DE892279C - Rutschenantrieb, insbesondere fuer Hochlader - Google Patents

Rutschenantrieb, insbesondere fuer Hochlader

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DE892279C
DE892279C DEM7163A DEM0007163A DE892279C DE 892279 C DE892279 C DE 892279C DE M7163 A DEM7163 A DE M7163A DE M0007163 A DEM0007163 A DE M0007163A DE 892279 C DE892279 C DE 892279C
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DE
Germany
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drive
loaders
chute
crank
chute drive
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Expired
Application number
DEM7163A
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English (en)
Inventor
Albert Enners
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mark Brennkraft Maschinen G M
Original Assignee
Mark Brennkraft Maschinen G M
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0304Driving means or auxiliary devices
    • B65G2812/0308Driving means
    • B65G2812/0312Driving means for shaking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description

  • Die bisher bekannten Rutschenantriebe für Hochlader od. dgl. sind derart eingerichtet, daß die rotierende Bewegung des Elektromotors durch ein Zahnradgetriebe und einen Kurbelantrieb in eine für den Rutschvorgang erforderliche hin und her gehende Bewegung umgesetzt wird. Hierbei wird gleichzeitig die an sich für den Fördervorgang zu hohe Umlaufzahl des Elektromotors in eine zweckentsprechende Hubzahl des Kegeitriebes herabgesetzt.
  • Durch diese bekannte Anordnung wird bei niedrigem Beladungszustand die Rutsche durch zu große Schwingweite unzweckmäßig hoch beansprucht-und ist daher einem großen Verschleiß unterworfen, so daß sie nur eine kurze Lebensdauer aufweist.
  • Da es beim Rutschvorgang erforderlich ist, daß sich die Hubzahl des Antrieb es dem veränderlichen Beladungszustand der Rutsche anpaßt; wie dies z. B. bei Preßluftrutschenmotoren durch Drosseln der Preßluft teilweise ermöglicht ist, soll die Erfindung dazu dienen, einen elektrischen Rutschenantrieb derartig einzurichten, daß die bei den bekannten Antrieben vorhandenen Mängel voll und ganz beseitigt werden.
  • Aus diesem Grunde ist gemäß der Erfindung der Rutschenantrieb mit stufenlosem Regelgetriebe ausgestattet und in Förderrichtung ein Federgestänge, ein Kegelradvorgelege und der Antriebsmotor, z. B. der Elektromotor, Verbrennungsmotor od. dgl., hintereinander angeordnet.
  • Durch diese Anordnung ist es ermöglicht, eine regelbare Hubzahl zu erzielen, die insbesondere dadurch erforderlich ist, daß das durch das Federgestänge entstandene System einer erzwungenen Schwingung bei schwankendem Beladungszustand durch Regelung der Hubzahl beeinflußt werden muß.
  • Das Verhältnis der Frequenz des Erregers zur Frequenz des schwingungsfähigen Systems ist so abgestimmt, daß noch möglichst große dynamische Ausschläge zustande kommen, wobei aber auch das Gebiet der Resonanz gemieden wird, da sonst wegen zu großer Ausschläge Zerstörungen unvermeidlich sind.
  • Das Verhältnis ist durch drei Größen beeinflußbar, nämlich durch , der minutlichen Umlaufzahl der Kurbel, durch die Federkraft C in kglcm und die Masse m in kg sec.2 . Die Masse m verändert sich mit cm der Rutschenlänge und dem Beladungszustand. Das Verhältnis soll sein:
    z n
    Frequenz des Erregers = 30 = o,6- .
    Frequenz des Systems
    V 7n
    Um das Verhältnis in den Grenzen von o,6 bis o,8 zu halten, muß eine der beiden Größen C oder n (Federkraft oder Umlaufzahl der Kurbel) verändert werden.
  • Die Federkraft C läßt sich durch stärkeres Zusammenpressen der Federn oder Nachlassen der Federpressung betrieblich nur umständlich verändern. Eine entsprechende Anordnung ist erfindungsgemäß zwar vorgesehen, aber von untergeordneter Bedeutung. Die Hauptsache bleibt die Veränderung der Umlaufzahl der Kurbel, die durch Regeln der Umlaufzahl des Regelgetriebes erfolgt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung im Aufriß dargestellt.
  • Der Rutschenantrieb besteht erfindungsgemäß aus dem Gestänge I, in welchem eine Druckfeder 2 angeordnet ist, wobei das eine Ende 3 des Gestänges mit dex Rutsche 4 in Verbindung steht und das andere Ende 5 mit der Kurbel 6 verbunden ist. Die Kurbel 6 ist mit dem Vorgelege 7 verbunden. Mit dem Kegelradvorgelege7 steht das Regelgetriebe8 in Verbindung, an welches der Antriebsmotor g gekuppelt ist.
  • Federgestänge I mit Kurbel 6, Vorgelege 7, Regelgetriebe 8 und Antriebsmotor g werden zweckmäßig in Längsrichtung der Rutsche 4 angeordnet, wobei es gleichgültig ist, ob die Rutsche horizontal oder mit einer gewissen Neigung zur Längsachse des Antriebsmotors g gelagert ist. Der Antriebsmotor g kann als Elektromotor sowie als Verbrennungsmotor od. dgl. ausgebildet sein.
  • PATENTANSPRSCUE: I. Rutschenantrieb, insbesondere für Hochlader, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (g) mit stufenlosem Regelgetriebe (8) ausgestattet- ist und in Förderrichtung ein Federgestänge (I, 2), ein Kegelradvorgelege (7) und der Antriebsmotor hintereinander angeordnet sind.

Claims (1)

  1. 2. Antrieb nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gestänge (I) eine regelbare Druckfeder (2) angeordnet ist.
DEM7163A 1950-10-10 1950-10-10 Rutschenantrieb, insbesondere fuer Hochlader Expired DE892279C (de)

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