fadens F an den Klauen sich bei jeder Veränderung der Spannung im Fadenstück 4, also ider Eingangsspannung, eben.-fallsi ändern, denn nach den Seilreibungsgesetzen vergrößert sich die Fadengpannung mit Vergrößerung des Umschlingungswinkels, 5. Um bei bestimmten Eingangs- uind Ansgangsspannungen des Fadens F -bestimmte Umschlingtingswinkel 5 zu erhalten,,d. h. Ums"chlin#,-ungswin-ke-1, »welche bei jeder beliebi-en Ein-a,-n,osspannun-sschwan!I,:ung kont' el b stante Au.sgangsspannungen ergeben, sind die bewegl.ichen Klauen 2 durch Kräfte 6 von -a!n.z bestimmter Größe zu belasten. Diese Kräfte 6 müssen sich in Abhängig-keit vom Umschlingungswinkel 5 el ern. Es ist gemäß der Darstellung in Fig. 3 veränd aus der Darstellung ersichtlich, daß die Querkraft bei kleiner Fadenumschlingung klein, bei großer Fadenumschlingung grchß sein muß. Dies läßt: sich dadurch erklären, daß bei kleiner Fadenumschlin---ung bereits eine große Eingangsspannung im Fadenstück4 herrscht, welche nu-r durch kleine Fa,denumschlingungen 5 zusätzlich vergrößert werden. darf. Zur Erzeugung dieser kleinen Faden,-umschlingungen 5 sind nur -kleine Querkräfte 6 erforderlich (Fig. i). In Fig.. 2 dagegenherrstht eine kleine Eingangsspannung im Fadenstück 4 vcr. Es sind daher grcyße Fa,denumschlingungen erforderlich, um eine ebenso große Ausgangsspannung am Pfeil 3 zu erhalten, wie diese in Fig. i vorgeherrscht hat. Zur Erzeugung von großen Fadenumschlingungen ist aber bei Verfolgung aller auftretenden Kräfte ein größerer Belastungsdruck 6 erforderlich.
  • Im Fadenspanner gemäß Fig. 4 und 5 ist ein möglichst leicht ausgeführtes Belastungselement 12 um die parallel zum Fadenlau.f angeordnete Achse ii drehbar gelagert. Es wird an seinem Hebel 13 durcheine Feder 14 iM Sinne gegen den Uhrzeiger gedreht und belastet mit seinen Klauen 2 den Faden F, welcher unter den -um, die Achse i i gemeinsam beweglichen Klau-en 2, jedoch über den feststehenden Klauen i liegt. Die beweglichen Klauen 2 vepändern ihre Lage je nach Größe der Eingangsspannung im Fadenstück 4, wobei der Belastungsdruck 6 auf die beweglichen Klauen 2 um so größer wird, je weiter sich die, Klauen 2 im Sinne geg ,en den Uhezelg gerhewegen b ; id, h. je größer die Fadenumschlingung ist, weil das Belastungselement 12 in der gezeichnet-en Stellung mit einem wi,r-Izsamen Habelarm--i;.,du#rch den Druck der Feder 14 in Richtung gegen den Uhrzeiger bewegt wird, wogegen dasiselbe Element in der Lage- 12" mit dem größeren Hebelarm 16 infolge des Feder-ZD druck7,-s #2en #iiMs--i-n-Ri!-ch#tun- g-egen den Uhrzeiger gedrückt wird. Die- Belastungselemente sind so leicht gehalten, daß bei normalen Fafdenspannungsunrlxhen eine so schnelle Lageveränderung der beweglichen Klauen2 erfolgt, daß nach jeder Veränderung der. Eingangsspannung eine sofortige Anpassung der jeweils richtigen Lage derbeweglichen Belast-ungselemente, 2 erfOlgt, um jederzeit eine gleichbleibende Ausgangsspannung zu gewährleisten.
  • An Stelle der gemeinsam um Üie Achse i i drehbar angeordneten Belastungskörper 2 können dieseilben auch. einzeln oder gruppenweise unalShän-ji0,7 voneinander angeordnet sein, In Fig. 6 und 7 w. ird der Faden Fd-urch mehrere unabhängig voneinander in Richtung auf den Faden F ausschwinghar angeordnete B-Jastungskörper 18 belastet, -welche den Vorteil einer besonders hohen Eigenschwingunggszahl, besitzen, und infolge ihrer unabhängig voneinander ausführbaren Sch#wingbewegungen ein Auftreten von gerneinsamen Schwingungen gleicher Größe und Frequenz mit Sicherheit unterbinden;. Ein Fa!denspanner dieser Ausführung eignet sich für allerhöchste Fade,n,-,eschwin,dib-'llzeit. Die große Reaktionsfähigkeit der Belastungskörper- 18 ist dabei noch durch Anordnung eines Elektromagneten 21 vergrößert der so im Fadenspanner eingebaut ist, daß seine Mag,netschienen 22 infolge des Kraftlinienflusses 2,3 die nurimehr als Mai,-np"tjoch--, wirkenden Belastungskörper v8 dauernd anzuziehen versuchen, un& zwar mit einer Kraft, die um so größer ist, je tiefer die bewegli n belastungsloci-rp-er iS-i-wi-s#chen die feststehenden Aufi#ag,-ein- ig=ji'#ligedrückt werden. Damit ist auch fiei diesem Spaliner die in Fig-. 3 dangges-tellte Abhängigkeit zwischen. Querkraft und Größe der Umschlin-Iin- berücksichtigt. Z,: ZD Die Anord-nung von EI4#l"trorn-agn-eten ist nicht Bedingung, man, 'kann mit- Dauerrnagneten die gleicl-ie- Wirgcu.ng er..zielen.
  • Sofern jedoch Elektroma gnete zur Anwendung gelangen, wird zweckmäßigerweise gemäß Fig-. 8 durch gleichzeitige Verändierung des Stromes in der Stromzuführung 26 mittels des Reglers 28 die Größe der Kriftlinienfelder- der Magneten in den Spannern:25 beeinflußt. Dadurch ist eine gleichzeitige und Verstellung der Ausga-ngsspannung für eine Gruppe von Fadenspannern ermöglicht.
  • ZD

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHF- i. KUttenbreinse zum Spannen eines Fedens, ,dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen, einen Druck auf den Eaden ausübenden Teile der Bremse eine geringe Masse, und eine Eigen, schwingungszahl, welche größer ist als die vom Fa,den auf die jh--weglichen Teile übertragenen Unruhefrequenz,en, besitzen, so daß die beweglichen Teile in AbhängigIkeit von der Einga;ngs, stpannun- des Fadens und im umgekehrten zz Sinne zu den Änderungen in dieser Eingangsspennung von den Änderungen selbst gesteuert werden, und daß ein Druckerzeug .,ungsmititel für die fißweglichen Teile vorgeschen ist, welches die Größe des Beliastungs,druckes der beweg-14chen Teile gleichsinnig mit der Größt des Umschlingungsiwinkels Ües Fadens an den Klauen ändert. :2. Klauenbrernse nach Anspruch, i, dadurch gekennzeichnet, daß #die lbeweglichen Bremsteile in. einem Spanneiüzörp#r um eine zur DurchlaufricUtung des Fadens, parallele Sch,%venlmchse, drehbar angeordnet und durch eine Kraft quer belastet sind, deren Einwirkung s,ich im gleichen Sinne wie der Umschlingungswinkel ändert. 3. Klauenbrenise nach- Üen Ansprüchen i -und :2, daidurch gekennzeichnet, id-aß# die beweglichen, Bremsteile die Form eines um die. Schwierilkachse d'rehbaren WinkelhebeIs -besitzen, #der-,-n ein-es die Klaue bildendesi SchenMende von- oben auf den Faden drückt und deren. anderes Schenkelende sich auf eine im; Spanner--körper angeordnete Feder abstutzt, woibei die Länge des lIebelarms zu-f der Abstützscite mit dem Umschlingungswinikel zu- bz.,%v. abnimmt. 4. Kl,auenbr--mse nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beweg-Hchen Bremsteile einzeln oder gruppenweiseuna:bhängig voneinander in Richtung auf den Faden ausschwing(barangeOrdnet sind. 5. Kliauenbremse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegl.ichen Bremsteile als auf dem Faden liegende Stäbchren ausgebil!dt--t# sind und vorzugsweise darunter eur Erzeugung ein-es stärkeren Belastungs,druckes ein Magnet angeordnet ist. 6. K.lauenbrenise, nach den Ansprü_chen i und 5, dadurch gekennzeichnet, d-aß zur Erzeugung des magnetischen Feldes ein oder mehrere E.lektromagneten angeordnet sind, bei welchen die Stärke des inggnetischen Kraftlinienfeldes beimehreren Fadenspannern gleichzeitig und gleich-mäßig einstelillbar ist. -
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