DE884184C - Elektrische Haushaltsbuegelmaschine - Google Patents

Elektrische Haushaltsbuegelmaschine

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DE884184C
DE884184C DEA11623D DEA0011623D DE884184C DE 884184 C DE884184 C DE 884184C DE A11623 D DEA11623 D DE A11623D DE A0011623 D DEA0011623 D DE A0011623D DE 884184 C DE884184 C DE 884184C
Authority
DE
Germany
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lever
ironing
shoe
roller
housing
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Expired
Application number
DEA11623D
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Martin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F65/00Ironing machines with rollers rotating against curved surfaces
    • D06F65/02Ironing machines with rollers rotating against curved surfaces with one roller only
    • D06F65/06Ironing machines with rollers rotating against curved surfaces with one roller only the bed being urged against the roller by power

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Irons (AREA)

Description

  • Elektrische Haushaltsbügelmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Haushaltsbügelmaschine mit einer elektromotorisch angetriebenen Bügelwalze und einem gegen die Walze andrückbaren elektrisch beheizten Bügelschuh und bezweckt eine weitere Vervollkommnung der Bügelmaschinen dieser Gattung. Die Erfindung besteht darin, daß zum Andrücken der Bügelschuhe an die Bügelwalze auf der Bedienungsseite der Maschine ein in einer parallel zur Walzenlängsachse verlaufenden lotrechten Ebene schwenkbarer Handhebel vorgesehen ist, der über eine in der Grundplatte und dem Motorgetriebegehäuse untergebrachte Hebelübertragung eine parallel zur Walzenlängsachse innerhalb der Grundplatte gelagerte Welle verdreht, auf deren anderem Ende der Bügelschuhschwenkhebel befestigt ist.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein Federglied in der Hebelübertragung, die eine bei verschiedenen Bügelgutdicken wenig veränderliche Andrückkraft für den Bügelschuh bestimmt, das gleichzeitige Betätigen des Schalters für den Walzenmotor durch den Handhebel, den Aufbau der Hebelübertragung zwischen Handhebel und Bügelschuh sowie weitere Einzelheiten.
  • Die Erfindung hat den Vorteil, daß .die Haushaltsbügelmaschine eine Mindestzahl von Betätigungsziffern besitzt, deshalb auch von ungeschulten Personen feh'#erfrei und ohne die Gefahr von Fehlschaltungen benutzt werden kann, daß der Raum zwischen Bügelwalze und Grundplatte zum Durchführen des Bügelgutes völlig frei ist, @daß die Maschine einen einfachen und glatten Aufbau besitzt ohne irgendwelche Übertragungsteile außerhalb des :Gehäuses und der Grundplatte und ohne irgendwelche Leitungen außerhalb des Gehäuses, abgesehen von einer einzigen Anschlußleitung zur Steckdose des Lichtnetzes. Die Maschine ist somit besonders als Haushaltsmaschine geeignet, bei der ein einfacher Aufbau und einfache Bedienung von ausschlaggebender Bedeutung sind.
  • D.ie Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Fig. i ist ein Längsschnitt durch die Bügelmaschine; Fig. ? ist eine Ansicht: auf die Grundplatte von unten; Fig. 3 ist ein Schnitt III-hII, in Richtung der Pfeile gesehen, aus Fig. i ; Fig. 4 ist ein Schnitt IV-IV, in Richtung der Pfeile gesehen, aus Fig. i ; Fig. 5 ist ein Schnitt V-V, in Richtung der Pfeile gesehen, aus Fig. i ; Fig. 6 ist eine Seitenansicht der Bedienungsseite des Motorgetriebe@gehäuses; Fig. 7 ist enn Schnitt VH-VII, in Richtung der Pfeile gesehen, aus Fig. 5.
  • Die Bügelmaschine besteht aus der Grundplatte i, einem auf dieser befestigten Motorgetriebegehäuse 2, einer Bügelwalze 3, die von einer aus dem Getriebegehäuse herausragenden Welle getragen ist, einem gegen die Walze andrückbaren Bügelschuh 4, einem Bügelschuhschwenkhebel 5, der aus ider Grundplatte i herausragt und an seinem oberen Ende den Bügelschuh 4. angelenkt trägt, einem auf der Bedienungsseite im Getriebegehäuse vorgesehenen Schalter 6 für die Bügelsehuhheizung, von dem lediglich der Betätigungsgriff 7 aus der Gehäusewand hervorragt; und einem Handhebel 8, der auf der Bedienungsseite an dem Getriebegehäuse vorgesehen ist und sowohl zum Verschwenken ,des Bügelschuh schwenkhebels 5 als auch zum gleichzeitigen Einschalten des im Getriebegehäuse untergebrachten Schalters g für den Getriebemotor io dient.
  • An -der Außenseite des Getriebegehäuses ist ein Schutzblechgehäuse ii etwa halbkugelförmiger Gestalt untergebracht, das Luftöffnungen i;2 besitzt und einen Lüfter 13 für die Motorkühlung sowie den Kollektor .14 und das eine Motorlager i5 einschließt. Der Motor io treibt über eine mehrfache Zahnradübersetzung 16 und eine Welle 17 die Bügelwalze 3 an, die von einem im Getriebegehäuse sitzenden rohrförmigen Träger,i 8 getragen wird.
  • Der Bügelschuh 4 ist an dem Schwenkhebel 5 angelenkt und enthält in seinem Hohlraum einen entsprechend gebogenen elektrischen Heizstab i9, der, mittels eines Klemmbleches 20 gegen das Auenblech 2i gedrückt ist, das sich gegen die Bügelwalze 3 legt. Die Zuleitungen 22 zu dem Heizstab 19 führen. in dem Hohlraum des Schwenkhebels 5 in das Getriebegehäuse zum Sehalter6, dessen Betätigungsgriff 7 aus der Gehäusevorderwand herausragt. Im vorliegenden Falle ist der Schalter als Druckknopfschalter ausgebildet, dessen Griff 7 die Gestalt einer Wippe besitzt. Der Schwenkhebel 5 sitzt lose drehbar auf einer Hohlwelle 23, die in der Grundplatte i gelagert ist. Ein in den Schwenkhebels hineinragender kurzer Hebel 24 ist auf der gleichen Welle 23 befestigt, beispielsweise durch einen Stift 25 od"dgl. Das Außenende des Hebels 24 drückt mittels einer verstellbaren Druckschraube.26 gegen die Innenwand 2,7 des Schwenkhebels 5.
  • Der Handhebel 8 sitzt auf einem Bolzen 28, der in der Vorderwand des (Getriebegehäuses auf der Bedienungsseite gelagert ist. Innerhalb des Gehäuses 2 ist auf dem Bolzen 28 ein Hebel "29 befestigt, an dessen Ende eine Lasche 3o angelenkt ist, die durch eine Öffnung in der Grundplatte i in den Hohlraum der Grundplatte nach unten hineinragt. Das freie Ende der Lasche greift innerhalb der Grundplatte an einem Hebel 3!i an, der auf einer- Welle 32 festsitzt, die innerhalb der Grundplatte etwa in der Längsmittelachse in den Lagern 33 und 34 gelagert ist.
  • Auf derselben Welle 32 sitzt fest am anderen Ende ein weiterer Hebel 35, der mit seinem freien Ernie an einem Federglied 36 angelenkt ist. In dem vorliegenden Beispiel besteht das Federglied 36 aus zwei parallelen Federn 37 und 38, die durch gemeinsame Federteller 3@ und 4o zusammengehalten werden. Die Unterteilung des Federgliedes in zwei Federn hat den Vorteil des geringeren Raumbedarfs für das Federglied.
  • Am anderen Ende dies-es Federgliedes 36, das in dem Getriebegehäuse oberhalb der Grundplatte i unter dem Motor io angeordnet ist und teilweise in die 'Grundplatte hineinragt, ist ein Hebel 4i angelenlct, der mit seinem anderen Ende auf der Welle 23 festsitzt, die am anderen Ende den Bügelschuhschwenlchebel5 trägt.
  • Der Hebel 35 besitzt oberhalb seines an dein Federglied 3.6 angreifenden Endes eine Verlängerung 42, die über eine verstellbare Druckschraube 43 einen Schalter 9 betätigt, .der dem Motor i0 den elektrischen Strom zuführt. Auch dieser Schalter ist be-i diesem Beispiel als Druckknopfschalter gestaltet, der durch den Hebel 42 eingeschaltet wird und nach Zurückschwenker des Hebels 42 sich selbsttätig wieder ausschaltet.
  • In Fig.,6 ist der Handhebel 8 in seiner Betriebsstellung durch ausgezogene Linien, in seiner Stellung außer Betrieb durch strichpunktierte Linien veranschaulicht. Außer Betrieb befindet sich der Handhebel 8 in einer schrägen Lage, in Betrieb in einer lotrechten. Der Hebel ,2q, die Lasche 30 und der Hebel 31 sind nach Art eines Kniehebelgelenkes so angeordnet, daß beim Verschwenken des Handhebels 8 in die Betriebslage die Übertragung. selbsthemmend ist, indem Hebel 29 und Lasche 30 in eine Strecklage gelangen.
  • Die Lager 33 und 34 für die Welle 3.2 und die Lager 44. und 45 für die ZVelle 23 sind auf der Unterseite der Grundplatte i angeschraubt. Von unten ist der Grundplattenhohlraum durch ein Blech :16 abgedeckt, das an der Grundplatte irgendwie befestigt ist.
  • Die Wirkungsweise der Bügelmaschine ist die folgende. Nach Ansch:luß der in der Zeichnung nicht veranschaulichten Anschlußleitung mittels eines Steckers an das Lichtnetz und bei nach rechts in die schräge Lage gechwenktem Handliebel 8 und dadurch von der Walze abgehobenem Bügelschuh wird zunächst mittels der Schalterwippe 7 durch den Schalter 6 die Bügelschuhheizung eingeschaltet.
  • Ist der Bügelschuh ausreichend erwärmt, so dar) mit dem Bügeln begonnen werden kann, so wird nach Einführen des Bügelgutes zwischen Schuh und Walze, und zwar auf der Oberseite der Walze, d.li. nach Fig. 3 entgegen dem Uhrzeigersinn, der Handhebel 8 nach Fig. 6 in die lotrechte Betriebslage entgegen dem Uhrz:eigersinn verschwenkt, bis er in der lotrechten Lage infolge der Selbsthemmung des Kniehebels, bestehend aus den I-lebeln 29 und 3i und der Lasche 30, in der Betriebslage feststeht. Hierdurch wird einerseits über die I-Iebelverlänger"ng d.2 des Hebels 35 der Schalter 9 betätigt, so daß der Motor io abläuft. Außerdem wird über den Hebel 29 und die Lasche 30 der Hebel a r verschwenkt und damit die Welle 32 so verdreht, daß der auf ihr sitzende Hebel 35 das Federglied 36 spannt. Über das andere Ende des Federgliedes 36 wird der Hebel 41 verschwenkt, wodurch er die Welle 23 verdreht und damit auch den Hebel 2.I verschwenkt, der durch seine Druckschraube 216 den Bügelschwenkhebel 5 gegen die Walze bewegt und den Bügelschuh .I gegen die Walze 3 drückt.
  • Sobald der Bügelschuh an der Walze anliegt, wird das Federglied 36 weiter gespannt und bestimmt damit die Andrückkraft für den Bügelschuh.
  • Da durch das Einführen des Bügelgutes der Bügelschuh von der Walze weggedrückt wird und da der Teil -der Hebelübertragung vom Handhebel 8 bis zum Federglied 36 infolge der Selbsthemmung feststeht, steigt mit der Dicke des eingeführten Bügelgutes auch die Spannung des Federgliedes 3,6. Wegen der aber gleichzeitig erfolgenden Verlagerung des das eine Ende des Federgliedes 36 haltenden Hebels .I1 wird die Spannungssteigerung des Federgliedes so ausgeglichen, daß die Andrückkraft des Bügelschuhs gegen die Walze auch bei verschiedenen Dicken des Bügelgutes sich nicht wesentlich ändert.
  • Ist das Bügelgut zwischen Walze und Bügelschuh durchgelaufen, so wird es zwischen der Walze und der Grundplatte von der Bedienungsperson gefaßt und wieder nach der Bedienungsseite herausgezogen. Ein leichtes Andrücken des Griffknopfes 47 von links nach rechts, d. h. im Uhrzeigersinn, bringt die Hebelübertragung aus der Selbsthemmung heraus, wonach das Federglied 36 die Übertragung so bewegt, daß der Bügelschuh von der Walze abgehoben wird und auch der Handhebel 8 in seine _@ußerbetriebslage zurückkehrt. Soll die Bügelmaschine zum Pressen bei stillstehender Walze benutzt werden, so wird die Maschine an das Netz angeschlossen, der Bügelschuh durch Einschalten des Schalters 6 erhitzt, dann das Bügelgut zwischen Schuh und Walze eingeführt und die Anschlußleitung von dem Netz getrennt. Dann kann mittels des Hebels 8 der Schuh gegen das Gut bzw. die Walze gedrückt werden, ohne daß sich die Walze dabei dreht, weil ja der Schalter 9 dem Motor keinen Strom zuführen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Haushaltsbügelmaschine mit einer elektromotorisch angetriebenen Bügelwalze und einem gegen die Walze andrückbaren elektrisch beheizten Bügelschuh, dadurch gekennzeichnet, daß zum Andrücken des Bügelschuhs an die Bügelwalze auf der Bedienungsseite der Maschine ein in einer parallel zur Walzenlängsachse verlaufenden lotrechten Ebene schwenkbarer Handhebel vorgesehen ist, der über eine in der Grundplatte und :dem Motorgetriebegehäuse untergebrachte Hebelübertragung eine parallel zur Walzenlängsachse innerhalb der Grundplatte gelagerte Welle verdreht, auf deren anderem Ende der Bügelschulischwenkhebel befestigt ist. z. Bügelmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelübertragung ein Federglied enthält, das beim Verschwenken des Handhebels in die Betriebslage ,gespannt wird und dadurch eine Andrückkraft des Bügelschuhs gegen die Walze bestimmt, die sich auch bei verschiedenen Dicken des Bügelgutes wenig ändert. 3. Bügelmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Federglied aus zwei parallelen, von gemeinsamen Federtellern gehaltenen Federn besteht. d.. Bügelmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Andrücklage des Bügelschuhs die Hebelübertragung selbsthemmend ist. 5. Bügelmaschine nach Anspruch i bis d., dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel gleichzeitig mit dem Andrücken des Bügelschuhs auch den Walzenmotor durch Betätigen eines Schalters anläßt. 6. Bügelmaschinz nach Anspruch -i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (8) einen in der Vorderwand des Getriebegehäuses (2) drehbar gelagerten Bolzen (28) verdreht, :dieser einen auf ihm innerhalb des Gehäuses (2) festsitzenden Hebel (29) verschwenkt, der eine an seinem Ende angelenkte Lasche (3o) bewegt, die einen etwa in der Maschinenlängsachse in der Grundplatte (i) drehbar gelagerten Hebel (3 i) verschwenht und damit die ihn fest tragende Welle (32) verdreht, wodurch ein weiterer, auf derselben Welle festsitzender Hebel (35) verschwenkt wird, der air einem Federglied (36) angreift, dessen anderes Ende von einem Hebel. (4i) gehalten wird, welcher auf einer innerhalb der Grundplatte (i) gelagerten Welle (23) festsitzt und über diese den auf ihrem anderen Ende festsitzenden Bügelschuhschwenkhebel (5) verschwenkt und damit den Bügelschuh (4) zur Walze (3) und von ihr weg bewegt. 7. Bügelmaschine nach Anspruch G, dadurch gekennzeichnet, d.aß der Hebel (35) oberhalb seines am Federglied (36) angreifenden Endes eine Verlängerung (42) besitzt, die einen DruckknopfschalteT (9) betätigt, der an der ;Gehäusevorderwand im Gehäuse (2) befestigt ist und den Walzenmotor (14o) ein- und ausschaltet. B. Bügelmaschine nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügelschuhschwenkhebel (5) auf der Schwenkwelle (23) lose sitzt und durch einen in ihm angeordneten und auf .der Welle (23) festsitzenden kurzen Hebel (24) gegen die Walze (3) gedrückt wird. g. Bügelmaschine nach Anspruch -i bis 8, da-,durch gekennzeichnet, daß der Schalter (6x) für die Bügelschuhheizung (i9) neben dem Handhebel (8) auf der Bedienungsvorderseite des Getriebegehäuses (2) so angeordnet ist, daß nur der Betätigungsgriff (7) aus der Gehäusewand herausragt. ro. Bügelmaschine nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der Gehäuseaußenwand ein etwa halbkugelartiges Schutzblechgehäuse (i i) mit Luftlöchern (i 2) angebracht ist, das einen auf der Motorwelle sitzenden Lüfter (i3) und zum Teil den Motorkollektor (i4) bzw. das eine Motorlager (i5) abdeckt.
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