DE884135C - OElpumpe fuer hohe Drehzahl - Google Patents

OElpumpe fuer hohe Drehzahl

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Publication number
DE884135C
DE884135C DES4333D DES0004333D DE884135C DE 884135 C DE884135 C DE 884135C DE S4333 D DES4333 D DE S4333D DE S0004333 D DES0004333 D DE S0004333D DE 884135 C DE884135 C DE 884135C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oil pump
oil
high speed
shaft
housing
Prior art date
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Expired
Application number
DES4333D
Other languages
English (en)
Inventor
Gabriel Letsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Application granted granted Critical
Publication of DE884135C publication Critical patent/DE884135C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N13/00Lubricating-pumps
    • F16N13/20Rotary pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description

  • Ölpumpe für hohe Drehzahl Die Erfindung betrifft eine vorteilhafte Ausführung einer Ölpumpe für hohe Drehzahl. Letztere kann beispielsweise dadurch bedingt sein, daß die Ölpumpe neben einer Hauptwelle mit hoher Drehzahl raumsparend untergebracht und von ihr über ein Zahnräderpaar angetrieben werden soll, wobei das Übersetzungsverhältnis aus räumlichen Gründen in engen Grenzen festgelegt ist. Die Verwendung einer bekannten Zahnradölpumpe kann bei hoher Drehzahl nachteilig sein, weil sie Schaumbildung und erhebliches Geräusch verursachen würde. Außerdem müßte eine derartige Ölpumpe, damit die in der Zeiteinheit geförderte Ölmenge nicht zu groß ist, sehr klein und dementsprechend empfindlich sein. Die genannten Nachteile können erfindungsgemäß dadurch vermieden werden, daß die Ölpumpe einen in einem Hohlzylinder umlaufenden Kolben mit flachgängigem Fördergewinde hat, dessen Durchmessec klein gegenüber seiner Länge ist. Wird eine derartige Ölpumpe mit einem Stirnradantrieb versehen, so ist dadurch ihre räumlich besonders günstige Unterbringung in zur antreibenden Hauptwelle achsparalleler Lage gegeben.
  • In der Zeichnung ist in Fig. i ein Kontaktumformer mit Synchronmotorantrieb als Beispiel dargestellt, wieso eine sehr hoheDrehzahl der Ölpumpe durch die Bauart und Betriebsweise des Hauptgerätes bedingt sein kann. Fig.2 zeigt in vergrößertem Maßstabe ein Ausführungsbeispiel einer dafür geeigneten Ölpumpe.
  • Eine Antriebswelle i i mit einem exzentrischen Teil 12 ist mittels eines pendelsteifen Doppelkugellagers 13, dessen äußerer Ring von einem durch eine Ringscheibe 14 abgedeckten Tragkörper 15 gehalten wird, in einem Gehäuse 16 gelagert, das zu diesem Zweck mit einem bundartigen Innenring i7 versehen -ist3 an dem der Tragkörper 15 befestigt werden kann. Das Kugellager 13 ist so gebaut, daß die Auflagekraft der Kugeln eine parallel zur Drehachse gerichtete Komponente aufweist, und verhindert auf diese Weise ein Pendeln der Antriebswelle um ihre lotrechte Lage. Der Exzenter 12 läuft in einem Kugellager 18, dessen Außenring den Zwischenstößeln ig eine hin und her gehende Bewegung erteilt. Die Stößel ig. gleiten dabei in Führungskörpern 2o, welche in gleichmäßigen Abständen am Umfang des Gehäuses 16 verteilt sind und an denen sich auch die ruhenden Kontaktstücke 2i und die beweglichen Kontaktstücke 22 befinden, die von eingespannten Blattfedern getragen werden-. Dadurch wird nicht nur eine Vereinigung aller Teile, die zur Erzielung vorgeschriebener Kontaktzeiten einer gegenseitigen Einstellung bedürfen, zu> einer Baueinheit erreicht, sondern auch gegenüber einer bekannten Ausführungsform, .bei der die Einspannmittel für die Kontaktfeder am Gehäuse selbst angebracht sind, der weitere Vorteil erzielt, daß das Gehäuse von den dazu erforderlichen Gewindebohrungen frei ist, die öldicht sein müßten. Über dem Exzenter 12 ist ein Gegengewicht 23 zur Auswuchtung der Welle angebracht. Dem gleichen Zweck kann eine Aussparung 24 dienen, die in der Exzenterwelle i i unter dem Lager 13 angebracht ist. Dieser Teil der Ekzenterwelle erhält vorteilhaft einen möglichst großen Durchmesser, weil sich das dazu passende Kugellager 13 Pendelungen der Welle um so stärker widersetzt, je länger der Hebelarm ist, an welchem die zur Wellenachse parallel gerichtete Komponente der Auflagekraft der Kugeln angreift. - _ Damit das Gehäuse 16 als Öltopf zur Aufnahme eines Ölvorrats geeignet ist, muß die Durchtrittsstelle der Exzenterwelle i i besonders ausgebildet sein. Zu diesem Zweck ist ein vom Boden des Öltopfes bis über den vorgesehenen höchsten Ölspiegel hinausragender Stulp 25 vorgesehen. Die Exzenterwelle i i ist da, wo sie durch den Hals des Stulpes 25 hindurchtritt, mit einem glockenförmigen Überwurf 26 versehen, der mit dem Stulphals einen öldichten Abschluß bildet. Oberhalb davon ist ein Stirnrad 27 angeordnet, das mit der Welle i i aus einem Stück bestehen kann und über ein kleineres Stirnrad 28 eine im öltopf untergebrachte Ölpumpe 29, antreibt. Die Ölpumpe ist am Tragkörper 15 befestigt und kann mit diesem und dem gesamten Innengetriebe zusammen nach Entfernung der Führungskörper 2o aus dem- Öltopf herausgenommen werden. Zu diesem Zweck ist der Innenring 17 des Öltopfes mit einer entsprechenden Aussparung versehen. An der Ölpumpe 29 befindet sich das Steigrohr 30. Das an seiner Spitze austretende Öl wird gegen ein glockenförmiges Schauglas 31 gespritzt, das in einem abnehmbaren Gehäusedeckel 32 eingekittet ist und die Beobachtung des Ölumlaufs während des Betriebes ermöglicht. Ein normaler Synchronantriebsmotor 33 ist mittels eines Führungsringes 34, der eine Verstellung der Winkellage des Motorständers zwecks Einstellung der Phasenlage der Kontaktzeichen gestattet, unter dem Gehäuse 16 befestigt. Seine Welle ist mit der Exzenterwelle durch eine elastische Steckkupplung 35 gekuppelt, welche im Stulp 2g untergebracht ist. Die Grundplatte des Gehäuses 16 ist verbreitert und mit Füßen 36 aus elastischem Werkstoff versehen. Durch eine Blechhaube Ü werden auch die außerhalb des Gehäuses 16 befindlichen Kontakteinrichtungen geschützt und zugleich die Geräusche gedämpft.
  • Der Durchmesser des Stirnrades 27 ist, damit die Zähne dieses Rades ohne besondere Schwierigkeiten bearbeitet werden können, größer als die übrigen Teile der Exzenterwelle i i, insbesondere also größer als-der Außendurchmesser des Ölspritzringes am unteren Rande des glockenförmigen Überwurfs 26. Zwecks Vermeidung zusätzlichen Raumbedarfes kann der Durchmesser des Stirnrades 28 nur etwa halb so groß sein wie derjenige des Stirnrades-27. Hieraus ergibt sich ein Übersetzungsverhältnis von i : 2 und somit für die Ölpumpe eine Drehzahl von 6ooo U/min, wenn der Antriebsmotor 32 ein zweipoliger Synchronmotor mit 300o U/min ist.
  • Gemäß Fig.2 besteht die Ölpumpe aus einem Hohlzylinder-38 _mit einem oberen Befestigungsflansch 39. An dem Flansch sind Laschen 40 und 41 angesetzt, von denen die eine zur Aufnahme eines Befestigungsbolzens mit Gewinde versehen ist; die andere kann über das Ölsteigrohr 42 geschoben werden, das z. B. mit dem Lagerkörper der Hauptwelle z i verschweißt sein und zur Befestigung der Ölpumpe mittels einer Mutter 43 dienen kann. In dem Hohlzylinder befindet sich ein umlaufender Kolben 44, der. mit enger Laufpassung (saugend) eingesetzt ist. Dieser ist mit einem flachgängigen Fördergewinde, vorteilhaft mit trapezförmigem Profil, versehen, am unteren Ende konisch verjüngt und am oberen Ende halsartig abgesetzt, so daß dort ein ölsammelraum frei bleibt, von dem aus die Öldruckleitung in Gestallt einer Bohrung innerhalb des Zylinderflansches 39 zum Steigrohr 42 abzweigt. Der blinde Teil dieser Bohrung ist mit einem Stopfen 45 verschlossen, ebenso das untere Ende des Steigrohres 42 mit einem Stopfen 46. Über dem Kolbenhals befinden sich ein Bund 47 und ein Wellenstumpf 48, der das Zahnrad 28 trägt. Das untere Ende des Pumpenzylinders 38 wird durch ein Sieb 49 abgeschlossen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ölpumpe für hohe Drehzahl, gekennzeichnet durch einen in einem Hohlzylinder umlaufenden Kolben mit flachgängigem Fördergewinde, dessen Durchmesser klein gegenüber seiner Länge ist.
  2. 2. Ölpumpe nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Stirnradantrieb.
DES4333D 1944-11-29 1944-11-29 OElpumpe fuer hohe Drehzahl Expired DE884135C (de)

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DES4333D DE884135C (de) 1944-11-29 1944-11-29 OElpumpe fuer hohe Drehzahl

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DE884135C true DE884135C (de) 1953-07-23

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ID=7470638

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DE (1) DE884135C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1132769B (de) * 1954-04-17 1962-07-05 C A Norgren Company Vorrichtung zum Erzeugen eines OElnebels

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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