DE891041C - Friktionsantrieb fuer in hubfoermige Laengsbewegung zu versetzenden stangenfoermigen Koerper, insbesondere fuer zwecks Abstimmung laengs zu verschiebenden Innenleiterteil eines elektrischen Koaxialkreises - Google Patents

Friktionsantrieb fuer in hubfoermige Laengsbewegung zu versetzenden stangenfoermigen Koerper, insbesondere fuer zwecks Abstimmung laengs zu verschiebenden Innenleiterteil eines elektrischen Koaxialkreises

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DE891041C
DE891041C DEL5052D DEL0005052D DE891041C DE 891041 C DE891041 C DE 891041C DE L5052 D DEL5052 D DE L5052D DE L0005052 D DEL0005052 D DE L0005052D DE 891041 C DE891041 C DE 891041C
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DE
Germany
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inner conductor
displaced
conductor part
friction
roller
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DEL5052D
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English (en)
Inventor
Herbert Schweda
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Alcatel Lucent Deutschland AG
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Standard Elektrik Lorenz AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B1/00Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

  • Friktionsantrieb für in hubförmige Längsbewegung zu versetzenden stangenförmigen Körper, insbesondere für zwecks Abstimmung längs zu verschiebenden Innenleiterteil eines elektrischen Koaxialkreises Der technische Wert feinmechanischer Konstruktionen steigt mit der Vergrößerung der Maßtoleranzen, mit denen die einzelnen Konstruktionsteile hergestellt werden können.
  • Erfindungsgegenstand ist ein Friktionsantrieb für einen stangenförmigen Körper, der in. hubförmige Längsbewegungen zu versetzen ist. Die erfindungsgemäße Ausführung gewährleistet in einem beachtlichen Umfang die Erfüllung der eingangs gestellten grundsätzlichen Forderung und unterscheidet sich dadurch sehr vorteilhaft von den bisher bekanntgewordenen Konstruktionen. Darüber hinaus -zeichnet sich die neue Ausführung durch eine vollständige Spielfreiheit des Antriebs aus.. Das wichtigste Merkmal des erfindungsgemäßen Friktionsantriebs ist in zwei drehbar gelagerten Walzen zu erblicken, die den in Längsbewegungen zu versetzenden stangenförmigen Körper auf der Antriebsseite elastisch zwischen sich einklemmen. Sie sind mit ihren Achsen senkrecht zur Achsrichtung des Körpers ausgerichtet und in der Achsrichtung des Körpers unverschieblich gelagert. Die eine der beiden Walzen ist mit dem Antriebsmechanismus gekuppelt; ferner wird eine der beiden Walzen elastisch gegen den zu bewegenden Körper gedrückt, während die andere in Richtung dieser elastischen Antriebskraft fest gelagert ist; damit sich eine einwandfreie Fortbewegungskraft von der angetriebenen Walze auf den in Längsrichtung zu verschiebenden stangenförmigen Körper ergibt, ist die Formgebung der Walzen einerseits und die der mit den Walzen in Berührung kommenden Oberflächenteile des Körpers andererseits so einander angepaßt, daß sich eine linienförmige Berührung zwischen jeder Walze und dem stangenförmigen Körper ergibt.
  • Die Spielfreiheit dieses Walzenantriebs wird zweckmäßig dadurch für den gesamten Antriebsmechanismus beibehalten, daß auf die Achse der mit dem Antriebsmechanismus zu kuppelnden Walze eine Friktionsscheibenanordnung gesetzt wird, an deren Peripherie ein Antriebsritzel eingreift.
  • Die vorteilhaften Eigenschaften des Erfindungsgegenstandes kommen insbesondere zur Geltung, wenn der Antrieb für einen zwecks Abstimmung längs zu verschiebenden Innenleiterteil eines elektrischen Koaxialkreises verwendet wird. Gegenüber den bisher üblichen Antriebsmechanismen für derartige Innenleiterteile, die in der Regel eine Schraubenspindelanordnung aufweisen, hat der erfindungsgemäße Friktionsantrieb neben seiner Spielfreiheit und der Toleranzweite seiner einzelnen Teile den Vorzug, daß sich die Ausführung ohne Schwierigkeit so darstellen läßt, daß ein Endstück des längs zu verschiebenden Innenleiterkörpers auf der Antriebsseite über das Walzenlager hinausragt, so daß an diesem Ende z. B. ein Zeiger für die Stellung des Innenleiters angebracht werden kann. Es ergibt sich somit eine Direktanzeige der Körper-bzw. Innenleiterstellung in bezug auf den Sockelteil des Mechanismus, wenn an diesem Sockel die Skala angebracht ist. In einfacher Weise kann unter den gegebenen Voraussetzungen auch z. B. eine Anzeige nach dem Meßuhrprinzip eingerichtet werden.
  • Abb. i a und i b zeigen den Prinzipaufbau eines Ausführungsbeispiels in zwei zueinander senkrechten Schnittansichten. Abb.2, 3 und 4 zeigen in verschiedenen Ansichten 'konstruktive Einzelheiten eines Ausführungsbeispiels eines gemäß der Erfindung aufgebauten elektrischen Koaxialkreises mit zwecks Abstimmung längs zu verschiebenden Innenleiterteilen.
  • Die einander entsprechenden Konstruktionsteile sind in den Abbildungen mit jeweils dem gleichen Bezugszeichen versehen.
  • i ist diejenige der beiden Walzen, die mit ihren Achszapfen in keilförmigen Einschnitten 12 des Lagerkörpers 9 gelagert ist, der durch die Feder i i eine Druckkraft empfängt, die ihn samt der Walze gegen den in Längsrichtung zu verschiebenden Körper 3, 4 drückt, der sich gegen die Walze 2 anlegt, die ihrerseits mit ihren Achszapfen in den Keileinschnitten 13 des Lagerkörpers io infolge der erwähnten Andruckkraft fest gelagert ist. Die Achsen der beiden Walzen i und 2 liegen senkrecht zur Achsrichtung des längs zu verschiebenden stangenförmigen Körpers 3, 4. Damit sich eine linienförmige Berührung zwischen jeder der zylinderförmigen Walzen und den mit den Walzen in Berührung kommenden - Oberflächenteilen des Körpers 3, 4 ergibt, ist das Endstück 3 des Körpers planparallel geformt.
  • Der eine Achszapfen der Walze 2 ist verlängert, so daß er die Friktionsscheibenanordnung 5 aufnehmen kann. In diese Friktionsscheibenanordnung greift an der Peripherie das Ritzel 6 ein, das auf der Antriebswelle 7 angebracht ist, an deren Ende sich der Handbedienungsknopf 8 befindet.
  • Abb. 2, 3 und 4 zeigen das konstruktive Ausführungsbeispiel eines elektrischen Wellenmeßkreises. Abb. 2 stellt die Frontansicht dar, Abb. 3 die Ansicht der Konstruktion bei abgenommener Frontplatte und abgenommenem Handbedienungsknopf 8, während Abb: 4 die Ansicht der Konstruktion von oben zeigt.
  • Die letztgenannten Abbildungen lassen erkennen, daß der Lagerkörper io gleichzeitig den Sockelkörper für die gesamte Anordnung darstellt.
  • Die Scheibenanordnung 5 besteht aus der auf dem einen Achszapfen der Walze 2 fest angebrachten formstarren Klemmscheibe 14, den beiden elastischen Friktionsscheiben 15 und 16 und der mittels Schrauben 18 befestigten zweiten Gegenklemmscheibe 17. Der Handbedienungsknopf 8 ist mittels des verstifteten Hohlzylinderkörpers i9 an der Ritzelwelle 7 befestigt.
  • Die Abdruckfeder i i ist als Blattfeder ausgeführt, die auf der einen Seite mittels der Schraube 2o befestigt ist, auf der anderen Seite gegen den Lagerstift 2 i anliegt, der mit zwei Radialnuten versehen ist und durch die Federkraft in seinen Lagerlöchern 22 festgehalten wird.
  • Der eigentliche Wellenmeßkreis besteht aus dem zusammengesetzten Mantelleiter 23, dem längs verschieblichen Innenleiterteil 4 und dem am Topfboden 24 fest angebrachten Innenleiterteil 25. Letztgenannter ist im Durchmesser etwas größer als der Innenleiterteil4 und hohl ausgeführt, so daß er den Innenleiterteil 4 in sich aufnehmen kann. Infolge schlitzförmiger Ausführung des den Innenleiterteil 4 aufnehmenden Hohlzylinderkörpers 25 ergibt sich eine elastische Kontaktanlage zwischen 4 und dem stirnseitigen Ende von 25.
  • Zur Einstellung eines Wellenbereiches, innerhalb dessen die Abstimmung des Koaxialkreises verändert werden kann, sind die Stellringe 26 mittels Madenschrauben 27 auf dem Innenleiterteil 4 bzw. 3 befestigt. Die Anschläge dieser Stellringe an dem Sockelkörper io begrenzen die Längsverschiebung des bewegbaren Innenleiterteils.
  • Am Ende 31 des über das Walzenlager 2, 3 hinausragenden Innenleitezteils 3 ist mittels der Schelle-28-und des Tragarmes.32 die Skala 29 angebracht worden, die sich an dem Zeiger 30 vorbeibewegen kann. Der Zeiger 3o ist im vorliegenden Fall mit einer Noniuseinteilung versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Friktionsantrieb für in hubförmige Längsbewegungen zu versetzenden stangenförmigen Körper, insbesondere für zwecks Abstimmung längs zu verschiebenden Innenleiterteil eines elektrischen Koaxialkreises, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper antriebsseitig zwischen zwei mit ihren Achsen senkrecht zur Achsrichtung des Körpers ausgerichteten, in der Achsrichtung-des'Körpers unverschieblich drehbar gelagerten Walzen gelagert ist, von denen eine mit dem Antriebsmechanismus gekuppelt und von denen ferner eine elastisch gegen den Körper gedrückt wird, während die andere in Richtung dieser elastischen Andruckkraft fest gelagert ist, und daß die Formgebung der Walzen einerseits und die mit den Walzen in Berührung kommenden Oberflächenteile des Körpers andererseits so einander angepaßt sind, daß sich eine linienförmige Berührung zwischen jeder Walze und dem Körper ergibt. a. Friktionsantrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der auf die eine Walze wirkende Antriebsmechanismus -in einer auf dem einen Achszapfen der Walze sitzenden Friktionsscheibenanordnung besteht, in die an der Peripherie ein Friktionsritzel eingreift. 3. Elektrischer Koaxialkreis, insbesondere Wellenmeßkreis, der mit einem Friktionsantrieb gemäß Anspruch i oder 2 ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung für die Stellung des längs verschieblichen Innenleiterteils an das Ende des über das Walzenlager hinausragenden Innenleiterkörpers angeschlossen ist.
DEL5052D 1944-09-29 1944-09-29 Friktionsantrieb fuer in hubfoermige Laengsbewegung zu versetzenden stangenfoermigen Koerper, insbesondere fuer zwecks Abstimmung laengs zu verschiebenden Innenleiterteil eines elektrischen Koaxialkreises Expired DE891041C (de)

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