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Verschließwerkzeug Die Erfindung bezieht sich auf ein von Hand betätigbares,
zum Herstellen eines Verschlusses dienen.,des Werkzeug, ein sogenanntes Verschließ-oder
Plombierwerkzeul-.
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Der Zweck eines Versch-Iießwerkzeuges besteht darin, die überlappe#nden
Abschnitte eines Stahlbandes und eine umgebende Plombe zu einem spannungsfesten
Verschluß zu vereinigen und dadurch ein Trennen der verbundenen, Bandab,scInitte
zu verhüten, so d#aß das Band wirksam zum Umschnüren von Kisten- und Bündeln verschiedener
Arten, zum Binden und Verstärken dieser Kisten u. -d-l. -und zur sicheren
Überführung von Lasten oder Lastenteilen in Wagen, beispielsweise in Schienen- oder
Eisenibahnfahrzeuge, verwendet werden kann. Der mit dem erfindungsgemäßen Werkzeug
hergestellte Verschluß wird durch Einkerfben und Verformen der Längskanten der üt-erlappenden
Bandabschnitte und der Plombe hergestellt, um verrieg-,elnde Schultern und Lappen
oder Zungen -zu ibilden, die- dern Trennen der Enden des gespannten Bandes einen
Widerstand entgegensetzen.
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Das Hauptzielder Erfindung ist ein verbessertes Verschließ- oder Pliombierwerilrzeiu,-",
das -leichzeitig die Plombe gegen die überlappenden Bandabschnitte faltet und hält
sowie die Längskanten der Bandab,schnitte und der Plombe ein#l<:>,-rbt, um Verriegelungsschultern
und -lappen oder -zungen zu hilden.
Andere Ziele sind ein Verrchließ#werkzeu,-"
das leicht und schnell betätigt werden kann, um einen Verschluß in den überlappenden
Abschnitten des gespannten Bandes zu bilden, das aus wenigen Teilen besteht und
sich mit geringen Koeten herstellen läßt, das selbstabstreifend ist, d. h.
das sich selbst von dem fertigen Bandwerschluß abhebt, so-bald die Handheibel
so gestellt werden, daß die Formtbacken und die Messer- oder Kerbplatten aus ihren
den Verschluß herstellenden Stellungen heraushewegt werden, das Gruppen von Falt-
und Haltebacken sowie Messer- und Kerbplatten aufweist, wobei die Messer- oder Kerbplatten
sich verschieben, um den Bandstreifen und die Plombe bei der die Plombe gegen die
Bandabschnitte faltenden undhalten!den- Schließbewegung der Backen einzukeriben
und zu verformen, während die Messer-und KelibV#1.atten bei der Öfinungsbewegung
zurückweichen, um iden Verschluß freizugeben.
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Weiter zielt die Erfindung auf ein Verschließwenkzeug zum Herstellen
eines Verschlusses an. den überlappenden Abschnitten eines von einer Metallplo,mbe
ummantelten Iletallbandes, wobei dieses Werkzeug besteht aus zwei auf Abstand stehenden
Seitenplatten, aus zwei, auf Ab-stand stehenden Drehizapfen, die von den Seitenplatten
gehalten werden -und diese Seitenplaten überbrücken, aus zwei sich ergänzenden FaIt-
und Ha#lt.e:-bac-Ii#en, von denen je eine auf jedem Drehzapfen liegt, aus
z,-#vei Kerbplattenzapfen, von denen je ein KerbplIattenzapfen in jeder Backe
gelagert und um -den zugehörige en Drehzapfen herum 'bewe-,--bar ist, aus einer
Messer- oder Kerbplatte, die von den Kerbplattenzapfen getragen und, von diesen
Zapfen vorund- zurückgeschoben wird, aus zwei Han-dh#e-b-eln, aus einem Drehzapfen,
derdie Handhebel schwinbarmiteinanderzveribindet, aus, einer zwischen jedem Han,dhebel
und jeder Baicke vor sthenen Schwing ge ziverbindung und aus einer Einrichtung,
die die SeitenpIatten in Stellung hält, wobei die Seiten-. platten über allen
Drellhzapfen liegen und diese Zapfen in ihrer Lage halten.
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Andere Zliele und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden
Beschreibung an Han#d der Zeichnung.
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Inder Zeichnung ist Fig. i eine Drauf sicht des Kopfes des erfin-dun-s-Z,
gemäßen Verschließwerkzeuges mit geschlio,ssenen Falt- und Haltebacken,
d. h. bei d-e.fjerii,-,en Stellung, die die Backen am Ende eines den Verschluß
herstellenden Vorganges einnehmen, Fi-. 2 eine Endansicht -des Werkzeug-kopfes,
-gesehen von dem offenen Ende der Backen aus und bei geschlossener Stellung der
Backen, ?Z
Fig. 3 eine ider Fig. 2 entsprechende En-dansicht mit den
Backen in offener Stellung, d. h. ih der Stellung, die die Backen zum Aufnehmen
der Plombe und der überlappenfden BandaIschniltte bei der Herstiellung eines Verschlusses
einnehmen, Fig. 4 ein nach der Linie 4-4 der Fi#-. 2 geführter. ZD g
in Richtung
der Pfeile gesehener Schnitt, der den Bau -und die Lagerung der Falt- und Haltehacken
ersichtlich macht, - Fig. 5 eine der Fig. 4 ähnliche Ansiclit nach
der Linie 5- 5 der Fig. 3, gesehen in Richtung der Pfeile, die die
Haltebacken in offener Stellung zeigt, Fig, 6 ein nach,der Linie
6,6 der Fig. 2 geifühAer, in Richtung der Pfeile gesehener Schnitt, der die
Messer- oder Kerbplatte in ihrer vorgeschobenen Stellung, d. I der Kerbstellung,
zeigt, Fig. 7 eine der Fig. 6 ähnliche Ansicht nach der Link,
7-7 der Fig. 6, gesehen in Richtung der Pfeile, dk- die Messer- oder
Kerbplatte in zurückgßzo,ge,ner Stellung zeigt, und Fig. 8 eine schaubildliche
Darstellung eine-s mit -dem in Fiig. i bis 7 dargestellten Werkzeug hergestellten
Verschlusses inden überluppenden Bandendten und einer Plombe.
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Die FiguTen zeigen ein Verschließ- oder Plombierwerkzeug io mit einem
Verschließkopf 12, dessen Antriebshandhebel 14 mittels eines Schwingzapfens 16,
der sich durch Tragteile A hindurch erstreckt, schwingbar miteinander verbunden
sind. Zum Betätigen des Werkzeuges werden die HandheIb#el 14 gestchlossen. und geöffnet.
Ihre Schließbewegung in der den Verschluß herstellenden Richtung wird -durch einwärts
gerichtete Anschläge 2o 'begrenzt. Der,Schwingzapfen 16 ist an seinem Ende gefräst
und bildet Keile :2:2, die ih den auf den Innenflächen der Seitenplatten :26 vorgesehenen
Keillnuten 24 gleiten. Ein Vergleich der Fi.-. 4 und 5
sowie der Fig.
6 und 7 zeigt, daß sich der Schwingzapfen 16 nach einwärts und auswärts
in dem Versch,liL-ßäopf 1:2 bewegt und bei dieser Bewegung von .den in -den Nuten,
2,4 gleitenden Keilen:2:2 geführt wird. Die SeitenpIatten 26 sind durch eine
Kopfschraube 28 mitein-antder verbunden, deren Mutter 3,o auf das äußere
Ende aufgeschraabt ist, so daß die Einzelteile des Verschließkopfes 1:2 und die
Handhebel 14 ih der in Filg. 2 und 3 dargestellten Weise zusammengehalten
werden-.
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Jeder Handiheibel 14 ist mittels eines Schwiegzapfens 32, mit
einem Ende einer Mehrzahl Halte-und Faltbacken 34 verbunden, die in dem Versch'li,eß,'lzbp,f
auf Zapfen 3:6 schwingbar gelagert sind. Die Außentenden 3:8 jedes
Zapfens 36 besitzen einen kleineren Durchmesser, der mit dem im Durchmesser
größeren mittleren Lagerabschnitt SchdItern bildet, gegen die die Inenflächen der
Seitenpl-atten 26 anliegen. Die im Durchmesser kleineren Endabschnitte erstrecken
sich in, die in den Seitenplatten 26 vorgesehenen Öffnungen 4o so
weit hinein, daß die Außenflächen der Außenenden 38 mit den Außenflächen
der Sei-tenplatten 26 fluchten-.
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Die Gestalt der Falt- und, Haltebachn 34 ist am besten aus Fig. 4
und 5 ersichtlich. Jede Backe 34 hat einen innerien Endteil 42, durch den
der Schwingzapfen 3,2, hindurchtritt, um die Backe 34 mit ihrem Handhelbel
14 schwingbar und (beweglich zu verbinden. Neben ihrem Außenende weist die Backe
34 eine Verbreiterung 44 Init einer Öffnung auf, durch die -der Dreh-zaPfen
3-6 hindurchtritt. An der Innenkante ihres Außenendes ist je-de Backe mit
einer Rast 46 versehen-, so daß diesich gegenüberstehenden Backenpaare die Kantenaibschnitte-
der übeerlappenden Bandenden- und die Plombe aufzunehmen
ve#r#ni,bo-#ein.
Jede Backe hat -eine nach einwärts -11-ZD Ztl krümmte Kantle 48, die Über eine qc.urz"-
Umkehrkurve 49 in die Bodenkante der Rast 46 aus(läuft. Wenn die Backen aus der
in Fig. 5 dargestellten offenen Aufnähniestellung, in die in Fig. 4 dargestellte,
einen Verschlußlierstellende, geschlossene Stellung übergeführt werden, (berührt
die gebo-,Ine Kante 48 Aden Plombenflansch -und faltet der- Flansch unter
die Unterfläche der Bandabschnitte. Die Kante der Plombe wird in der kurun -Umkehrkurve
49 der Rast 46 in der später beschriebenen Weise festgeihalten oder festgeklemmt.
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jede Gruppe von Falt- und Haltebackc11 34 trägt außerhalb der Drehzapftn
36 einen Ker#bpl-att-,--nza,pfen 5o derart, daß die Zapfen 5o sich beim Verschwingen
der Falt- und Haltebackeln 34 in kurzen Bogen um die Zapfen 36 beweigen.
Von den Zapfen 5o wird eine Messer- oder Kerbplatte 52 getragen (Fig.
6 und 7). jeder Zapifen 5o lieggt lose in einer runden Öffnung 54
der Kerbplatte 52, und jede
Öffnun-,- 54 ist im Durchmesser etwa o,4
mm größer als der Durchmesser des Zapfens 50, damit der Zapfen 5.o auf einem
Bog-en sich versch.ieben kann. während die Kerbplatte sich in einer geraden Linie
einwärts und auswärts oder auf und ab bewegt, wie dies Fig. 6 und
7 erkennen lassen. In die Kerbplatte 5,2 sind zwei Schlitze
56 zur Aufnahme der Drehzapf-en 3,6 vorgesehen, -so daß die Platte
5-2 sich zwischen ihrer vorgeschobenen und ihrer zurückgezogenen Stellung
frei bewegen kann. An der hinteren Kante weist die Kerbplatte 52 einen bogenförrnigen
Ausschnitt 58 auf, in den sich der den Verschließkopf zusammenhaltend-,-
Schraubenbolzen 28 einlegt.
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Die Arbeitsfläche oder Kante der Kerbplatte 52
,bes,itzt zwei
albgeschrägte Schneidkanten, die in einem Winkel von etwa 55' zur Längsachse
des Verschließko fes liegen und bei einer Bewegung p Z,
aus der in Fig.
7 dargestellten Stellung in die, in Fig. 6 dargestellte Stellung die
Längskanten des Stahlbandes und der Plombe einschneiden und- den eingeschnittenen
Teil abwärts biegen, um Zungen oder Laschen an dem Plomtbenteil und -den Bandteilen
zu forimen und dadurch Verriegelungsschuitern,,zubilden, die den auf den Bandverschluß
ausgeübten Zug- oder Spannungsbeanspruchungeen widerstehen. Die schrägen Schneidlkanten
6o münden in einer geraden, quer liegenden Verbindungsikante 61, deren Aufgabe später
b eschrieben wird.
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jede Seitenplatte 26 ist an ihrem Atiß-,-nen-de mit einer flachen,
rechteckigen Rast 62 versehen, die breit genug ist, die Bandabschnitte und
die Plombe aufzundhmen. Die Rasthat eine gerade Bodenkante 63, gegen die
die. Unterseite der Plombe wä1 ' rend des Verschließens gehalten wird und
die den fertiggestellten Verschluß am En-de 4es Verschließens von dem Werkzeug abstreift.
Fig. 5 und 7 zeigen, daß die Bad#.en 34 und die Keitplatte
52, die Rast 62 vollkommen frei legen, solbald die Hand-hebel 14 amweitesten
nach, außen"o-#--s,c#h,wunoen sind.
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Die Endansicht nach Fitg. 2, und 3 zeigt die nebeneinanderliegenden
Backen 34, die Kerbplatten 52 und die Seitenplatten h6 ' Die- Figuren"
zeigen auch, daß das mittlere Ba£kenpaar doppelt so breit ist als die Seitenbacken,
da das mittlere Paar a:,us zwei Backenstücken bestellit. Da alle Baclzcn#stücl<c
gleich sind, bleiben die Kosten der Herstellung sehr niedrig. Die abwechselnde Anordnung
der Halte-und Falfibacken 34 und der Kerbplatt-en 52 sorat dafür, da;ß die
Plombe und die ü"berl#append--,n, Bandabschnitte fest durch die Backen neben den
Kerblinien gehalten werden, sobald eine Bewegung der Kerbplatte nach auswärts erfdlgt,
um,die P lomfie und das Sta11band ein,zdl,-erben. Das dargestellte Werikzeug hat
drei Haltebackenpaare und zwei Keribplatten. Die Zahl der Backen und Kerbplatten
kann je nach der Werkzeuggröße sowie der Größe der Plombe und des Stah#lband-es,
bei dem das Werikzeug verwendet werden soll, erhöht oder verringert werden.
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Fig. 8 zeigt einen Verschluß, der in überlappenden Banda1schtnitten
gebildet ist, die von einer PIK>mibe 70 umgehen werden. Die Plombe und das
Stahlband sind eingekerbt und verforrnt wordien, um 4n den Randlkanten dieser Teile
Zungen 72 zu bilden, so daß,die Zungen 72 und der nebenliegende Verschlußa.bschnitt
sich verriegelnde Schultern 74 ergeben, die sich ein-em Lösen widersetzen.
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Das e-rfin#dun"-,s#-,#mn#äße Verschließwerkzeug ist leioht;zu benutzen.
Nachdem das Stahlband um das Paket gelegt oder in einem Halter befestigt, ist, wird
es durch ein Spannwerikzeug ordnungsgemäß gespannt. Ein #,-,e-fl-anscbtes# Plombenstück
nach Art der Schnapp- oder Wickelplorniben wird über die überlappenden Bandenden
66 und 68 gelegt. Die Plombe. und die überlappenden Abschnitte des
Bandes werden in, das offene Verschließlwerkzetig (Fig. 5 und 7) eingeführt,
so daß die Plombe gegen die Böden- 63 der in den Seitenplatten
26 vorhandenen rechteckigen Rasten liegt. Die 11.andhebel 14 werden geschlossen,
wodurch die Backen 34 um die Drehzapfen 36 schwirigen und die Außenenden
der Backen 34 zusammengeführt werden, so daß die geflanschten Abschnitte der Plombe
gegen die Unterseite der überlapl>#nden Bänder 66 und 68
gefaltet und
die Plombe sowie die Bänder fest ge-gen die Rastkante 63 gellzlemmt werden.
Die Schwingbewegung der B-acken verschiebt die Kerbplatten#zapfen# 5.o in kurzen
Bogen um die Drehzapfen 36. Die Kerbplattenzapfen 5o schieben die Kerbplatte-
52 aus dem Verschließkopf heraus in die in Fig. 1, 4 und 5 dargestellte
Stellung. Sobald die Kerbplatte sich aus dein Verschließkopf heraus nach außen bewegt,
berühren die schräg liegenden Schneidikanten 6o der Platte die zwischen den Backen:
34 liegenden Längskanten der Plornibe und der überlappeenden Bandenden, keriben
die Zungen aus, die-sen Teilen aus und drücken -die Zungen abwärts in die in Fig.
8 dargestellte Stellung, wodurch die verr.ieg,51nd#-,n Schultern 74 -gebildet
werden. Ein nach einwärts! erfolgendes Ausbuchten des Verschlusses wird durch die
geraden Querkanten 61 der Kerfbplatten verhütet, d:ie in gleicher Eibene mit den
Bodenkanten, 63 der Ausnehmungen verlaufen, sobald die Kerbplatten vollständig
vorgeschoben
worden sind. Nach der Fertigstellung des Verschlusses
werden die Handhefiel geöffnet, um die Backen 34 aus der Klenim#stelluug zu ziehen
und die Kerbpaatten zurückzuziehen. Diese Bewegu.ng streift den Verschluß aus dem
Werkzeug gegen den Boden der Seitenplattenvertiefungen63, da die Backen 34 und die
Keribp#llatten 5:2 die Ver-. tiefung frei geben, sobald das Werkzeug vollständig
geÖffnet ist.