DE890179C - Verschliesswerkzeug - Google Patents

Verschliesswerkzeug

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DE890179C
DE890179C DES26097A DES0026097A DE890179C DE 890179 C DE890179 C DE 890179C DE S26097 A DES26097 A DE S26097A DE S0026097 A DES0026097 A DE S0026097A DE 890179 C DE890179 C DE 890179C
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DE
Germany
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seal
side plates
notch plate
jaws
notch
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Expired
Application number
DES26097A
Other languages
English (en)
Inventor
William Charles Childress
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Signode Corp
Original Assignee
Signode Steel Strapping Co
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Publication date
Application filed by Signode Steel Strapping Co filed Critical Signode Steel Strapping Co
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B7/00—Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
    • B25B7/20—Pliers for sealing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

  • Verschließwerkzeug Die Erfindung bezieht sich auf ein von Hand betätigbares, zum Herstellen eines Verschlusses dienen.,des Werkzeug, ein sogenanntes Verschließ-oder Plombierwerkzeul-.
  • Der Zweck eines Versch-Iießwerkzeuges besteht darin, die überlappe#nden Abschnitte eines Stahlbandes und eine umgebende Plombe zu einem spannungsfesten Verschluß zu vereinigen und dadurch ein Trennen der verbundenen, Bandab,scInitte zu verhüten, so d#aß das Band wirksam zum Umschnüren von Kisten- und Bündeln verschiedener Arten, zum Binden und Verstärken dieser Kisten u. -d-l. -und zur sicheren Überführung von Lasten oder Lastenteilen in Wagen, beispielsweise in Schienen- oder Eisenibahnfahrzeuge, verwendet werden kann. Der mit dem erfindungsgemäßen Werkzeug hergestellte Verschluß wird durch Einkerfben und Verformen der Längskanten der üt-erlappenden Bandabschnitte und der Plombe hergestellt, um verrieg-,elnde Schultern und Lappen oder Zungen -zu ibilden, die- dern Trennen der Enden des gespannten Bandes einen Widerstand entgegensetzen.
  • Das Hauptzielder Erfindung ist ein verbessertes Verschließ- oder Pliombierwerilrzeiu,-", das -leichzeitig die Plombe gegen die überlappenden Bandabschnitte faltet und hält sowie die Längskanten der Bandab,schnitte und der Plombe ein#l<:>,-rbt, um Verriegelungsschultern und -lappen oder -zungen zu hilden. Andere Ziele sind ein Verrchließ#werkzeu,-" das leicht und schnell betätigt werden kann, um einen Verschluß in den überlappenden Abschnitten des gespannten Bandes zu bilden, das aus wenigen Teilen besteht und sich mit geringen Koeten herstellen läßt, das selbstabstreifend ist, d. h. das sich selbst von dem fertigen Bandwerschluß abhebt, so-bald die Handheibel so gestellt werden, daß die Formtbacken und die Messer- oder Kerbplatten aus ihren den Verschluß herstellenden Stellungen heraushewegt werden, das Gruppen von Falt- und Haltebacken sowie Messer- und Kerbplatten aufweist, wobei die Messer- oder Kerbplatten sich verschieben, um den Bandstreifen und die Plombe bei der die Plombe gegen die Bandabschnitte faltenden undhalten!den- Schließbewegung der Backen einzukeriben und zu verformen, während die Messer-und KelibV#1.atten bei der Öfinungsbewegung zurückweichen, um iden Verschluß freizugeben.
  • Weiter zielt die Erfindung auf ein Verschließwenkzeug zum Herstellen eines Verschlusses an. den überlappenden Abschnitten eines von einer Metallplo,mbe ummantelten Iletallbandes, wobei dieses Werkzeug besteht aus zwei auf Abstand stehenden Seitenplatten, aus zwei, auf Ab-stand stehenden Drehizapfen, die von den Seitenplatten gehalten werden -und diese Seitenplaten überbrücken, aus zwei sich ergänzenden FaIt- und Ha#lt.e:-bac-Ii#en, von denen je eine auf jedem Drehzapfen liegt, aus z,-#vei Kerbplattenzapfen, von denen je ein KerbplIattenzapfen in jeder Backe gelagert und um -den zugehörige en Drehzapfen herum 'bewe-,--bar ist, aus einer Messer- oder Kerbplatte, die von den Kerbplattenzapfen getragen und, von diesen Zapfen vorund- zurückgeschoben wird, aus zwei Han-dh#e-b-eln, aus einem Drehzapfen, derdie Handhebel schwinbarmiteinanderzveribindet, aus, einer zwischen jedem Han,dhebel und jeder Baicke vor sthenen Schwing ge ziverbindung und aus einer Einrichtung, die die SeitenpIatten in Stellung hält, wobei die Seiten-. platten über allen Drellhzapfen liegen und diese Zapfen in ihrer Lage halten.
  • Andere Zliele und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung an Han#d der Zeichnung.
  • Inder Zeichnung ist Fig. i eine Drauf sicht des Kopfes des erfin-dun-s-Z, gemäßen Verschließwerkzeuges mit geschlio,ssenen Falt- und Haltebacken, d. h. bei d-e.fjerii,-,en Stellung, die die Backen am Ende eines den Verschluß herstellenden Vorganges einnehmen, Fi-. 2 eine Endansicht -des Werkzeug-kopfes, -gesehen von dem offenen Ende der Backen aus und bei geschlossener Stellung der Backen, ?Z Fig. 3 eine ider Fig. 2 entsprechende En-dansicht mit den Backen in offener Stellung, d. h. ih der Stellung, die die Backen zum Aufnehmen der Plombe und der überlappenfden BandaIschniltte bei der Herstiellung eines Verschlusses einnehmen, Fig. 4 ein nach der Linie 4-4 der Fi#-. 2 geführter. ZD g in Richtung der Pfeile gesehener Schnitt, der den Bau -und die Lagerung der Falt- und Haltehacken ersichtlich macht, - Fig. 5 eine der Fig. 4 ähnliche Ansiclit nach der Linie 5- 5 der Fig. 3, gesehen in Richtung der Pfeile, die die Haltebacken in offener Stellung zeigt, Fig, 6 ein nach,der Linie 6,6 der Fig. 2 geifühAer, in Richtung der Pfeile gesehener Schnitt, der die Messer- oder Kerbplatte in ihrer vorgeschobenen Stellung, d. I der Kerbstellung, zeigt, Fig. 7 eine der Fig. 6 ähnliche Ansicht nach der Link, 7-7 der Fig. 6, gesehen in Richtung der Pfeile, dk- die Messer- oder Kerbplatte in zurückgßzo,ge,ner Stellung zeigt, und Fig. 8 eine schaubildliche Darstellung eine-s mit -dem in Fiig. i bis 7 dargestellten Werkzeug hergestellten Verschlusses inden überluppenden Bandendten und einer Plombe.
  • Die FiguTen zeigen ein Verschließ- oder Plombierwerkzeug io mit einem Verschließkopf 12, dessen Antriebshandhebel 14 mittels eines Schwingzapfens 16, der sich durch Tragteile A hindurch erstreckt, schwingbar miteinander verbunden sind. Zum Betätigen des Werkzeuges werden die HandheIb#el 14 gestchlossen. und geöffnet. Ihre Schließbewegung in der den Verschluß herstellenden Richtung wird -durch einwärts gerichtete Anschläge 2o 'begrenzt. Der,Schwingzapfen 16 ist an seinem Ende gefräst und bildet Keile :2:2, die ih den auf den Innenflächen der Seitenplatten :26 vorgesehenen Keillnuten 24 gleiten. Ein Vergleich der Fi.-. 4 und 5 sowie der Fig. 6 und 7 zeigt, daß sich der Schwingzapfen 16 nach einwärts und auswärts in dem Versch,liL-ßäopf 1:2 bewegt und bei dieser Bewegung von .den in -den Nuten, 2,4 gleitenden Keilen:2:2 geführt wird. Die SeitenpIatten 26 sind durch eine Kopfschraube 28 mitein-antder verbunden, deren Mutter 3,o auf das äußere Ende aufgeschraabt ist, so daß die Einzelteile des Verschließkopfes 1:2 und die Handhebel 14 ih der in Filg. 2 und 3 dargestellten Weise zusammengehalten werden-.
  • Jeder Handiheibel 14 ist mittels eines Schwiegzapfens 32, mit einem Ende einer Mehrzahl Halte-und Faltbacken 34 verbunden, die in dem Versch'li,eß,'lzbp,f auf Zapfen 3:6 schwingbar gelagert sind. Die Außentenden 3:8 jedes Zapfens 36 besitzen einen kleineren Durchmesser, der mit dem im Durchmesser größeren mittleren Lagerabschnitt SchdItern bildet, gegen die die Inenflächen der Seitenpl-atten 26 anliegen. Die im Durchmesser kleineren Endabschnitte erstrecken sich in, die in den Seitenplatten 26 vorgesehenen Öffnungen 4o so weit hinein, daß die Außenflächen der Außenenden 38 mit den Außenflächen der Sei-tenplatten 26 fluchten-.
  • Die Gestalt der Falt- und, Haltebachn 34 ist am besten aus Fig. 4 und 5 ersichtlich. Jede Backe 34 hat einen innerien Endteil 42, durch den der Schwingzapfen 3,2, hindurchtritt, um die Backe 34 mit ihrem Handhelbel 14 schwingbar und (beweglich zu verbinden. Neben ihrem Außenende weist die Backe 34 eine Verbreiterung 44 Init einer Öffnung auf, durch die -der Dreh-zaPfen 3-6 hindurchtritt. An der Innenkante ihres Außenendes ist je-de Backe mit einer Rast 46 versehen-, so daß diesich gegenüberstehenden Backenpaare die Kantenaibschnitte- der übeerlappenden Bandenden- und die Plombe aufzunehmen ve#r#ni,bo-#ein. Jede Backe hat -eine nach einwärts -11-ZD Ztl krümmte Kantle 48, die Über eine qc.urz"- Umkehrkurve 49 in die Bodenkante der Rast 46 aus(läuft. Wenn die Backen aus der in Fig. 5 dargestellten offenen Aufnähniestellung, in die in Fig. 4 dargestellte, einen Verschlußlierstellende, geschlossene Stellung übergeführt werden, (berührt die gebo-,Ine Kante 48 Aden Plombenflansch -und faltet der- Flansch unter die Unterfläche der Bandabschnitte. Die Kante der Plombe wird in der kurun -Umkehrkurve 49 der Rast 46 in der später beschriebenen Weise festgeihalten oder festgeklemmt.
  • jede Gruppe von Falt- und Haltebackc11 34 trägt außerhalb der Drehzapftn 36 einen Ker#bpl-att-,--nza,pfen 5o derart, daß die Zapfen 5o sich beim Verschwingen der Falt- und Haltebackeln 34 in kurzen Bogen um die Zapfen 36 beweigen. Von den Zapfen 5o wird eine Messer- oder Kerbplatte 52 getragen (Fig. 6 und 7). jeder Zapifen 5o lieggt lose in einer runden Öffnung 54 der Kerbplatte 52, und jede Öffnun-,- 54 ist im Durchmesser etwa o,4 mm größer als der Durchmesser des Zapfens 50, damit der Zapfen 5.o auf einem Bog-en sich versch.ieben kann. während die Kerbplatte sich in einer geraden Linie einwärts und auswärts oder auf und ab bewegt, wie dies Fig. 6 und 7 erkennen lassen. In die Kerbplatte 5,2 sind zwei Schlitze 56 zur Aufnahme der Drehzapf-en 3,6 vorgesehen, -so daß die Platte 5-2 sich zwischen ihrer vorgeschobenen und ihrer zurückgezogenen Stellung frei bewegen kann. An der hinteren Kante weist die Kerbplatte 52 einen bogenförrnigen Ausschnitt 58 auf, in den sich der den Verschließkopf zusammenhaltend-,- Schraubenbolzen 28 einlegt.
  • Die Arbeitsfläche oder Kante der Kerbplatte 52 ,bes,itzt zwei albgeschrägte Schneidkanten, die in einem Winkel von etwa 55' zur Längsachse des Verschließko fes liegen und bei einer Bewegung p Z, aus der in Fig. 7 dargestellten Stellung in die, in Fig. 6 dargestellte Stellung die Längskanten des Stahlbandes und der Plombe einschneiden und- den eingeschnittenen Teil abwärts biegen, um Zungen oder Laschen an dem Plomtbenteil und -den Bandteilen zu forimen und dadurch Verriegelungsschuitern,,zubilden, die den auf den Bandverschluß ausgeübten Zug- oder Spannungsbeanspruchungeen widerstehen. Die schrägen Schneidlkanten 6o münden in einer geraden, quer liegenden Verbindungsikante 61, deren Aufgabe später b eschrieben wird.
  • jede Seitenplatte 26 ist an ihrem Atiß-,-nen-de mit einer flachen, rechteckigen Rast 62 versehen, die breit genug ist, die Bandabschnitte und die Plombe aufzundhmen. Die Rasthat eine gerade Bodenkante 63, gegen die die. Unterseite der Plombe wä1 ' rend des Verschließens gehalten wird und die den fertiggestellten Verschluß am En-de 4es Verschließens von dem Werkzeug abstreift. Fig. 5 und 7 zeigen, daß die Bad#.en 34 und die Keitplatte 52, die Rast 62 vollkommen frei legen, solbald die Hand-hebel 14 amweitesten nach, außen"o-#--s,c#h,wunoen sind.
  • Die Endansicht nach Fitg. 2, und 3 zeigt die nebeneinanderliegenden Backen 34, die Kerbplatten 52 und die Seitenplatten h6 ' Die- Figuren" zeigen auch, daß das mittlere Ba£kenpaar doppelt so breit ist als die Seitenbacken, da das mittlere Paar a:,us zwei Backenstücken bestellit. Da alle Baclzcn#stücl<c gleich sind, bleiben die Kosten der Herstellung sehr niedrig. Die abwechselnde Anordnung der Halte-und Falfibacken 34 und der Kerbplatt-en 52 sorat dafür, da;ß die Plombe und die ü"berl#append--,n, Bandabschnitte fest durch die Backen neben den Kerblinien gehalten werden, sobald eine Bewegung der Kerbplatte nach auswärts erfdlgt, um,die P lomfie und das Sta11band ein,zdl,-erben. Das dargestellte Werikzeug hat drei Haltebackenpaare und zwei Keribplatten. Die Zahl der Backen und Kerbplatten kann je nach der Werkzeuggröße sowie der Größe der Plombe und des Stah#lband-es, bei dem das Werikzeug verwendet werden soll, erhöht oder verringert werden.
  • Fig. 8 zeigt einen Verschluß, der in überlappenden Banda1schtnitten gebildet ist, die von einer PIK>mibe 70 umgehen werden. Die Plombe und das Stahlband sind eingekerbt und verforrnt wordien, um 4n den Randlkanten dieser Teile Zungen 72 zu bilden, so daß,die Zungen 72 und der nebenliegende Verschlußa.bschnitt sich verriegelnde Schultern 74 ergeben, die sich ein-em Lösen widersetzen.
  • Das e-rfin#dun"-,s#-,#mn#äße Verschließwerkzeug ist leioht;zu benutzen. Nachdem das Stahlband um das Paket gelegt oder in einem Halter befestigt, ist, wird es durch ein Spannwerikzeug ordnungsgemäß gespannt. Ein #,-,e-fl-anscbtes# Plombenstück nach Art der Schnapp- oder Wickelplorniben wird über die überlappenden Bandenden 66 und 68 gelegt. Die Plombe. und die überlappenden Abschnitte des Bandes werden in, das offene Verschließlwerkzetig (Fig. 5 und 7) eingeführt, so daß die Plombe gegen die Böden- 63 der in den Seitenplatten 26 vorhandenen rechteckigen Rasten liegt. Die 11.andhebel 14 werden geschlossen, wodurch die Backen 34 um die Drehzapfen 36 schwirigen und die Außenenden der Backen 34 zusammengeführt werden, so daß die geflanschten Abschnitte der Plombe gegen die Unterseite der überlapl>#nden Bänder 66 und 68 gefaltet und die Plombe sowie die Bänder fest ge-gen die Rastkante 63 gellzlemmt werden. Die Schwingbewegung der B-acken verschiebt die Kerbplatten#zapfen# 5.o in kurzen Bogen um die Drehzapfen 36. Die Kerbplattenzapfen 5o schieben die Kerbplatte- 52 aus dem Verschließkopf heraus in die in Fig. 1, 4 und 5 dargestellte Stellung. Sobald die Kerbplatte sich aus dein Verschließkopf heraus nach außen bewegt, berühren die schräg liegenden Schneidikanten 6o der Platte die zwischen den Backen: 34 liegenden Längskanten der Plornibe und der überlappeenden Bandenden, keriben die Zungen aus, die-sen Teilen aus und drücken -die Zungen abwärts in die in Fig. 8 dargestellte Stellung, wodurch die verr.ieg,51nd#-,n Schultern 74 -gebildet werden. Ein nach einwärts! erfolgendes Ausbuchten des Verschlusses wird durch die geraden Querkanten 61 der Kerfbplatten verhütet, d:ie in gleicher Eibene mit den Bodenkanten, 63 der Ausnehmungen verlaufen, sobald die Kerbplatten vollständig vorgeschoben worden sind. Nach der Fertigstellung des Verschlusses werden die Handhefiel geöffnet, um die Backen 34 aus der Klenim#stelluug zu ziehen und die Kerbpaatten zurückzuziehen. Diese Bewegu.ng streift den Verschluß aus dem Werkzeug gegen den Boden der Seitenplattenvertiefungen63, da die Backen 34 und die Keribp#llatten 5:2 die Ver-. tiefung frei geben, sobald das Werkzeug vollständig geÖffnet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verschließwerlikzeug zur Herstellung von Verschlüssen zwi.schen überlappenden Ab-.schnitten eines, von einer Metallplombe unimantelten Metallbancles, dadurch gekennzeichnet, iUß das Werkmeug besteht aus zwei auf Abstand sitelhenden Seitenplatten (26), aus zw--i mif Abstand stehenden Drehzapfen (36), die von den Seitenplatten gehalten werden und diese Seitenplatten überbrücken, aus zwei sich ergänzenden Falt- und HaIteplatten (34), vOndenen je eine auf jedem Drefizapfen liegt, au8 Zweig Kerbplattenzapfen (5o), von denen je ein Kerbplattenzepfen in jeder Backe gelagert -und um den zugehörigen Drehzapfen herum bewegbar ist, auseiner Messer- oder K--#lbp#1.atte",(52), die von den Kerlbplattenzapfen getragen, und von diesen Zapfen vor- -und zurückgeschoben wird, aus zwei Handheibeln (14), aus einem Dr.6h!zap,fen (16), der die Handhebel schwingbar miteinander verbindet, aus. einer zwischen jedem Han#dhebel und einer Bücke, vorgeseihenen Schwin,-ver,bind,ueg (322) und aus einer Einrichtung die die Seitenpilatten in Stellung hält, wobei die Seiteenplatten über allen Drehzapfen liegen und diese Zapfen in ihrer Lage halten. 2,. Verschließwerkzeug nach Anspruch i, dadurch, gekennzeichnet, daß wenigstens zwei. Falt-, und Haltebacken, (34) vorgesehen sind und daß die Kerbplatte (52) zwischen diesen Backen gleitet, um die Längskanten der Plombe und den von der Plombe ummantelten Band-Gtreilen einzukerben, sobald die, Kerbplatte viorgeschoben wird. 3. Verschließwerkzeug nach den Ansprüchen i ,und 2, dadurch gekennzeichnet, -daß die Seitenplatten flache, dite Pilorn#be aufnehmende VeT-tiefungen (62) in ihren Außenenden aufweisen und daß die Falt- und Haltebacken (34) d4e Plombe und die von der Plombe ummantelten Bandenden gegen die in diesen Seitenplatten (26) befindlichen Vertiefungen drücken. 4. Versrhließwerk.zeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerbplatte- (52) ,iniit schrägen Schneidkanten (6o) ausgerüstet isit, die bei zurückgezogener Stellung der Kerbplatte frei von -der Vertiefung (62) sind, so daß ein fertiggestellter Verschluß'aus dem Werkzeug idurch Zur.ürkziehen der Kerbplutte a:bges)treift werden kann. 5. Verschließwerkzeug nach Anspruch-4, dadurch- gekennzeichnet, daß die Schneidkanten (6o) diagonial zueinander liegen, 6. VerschIießwerkzeug nach den Ansprüchen i ihis 5, #durch gekennzeichnet, daß die Kerbplattenzapfien. (5o) in Bog--tubfahnen um -die nebenliegen;den Drehzapfen (38) liegen und daß idie Kerbplatte (5:2) öffnungen (56) besitzt, die etwas größer sind als der Durchmesser der Keribplattenzapfein, die in die Öffnungen (5-6) eingreifen, so daß die Zapfen be-i der Verschiebung -der lGerbp-latte in einergeTadlinIgen Bahn slich in Büc.,ei#bah-nen bewegen können.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1003658B (de) * 1954-06-16 1957-02-28 Franz Weitkowitz Fa Klemmzange, deren die Backen des Zangenmauls tragenden Schenkel ein stirnseits geschlossenes Gelenkviereck bilden
DE1006785B (de) * 1955-09-14 1957-04-18 Jacob A Angenendt Zangenartiges Verschliesswerkzeug zum Herstellen von Stahlbandsiegelverschluessen mit Verschlusshuelse
DE1294300B (de) * 1965-12-04 1969-04-30 Engelmann Walter Werkzeug zum axialen Hoch- oder Abziehen oder Zurueckdruecken von Ringen u. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1003658B (de) * 1954-06-16 1957-02-28 Franz Weitkowitz Fa Klemmzange, deren die Backen des Zangenmauls tragenden Schenkel ein stirnseits geschlossenes Gelenkviereck bilden
DE1006785B (de) * 1955-09-14 1957-04-18 Jacob A Angenendt Zangenartiges Verschliesswerkzeug zum Herstellen von Stahlbandsiegelverschluessen mit Verschlusshuelse
DE1294300B (de) * 1965-12-04 1969-04-30 Engelmann Walter Werkzeug zum axialen Hoch- oder Abziehen oder Zurueckdruecken von Ringen u. dgl.

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