DE893087C - Regelgetriebe fuer eine Stufenschalteinrichtung fuer Transformatoren, die einen doppelpoligen Wendeschalter und einen Waehler mit im Kreise angeordneten Kontakten besitzt - Google Patents

Regelgetriebe fuer eine Stufenschalteinrichtung fuer Transformatoren, die einen doppelpoligen Wendeschalter und einen Waehler mit im Kreise angeordneten Kontakten besitzt

Info

Publication number
DE893087C
DE893087C DES16705D DES0016705D DE893087C DE 893087 C DE893087 C DE 893087C DE S16705 D DES16705 D DE S16705D DE S0016705 D DES0016705 D DE S0016705D DE 893087 C DE893087 C DE 893087C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
selector
reversing switch
double
contacts
switching device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES16705D
Other languages
English (en)
Inventor
Max Schwaiger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES16705D priority Critical patent/DE893087C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE893087C publication Critical patent/DE893087C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/0005Tap change devices
    • H01H9/0027Operating mechanisms
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/32Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts
    • H01H3/44Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts using Geneva movement

Landscapes

  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Regelgetriebe für eine Stufenschalteinrichtung für Transformatoren, die einen doppelpoligen Wendeschalter und einen Wähler mit im Kreise angeordneten Kontakten besitzt Um bei einer Regelanordnung für Transformatoren die Regelstufen sowohl im positiven wie auch im negativen Sinne benutzen und damit den Regelbereich verdoppeln zu können, werden sogenannt.e Wendeschalter verwendet, die die Anschlüsse vertauschen. Es sind ein- und doppelpolige Wen.deschalteranordnungen bekannt. Bei Mehrphasenanordnungen ist eine entsprechende Vielzahl solcher Wendeschalter erforderlich. Bei einer bekannten Anordnung mit einpoligem Wendeschalter und im Kreise angeordneten Wählerkontakten für die Regelstufen ergibt sieh ein verhältnismäßig einfaches Schaltgetriebe, da hier bei der Regelung vom Maximal- zum Minimalwert die Wählerkantakte zweimal im gleichen Sinne durchlaufen werden. Der Antriebsmotor behält beim Durchgang durch die Wendestellung seine Antriebsrichtung bei und legt bei diesem Durchgang über ein Ungleichförmigkeitsgetriebe, beispielsweise ein Malteserkreuzgetriebe, den Wendeschalter um. Die Verwendung eines einpoligen Wendeschalters ergibt aber namentlich bei Sparschaltungen der Regelanordnung durchschnittlich etwas größere Verluste als die Verwendung einer Anordnung mit zweipoligem Wendeschalter, bei der in bekannter Weise die an den Regler angeschlossenen Netze während der Wendung miteinander vertauscht werden.
  • Wird ein. zweipoliger Wendeschalter verwendet und werden die Wählerkontakte im Kreise angeordnet, dann kann man beim Durchgang durch die Wendestellung den Drehsinn des Antriebsmotors und der Wähler beibehalten und, wie oben angegeben, durch ein Ungleichförmigkeitsgetriebe den Wendeschalter umlegen lassen, muß aber dann die Anzahl der Wählerkontakte verdoppeln, Die eine Hälfte der Wählerkontakte wird bei positiver Schaltung deir Regelstufen, die andere bei negativer Schaltung der Regelstufen benutzt. Man erhält dadurch zwar ohne Anwendung besonderer Schaltmittel eine selbsttätige Umlegung des Wendeschalters, braucht aber mehr Platz und Baustoff für den Wähler.
  • Will man dagegen mit der einfachen Anzahl _der Wählerkontakte auskommen, dann muß in der Wendestellung der Antriebsmotor seine Drehrichtung wechseln und kann infolgedessen nicht mechanisch den Wendeschalter umlegen. Zur Umlegung des Wendeischalters benötigt man eine besondere Steueranordnung mit Hilfskraft (Schütz, Servomotor od. dgl.), die in der Wendestellung entsprechend gesteuert weirden muß. Dadurch wird der Aufwand für die Regelanordnung erhöht. Außerdem sind solche Anordnungen wegen der benötigten Zwischenglieder störungsanfällig.
  • Eine bekannte Regelanordnung mit Flachwähler, bei der der Wählerkontakt durch ein endloses Seil, eine endlose Kette oder durch .eine Spindel mit vor- und zurücklaufendem Gewindegang angetrieben wird, vermeidet diese Mängel. Es ist hier nur die einfache Wählerkontaktzahl erforderlich. Obwohl hier die Wählerkontakte vor und nach der Wendung im entgegengesetzten Sinne durchlaufen werden, behält der Antriebsmotor seine Drehrichtung beim Durchgang durch die Wendestellung bei und kann deshalb unmittelbar mechanisch den Wendeschalter umlegen. Diese bekannte Anordnung leidet aber an dem Mangel, daß sie wegen der Anordnung der Wählerkontakte in einer geraden Bahn in Richtung dieser Bahn sehr lang ist und deshalb viel Platz beansprucht.
  • Die Erfindung macht von einer kreisförmigen Anordnung der Wählerkontakte Gebrauch und hat sich die Aufgabe gestellt, ohne Verdoppelung der Wählenkontaktzahl und ohne Verwendung einer besonderen Hilfskraft den doppelpoligen Wendeschalter selbsttätig beim Durehlanfien der Wenfdestellung umzulegen.
  • Erfindungsgemäß ist der während des Wendevorgangs seine Drehrichtung beibehaltende Antrieb der Stufensehalteinrichtuug, der beim Durchlaufen der Wendestellung den Wendeschalter umlegt, mit dem Wähler über ein Umkehrgetriebe verbunden, das beim Durchgang durch die Wendestellung selbsttätig seine Drehrichtung umkehrt. Der Wähler kann ein Lastwähler sein, es kann aber auch' ein Wähler mit besonderem Lastschalter verwendet werden.
  • Die Zeichnung gibt Ausführungsbeispiele der Erfindung wieder.
  • Fig. i zeigt ein vereinfachtes Schaltbild. Die Wählerkontakte i sind an Anzapfungen einer Wicklung 2 angeschlossen und -im Kreise angeordnet. Der bewegliche Wählerkontakt 3 ist mit Sem einen Pol 4, das eine Wicklungsende 5 mit dem anderen.- Pol 6 des doppelpoligen Wendeschalters W °verbunden. Da die Schaltung und Wirkungsweise einer solchen Wähler- und Wendeschalteranondnung an sich bekannt ist, soll sie nicht näher erläutert werden. Aus. dem gleichen Grunde ist der Wähler w vereinfacht dargestellt. Es ist nur ein einziger beweglicher Kontakt 3 gezeichnet. Für den Fall eines Lastwählers ist in bekannter Weise der bewegliche Kontakt durch entsprechende Vorkontakte mit Vorwiderstän:den zu ergänzen. Im Falle einer Wähleranordnung mit Lastschalter sind zwei Wählerkontakte zu verwenden, die in bekannter Weise mit dem Lastschalter zusammenarbeiten. Trotz dieser Vereinfachung im Schaltbild läßt dieses abier ohne weiteres erkennen, daß beim Durchgang durch die Wendestellung der Wähler 31 seine Umlaufrichtung ändern muß.
  • Eine mehr konstruktive Ausführungsform zeigt die Fig. 2@. Hier ist wieder W der doppelpolige Wendeschalter, w der Wähler und Lastschalter. Doch kann, wie mit L angedeutet, der Lastschalter auch vom Wähler w getrennt sein. Der Antriebsmotor M treibt unter Zwischenschaltung eines isolierenden Zwischengliedes 7 eine Welle 8 für den Lastschalter L an, die mit einer Welle 9 gekuppelt ist. .Die Welle gt ist mit zwei Maltesertriebrädern io verbunden, von denen das eine schrittweise die Welle ii mit verhältnismäßig kleiner Übersetzung, das andere mit entsprechend größerer Übersetzung die Welle i2 antreibt. Auf der Welle ii sitzt ein Zahnrad 13 größeren Durchmessers und ein Zahnrad 14 kleineren Durchmessers. Die beiden Zahnräder können abwechselnd mit einem Rad 15 kleineren und einem Rad 16 größeren Durchmessers kämmen, wenn ider Raidsatz 15, 1d in axialer Richtung verstellt wird. Der Radsatz ist zu diesem Zweck axial verschiebbar, aber unverdrehbar auf der Welle 17 angeordnet, die den ersten Teil 18 eines Differentialgetriebes. D antreibt. Der zweite Teil i9 dieses Getriebes wird von der Welle i i über die Zahnräder 2o: angetrieben, während der dritte Teil 21 - des Differentialgetriebes mit der Antriebswelle 22 des Wählers w verbunden ist. Die Kontakte des Wählers sind im Kreise angeordnet.
  • Die Welle 12 ist mit einer Steuerscheibe 2i3 verbunden, idie zur Axialverschiebung des Radsatzes 15, 16 dient, und führt zu einem Unggleichförmigkeitsgetriebe, das in den Wendestellungen den doppelpoligen Wendeschalter W umlegt.
  • Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Der Motor M läuft vom Maximum de"s eingeregelten Wertes bis zum Minimum in der gleichen Drehrichtung durch. Bis zur Erreichung der Wendestellung bleibt die Stellung des Zahnradsatzes 15, ii(y erhalten.. Bei dieser Stellung wird der Teil i9 des Differentialgetriebes D im Sinne des eingezeichneten Pfeils angetrieben. Würde der Teil 18 des Differentialgetriebes stillstehen, dann würde ider Teillzi entgegen tdem Sinne des eingezeichneten Pfeils laufen, also im selben Sinne wie der Teil i9. Würde der Teil -1.,9 des Differentialgetriebes stillstehen, aber der Teil 18 im Sinne des eingezeichneten. Pfeils laufen, dann würde sich der Differentialgetriebeteil 2i im Sinne des eingezeichneten Pfeils drehen. Da n:un aber die Zahnräder 13, 15 weniger stark untersetzen als die Zahnräder 20, überwiegt die Drehgeschwindigkeit des Teils 18 die des Teils ig, mit der Folge, daß sich der Differentialgetriebetei121 und damit die Welle 22 im Pfeilsinne entsprechend der Differenz .der genannten Bewegungen drehen. Sobald der oder die Wählerkontakte bis zur Nullstufe durchgelaufen sind, schaltet die Scheibe 23, die inzwischen schrittweise von dem Triebrad io fortbewegt wurde, den Zahnradsatz 15, 16 um. Dadurch werden die Zahnräder 13, 15 ausgerückt und die Zahnräder 14., 16- eingerückt. Die Bewegung des Differentialgetriebeteil.s i8 wird jetzt stärker untersetzt, mit der Folge, daß jetzt der Bewegungseinfiuß des Differentialgetriebeteils ig überwiegt und der Differentialgetriebeteil 21 samt der Welle 22 jetzt entgegen der Pfeilrichtung umläuft. Bei :der Umschaltung des Zahnradsatzes 15, 16 ist auch in bekannter Weise der Wendeschalter W umgelegt worden. Die Wählerkontakte werden jetzt im entgegengesetzten Sinne durchlaufen. Der Motor M braucht also bei dem Durchgang durch die Wendestellung seine Drehrichtung nicht zu wechseln.
  • Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform des Wendegetriebes. Die Welle i i wird vom Motor wie in Fig.2 angetrieben, jedoch fallen jetzt die Steuerscheibe 23 und der umschaltbare Radsatz 15, 16 fort. Stattdessen ist mit der Welle i r über ein Kardangelenk 24 oder über ein, biegsames Zwischenstück ein Ritze125 verbunden, das eine auf der Wählerwelle 22 sitzende, mit Triebstöcken 2Y versehene Scheibe 27 antreibt. In der Wendestellung wechselt, wie die Fig. q. zeigt, das Ritzel 25 von dem äußeren Umfang der Triebstockreihe nach dem inneren Umfang über und kehrt dadurch die Drehrichtung um. Das Umwechseln kann durch .einen Führungsteil 28 erleichtert werden. Doch kann dieser Teil auch weggelassen werden, wenn es darauf ankommt, möglichst den vollen Umfang der Scheibe 27 für die Drehung aus: zunutzen, weil dann an Stelle des Teils 28 ein oder zwei weitere Triebstöcke Platz finden können. Nur die Lücke für das Durchtreten des Ritzels 25 muß in diesem Falle zwischen zwei Triebstöcken vorhanden sein.
  • In Fig. 5, die im wesentlichen der Fig. 2 entspricht, ist eine umschaltbare Kupplung für das Wechselgetriebe verwendet. Der Fig. 2 entsprechende Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Die Welle i i treibt über die Zahnräder 29 die Kupplungshälffe 30 im Sinne des eingezeichneten Pfeils an, während die Kupplungshälfte 31 über die Zahnräder 32 im entgegengesetzten Sinne angetrieben wird. Der verstellbare Kupplungsteil 313 sitzt unverdrehbar, aber axial verschiebbar auf der Wählerwelle 22. Beim Durchgang durch die Wendestellung wird durch die Steuerscheibe 23 die Kupplungshälfte 3:3 aus dem Kupplungsteil 3o ausgerückt und mit dem Kupplungsteil 31 gekuppelt, so daß bei der weiteren Bewegung die Wählerwelle im entgegengesetzten Sinne angetrieben wird.
  • Die Erfindung bietet den Vorteil, daß trotz Anordnung der Wählerkontakte auf dem Umfang eines Kreises ohne Verdoppelung der Wählzrkontaktzahl der doppelpolige Wendeschalter unmittelbar mechanisch von dem Antrieb umgelegt werden kann. Das Regelgetriebe beansprucht wenig Platz und Baustoff und zeichnet sich durch hone Betriebssicherheit aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Regelgetriebe für eine Stufenschalteinrichtung für Transformatoren, die einen doppelpoligen Wendeschalter und einen Wähler mit im Kreise angeordneten: Kontakten besitzt, dadurch - gekennzeichnet, daß der während des W@ndevorganigs seine Drehrichtung beibehaltende Antrieb (Motor M in Fig. 2) der Stufenschalteinrichtung, der beim Durchlaufen der Wendestellung den Wendeschalter (W) umlegt, mit dem Wähler (w) über ein Umkehrgetriebe (13 bis 21 in Fig. 2, 2q. bis 28 in Fig. 3 und q., 29 bis 33 in Fig. 5) verbunden ist, das beim Durchgang durch die Wendestellung selbsttätig seine Drehrichtung umkehrt.
DES16705D 1942-05-30 1942-05-30 Regelgetriebe fuer eine Stufenschalteinrichtung fuer Transformatoren, die einen doppelpoligen Wendeschalter und einen Waehler mit im Kreise angeordneten Kontakten besitzt Expired DE893087C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES16705D DE893087C (de) 1942-05-30 1942-05-30 Regelgetriebe fuer eine Stufenschalteinrichtung fuer Transformatoren, die einen doppelpoligen Wendeschalter und einen Waehler mit im Kreise angeordneten Kontakten besitzt

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES16705D DE893087C (de) 1942-05-30 1942-05-30 Regelgetriebe fuer eine Stufenschalteinrichtung fuer Transformatoren, die einen doppelpoligen Wendeschalter und einen Waehler mit im Kreise angeordneten Kontakten besitzt

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE893087C true DE893087C (de) 1953-10-12

Family

ID=7475252

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES16705D Expired DE893087C (de) 1942-05-30 1942-05-30 Regelgetriebe fuer eine Stufenschalteinrichtung fuer Transformatoren, die einen doppelpoligen Wendeschalter und einen Waehler mit im Kreise angeordneten Kontakten besitzt

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE893087C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3226165A1 (de) * 1981-07-13 1983-01-20 Mitsubishi Denki K.K., Tokyo Unter last schaltbarer abgriffsumschalter und antriebseinrichtung fuer einen derartigen schalter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3226165A1 (de) * 1981-07-13 1983-01-20 Mitsubishi Denki K.K., Tokyo Unter last schaltbarer abgriffsumschalter und antriebseinrichtung fuer einen derartigen schalter

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE976103C (de) Einrichtung zum Einstellen und Gleichhalten der an der Stelle des sich aendernden Arbeitsdurchmessers gemessenen Umfangsgeschwindigkeit an Maschinen mit drehender Arbeitsbewegung
DE2444855B2 (de) Numerisch gesteuerte Schleifmaschine
DE893087C (de) Regelgetriebe fuer eine Stufenschalteinrichtung fuer Transformatoren, die einen doppelpoligen Wendeschalter und einen Waehler mit im Kreise angeordneten Kontakten besitzt
DE3041491C2 (de)
DE3226165C2 (de) Unter Last schaltbarer Abgriffsumschalter
DE647507C (de) Reibungskupplung
DE705517C (de) Nockenfahrschalter, insbesondere fuer Bahnfahrzeuge
DE458132C (de) Fuehrerschalter fuer selbsttaetige Anfahrt zur Steuerung von motorisch angetriebenen Hauptschaltwerken elektrischer Bahnen
DE871473C (de) Einrichtung bei Werkzeugmaschinen, insbesondere Hobelmaschinen
DE609422C (de) Selbsttaetige Regeleinrichtung fuer zwei Motoren, die ueber ein Differential-getriebe einen Gegenstand in beliebigem Richtungswechsel antreiben
DE536470C (de) Antrieb eines Stufenschalters, bei dem in der Reihe der Schaltschritte unwirksame, d.h. die Regelung nicht beeinflussende Schaltschritte vorgesehen sind, insbesondere fuer Stufentransformatoren
DE525134C (de) Elektrische Fuehlfingersteuerung fuer Drehbaenke
DE671500C (de) Stufenschalteranordnung mit Schrittschaltantrieb und zwei Schaltrichtungen, insbesondere zur stufenweisen Daempfungsregelung in Signaluebertragungsanlagen
DE352668C (de) Regelungsvorrichtung fuer den Motor elektrisch angetriebener Arbeitsmaschinen
DE603465C (de) Einrichtung an Werkzeugmaschinen mit hin und her gehender Bewegung des Werktisches
DE679899C (de) Integrator
DE977099C (de) Vorschubantriebseinheit fuer elektrisch gesteuerte Bearbeitungsmaschinen, insbesondere fuer Baukasten-Einheiten
DE963390C (de) Vorrichtung zum Schalten von Wechselgetrieben
DE901365C (de) Leitspindeldrehbank mit Ruecklaufschaltung
DE891105C (de) Durch elektromagnetische Kupplungen schaltbares Getriebe
DE814696C (de) Getriebe zum Ableiten einer mit dazwischenliegenden Ruhepausen nur zeitweise erfolgenden, gleichfoermigen Bewegung von einer ununterbrochenen, gleichfoermigen Bewegung
DE699211C (de) Hubgetriebe fuer Hebezeuge
DE954753C (de) Vorwaehlsteuerung fuer Werkzeugmaschinen
DE608303C (de) Nachholgetriebe
DE1062524B (de) Einrichtung zum Einstellen bzw. Vorwaehlen der Vorschubgeschwindigkeit an Werkzeugmaschinen