DE890976C - Antenne aus Hohlbandstahl - Google Patents

Antenne aus Hohlbandstahl

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Publication number
DE890976C
DE890976C DEK10446A DEK0010446A DE890976C DE 890976 C DE890976 C DE 890976C DE K10446 A DEK10446 A DE K10446A DE K0010446 A DEK0010446 A DE K0010446A DE 890976 C DE890976 C DE 890976C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
antenna
hollow
band
housing
antenna according
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Expired
Application number
DEK10446A
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Schabel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kathrein SE
Original Assignee
Anton Kathrein Fabrik Elektrotechnischer Apparate
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Filing date
Publication date
Application filed by Anton Kathrein Fabrik Elektrotechnischer Apparate filed Critical Anton Kathrein Fabrik Elektrotechnischer Apparate
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Application granted granted Critical
Publication of DE890976C publication Critical patent/DE890976C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/08Means for collapsing antennas or parts thereof
    • H01Q1/085Flexible aerials; Whip aerials with a resilient base
    • H01Q1/087Extensible roll- up aerials

Landscapes

  • Details Of Aerials (AREA)

Description

  • .Antenne aus Hohlbandstahl Antennen aus Hohlbaalldstahl, biestehend aus einem durchgehenden H@ohlbianidstück von der gewünschten Antennenlänge und einem oder mehreren mit diesem H@ohlbandstück zu einer Einheit verbiundenen, als Versteifung dienenden H@ohlbandstü.cken gestaffelter Länge, sind biekannt. Bei diesen bekannten Antennen sind bienachbiarte Bänder miteinander durch Niete derart verbunden, daß der Niet an dem E;n@de des einen Bandes befestigt rund mit sieinem Schaft in einem L,ä;ngsschlitz des bienachbarten Bandes geführt ist, derart, daß Leine das Aufrollen des Bandsatzes gestattende der Bänder zueinander möglich ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabie. zugrunde, den gleichen Zwieckohne Verwendung seines Nietes zu erreichen. Dies geschieht dadurch, daß das, freie Ende eines jeden Versteifungsbandies mit in Längsschützen des bzw. der benachharten Bänder geführten seitlichen Laschen versehen ist. Dias freie Ende n in der Längsrichtung eine zusätzliche Lasche Dur Verstärkunig des bzw. @deir benachbarten Bänder im Bereich der Längsschlitze @derselben besitzen. Dias dur:chgehendie Biaind kann, über idem längsten Versteifungsband gegen die Spitze zu konisch verjüngt oder gelo:cht oder in der Breite abgesetzt sein. Di° e Maßnahmein tragen eb,enfalls zur Erhöhung der Standfestigkeit bei. Der Bandsatz ist durch .eine in einem Gehäuse ,gelagert« Aufwickeltrommel ,getragen, derart, daß die Antenne bei Nichtgebrauch in =dias Gieh,ä,use aufgeraut werden kann;, wie dies biei Hohlbiandstahlmeßstäben bereits bekannt ist.
  • Die Zeichnung zeugt ein: Ausführungsbeispiel, und zwar Fi)g. t die Antenne in die G,ebrauchss-t@ellunig -ausgezogen, Fig.2 die Verbindung des freien Endes leinfies Versteifungsbandes mit dem benachbarten Hohlbund größerer L,ä@nge, Fig.3 die Antenne in einem Schutzgehäuse aufgerollt.
  • Im Beispielsfall besteht die Antenne aus einem durchgehenden Hohlbiandstück i, das die gewünschte Antennenlänge besitzt. Dieses Hohlbandstück ist mit zwei ebensolchen Hlohlbiandstücken 2 .und 3 ;geringerer Länge zu einer Einheit verbunden,; die Längen der I-Iiohlbamdstücke 2 und 3 sind, wie aus Ei,g. i ersichtlich, gestaffelt. An-den Fwßendm sind die drei Hiohlbiandstücke fest miteinander vex-Bunden; das freie Ende des Hiohlbiandstückes.2 ist jedoch ;an> dem durchgehenden Hohlli.andsitück i mittels einer Halberumg verbunden, die beim Aufrollendes Bandsatzes. die erforderliche Bewegungsfreiheit an der Verbinldiungsstelle zuläßt; in der gleichen Weisie ist das freie Endre des Hohlbanidstückes 3 mit den, Hohlbandendien 2. rund i verbiunden. Die Halbervüag für Idas Hiohlband 2 ist in Fig. 2 gezeigt. Dias Ende deis Hohlhandstückes 2 ist mit seitlichen Laschem, 4 versehen; die in, Längssichlitze 5 des Hohlbiandstückes i eingreifen. In der Länbsrichtun;g ist eine zusätzliche Lausche 6 vorgesehen, die das Hohlbandstück i im Bereich der Längsschlitze 5 verstenft.
  • Es ist ersichtlich; idaß durch die Vereinigung der -durchgehenden I-löhlbanidstahla:tenne i mit einem loser mehreren zusätzlichen Hiohlbiandstücken 2 und .3 vom gestaffelter Länge die Standfestigkeit .leer Arnteme bei beliebiger Lange derselbien erhalten werden ;kamen. Das Hohlbiandstüek i verjüngt sich, wie Fig. i zeigt,' zum Zweck der Gewichtsverringerung in dem Teil, der über Idas H(ohlbandstück 2 hinausragt, gegen die Spitze zu; es kann in, diesiem Bereich auch ,gelocht sein, wie in Fig. i bei 7 angedeutet. Die Spitze ist mit einier Schutzkappe.8, vorDUgsweise iaius thermoplastischem Kunststoffoder Gummi, versehen.
  • Wie Fig.3 zeigt, wird :die Antenne bei Nichtgebrauch iaiuf einte Trommel,9 aufgerollt, die in einem Gehäuse io, vorzugsweise ajuls. Isoherstoff, gelagert ist. Die Kontaktgable Dur Antenne erfolgt über eine in. Idas Gehäuse i oeingeführte Kontakt-Dumee i i iundeine Feder 12, die an: der aus- ielektrisch leitendem Werkstoff bestehenden Trommel schleift. An oder Trommel sind die inneren Enden der idzei Hiohlb:andstücke 1, 2 rund 3 bei 13 befestigt. Durch ein nn Schlitz 14 dies Gehäuses i o kann die Antenne ientfaltet bzw. eingezogen werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Antenne ,aus Hohlblandsfiahl, bestehend- aus einem idurchgehenden Hohlbandstück vom: der gewünschten Antennenlänge und reinem :oder mehreren mit idiesem Hohlbandstück zu einer Einheit verbundenen, -äls Versteifung dienenden Hohlbandstückem geringerer, gestnffeltex Länge, idaidurch gekennzeichnet, daß das freie Ende eines jieden Versteifungsbandes mit in Längsschlitzen ides bzw. der benachbaxten: Bänder ,geführtem -seitlichen. Laschen verstehen ist.
  2. 2. Antenne nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende eines jedem: Versteifungsbandes- in Längsrichtung leine zusätzlische Lasche zur Verstärkung des bzw. ider benachbaTten.Biänder im Bereich ,der Schlitze dierselben besitzt.
  3. 3. Antenne nach. Anspruch i und 2, dk durch gekennzeichnet, daB ;das durchgehendie Band gegen die Spitze zu, verjüngt, ,gelocht oider in der Breite abgesetzt ist.
  4. 4. Antenne nach Anspruch i bis 3, dladurch gekennzeichnet, saß die Spitze mit einer Schutzkappe, z. B. ralus thermoplastisidhem Kunststoff, versehen ist.
  5. 5. Antenne nach Anspruch. i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bendsatzdurch eine in einem Gehäuse gelagerte Aufwickeltrommel getragen ist, derart, saß die Antenne bei Nichtgebraiuch in Idas Gehäusie laufgerollt werden -kann.
  6. 6. Antenne nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, dial3. die Kontaktgabe zur Antenne durch eine in das Gehäuse leingeführte Kontaktzunge übler leine Schleiffeder und die ,elektrisch leihende Trommel erfolgt. .
DEK10446A 1951-06-29 1951-06-29 Antenne aus Hohlbandstahl Expired DE890976C (de)

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