DE891333C - Graben-Reinigungsmaschine - Google Patents
Graben-ReinigungsmaschineInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 28. SEPTEMBER 1953
P 6624 III J 45a
Die Erfindung bezieht sich auf eine Graben-Reinigungsmaschine.
Es sind schon Graiben-Reinigungs- und -Ziehmaschinen
bekanntgeworden, die zum Teil· quer zur Grabenrichtung arbeiten und zum Teil in· Grabenrichtung.
Die meisten solcher Maschinen arbeiten entweder mit Pflugscharen oder mit Schaufeln und
Bechern, die den Boden wie ein Bagger herausschaben; und heben. Im allgemeinen liefern
Maschinen dieser Art keine saubere Arbeit, weil die Grabenufer von den Mitteln zum Ausbaggern
eines solchen Grabens meist beschädigt oder zerrissen werden. Es ist eine Maschine bekanntgeworden,
die nach Art eines seitlichen Auslegers einen Randfräser seitlich durch den Graben führt.
Eine andere Maschine hebt den Graben mittels einer Pflugschar, die gleichzeitig als Führung ausgebildet
ist, aus und bringt den Aushub mittels eines Schaufelrades auf einen quer zur Furchenrichtung
sich drehenden' Verteiler, der den Aushub seitlich vom Graben auswirft und auf die Oberfläche
an der Seite des Grabens· verteilt. Eine andere bekannte Maschine zum Ausheben und
Reinigen eines Grabens arbeitet in Grabenriöhtung mit Messern, die den Aushub über eine schräge,
ebenfalls einer quer zur Grabenrichtung umlaufenden Verteilerschaufel zuleiten, die auch hier wieder
den Aushub seitlich vom Graben über das Erdreich, verteilt. Alle diese Einrichtungen sind; außerordentlich
kompliziert und führen aus diesem Grunde häufig zu Störungen und auch zur Beschädigung
der Maschine selbst.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Maschine zum Reinigen von Gräben zu schaffen, die einfach
in ihrem Aufbau und wirkungsvoll in ihrem Effekt ist und im wesentlichen zum Reinigen von Gräben
dienen soll, jedoch auch unter bestimmten 'Abwandlungen
geeignet ist, neue Gräben zu ziehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsigemäß im wesentlichen
dadurch ,gelöst, daß- eine drehbare .Welle angeordnet
ist, auf der eine Scheibe, welche an der ..Vorderfläche mit einer Anzahl von Schaufeln versehen
ist, aufgesetzt ist; ferner dadurch, daß hinter der genannten Scheibe eine oder mehrere Fölges
cheiben angeordnet sind, welche vorzugsweise xaidial
ίο verlaufende Schaufeln traigen; ferner dadurch, daß
jede Scheibe einen kleinerenDurehmesser hat alsidie vorhergehende Scheibe; ferner dadurch, daß die
vorderste Scheibe einen äußeren Durchmesser hat, welcher kleiner ist, als der Durchmesser an dieser
is Stelle des alle Scheiben 'umhüllenden Kegels; ferner
dadurch, daß 'die einzige oder die vorderste Scheibe am Umfang eine nach vorn gerichtete Schneidkante
hat und daß die radial angeordneten Schaufeln zweckmiäßigdnnerhaKb der Schneidkante enden. Eine
bevorzugte Ausführungsform dieses Erfmdiungsgegenstandes
ist dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle drei Scheiben· angeordnet sind; ferner
dadurch, daß· die Schaufeln der Folgescheiben vorzugsweise
radial über den Rand der Scheiben hervorragen. Ein weiteres Kennzeichen der Erfin-"dung
besteht darin, daß jede Saheibe der tragenden Welle entlang einstellbar ist. Ein anderes Kennzeichen
besteht darin, daß die Schaufeln auf einer oder mehreren Scheiben in der senkrechten Fläche
zur Welle mehr oder weniger radial einstellbar sind. Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung besteht
darin, daß·-die Maschine mit ihrem Vorderende um eine horizontale Achse frei drehbar von einer- Zugmaschine
tragbar und ziehbar ist. Eine Einzelheit der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß eine
oder mehrere Folgescheiben eine in axialer Richtung verlaufende Schleppkanfe aufweisen. Ein- weiteres
Kennzeichen besteht darin, daß die Maschine ein oder mehrere Ballastgewicht© hat, die bezüg-4.0
Hch der Belastungsstelle und des Gesamtgewichtes der Maschine einstellbar sind. Ferner ist die Erfindung
dadurch gekennzeichnet, daß-die Maschine einen emporragenden Ausleger hat;- der'· mit der
Zugmaschine derart verbunden ist, daß die Graben^
Reinigungsmaschine zum Transport auf Straßen frei
vom Boden- gehalten werden kann. Schließlich bs- -■■ steht ekrbesoridieres Merkmal'der Erfindung noch
darin, daß zweckmäßig die letzte. Scheibe der Folgescheiben geschlossen ausgeführt ist. Eine weitere
Einzelheit ist dadurch gekennzeichnet, daß die vor der letzten Scheibe auf der Welle angeordneten
Folgeseheiben zweckmäßig offen gestaltet sind.
Eine-Maschine, die gemäß dieser Erfindung aus»
gestaltet ist, ist in ihrem Gesamtaufbau außerordentlich einfach und gestattet mit einfachen
Maßnahmen die Maschine allen \^erhältnissen anzupassen,
so daß es in jedem Fall möglich ist, eine außerordentlich gute Wirkung bezüglich der Reinigung
eines Grabens zu erzielen. Durch die Ausbildung der Folgescheiben' und ihre senkrechte
Arbeitsweise zur Zugrichtung der Maschine-wird , eine saubere Bearbeitung des Grabens gewährleistet,
. '
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt.
Fig. ι ist eine perspektivische Darstellung, hauptsächlich von der Seite gesehen, eines Werkzeuges
nach der Erfindung mit einem Teil des Treckers, welcher dieses Werkzeug vorwärts bewegt;
Fig. 2 zeigt schematisch eine Seitenansicht des gleichen Werkzeuges mit dem Trecker;
Die Fig. 3, 4 und 5 zeigen je eine Vorderansicht von jeder der Scheiben des Werkzeuges.
Beim Ausführungsbeispiel nach der Zeichnung ist- ein Rahmen 1 \rerwendet, in dem an der Stelle 3
und 4 eine 'Welle 2 drehbar gelagert ist. Diese Welle 2 kann durch den Motor des Treckers gedreht
werden, wozu sie über eine Universalkupplung 5, welche nicht nur eine unterschiedliche
Winkelstellung, sondern auch eine beschränkte gegenseitige Längsbewegung der Wellen zuläßt,
mit dem Motor der Zugmaschine gekuppelt werden kann. Die Kupplung ist leicht zu lösen. Der Tragrahmen
ι ist mit seinem vorderen Ende um ©ine horizontale Achse 6 drehbar an .den Trecker befestigt.
Der Tragrahmen 1 weist ferner eine emporragende
Konstruktion 7 auf, welche an ihrem oberen Ende ein Zugorgan 8 trägt, das mit dem Trecker in
Verbindung ist. 'Hiermit kann man von dem Trecker
aus das Werkzeug um die Achse 6 hochschwenken, so daß der Trecker zusammen mit dem Werkzeug
ohne Bedenken auf der Straße fahren kann.
Hinter dem Lager 3 ist die Welle 2 mit einer Keilnut 9 versehen. Hinter dem Lager 3 sind
konzentrisch mit der Welle 2 eine oder mehrere Scheiben zur Reinigung der Gräben angeordnet
worden. Beim Aueführungslbeispiel sind drei derartige
Scheiben vorhanden, welche der Reihe nach mit den Nummern 10, 11 und 12 angedeutet worden
sind und welche der Reihe nach je für sich in den Fig. 3, 4 und 5 dargestellt sind. Die Scheiben·
haben äußere Durchmesser, welche nach hinten zu kleiner werden.
Die Scheibe 10 hat an ihrem Umfang eine nach vorn gebogene Schneidkante 13 und eine Anzahl
von ungefähr radial verlaufenden Schaufeln 14, welche etwas gekrümmt sind, derartig, daß sie bei
Drehung der Wellen eine schabende (hobelnde) und grabende Wirkung ausüben. Diese Schaufeln
sind einstellbar in und aus einer mehr oder weniger radialen Stellung auf der Scheibe 10 angeordnet.
Dies kann' bewirkt werden vermittels eines Schlitzes 15, welcher die äußeren zwei Bolzen aufnimmt,
mit denen jede Schaufel 14 befestigt ist. Durch Lösen beider Befestigungsbolzen kann jede
Schaufel in die eine und die andere gewünschte Stellung der radialen Richtung gegenüber angeordnet
werden, wonach die beiden Bolzen wieder an-
ezogen werden. Vorzugsweise wird die Scheibe 10 in Form einer geschlossenen Platte ausgeführt. In
der Nähe der Mitte hat diese Platte eine Aussparung 16, welche ungefähr der Stärke der Welle 2
entspricht. Eine fest mit der Scheibe 10 verbundene Nabenbüchse 17, in der eine Keilnut 18 angebracht
worden ist, dient zur Befestigung dieser
Scheibe auf der Welle. Eine Feststellvorrichtung 19, welche nur schematisch angedeutet worden ist,
geht durch die Nabenbüchse 17 und dient dazu, die Scheibe 10 auf der Welle 2 festzusetzen. Die Schaufein
14 hören in einiger Entfernung innerhalb des Urafanges der Scheibe 10 auf.
In Fig. 4 ist die Scheibe 11 gezeichnet, welche offen, etwa radartig ausgebildet ist und der Hauptsache
mach aus einer Felge 20, einer Nabe· 21 mit
einer Nabenbüchse 22 und zwischen der Felge und der Nabe angeordneten Schaufeln 23 besteht. Auch
hier sind die Schaufeln etwas gekrümmt, und zwar in der gleichen Richtung wie die Schaufeln 14 der
Scheibe 10. Sie sind mit einem Bolzen an der Felge 20 und mit einem Bolzen an der Nabe 21 befestigt.
Durch geeignete Schlitze, welche in einem dieser Teile anzuordnen sind, können die Schaufeln 23 in
gleicher Weise wie die Schaufeln 14 mehr oder weniger der radialen Stellung gegenüber eingestellt
werden. Die Felge 20 könnte -von den Schaufeln getragen
werden, aber es ist besser einen oder mehrere radiale Arme von der Nabe 21 zu der Felge 20 zur
Unterstützung dieser Felge anzuordnen. In den Naben 22 ist ebenfalls eine Keilnut 24 und eine
Vorrichtung 25 angeordnet, um die Scheibe 11 auf die Welle 2 festzusetzen. Die Vorrichtung 25 ist
ebenfalls schematisch angedeutet worden. Der Raum zwischen der Felge 20 und der Nabe 21 ist
bei der Scheibe 11 offen, so daß Wasser, Pfianzenteile,
Erde usw. durch die Scheibe 11 hindurch gehen können. Im Gegensatz zur Scheibe 10, bei
der die Schaufeln 14 radial innerhalb der Schneidkante
13 aufhören, hören die Schaufeln 23 etwa außerhalb des Umfanges der Felge 20 auf. Wie aus
Fig. ι und 2 hervorgeht, hat die Scheibe 11 eine
rückwärts verlaufende Schleppkante 26.
Die Scheibe 12 ist wieder geschlossen ausgeführt und ist ebenfalls mit einer Anzahl von ungefähr
radial verlaufenden Schaufeln 27 besetzt, welche in der gleichen Richtung wie die Schaufeln
14 -und 23 gekrümmt sind. Eine mit einer Keilnut 29 versehene Nabenbüchse 28 und eine schematisch
angedeutete Festsetzvorrichtung 30 dienen zur Befestigung der Scheibe auf der Welle 2. Die Schaufein
27 ragen hierbei ebenfalls radial etwas über den Umfang der Scheibe 12 hinaus, während sie
gegebenenfalls mehr oder weniger von der radialen Lage abweichend einstellbar sind. Wie aus Fig. 1
und 2 hervorgeht, hat die Scheibe 12 ebenfalls eine rückwärts verlaufende Schleppkante 31.
Die Vorrichtung arbeitet wie folgt: Der Trecker wird mit seiner Mittellängsachse genauestens über
die Gräben gefahren, wobei das Werkzeug zunächst hochgeschwenkt ist. Hat der Trecker diese Stellung
erreicht, dann läßt man von der Zugmaschine aus das Zugorgan 8 nach, bis das Werkzeug durch sein
Eigengewicht im Graben ruht. Die Schleppränder 26 und 31 der Scheiben 11 bzw. 12 nehmen dabei
die vom Gewicht des Werkzeuges herrührenden Druckkräfte auf und verteilen diese über eine ausreichend
große Endoberfläche.
Die Scheibe 10 hat einen größeren Durchmesser als die Scheiben 11 und 12. Ferner hat die Scheibe
12 einen kleineren Durchmesser als die Scheibe 11,
und zwar um so viel kleiner, daß in der gesenkten Stellung des Werkzeuges, wie in Fig. 2 angegeben,
während des Arbeitens beide Schleppränder 26 und 31 vom Graben gut unterstützt werden, und zwar
der Rand 3,1 vom Boden und der Rand 26 von den in der Nähe des Bodens liegenden Hängen des
Grabens. Wenn nun die Welle 2 vom Trecker aus gedreht wird, dann drehen sich auch die Scheiben
10, 11 und 12. Die Schneidkante 13 schneidet dann
die oberen ,Kanten des Grabens zu, und die Schaufeln 14 schleudern das sich vor der Scheibe 10 anhäufende
Material fort, so daß dieses über das Land ausgestreut wird. Die Scheibe 10 hat einen
äußeren 'Durchmesser, welcher kleiner ist als der Durchmesser an dieser Stelle des Umhüllungskegels der Scheiben 11 und 12. Da die untere
Kante der Scheibe ίό dadurch nicht den Boden des
Grabens berührt, können Erde, Pflanzenteile, Wasser usw. unter der Scheibe 10 durchgehen. Die
Scheibe 10 braucht also nur einen Teil der für das Reinigen des Gralbens notwendigen Arbeit zu leisten,
weil nicht alles zu entfernende Material hindurch gelöst und über das Land ausgestreut werden soll,
weshalb diese Scheibe keine allzugroßen Kräfte aufzunehmen braucht. Die Scheibe 11 ruht unterhalb
der oberen Kanten auf den Hängen des Grabens und reinigt deshalb diese Teile des Grabens.
Teile, welche vor die Scheibe 11 gelangen und von dieser gelöst werden, werden durch die
Schaufeln 23 fortgeschleudert. Außerdem graben diese Schaufeln 23, die über die Felge 20 hinausragen,
den Graben etwas aus, so daß eine gute Reinigung gesichert ist..Die Scheibe 11 ist offen ausgeführt
worden, so daß Erde, Pflanzenteile und derartiges hindurchgehen können, während sich außerdem
noch Erd- und Pflanzenteile unter den Scheiben hindurchbewegen können.
Die Scheibe 12 ruht praktisch nur auf dem Boden des Grabens und wird deshalb durch die
schabende (hobelnde) und grabende Wirkung der Schaufeln 27 insbesondere den Boden reinigen.
Diese Schaufeln entfernen das gelöste Material und außerdem die Rückstände, die von den vorhergehenden
Scheiben durchgelassen wurden.
Damit ist also eine gute Aufgabenverteilung zwischen den verschiedenen Scheiben erreicht
worden, wobei die erste Scheibe die oberen Kanten, die zweite Scheibe die mehr in der Nähe des Bodens
liegenden Hänge und die dritte Scheibe den Boden reinigt. Durch Lösen der Befestigungsvorrichtungen
19, 25 und 30 der Scheiben und durch Ver-Schiebung dieser Scheiben auf der Welle 2 können
die Scheiben in jede erwünschte Stellung gegeneinander angeordnet werden. Auch die Zahl der
Scheiben kann dabei geändert werden.
Die Verstellung der Schaufeln hat den Vorteil, daß das Werkzeug der Bodenbeschaffenheit, z. B.
Sand-, Lehm- oder Moorboden, angepaßt werden kann.
Gegebenenfalls wird das Werkzeug durch Anordnung von Ballastgewichten schwerer gemacht.
Bei größerem Totalgewicht gräbt sich das Werk-
zeug tiefer in den Graben ein, was für Gräben,
welche lange vernachlässigt worden sind, von Nutzen sein kann.
Wenn erwünscht, kann das Werkzeug mit Hilf sgeräten,
wie Seitenanpressern und Koltern, versehen werden.
Die Schaufeln können auch radial nach innen und nach außen auf den Scheiben einstellbar sein.
Claims (15)
1. Graben-Reinigungsmaschine, dadurch gekennzeichnet,
daß eine drehbare Welle (2) angeordnet ist, auf der eine als Grabwerkzeug dienende Scheibe (10), welche an der Vorderfläche
mit einer Anzahl von Schaufeln (14) versehen ist, aufgesetzt ist.
2. Graben-Reinigungsmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß hinter
der genannten Scheibe (10) eine oder mehrere Folgescheiben (1M, 12) angeordnet sind, welche
vorzugsweise radial verlaufende Schaufeln (23, 27) aufweisen.
3. Graben-Reinigungsmaschine nach Anas spruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
jede der einander folgenden Scheiben einen kleineren Durchmesser hat als die vorhergehende
Scheibe.
4. Graben-Reinigungsmaschine nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die_
vorderste Scheibe (10) einen äußeren Durchmesser hat, welcher kleiner ist, als der Durchmesser
an dieser Stelle des alle Scheiben umhüllenden Kegels.
5. Graben-Reinigungsmaschine nach Anspruch ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
einzige oder die vorderste Scheibe (10) am Umfang eine nach vorn gerichtete Schneidkante
(13) hat und daß die radial angeordneten Schaufeln (14) zweckmäßig innerhalb der
Schneidkante (13) enden.
6. Graben-Reinigungsmaschine nach Anspruch ι bis 5, 'dadurdh gekennzeichnet, daß auf
der Welle (2) drei Scheiben'(10, 1H, 1-2). angeordnet
sind.
7. Graben-Reinigungsmaschine nach Anspruch ι bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaufeln (23,27) der Folgescheiben (u>, 12)
vorzugsweise radial über den Rand der Scheiben (11, 12) hervorragen.
8. Graben-Reinigungsmaschine nach Anspruch ι bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Scheibe der tragenden Welle (2) entlang einstellbar ist.
9. Graben-Reinigungsmaschine nach Anspruch ι bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaufeln auf einer oder mehreren Scheiben in der senkrechten Fläche zur Welle (2) mehr oder
weniger von der radialen Stellung abweichend einstellbar sind.
10. Graben-Reinigungsmaschine nach Anspruch ι bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das
Werkzeug der Maschine mit seinem Vorderende um eine horizontale Achse (6) frei drehbar
ist und von einer Zugmaschine getragen 6g und gezogen wird.
11. Graben-Reinigungsmaschine nach Anspruch
ι bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Folgescheiben (11, 12) eine
in axialer Richtung verlaufende Schleppkante (26, 31) haben.
12. Graben-Reinigungsmaschine nach Anspruch ι bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Maschine ein oder mehrere Ballastgewicht« hat, die bezüglich der Belastungsstelle und des
Gesamtgewichtes der Maschine einstellbar sind.
13» Graben-Reinigungsmaschine nach Anspruch
ι bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine einen emporragenden Ausleger
(7) hat, der mit der Zugmaschine derart verbunden ist, daß das Graben-Reinigungswerkzeug
zum Transport auf Straßen frei vom Boden gehalten werden kann.
14. Graben-Reinigungsmaschine nach Anspruch
ι bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zweckmäßig die letzte Scheibe (12) der Folgescheiben
geschlossen ausgeführt ist.
15. Gräben-Reinigungsmaschine nach Anspruch
Ii bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die vor der letzten Scheibe (12) auf der Welle (2) angeordneten Folgescheiben (11) zweckmäßig
radartig offen gestaltet sind.
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 509 324, 490 669 und 411 982.
Hierzu" r Blatt Zeichnungen
© 5427 9.53
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL891333X | 1950-11-24 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE891333C true DE891333C (de) | 1953-09-28 |
Family
ID=580946
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1951P0006624 Expired DE891333C (de) | 1950-11-24 | 1951-11-22 | Graben-Reinigungsmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE891333C (de) |
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- 1951-11-22 DE DE1951P0006624 patent/DE891333C/de not_active Expired
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