DE890625C - Fahrbare Aufladevorrichtung - Google Patents

Fahrbare Aufladevorrichtung

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Publication number
DE890625C
DE890625C DEE1149D DEE0001149D DE890625C DE 890625 C DE890625 C DE 890625C DE E1149 D DEE1149 D DE E1149D DE E0001149 D DEE0001149 D DE E0001149D DE 890625 C DE890625 C DE 890625C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
charging device
driver
mobile charging
wedge
pile
Prior art date
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Expired
Application number
DEE1149D
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Ewald Zapp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2814/00Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
    • B65G2814/03Loading or unloading means
    • B65G2814/0301General arrangements
    • B65G2814/0326General arrangements for moving bulk material upwards or horizontally
    • B65G2814/0328Picking-up means
    • B65G2814/0331Belt or chain conveyors
    • B65G2814/0332Bucket conveyors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Fahrbare Aufladevorrichtung Die Erfindung betrifft eine fahrbare Aufladevorrichtung für den untertägigen Bergbau, welche die Aufgabe hat, das durch Schießen hereingewonnene Haufwerk aufzunehmen und in ein Nahfördermittel, z. B in eine Rutsche oder in einen Grubenwagen, auszutragen. Insbesondere soll die Einrichtung im Kammerban verwendet werden und auf einem Grubengleis (Gestänge) verfahrbar sein.
  • Es ist bekannt, das Fördergestell derartiger Aufladevorrichtungen auf einem Fahrgestell drehbar und quer zur Fahrtrichtung verschiebbar anzuordnen. Ebenso ist es bekannt, zwischen Fördergestell und Fahrgestell eine waagerechte, quer zur Förderrichtung gerichtete Achse anzuordnen, womit sich das Aufnahmeende des Fördergestells den Bodenunebenheiten entsprechend heben oder senken kann.
  • Die Erfindung geht von derartigen Einrichtungen und insbesondere von solchen Einrichtungen aus, bei welchen ein aus zwei Ketten und dazwischen klappbar angeordneten Mitnehmern bestehendes Fördermittel verwandt wird, welches im oberen Trum ansteigend fördert und wobei die mit der Vorderkante gegen das Haufwerk gerichteten Mitnehmer sich am Ende des Leertrums auf einem keilförmigen Gleitstück führen. Die Mitnehmer stoßen hierbei am Ende des Leertrums unter das Haufwerk und werden dann beim Umlauf um die untere Kettenumkehr angehoben, wobei sie einen Teil des Haufwerks aufnehmen.
  • Die bekannten Einrichtungen dieser Art haben jedoch den Nachteil, daß die klappbar zwischen den Ketten angeordneten Mitnehmer, anstatt sich unter das Haufwerk zu schieben, oftmals auf das Haufwerk klettern, was zum Versagen der Aufladevorrichtung bzw. zu Betriebsstörungen führt; Gemäß der Erfindung sind die Mitnehmer an ihrem vorderen Ende mit Führungsnocken versehen und in Führungsschienen derart geführt, daß die Aufnahmekante der Mitnehmer auf dem keilförmigen Gleitstück bis kurz vor dem Einsetzen der Hubbewegung des Mitnehmers zwangsläuEig~ entlang geführt ist.
  • Weitere Einzelheiten ergeben sich bei der Betrachtung eines Ausführungsbeispiels, welches in der Zeichnung in Abb. I in Seitenansicht, in Abb.2 in Stirnansicht und in Abb. 3 in einem schematischen Grundriß dargestellt ist.
  • Auf einem auf Geleisen I verfahrbaren zweiachsigen Fahrgestell 2 ist ein senkrechter Drehzapfen 3 angeordnet, um welchen der sich mit seinem einen Ende auf dem Fahrgestell 2 abstützende Ausleger 4 schwenken läßt. Das andere Auslegerende stützt sich mit einer in einem schwenkbaren Gabellager 5 angeordneten Rolle 6 unmittelbar auf dem Liegenden ab. Auf dem Auslegen4 ist ein Schlitten 7 längs verschieblich- angeordnet. Seine Lage auf dem Ausleger wird durch eine an einem-Handrad g betätigte Gewindespindel 10 eingestellt. Der Schlitten 7 trägt an seinem dem Drehzapfen 3 zugewandten Ende eine waagerechte und quer zu dem Ausleger angeordnete Kippachse ii, auf welcher das Fördergestell 12 derLadeeinrichtung schwenkbar angeordnet ist. Die Schwenklage läßt sich mittels eines oder zweier paarweise seitlich angeordneter Spannschlösser 43 von Hand einstellen. Die Spannschlösser sind mit ihrem unteren Ende am Schlitten 7, mit ihrem oberen Ende am Fördergestell I2 befestigt. Das Fördergestell 12 besteht im wesentlichen aus zwei breiten kräftigen Seitenplatten 13, welche untereinander durch Abstandsrobre und die Rinnenböden 14 abgestützt sind. Am oberen Ende des Fördergestells ist die Welle 15 mit den Antriebskettenrädern I6, an seinem unteren Ende eine Umlenkrolle I7 bzw. ein Paar Umlenkkettenräder angeordnet. Das endlose umlaufende Fördermittel besteht aus zwei an den Seitenwänden entlang gleitenden Kettensträngen Ig, deren quer angeordnete Mitnehmer als Schaufeln 20 an den Ketten um die waagerechte Achse klappbar angeordnet und zumh Auf-richten mit kurzen Fortsätzen 30 versehen'sind. Andere Ansätze 21 wirken mit Anschlägen 22 zusammen, welche unterhalb der Antriebswelle IS an den Rinnenseitenwänden angeordnet sind. Außerdem befinden sich an den äußeren Enden der Mitnehmerseitenkanten seitlich etwas vorstehende Führungsnocken 23, welche im Leertrum mit den -Führungsschienen 24 an den Rinnenseiteninnenwänden zuzammenwirken. Die Führungsschienen 24 sind mit ihren dem Anschlag 22 zugekehrten Enden 25, 26 etwas auseinandergebogen, da mit die von den Anschlägen angehobenen Mitnehmer 20 mit ihren -.Führungsnoeken 23 zwischen die Führungsschienen gelangen. Mit ihren anderen Enden 27 und 28 schreiben diese den Führungsnocken 23 eine Bahn vor, welche die Mitnehmer 20 wie Schaufeln unter das auf das keilförmige Gleitstück 29 fallende Haufwerk greifen läßt und sie gegenüber den um die Umlenkrolle 17 umlaufenden Ketten aufrichtet.
  • Da Sich hierbei die Mitnehmer mit dem Fortsatz 30 gegen-die Ketterführungsbahn abstützen, behalten sie ihre Winkelstellung gegenüber den Kettensträngen bei und heben das Fördergut an, bewegen es aufwärts- in der Förderrinne oberhalb des Rinnenbodens 14 und werfen es beim Umlauf um die Antriebswelle 15 in den über einer Rutsche 32 angeordneten Fangtrichter 33 ab.
  • Der Antriebsmotor 34 ist mit einer Konsole 35 an der Außenfläche einer Seitenplatte 13 in der Nähe der Kippachse II angeordnet und treibt die Antriebswelle 15 über ein in der Hauptsache zwischen den Seitenplatten I3 und den Kettenumlaufbahnen angeordnetes Getriebe 36 an.
  • Die Einrichtung wird auf einem Gleis 39 längs des aufzuladenden Haufwerks 40 (Abb. 3) zweckmäßig mit stillgesetztem Fördermittel absatzweise entlang gefahren und in Ladetätigkeit versetzt, wobei mit dem Handrad g der Vorschub des Keilstückes 29 an der Schaufelspitze in das Haufwerk betätigt wird. Hieraufwird der Motor 34 wieder in Gang gesetzt, so daß die Förderkette I8 in dem in Abb. I durch Pfeile 41 angedeuteten Sinn wieder umläuft und das hochgeforderte Gut in den Aufgabetrichter 33 wirft. Dieser ist zweckmäßig an den seitlich der Rutsche 42 befindlichen Grubenstempeln aufgehängt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrbare Aufladevorrichtung, bei welcher ein aus zwei Ketten und dazwischen klappbar angeordneten Mitnehmern bestehendes endloses Färdermittel mit dem oberen Trum ansteigend fördert und die mit der Vorderkante gegen das - ~Hatifwe4 gericbteten Mitnehmer sich am Ende des Leertrums auf~ einem keilförmigen Gleitstück führen, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer mit seitlichen Führungsnocken (23) an ihrem vorderen, -dem Haufwerk zugekehrten Abschnitt im Leertrum zwischen zwei Führungsschienenpaaren -(24) geführt sind, von welchen - die.oberen -Schienen sich mit je einem Fortsatz (28) über das keilförmige Gleitstück (29) erstrecken -
DEE1149D 1939-09-07 1939-09-07 Fahrbare Aufladevorrichtung Expired DE890625C (de)

Priority Applications (1)

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DEE1149D DE890625C (de) 1939-09-07 1939-09-07 Fahrbare Aufladevorrichtung

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DEE1149D DE890625C (de) 1939-09-07 1939-09-07 Fahrbare Aufladevorrichtung

Publications (1)

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DE890625C true DE890625C (de) 1953-09-21

Family

ID=7065119

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DEE1149D Expired DE890625C (de) 1939-09-07 1939-09-07 Fahrbare Aufladevorrichtung

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