DE891540C - Vorrichtung zum Abstuetzen von bei erhoehten Temperaturen von einem Gasgemisch durchstroemten Netzen od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Abstuetzen von bei erhoehten Temperaturen von einem Gasgemisch durchstroemten Netzen od. dgl.

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DE891540C
DE891540C DEB11659D DEB0011659D DE891540C DE 891540 C DE891540 C DE 891540C DE B11659 D DEB11659 D DE B11659D DE B0011659 D DEB0011659 D DE B0011659D DE 891540 C DE891540 C DE 891540C
Authority
DE
Germany
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networks
gas mixture
elevated temperatures
supporting
rods
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Expired
Application number
DEB11659D
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dr Wendlandt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bamag Meguin AG
Original Assignee
Bamag Meguin AG
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Filing date
Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B21/00Nitrogen; Compounds thereof
    • C01B21/20Nitrogen oxides; Oxyacids of nitrogen; Salts thereof
    • C01B21/24Nitric oxide (NO)
    • C01B21/26Preparation by catalytic or non-catalytic oxidation of ammonia
    • C01B21/267Means for preventing deterioration or loss of catalyst or for recovering lost catalyst

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Abstützen von bei erhöhten Temperaturen von einem Gasgemisch durchströmten Netzen od. dgl. Von einem Gasgemisch durchströmte Netze, Siebe od. dgl., z. B. zur Durchführung katalytischer Gasreaktionen flächenhaft ausgedehnte Kabaly,satorzonen, werden durch den Gasdruck mechanisch belastet. Bei erhöhten Temperaturen führt das mit der Zeit zu Beschädigungen, Rissem: usw., besonders wenn für die Ausbildung der Netzzonen nicht Gesichtspunkte der mechamischen Festigkeit, sondern z. B. solche der katalytischen Wirksannkeit oder ödes chemischen Varhaltenis: den Ausschlag geben. Beispielsweise werden; Katalysatornetze aus Platinmetallen: bei der Ammoniakverbrennung bei höheren: Geschwindigkeiten zu stark beansprucht, was zu: Beschädigungen, Ausbeuteverlus ten, höheren: Verlusten an Platin, vermehrten Umarbeitungskosten usiw. Veranlassung gibt und die Belastbarkeit begrenzt.
  • Eine Verspannung durch hitzebeständige Stahldrähte ist infolge der Wärmedehnung- dieser Drähte nicht wirksam, und Spaanvvorrich.tungem,, bei- dienen. die Drähte durch Federn oder anderweitig während des Betriebes unter Spannung gehalten werden, sind umständlich und kostspielig und bereiten Schwierigkeiten hinsichtlich der Abdichtung bei Durchführung der Drähte zu außerhalb des Kontaktraumes liegenden Federn od. dbl. Verwendet mau Blechstreifen, Stäbe, Bänder oll. dkl., die hochkant hinter, der Katalysatarzone befestigt sind', so ergeben sich Nachteile aus der Wärmedehnung dieser Versteifungen, die sich bei gussreichender Stärke bzw. Anzahl zwar nicht wesentlich von dien Katalysatorzone abheben, wohl aber .in Riehrftuig ihrer Breitseite krümmen; und verwerfen. Da d:ie Einrichtung bei jedesmal.igem, Löschen -und Zünden erneutem Temperaturwechsel unterworfen; wird, kommt es dabei, zu bleibenden Veränderungen und unregelm,äß@igen die auch eine solche-Verspannung noch nicht zweckentsprechend erkennen lassien.
  • Die Vorrichtung befreit: von allen Nachteilen; und ermöglicht mit: überratschend einfachen; Mitteln eine vollkommene Abstütz ng selbst empfindlicher Katar lys,ato@rntetz,e. Hinter der KattaJysato@rzone werden in das Verbrennungseeilemenib bzw. einen Netzeinisp,ammiring oder ein entsp,rechendes@ Ofenteil Stäbe, Bänder od. dgl. derart in Führungsnuten, Ösen ad. @dgl. eingelegt, daß: sie der Wärmedthnu mig bzw. Verkürzung hei der Abkühlung für der Längsrichtung des Stabes od. dgl. frei folgen könnten,, im übrigen aber an ihrem Ort und in ihrer Stellung gehalten werden Die entsprechenden Fühxungsnuten oder Ösen machen keine Durchführung nach außen; erforderlich, so daS die vollkommen bleibt. Die der Wärmedehnung trotzdem frei folgenden Stäbe erleiden kenne Deformierungen und Verspannungen mehr und erreichen; deshalb eine unübertroffene Haltbarkeit.
  • Da die Druckbeanspruchung der, Stäbe senkrecht zur Katalysato,rzone erfolgt; - während seitlich wirkende Kräfte bei frei dehnbar angebeachteni Stäben nicht in erheblichem Maße auftreten, so verwendet- man vorzugsweise hochkamt hinter die. Katalysatorzone .gestellte Stäbe, Bänder od. dgl. Die der Katalysatorfläche .benachbarten Kanten können abgerundet oder so, abgeschrägt werden; dhß die von der Versteifung berührte Netzfläche vermindert wird.
  • Die Führung in' den Nuten, kann allseitig mit geringem Spiel erfolgen. Als -vorteilhaft hat sich eine Ausbildung erwiesen, bei fier das Spiel an den Längsseiten des hoehkanrt gestellteni Stabes reichich gewühlt ist-und der Stab selbst durch Voirsprünge beführet ist, so d'aß die Reibung undi die Möglichkeiten eines Verklemmens noch geringer sind als ohnehin. Es können auch die Ausmaße einer solchen Nut allseitig größer sein alsi die Stahabmessunigen und, @die Stabführung nur durch entsprechende Vonsprümge b:zw. ein Fenster mit zweckmäßng"abgerun(deteni Kanten erfolgen. Bei derartiger Ausbildung ist eire Klemmen des Stabes in der Führung selbst dlann nicht möglich-, wenn Abweichungen vorm der Geraiden auftreten würden.
  • Die Einrichtung erfüllt nicht nur vollkommen ihren Zweck, sondern hat gleichzeitig den Vorzug einfachster Handhabung, vergleichsweise geringer Anschaffungskosten und faste gar keiner Unterhaltungskasten, mehr. - Es; werden entweder zahlreiche Bänder paralledt nebeneinandergelegt oder zwischen die Stäbe und die Katalys-atorzone noch Drähte gezogen, bzw. ein grobmaschiges. Zwischennetz; aus haltbarem Material verwendet, beispielsweise Drähte aus hitzebeständigem Stahlt von, o,5 bis 2 nim Durchmesser. Ebenso können, parallel
    hochkant angebrachte Streifen ihrerseits noch durch
    einen. oder zahlreiche senkrecht dazu geführte
    Streifen; versteift werden.:, z. B. durch senkrecht
    zu mehreren parallelen -Stäben in der Mitte geführte
    Versteifungsstangen. Die Stäbe können auch
    anders angeordnet wenden, z. B@. von der Mitte der
    Katalysatorfläche bzw. einem Mittelring aus radial
    oder speichenförmig zu dem Einspannring laufen.
    B.edspiel i
    Fig. i erläutert eine Ein@spannvorriehtung, die
    auf der linken Seite des Blattes von dien Seite ge-
    sehen, auf der rechten Seite in Aufsicht wieder-
    gegeben ist. Katasys!ato@rnetze i in mehrfacher Lage,
    z. B: Platin-Rhbdium-Netze, sind zwischen Dich-
    tungen 2 in einen Ammoniakverbrennungso,fen vom
    2 oder 3 m Durchmesser eingespannt. Über den
    Dichtungen, liegt der Varspannungseing 3 mit
    Nuten ¢, der durch den Gewichtsring 5 auf die
    Unterlage gedrückt wird. Erforderlichenfalls kann
    .der Ring 5 nach gegen das Unterteil 6 des Ammo-
    niakverbrennungsofens über Verbindungsstege mit
    Schrauben; oder Keilen: angepreßt werden..
    In die Nwten q, sind durch eine Fensteröffnung
    mit abgerundeten Kantern die Enden der Halte-
    stäbe 7 eingeschoben, die hochkant stehen. Die
    Haltestäbe 7 werden vorteilhaft gegen die Kata-
    lysatorzone zu abgerundet oder nach Profil 8 bzw. 8°
    verjüngt -und abgerundet. Über .die Stäbe 7, von
    denen:in Fig. i fünf in :soilchen Abständen; parallel
    vorgesehen sind, daß: die sieben Streifen der Kata-
    lysatorzone flächengleich anfallen, kann noch ein
    Querstab 9 gelegt werden, der z. B.. an den Enden
    heruntergezogen irr derselben Weise in Nuten' q. des
    Halterinigesr 3geführt wird. Zwischen die Stäbe 7
    und die Netze i können noch Drähte gespannt bzw.
    ein oder mehrere Drahtmetze io aus anid@rem Mate-
    rial befestigt werden.
    Die Haube ix deckt den Ofen ab. Das, Ammo-
    niakverbrennu.vgsgemiach tritt vorn unten durch
    die Katälysatorzone, und das' S.tickoxydkemisch
    tritt aus der Haube (die in; fier Zeichnung nicht
    vollständig wiedergegeben ist) aus. Die Stäbe 7
    können sich frei dehnen, erleiden keime Forzn.-
    änderungen und erforder weder Wartung noch
    Reparaturen.
    B:eü,s;piel 2
    Fig. 2 erläutert wiederuni einte Verspannungsrvor-
    richtung, links von der Seite gesehen, rechts in
    Aufsicht. Es bedeutet i eine vielfache Lage Kata-
    lysiatornetze, 2. die Dichtungen, 3. einen Verspan-
    nungsring -mit Nuten q., 12 einen unteren und 13
    einen oberen Zwischenining des Ammonnakverb:ren-
    numgso#fensi, die herausfah,rbar eingerichtet sein
    können:, z. B@. derart, daß, der Zwischenring 12 nach
    Lösen der Verbindung zwischen 12 und 13 mitsamt
    ,dien Halterinig 3 einschließlich Katalyslatorzone und
    Verspannung auf ein seitliches Gestell heraus-
    gezogen wird. An den Ring 12 schließt sich nach
    unten ein Abhitzekessel an, gegebenenfalls mit vor-
    geschaltetem Dampfüberhitzer und nachgeschalte
    tem_Speisewasservorwärner. Auf den Ring 13
    folgt nach oben das Oberteil des Ofens, gegebenen@-fal.ls mit Einrichtung-en- zur Gasverteilung, Gasfiltration, Gasmischung usw.; Teil 13 kann auch als Haube ausgebildet sein,.
  • Das Gas strömt von oben; nach unten; während die Katailysator'zone durch die zahlreichen Stäbe 7 gestützt wird, die ihrerseits durch Vorsprünge 3a n d Nuten q. frei dehnbar in ihrer Lage gehalten i en werden. Es kann auch ohne VorspAnige 311 mit glatten Nuten gearbeitet werden.
  • Die Stäbe 7, die bei großer Anzahl verhältnismäßig schwach sein; können', werden durch einen: oder mehrere Querstäbe 9 nochmals gestützt, welche gleichartig oder kräftiger ausgebildet sind. In Fig. 2 sind drei Querstäbe- vorgesehen.
  • Da die Mitten der an beiden Enden frei dehnbar eingelegten Stäbe 7 ohne Behin'd'erung edier- Längenänderungen fixiert werden dürfen, kann ein ebenso im Versp@a'n'nunigs:ring 3 geführter mittlerer Querstab 9 durch in den Stäben 7 angebrachte Schlitze 14 gesteckt oder in ausgesparte Vertiefungen, eingelegt werden mit hinreichendem Spiel, um selbst freidehnbar zu: bleiben bzw. keine seitlichen Druckkräfte auf,die Stäbe 7 auszuüben. Solche verschiebbar i:neinandergreifenden Stäbe 9 käna-n auch in größerer Anzahl vor, durch. oder hinter den! Stäben[ 7 verwendet werden, wenn sie im Verspasn:-nungsrinä 3. nicht an seitlicher Verschiebung gehindert werden oder nur der Verzahnung dienen und nicht in Aden Versp,annun@gsring' 3 hineinreichen. Esi sind aber solche Ver'zahniuingen dürchans, entbehrlich, und Querstäbe 9, werden daher, wenn Überhaupt benutzt, im allgemeinen ohne besondere Verz.ahnung glatt auf oder 'unter die Stäbe 7 gelegt.
  • Ein Drahtnetz od. digl. zwischen den Stäben' 7 und der Katadysatorzone i ist nicht erforderlich, doch können an .den Schlitzen 1q. noch Drähte gespannt werden, ohne daß. solche für dass vorliegende Beispiel erforderlich sind. Unterhalb der Stäbe 7 kann ein. Filter aus Quarzvolle zur Rückgewinnurig vor- Katalysator z. B. in. den Zwischenring i2 eingesetzt werden; oder auch hinter den Abhitzekess.el geschaltet sein.
  • Die im Beispiele beschriebene Anordnung läßt sich; umkehren, so, daß, d',er Gasweg von unten nach oben in Richtung des natürlichen Wärmeauftriebs verläuft. Das erhöht die Gleichmäßigkeit der Gasbewegung durch die Katalysatorzone. Der Dampfkessel befindet sich dann über der Kata@lys@atorzon,e bzw. deren, Verspannung.
  • Beis,piel3 Es .bedeutet i das: oder die Ka;talysatornetze, 2 die Dichtungen, die durch den Gewichtsring 5 gegen das Unterteil. 6 gepreßt werden. An, dem Gewichtsring 5 sind Laschen 15 befestigt, die mit Schlitzen verstehen sind!.' Durch die Schlitze sind hochkant. gestellte einfache Stäbe oder Bänder 16 gesteckt, (die durch die Schlitze hindurch der Wärmedehnung frei folgen können. Unterhalb, der Stäbe 16 können auch noch Querdirähte gezogen werden., z. B.. Drähte aus hitzebeständigem Stahl von i mm Durchmesser.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Abstützung von , bei erhöhten Temperaturen von einem Gasgemisch durchströmten; Netzen od-. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß auf einer oder beiden Seiten der flächenhaft ausigebireiteten ein- oder mehrfacher- Netz:laige sich im wesentlichen; ins der Längsrichtung (dehnende Stützen ohne Federspannung' .derart angebracht s'in'd, d!a,ß sie in ihrer Längsrichtu 'g der Wärmedehnung ungehindert folgen können.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß als Stützen hochkant gestellte Stäbe, Bänder od.,dgl. in Aussparungen, Nuten, Ösen; od. dgl., " -,welche keine Durchführung nach außen darstellen, angeordnet sind.
DEB11659D 1942-07-19 1942-07-19 Vorrichtung zum Abstuetzen von bei erhoehten Temperaturen von einem Gasgemisch durchstroemten Netzen od. dgl. Expired DE891540C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1048878B (de) * 1955-12-16 1959-01-22 Oxy Catalyst Inc Katalytisch wirksame Vorrichtung
DE1059890B (de) * 1955-09-14 1959-06-25 Ici Ltd Vorrichtung zur Durchfuehrung exothermer katalytischer Umsetzungen gasfoermiger Reaktionsteilnehmer
DE1182943B (de) * 1956-01-10 1964-12-03 Andreas Weissfloch Verfahren zum Herstellen von feinsten Drahtsieben

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1059890B (de) * 1955-09-14 1959-06-25 Ici Ltd Vorrichtung zur Durchfuehrung exothermer katalytischer Umsetzungen gasfoermiger Reaktionsteilnehmer
DE1048878B (de) * 1955-12-16 1959-01-22 Oxy Catalyst Inc Katalytisch wirksame Vorrichtung
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