DE89229C - - Google Patents

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DE89229C
DE89229C DENDAT89229D DE89229DA DE89229C DE 89229 C DE89229 C DE 89229C DE NDAT89229 D DENDAT89229 D DE NDAT89229D DE 89229D A DE89229D A DE 89229DA DE 89229 C DE89229 C DE 89229C
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clamp
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C5/00Constructions of non-optical parts
    • G02C5/12Nose pads; Nose-engaging surfaces of bridges or rims
    • G02C5/122Nose pads; Nose-engaging surfaces of bridges or rims with adjustable means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Dieser Klemmer besteht im wesentlichen aus zwei durch einen federnden Metallstreifen mit einander verbundenen Fassungsringen und zwei unter dem Einflufs dieses Metallstreifens stehenden beweglichen Klemmstücken.
Auf beiliegender Zeichnung zeigt
Fig. ι eine Vorderansicht und
Fig. 2 eine Hinteransicht des Klemmers;
Fig. 3 stellt dessen mittleren Theil in vergröfsertem Mafsstabe dar und
Fig. 4 giebt die zugehörige Oberansicht.
Auf jedem der beiden Einfassungsringe a a1 des Klemmers ist ein kleiner Aufsatz b bl angebracht und in jedem dieser Aufsätze ein Ende des federnden Metallstreifens c befestigt. Die -beiden Ringe α α1 besitzen ferner seitliche Ansätze dd1, auf welchen Arme e e1 mittelst Niet- oder Schraubenbolzen drehbar befestigt sind. Die Arme ee1 haben Verlängerungen gg1 erhalten, welche vorn abgesetzt und mit ihrem vorderen engeren Theile in Röhren h hl gesteckt sind. Letztere dienen zur Befestigung der Klemmstücke i i1 und sind mittelst Schrauben jj1 befestigt, welche so eingestellt werden müssen, dafs zwischen der Röhre h bezw. h1 und dem stärkeren Theile der Verlängerung g bezw. gi ein kleiner Spielraum bleibt, damit das betreffende Klemmstück um seine Achse sich etwas zu drehen vermag.
Der federnde Metallstreifen c ist in seiner Mitte durch Löthung oder in anderer geeigneter Weise mit einem halbkreisförmigen unelastischen Stabe/i verbunden, dessen hakenförmige Enden in Augen / Z1 der Arme e e1 stecken.
Die Wirkungsweise dieser Theile ist folgende: Sobald man die beiden Einfassungsringe des Klemmers so weit aus einander bewegt, dafs die Feder c sich krümmt, werden die Ansätze dd1 mitgenommen; da aber , die Enden des gebogenen Stabes k die Augen / Z1 festhalten, werden andererseits die Arme e e1 gezwungen, sich um die Bolzen ff1 zu drehen und damit die Klemmstücke i i1 von einander zu entfernen. Setzt man alsdann den Klemmer auf, so genügt es, die Ringe α α1 loszulassen; diese werden alsdann durch die Feder c fest an die Nase gedrückt.
Die vorbeschriebene Anordnung der Klemmstücke hat den Zweck, ein möglichst geringes Oeffnen der Einfassungsringe zu ermöglichen. Da derjenige Theil der Arme e e\ an dem die Klemmstücke i i1 sitzen, viel länger ist als der, welcher die Augen / Z1 enthält, so machen die Klemmstücke auch beim Abnehmen des Klemmers einen entsprechend gröfseren Weg. Man braucht daher einen derartigen Klemmer nicht so weit aus einander zu biegen als einen gewöhnlichen. Dies ist aber deshalb ein sehr grofser Vortheil, weil durch weites Auseinanderbiegen der Einfassungsringe die Verbindungsfeder sehr bald ihrer Elasticität beraubt wird. Auch ist das Abnehmen eines solchen Klemmers viel bequemer.
Die sonstigen'Theile dieses Klemmers sind dieselben wie bei den gewöhnlichen. Das Einsetzen und Herausnehmen der Gläser geschieht, indem man zwei Schrauben löst, welche in Zapfen, mm1 angebracht sind, und die Ring-
hälften aus einander biegt; einer der Zapfen kann zugleich mit einem Ring η zur Aufnahme einer Schnur versehen sein. Die Klemmstücke i i1 sind aus Metall und mit Korkeinfassungen versehen. Die übrigen Theile können aus beliebigem geeigneten Material hergestellt werden; auch kann ihre Form von der gezeichneten abweichen, da das Wesentliche in dem automatischen Oeffnen der Klemmen beim Aufmachen des Klemmers besteht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Klemmer mit selbsttätig beweglichen Klemmstücken, bei dem die beiden Fassungsringe durch einen federnden, gestreckten Metallstreifen (c) verbunden sind, der einen starren, gebogenen Stab (k) trägt, dessen Enden in Augen (I I1J zweier an den Einfassungsringen drehbar gelagerter Arme fee1) stecken, an denen die Klemmstücke befestigt sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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