DE2027794C3 - Schließvorrichtung für aus Metall band bestehende Verschnurungen von Packstucken - Google Patents

Schließvorrichtung für aus Metall band bestehende Verschnurungen von Packstucken

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DE2027794C3
DE2027794C3 DE2027794A DE2027794A DE2027794C3 DE 2027794 C3 DE2027794 C3 DE 2027794C3 DE 2027794 A DE2027794 A DE 2027794A DE 2027794 A DE2027794 A DE 2027794A DE 2027794 C3 DE2027794 C3 DE 2027794C3
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Arvid Ignatius Fort Lauderdale Fla. Ericsson (V.St.A.)
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00—Bundling articles
    • B65B13/18—Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/24—Securing ends of binding material
    • B65B13/30—Securing ends of binding material by deforming the overlapping ends of the strip or band
    • B65B13/305—Hand tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schließvorrichtung für aus Metallband bestehende Verschnürungen von Packstücken zum Ausbilden von mehreren in Bandlängsrichtung in Abstand voneinander liegenden Einstanzungen in den sich überlappenden oberen und unteren Bandenden mit einer Anzahl ortsfester Kerbwerkzeuge im Zusammenwirken mit entsprechend dazu geformten, zwischen den Wänden einer Gleitführung beweglichen Kerbwerkzeugen, die aneinanderliegend über einen an diesen angelenkten Hebel nacheinander gegen die überlappten Bandenden gedrückt werden.
Eine bekannte Schließvorrichtung dieser Art (deutsche Patentschrift 675 862) weist zwei nebeneinanderliegende Kerbwerkzeuge auf. Die Schließvorrichtung ist dabei derart gesteuert, daß zwischen dem Stanzvorgang des ersten Kerbwerkzeugs und dem Stanzvorgang am zweiten Kerbwerkzeug das Metallband freigegeben wird. Es ist nämlich beabsichtigt, das erste Kerbwerkzeug zum Herstellen eines durch eine Einstanzung gebildeten Nockenverschlusses zu benutzen, der durch eine geringe Ver-
Schiebung der Bandenden in ihrer Längsrichtung eine Verklammerung bewirkt. Hebt man nun nach dem Einstanzen durch das erste Kerbwerkzeug das Metallband von seiner Unterlage ab, so daß sich die Einschnitte ineinanderschieben, dann wird durch den
ίο nachfolgenden Arbeitshub des zweiten Kerbwerkzeuges eine Sicherung der Verklammerung erzielt, weil sich die Bandenden dann nicht mehr zurückschieben lassen. Die zeitliche Versetzung der beiden Stanzvorgänge dient also der Sicherung der hergestellten Ver-
Schließung. Die hierfür verwendete Mechanik mit drehender Nockenscheibe ist für mehr als zwei Kerbwerkzeuge nicht anwendbar. Jedes Kerbwerkzeug nimmt nur eine Einstanzung vor.
Eine andere bekannte Schließvorrichtung (briti-
=0 sehe Patentschrift 805 765) arbeitet ebenfalls mit zwei nacheinander in Tätigkeit gesetzten Kerbwerkzeugen, von denen eines eine der Sicherung der Verschließung dienende Einstanzung erzeugt, nachdem vom anderen zunächst die Einstanzung für den eigentlichen Verschluß vorgenommen wird. Dieser besteht hier zur Erhöhung der Festigkeit aus mehreren Einstanzungen, die alle gleichzeitig ausgebildet werden. Dafür sind bei Metallbändern erhebliche Kräfte erforderlich, was sich auf die leichte Bedienbarkeit ungünstig auswirkt. Die Antriebsmechanik besteht aus Zahnrädern und ist ebenfalls nur für zwei Kerbwerkzeuge anwendbar.
Auch andere bekannte Schließvorrichtungen (USA.-Patentschrift 2 040 576) bilden im Metallband mehrere Einstanzungen gleichzeitig aus und erfordern deshalb für die Bedienung erhebliche Kräfte. Es ist deshalb auch schon bekannt (USA.-Pateotschrift 2 549 626), die Einstanzunger. nacheinander vorzunehmen. Die dafür erforderliche Mechanik ist jedoch kompliziert und erfordert für die Betätigung selbst wieder einen erheblichen Kraftaufwand.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, die Schließvorrichtung so auszubilden, daß der erforderliche Kraftaufwand durch Verwendung von mehr als zwei
zeitlich nacheinander zum Einsatz kommender Kerbwerkzeuge und eine günstig angeordnete Antriebsmechanik hierfür vermindert wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Schließvorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die mit den Kerbwerkzeugen verbundenen Hebel am anderen Ende an einer rechtwinklig zur Bewegungsrichtung der beweglichen Kerbwerkzeuge kugelgelagert gleitenden Zahnstange derart angelenkt sind, daß die Hebel, ausgehend von einer Seite der Gleit-
führung, fortschreitend unter größerem Winkel gegen die Senkrechte, zu den sich überlappenden Bandab-' schnitten geneigt sind, wodurch jeder Hebel zu Beginn des Stanzvorganges die zur Übertragung der Eindruckkräfte optimal günstigste Stellung einnimmt.
Eine derartige Ausbildung der Schließvorrichtung führt zunächst dazu, daß eine Vielzahl von Kerbwerkzeugen verwendet werden kann, die zeitlich nacheinander Einstanzungen im Metallband vornehmen, so daß daher der Kraftaufwand auf die für das Einprägen einer Einstanzung erforderliche Kraft beschränkt bleibt, obwohl eine ganze Kette solcher Einstanzungen für einen ausgezeichneten Verschluß der Verschnürung sorgt. Darüber hinaus kommt je-
der der mit den Kerbwerkzeugen verbundenen Hebet bei Betätigung der Schließvorrichtung selbsttätig in eine bei Annäherung des Kerbwerkzeuges an das Metallband zur Bewegungsrichtung des Kerbwerkzeuges zumindest nahezu parallele und damit für das Übertragen der Eindruckkräfte optimale Stellung, was den erforderlichen Kraftaufwand weiter vermindert. Die Verwendung einer kugelgelagert gleitenden Zahnstange als Betätigungselement sorgt für eine einfache und wenig Kraft verzehrende Antriebsmechanik. Die Bewegung der kugelgelagerten Zahnstange rechtwinklig zu der Bewegungsrichtung der Kerbwerkzeuge ermöglicht die kräftesparende Verwendung einer größeren Anzahl von Kerbwerkzeugen und führt zu einer kompakten Bauweise der Schließvorrichtung.
Ein Ausführungsbsispiel · wird nachfolgend an Hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 teilweise im Schnitt eine Seitenansicht einer Schi ießvorrichtung,
F i g. 2 eine Endansicht der in F i g. 1 gezeigten Schließvorrichtung,
F i g. 3 einen Schnitt bei Linie 3-3 vun F i g. 1,
F i g. 4 einen Schnitt bei Linie 4-4 von F i g. 3,
F i g. 5 einen Schnitt bei Linie 5-5 von F i g. 1,
F i g. 6 einen Schnitt bei Linie 6-6 von F i g. 2,
Fig.7 eine Fig. 1 ähnliche Ansicht in anderer Arbeitsstellung,
F i g. 8 vergrößert eine Oberansicht des mit der Schließvorrichtung gemäß Fig. 1 bis7 hergestellten Verschlusses und
Fig. 9 vergrößert einen Schnitt bei Linie 9-9 von Fig. 8.
F i g. 1 zeigt ein Werkzeug 10 zum Ausbilden eines Verschlusses in sich überlappenden Bandenden eines von einem Bandvorrat abgezogenen Metallbandes. Das Werkzeug 10 wird auf ein Packstück (nicht gezeigt) aufgesetzt und das Band um dieses herumgeschlunoen, so daß sich ein oberer Bandabschnitt 12 und ein unterer Bandabschnitt 14 überlappen. Der obere Bandabschnitt 12 wird in das Werkzeug 10 eingeführt und das vordere Ende des unteren Bandabschnitts 14 von einem Greifer erfaßt. Dann wird das Metallband um das Packstück herumgespannt, worauf mehrere, in Bandlängsrichtung im Abstand voneinander angeordnete Einstanzungen 16 in den sich überlappenden Bandabschnitten 12, 14 hergestellt werden, die den Verschluß bilden.
Jede Einstanzung 16 wird von einem Paar in seitlichem Abstand voneinander angeordneten Zickzackschliti.cn 17 gebildet, die einen längsgerichteten inneren Abschnitt 18, einen längsgerichteten äußeren Abschnitt 19 und einen etwas geneigten, im wesentlichen quergerichteten Verbindungsabschnitt 20 aufweisen. Jedes Paar von in seitlichem Abstand voneinander angeordneten Schlitzen 17 bildet eine im wesentlichen T-förmige Zunge 21, und die Zungen 21 sind nach oben aus der Ebene der Bandabschnitte 12, 14 heraus geneigt (F i g. 9). Spannung in der Verschnürung bewirkt, daß die an den querverlaufenden Verbindungsabschnitten 20 gebildeten Schultern in Längsrichtung in die längsverlaufenden Abschnitte 18 gleiten und so die sich überlappenden Bandabschnitte 12, 14 zwangläufig gegen Bewegung relativ zueinander verklemmen. Ein Lappen 22 ist von der Seite des unteren Bandabschnittes 14 in der Nähe des Endes des oberen Bandabschnittes 12 nach oben geklappt, um das Lösen des Verschlusses zu verhindern, wie es auftreten könnte, wenn die Verschnürung sich aus irgendeinem Grund iockert.
Das Werkzeug 10 weist einen Unterteil 24 auf. Eine Bandspanneinrichtung 26 ist am rechten Ende
des Unterteils 24 (F i g. 1 und 7) auf einem Träger 28 vorgesehen. Eine Welle 30 erstreckt sich durch fluchtende Bohrungen im Träger 28 und dem Unterteil 24, relativ zu dem der Träger 28 damit schwenkbar ist. Eine Feder 32 umgibt die Welle 30 und liegt mit
ίο einem Ende 32 a an einer Schulter an dem Träger 28 an und mit ihrem anderen Ende 32/> an einem £"ift 34. Dadurch ist der Träger 28 in bezug auf die Welle 30 in Gegenuhrzeigersinn beaufschlagt. Ein Rad 36 sitzt auf einer Welle 38, die in der Nähe des unteren Endes des Trägers 28 angeordnet ist. Die Feder 32 drückt das Rad 36 in Bandzuführbeziehung zu einem feststehenden Amboß 40 auf dem Unterteil 24. In einem bogenförmigen Schlitz 42 des Unterteils 24 kann sich die Welle 38 frei bewegen.
so Der Antrieb für das Rad 36 ist am besten in F i g. 6 zu sehen: ein erste" Zahnrad 44 mit relativ kleinem Durchmesser ist auf der Welle 30 befestigt, während ein zweites Zahnrad 46 mit relativ großem Durchmesser auf der Welle 38 befesiigt ist und mit
as dem Zahnrad 44 im Eingriff steht. Ein Spannhandfc-iff 48 ist auf der Welle 30 schwenkbar angeordnet, und eine Klinke 50 ist bei 52 schwenkbar an dem Spannhandgriff 48 so angebracht, daß bei einer Bewegung des Spannhandgriffs 48 im Gegenuhrzeiger-
sinn das Zahnrad 44 in gleichem Sinn gedreht wird, um dadurch das Zahnrad 46 und das Rad 36 in Uhrzeiger- oder Bandspannrichtung zu drehen. Wenn der Spannhandgriff 48 in Uhrzeigerrichtung gedreht wird, wird die Klinke 50 relativ zu dem Spannhandgriff 48 verschwenkt, so daß das Zahnrad 44 nicht gedreht wird.
Eine Halteklinke 54 ist bei 56 schwenkbar am Spannhandgriff 48 angebracht, urn eine Drehung des Zahnrades 46 im Gegenuhrzeigersinn während der Drehung des Spannhandgriffes 48 im Uhrzeigersinn zu verhindern. Eine Feder 58 drückt die Halteklinke 54 in Gegenuhrzeigerrichtung, um den gezahnten Endabschnitt 60 der Halteklinke 54 mit dem Zahnrad 46 in Eingriff zu bringen. Ein Ansatz 62 ist an dem Spannhandgriff 48 in solcher Lage befestigt, daß er einen hervorstehenden Anschlagabschnitt 64 der Halteklinke 54 berühren kann, so daß bei einer Schwenkbewegung des Spannhandgriffs 48 im Gegenuhrzeigersinn aus der Lage gemäß F i g. 6 heraus die Feder 58 die Halteklinke 54 belastet.
Es wird verständlich sein, daß, wenn das Zahnrad 46 in Uhrzeigerrichtung gedreht wird, die Halteklinke 54 sich in Gegenuhrzeiperrichtung gegen die Belastung der Feder 58 bewegt, um der»i Zahnrad 46 die Möglichkeit zu geben, sich frei zu drehen, Wenn der Spannhandgriff 48 das volle Ausmaß seiner Schwenkbewegung in Gegenuhrzeigerrichtung erreicht, ist der Ansatz 62 von dem Anschlagabschnitt 64 der Halteklinke 54 entfernt, und die Feder 58 hält zwangläufig das Zahnrad 46 gegen Drehung im Gegenuhrzeigersinn fest, so daß, wenn der Spannhandgriff 48 in Uhrzeigerrichtung geschwenkt wird, die Halteklinke 54 die Spannung hält, die in der aus dem Metallband gebildeten, um das Packstück geschlurfgenen Verschnürung erzeugt worden ist.
Eine Auswerfvorrichtung wird in Abhängigkeit von der Bewegung des Trägers 28 aus der in F i g. 1 in ausgezogenen Linien gezeigten Lage in die in uri-
[erbrochenen Linien gezeigte Lage gebracht, um die überlappenden Bandabschnitte 12, 14 zwangläufig von den schlitzbildcnden Kerbwerkzeugen abzustreifen. Es wird verständlich sein, daß, wenn der Träger 28 sich in der in unterbrochenen Linien dargestellten Lage befindet, eine fertiggestellte Verschnürung aus dem Werkzeug 10 entfernt werden kann und weitere überlappende Bandabschnitte 12, 14 zwischen das Rad 36 und den Amboß 40 für das Verschnüren des nächsten Packstückes eingesetzt werden können. Ein Riegel 68 (F i g. 1 und 7) hält den Träger 28 in der in F i g. 1 in unterbrochenen Linien gezeigten Lage lösbar fest. Der Riegel 68 ist bei 70 schwenkbar zwischen nach hinten gerichteten Lappen 72 an dem Unterteil 24 angebracht. Eine Feder 74 (F i g. 1) liegt zwischen dem Unterteil 24 und dem Riegel 68, um diesen in Uhrzeigerrichtung zu belasten.
Ein nach hinten und nach unten gerichteter Anschlag 76 ist am unteren Ende des Spannhandgriffs 48 vorgesehen und berührt eine nach oben weisende Schulter 78 des Trägers 28. Wenn der Spannhandgriff 48 in Uhrzeigerrichtung über die Lage gemäß F i g. 6 hinaus geschwenkt wird, wird so der Träger 28 in Uhrzeigerrichtung um die Welle 30 in die in unterbrochenen Linien gezeigte Lage gemäß F i g. 1 geschwenkt. Ein Verriegelungsstift 80 (F i g. 7) erstreckt sich seitlich vom Träger 28 nach außen. Wenn sich dieser in die in unterbrochenen Linien gezeigte Lage gemäß F i g. 1 bewegt, bewegt sich der Verriegelungsstift 80 in die in F i g. 1 mit 80 α bezeichnete Lage. In dieser Lage berührt eine Verriegelungsflache 82 an dem Riegel 68 den Verriegelungsstift. Der Träger 28 wird so in der in unterbrochenen Linien gezeigten Lage festgehalten. Ein Lösestift 84 erstreckt sich seitlich von dem Spannhandgriff 48 nach außen, so daß. wenn der Spannhandgriff 48 in Gegcnuhrzeigerrichtiing geschwenkt wird, der Stift 84 den Riegel 68 gegen die Belastung der Feder 74 verschwenkt, um die Verriegelungsfläche 82 von dem Stift 80 zu lösen, woraufhin die Feder 32 den Träger 28 in die Bandzuführstellung zurückführt, nachdem sich der Anschlag 76 außer Eingriff mit der Schulter 78 bewegt hat.
Das Werkzeug 10 weist eine Formeinriehtung 90 zum Herstellen der Einstanzungen 16 auf. Die Formeinriehtung 90 umfaßt ein unteres feststehendes Formteil 92 mit mehreren in Längsrichtung in Abstand voneinander angeordneten ortsfesten Kerbwerkzeugen 94, von denen in der bcispiclsweisen Ausführung vier gezeigt sind. Die Kerbwerkzeuge 94 haben eine im wesentliche Z-förmige Gestalt zum Herstellen der Schlitze 17 und sind in Seitenansicht nach oben geneigt, um die Zungen 21 aus der Ebene des Metallbandes herauszudrücken.
Bewegbare obere Formteile 96 sind in einer Kammer 98 (F i g. 5) angeordnet, die zwischen einem nach oben gerichteten Abschnitt 100 des Unterteils 24 und einer vertikal angeordneten Platte 102 vorgesehen ist. Die Platte 102 ist an dem Unterteil 24 mittels Schrauben 103 befestigt und weist vertikale Wände 104 und 106 an ihren entgegengesetzten Enden auf, die mit den Flächen des Abschnitts 100 und der Platte 102 zusammen gemeinsam die Kammer 98 bilden. Ein schräger Abschnitt 108 ist am oberen Ende der Wand 106 zu einem unten näher beschriebenen Zweck vorgesehen. Führungsflächen 110 sind ;ini oberen Ende der Wand 106 außerhalb der schrägen Fläche 108 vorgesehen, und weitere Führungsflächen 112 sind am oberen Ende der Wand 104 vorgesehen.
Die Formteile 96 weisen mehrere in Längsrichtung im Abstand voneinander angeordnete Kerbwcrkzeuge 114 auf, die gegensinnig gleichgeformte Stanzflächen wie die ortsfesten Kerbwerkzeuge 94 aufweisen und denen die Kammer 98 als Gleitführung dient. In der beispiclsweiscn Ausführung sind vier solche Kerbwerkzeuge 114 dargestellt.
ίο Eine Hebelanordnung 116 trägt die Kerbwerkzeuge 114 zur vertikalen Gleitbewegung in der Kammer 98 zwischen einer in F i g. I gezeigten Stellung im Abstand oberhalb des unteren, feststehenden Formteils 92 und einer unteren Stellung, in der die beweglichen Kerbwerkzeuge 114 mit den ortsfesten Kerbwerkzeugen 94 zur Ausbildung der Einstanzungen im Metallband zusammenwirken. Die beweglichen Kerbwerkzeuge 114 haben ebene Seitenflächen, die in gleitender Berührung mit dem Abschnitt 100 und der Seitenplatte 102 angeordnet sind. Die außcnliegcnden Kerbwerkzeuge 114 sind auch in gleitender Berührung mit den Wänden 104 und 106, während die mittleren Kerbwerkzeuge 114 in gleitender Berührung mit den benachbarten Kerbwerkzeugen 114 steiicn. Das obere Ende jedes beweglichen Kcrbwcrk/.cuges 114 ist gegabelt und hat seitlich im Abstand angeordnete, vertikal gerichtete Abschnitte 118. die eine Nut 120 bilden (I" ig. 5). Die Nuten 120 aller beweglichen Kerbwtrkzciige 114 sind miteinander ausgefluchtet.
Die Hebclanordnung 116 umfaßt einen Hebel 122 für jedes bewegliche Kerbwerkzeug 114. Wie am besten in F i g. 5 zu sehen, sind die Hebel 122 im wesentlichen rechteckige Elemente, deren Seitenflächen in gleitender Flädienbcrührung mit den nach innen weisenden T lachen der nach oben gerichteten Abschnitte 118 der Kerbwerkzeuge 114 angeordnet sind. Jeder Hebel 122 ist bei 124 schwenkbar in der Nähe seines unteren Endes an dem zugehörigen Kerbwerkzeiig 114 und in der Nähe seines oberen Endes bei 126 zwischen nach unten gerichteten Flanschen 127 eines Betätiuungsclemcntcs 128 angclcnkt. Die Hebel 122 nehmen eine relativ steil geneigte Lage in der normalen oder unbetätigtcn Stellung gcmaß F i g. 1 ein. Der schräge Abschnitt 108 am oberen Ende der Wand 106 schafft einen Freiraum für den Hebel 122, der mit dem der Wand 106 benachbarten Kerbwerkzeug 114 verbunden ist. Die Hebel 122 sind fortschreitend unter größeren Winkeln geneigt, wobei die Nuten 120 einen Freiraum für die Hebel 122 an benachbarten Kerbwerkzeugen bilden. Wenn sich das Betätigungselement 128 aus der in F i g. 1 gezeigten Lage nach links gegen die in F i g. 7 gezeigte Lage bewegt, die nur das erste Kcrbwerkzeug 114 in Stanzbeziehung mit dem entsprechender feststehenden Kerbwerkzeug 94 zeigt, dann nehmen die Hebel 122 fortschreitend eine vertikale Lage ein um nacheinander die benachbarten Kerbwerkzeuge 114 in Stanzbeziehung zu den ihnen entsprechender feststehenden Kerbwerkzeugen 194 zu bringen.
Das Betätigungselement 128 ist als Zahnstang* 132 mit mehreren nach unten weisenden, in Längs richtung im Abstand voneinander angeordneten Zäh nen an seinem linken Ende ausgebildet. Die abge flachten unteren Flächen dieser Zähne können au den Führungsflächen 112 an dem oberen Ende de Wand 104 entlanggleiten. Die abgeflachten untcrei Flächen der Flansche 127 am entgegengesetzte]
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l.iuie der /ahnslange 132 können auf den Führungsfläehen 110 an der Wand 106 gleiten, so daß das Belätigungseleiiient 128 während seine:. Betäligungshuhes /wangläufig geführt ist.
Ein I'aar in seitlichem Abstand angeordnete, iangsgcrichtete bogenförmige Nuten oder Fiihiungshahnen 134 sind in der oberen Flache der Zahnstange 132 vorgesehen, und mehrere l.agerkugeln I.Vi sind in jeder Führungsbahn 134 angeordnet. Die Lagerkugeln 136 sind in einer Kugelhalteplatte 138 drehbar, die ein Paar in seitlichem Abstand angeordnete längsgerichtete Schlitze 142 aufweist, die in Ausrichtung mit den Führungsbahnen 134 verlaufen. Fin l.agertragclemcnt 144 ist oberhalb der Zahnstange 132 und tier Kugelhalteplatte 138 angeordnet und weist ein Paar in seitlichem Abstand angeordnete, nac'i unten weisende bogenförmige Nuten 146 auf. die ii. vertikaler Ausrichtung mit den Führungsbahn^:! 134 und den Schlitzen 142 angeordnet sind und die Kugeln 136 aufnehmen. Das linke Finde (gemäß F i g. i und 7) des Lagertragclcmcntes 144 ist mit einem erweiterten Abschnitt 148 versehen, der eine ebene untere Fläche 148« aufweist, die die Zahnstange 132 während ihrer Hin- und Herbewegung führt. Das Lagertragclemcnl 144 wird gegen Bewegung relativ zu einer Abdeckplatte 150 mittels eines Stiftes 152 festgehalten, der durch fluchtende Holmingen in der Abdeckplatte 150 und in dem I.auertracelement 144 in der Nähe von dessen linkem iung oder Nut 177 auf, und ein erster oder unterer geneigter Abschnitt 178 (Fig. 3) erstreckt sich \on dem Schneidblock 175 nach außen, so daß er über einer Bandtragflächc 24« des Unterteils 24 angeordnet ist. Ein Greifer 180 ist in der Nut 177 mittels eines c|uergerichteten Stiftes 182 schwenkbar angeordnet und weist eine Zahnfläche 184 auf, die das \ ordere Ende des Bandes während eines Bandspanntaktes ergreifen kann. Der Greifer 180 wird in Uhrzeigerrichtung um den Stift 182 in ?ine Bandgrcifstellung in bezug auf die Bandtragfläche 24« mittels einer Feder 186 (Fig. 3) gedrückt, deren eines Ende in einer Aussparung 188 im Unterteil 24 angeordnet ist und deren entgegengesetztes Ende einen Federsitz 190 an dem Greifer 180 umgibt.
Eine Nockenanordnung 192 ist zum Schwenken des Greifers 180 in GegenuhrzeigcrriehUing am Ende des Hubes der Zahnstange 132 vorgesehen und umfaßt eine Nocke 194, die mittels eines Stiftes 196 am
ao Ende der Welle 166 befestigt ist. Eine Nockcnfolgerolle 198 ist zwischen einem Paar Ansätze 200 am oberen Ende des Greifers 180 mittels eines Stiftes 202 drehbar angeordnet und wird durch die Feder 186 in eine Lage gedrückt, in der sie von einem Flü-
it gel 204 der Nocke 194 erfaßt wird, wenn die Zahnstange 132 das Ende ihres Auswärtshubes erreicht.
Ein Riegel 205 ist an dem Unterteil 24 mittels eines Stiftes 206 schwenkbar angebracht, und eine Feder 208 beaufschlagt den Riegel 205 in Gcgenuhr-
Ende hindurchgeht, wie es in F i g. 7 zu sehen ist. Die 30 zeigcrrichtung. Der Riegel 205 weist eine Verricge-
Abdeckplatte 150 ist zwangläufig an dem Unterteil 24 und an der Platte 102 mittels Schrauben 154 (F i g. 2) befestigt und weist einen Handgriff 156 auf, um die Handhabung des Werkzeuges 10 zu crleichlern.
Fun stiftformiges Ansehlagelemcnt 158 erstreckt sich von dem l.agertragclemcnt 144 in der Nähe von dessen rechtem Ende nach unten und ist in der Bahn der Kugelhalteplatte 138 angeordnet. Ein weiteres stiftformiges Anschlagelement 160 erstreckt sich von der Zahnstange 132 in der Nähe ihres linken Endes nach oben und ist so angeordnet, daß es die Kugelhalteplatte 138 berührt, wenn sich die Zahnstange 132 von links nach rechts bewegt, um die Kugelhallungsflächc 210 an seinem unteren Ende auf. die in Verricgelungscingriff mit einer entsprechenden Verriegelungsfläche 212 am oberen Ende des Greifers 180 ist. wenn der Greifer 180 durch die Nocke 194 in Gegenuhrzeigerrichtung verschwenkt wird. Wenn somit die Zahnstange 132 durch ihren Hub nacheinander alle beweglichen Kerbwerkzeuge 114 zum Stanzen gebracht hat. trennt eine Schneidkante 114 a den oberen Bandabschnitt 12 vom Bandvorrat ab.
Ein Führungselement 214 ist sei angeordnet, daß es sich links (Fig. 1 und 7) von dem Schneidblock 175 befindet, und weist im Abstand aneeordnete obere Finger 216 auf. um den oberen Bandabschnitt zum Bandvorrat zu führen, und ebenfalls im Abstand
teplattc 138 in Anlage an das Anschlagelement 158 45 angeordnete untere Finger 218. um den unteren
Bdbhitt d bidd Gd
zu bewegen. Ein Freischlitz 162 für das Anschlagelement 160 ist in der unteren Fläche des erweiterten Abschnittes 148 des Lagertragclcmentes 144 vorgesehen, um zu ermöglichen, daß sich das Betätigungselement 128 nach links bewegen kann.
Die Einrichtung zum Hin- und Herbewegen der Zahnstange 132 umfaßt ein Zahnrad 164. das mit den Zahnstangen 132 an dem Betätigungselement 128 im Eingriff steht und von einer Welle 166 getragen wird, die durch ein Lager 168 in dem Abschnitt 100 der Grundplatte und durch ein Lager 170 in der Seitenplatte 102 drehbar angeordnet ist. Ein Betätigungshandgriff 172 ist mittels eines Querstiftes an einem abgeflachten Endabschnitt der Welle Bandabschnitt um den zu bindenden Gegenstand herumzuführen. Eine bewegliche Bandführung 21: ist schwenkbar auf dem Stift 182 und zwischen den nach außen hervorstehenden Fingern 216 und 218 des Führungselementes 214 angeordnet. Eine Fedet 221 belastet die bewegliche Bandführung 219 in Gegenuhrzeigerrichtung um den Stift 182. Die Bandführung 219 dient dazu, die Spannung an dem oberer Bandabschnitt aufrechtzuerhalten.
Wenn das Einstanzen und das Abtrennen des Ban des beendet sind, werden die sich überlappender Bandabschnitte 12 und 14 am unteren Formteil 9! aufgespießt sein. Es ist deshalb eine Einrichtung zun zwangläufigen Abstreifen der sich überlappendei
befestiat. der sich aus der Seitenplatte 102 heraus er- 60 Bandabschnitte von dem unteren Formteil und zun
streckt.
Eine Bandtrenncinrichtum; zum Abschneiden des oberen Bandabschnitts 12 vom Bandvorrat ist in Abhängigkeit von der Bewegung der Zahnstange 132 betätigbar. Die Bandtrcnncinrichtung weist einen feststehenden Schncidblock 175 (F i g. 1 und 3) auf. der an dem Unterteil 24 mittels Schrauben 176 befestigt ist. Der Schncidblock 175 weist eine mittlere Ausspa-Ermöglichcn einer Bewegung der sich überlappende: Bandabschnitte relativ zueinander vorgesehen, ur die Einstanzungen 16 in Eingriff zu bringen.
Die Bandabstreifeinrichtung ist in Abhängigke von der Bewegung des Trägers 28 aus der in F i g.
in ausgezogenen Linien dargestellten Lage in die i F i g. 1 in unterbrochenen Linien gezeigte Lage beti tigbar. Zu diesem Zweck ist ein nach unten gericht!
309 651/:
ter Λη-iit/ 22(J (Fig.f'J an dem Träger 28 vorgesehen. D-is hintere Ende tines im wesentlichen sich nach vorn und nail· hinten erstreckenden Aiiswerfcrhebels 222 isi K 224 mit dem Ansaw 220 schwenkbar verbundu'.. fin erweiterter Schiit/ 226 ist in dem Hebel 222 in d^r Nahe von dessen mittlerem Abschnitt \c>!j_",'seben Der Hebel 222 ist mit einem Auswcrferhebel 230 über einen Queistifl 228 verbunden, der den Schiit/ 226 und fluchtende Bohrungen in gegabelten Abschnitten des Hebeis 230 durchsetzt Lm Abstreifclement 232 ist in einer Bohrung in dem Auswerferhebc-I 230 mittels eines Querstiftes 234 angebracht und weist einen zylindrischen Abschnitt auf. der drehbar in einer öffnung 236 in dem l.'nterteil 24 angeordnet ist. Das Abstreifelement 232 weist einen abgeflachten Abschnitt 238 an seinem alliieren Ende auf. das normalerweise unterhalb der Ebene des feststehenden unteren Formteils 92 angeordnet ist. Das Abstreifelement 232 kann in Abhängigkeit von der Bewegung des Trägers 28 durch die Wirkung des Hebels 222 und des Hebels 230 vcrschwenkt werden, um den abgeflachten Abschnitt 238 über die Ebene des unteren Formteils 92 zu schwenken, um die schon mit Einstanzungen 116 versehenen, sich überlappenden Randabschnitte 12 und 14 von den ortsfesten Kerbwerkzeugen 94 abzustreifen (Fig. 6). Wenn die Bandabschnitte 12, 14 sich in dieser Lage befinden, verursacht die Spannung m der Schlaufe, daß sich der obere und der untere Bandabschnitt relativ zueinander bewegen, so daß sich die Einstanzungen 16 ineinander verhaken und den Verschluß der sich überlappenden Bandabschnitte fertigstellen.
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die Spannung in der Verschnürung des Packstucks die Verhakimg der sich überlappender i3andabschnitte bewirkt, wird das abgetrennte Ende des oberen Bandabschnitts 12 gemäß F i g. 1 und" über ein Schneidelement 240 (F ig. 5) nach rechtgezogen. Das Schneidelement 240 ist durch einer Lagerstift 242 schwenkbar. Eine Feder 244 i>t /wischen dem Schneidelement 240 und dem L'nterteil 24 verspannt, um das Schneidelement 240 in Uhrzeiger-
ίο richtung zu beaufschlagen. Eine Nockenfolcerollc 246 ist am äußeren Ende des Schneidelementes 24C in Ausrichtung mit dem Hebel 222 vorgesehen. Dei Hebel 222 hat an seinem äußeren Ende ein Nockenprofil 248. das in Berührung mit der Nockenfolge· rolle 246 bewegbar ist. um das Schneidelement 24f gegen die Belastung der Feder 244 in Gegenuhrzeigerrichtung zu schwenken. Während dieser Bewegung stoß: eine nach oben gerichtete, geneigte Schneidkante 250 am äußeren Ende des Sehneidele
ao rnentes 240 gegen den Lappen 22 oberhalb der Sei tenkante des unteren Bandabschnitts 14 vor dem ab getrennten Ende des oberen Bandabschnitts 12. un zu verhindern, daß die Bandabschnitte entklemm werden. Ein nachgiebig angeordnetes Niederhalteele ment 252 ist in der Nähe des Schneidelementes 24( vorgesehen, um die oberen und unteren Bandab schnitte 12 und 14 während des Schneidvorganes de: Lappens 22 festzuhalten. Das Kurvenprofil 248 ar dem Hebel 222 wird in Berührung mit der Nocken folgerolle 246 durch ein Führungselement 254 gelei tet, das oberhalb dieser Rolle angeordnet ist. Da: Führungselement 254 ist auf einer Querwelle 256 ge tragen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schließvorrichtung für aus Metallband bestehende Verschnürungen von Packstücken zum Ausbilden von mehreren in Baudlängsrichtung in Abstand voneinander liegenden Einstanzungen in den sich überlappenden oberen und unteren Bandenden mit einer Anzahl ortsfester Kerbwerkzeuge im Zusammenwirken mit entsprechend dazu geformten, zwischen den Wänden einer Gleitführung beweglichen Kerbwerkzeugen, die aneinanderliegend über einen an diesen angelenkten Hebel nacheinander gegen die überlappten Bandenden gedruckt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Kerbwerkzeugen (114) verbundenen Hebel (122) am anderen Ende an einer rechtwinklig zur Bewegungsrichtung der beweglichen Kerbwerkzeuge kugelgelagert gleitenden Zahnstange (132) derart angelenkt sind, daß die Hebel (122) ausgehend von einer Seite der Gleitführung (104, 106) fortschreitend unter größerem Winkel gegen die Senkrechte zu den sich überlappenden Bandabschnitten (12, 14) geneigt sind, wodurch jeder Hebel zu Beginn des Stanzvorganges die zur Übertragung der Eindruckktifte optimal günstigste Stellung einnimmt.
2. Schließvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Kerbwerkzeuge (114) jeweils ein gegabeltes oberes Ende aufweisen, das eine Nut (120) bildet, und daß die Nuten aller beweglichen Kerbwerkzeuge miteinander ausgefluchtet sin·'.
3. Schließvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem ersten beweglichen Kerbwerkzeug (114) in Berührung stehende Wand (106) der Kammer (98) zur Zahnstange (132) hin abgeschrägt ist.
4. Schließvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Lagertragplatte (114) ein Anschlagelement (158) für das eine Ende der Kugelhalteplatte (138) und an der Zahnstange (132) ein Anschlagelement (160) für das andere Ende der Kugelhalteplatte (138) vorgesehen ist.
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